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16.12.2024 - Landung unmöglich! Etliche Kanaren-Flieger umgeleitet

Der Sturm Dorothea sorgt heute auf Teneriffa, El Hierro und La Gomera für Schulfrei.

Flieger blieben am Boden, Landungen waren unmöglich. Ein Sturm hat am Wochenende die Kanaren getroffen und für jede Menge Vorfälle gesorgt. Es kam zu Erdruschen und Stromausfällen, Bäume brachen, Straßen wurden gesperrt und zahleiche Autos beschädigt.

Im Gemeindegebiet von Los Realejos auf Teneriffa wurden am Sonntag sogar Böen von bis zu 203 km/h registriert. Am Nordflughafen ging teils nichts mehr. Es kam zu Verspätungen, Umleitungen und Annullierungen.

Viele Flieger mit Ziel Teneriffa Nord mussten wegen des schlechten Wetters umgeleitet werden. Ein Teil hiervon zum Südflughafen und ein anderer Teil nach Gran Canaria. Andere Flieger mussten zurückkehren. Aber nicht nur an den Flughäfen, sondern auch an den Küsten sorgte der Sturm für Vorfälle.

Der heutige Montag startet ähnlich. An den Küsten von La Palma, La Gomera und Teneriffa wird noch bis zum Nachmittag vor hohen Wellen gewarnt. Auch die Warnstufe Orange auf Teneriffa, La Gomera und El Hierro wegen Böen um 90 km/h bleibt bis Mittag bestehen. Auf allen östlichsten Inseln wird bis Nachmittag noch vor Winden um 75 km/h gewarnt.

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Fluglotsen

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.12.2024 um 08:59

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15.12.2024 - Bis 120 km/h: Sturm auf den Kanaren sorgt für Schulfrei

Je nach Entwicklung des Sturmes wird zudem davor gewarnt, dass sich noch mehr Gemeinden auf Teneriffa der Aussetzung der Schulen anschließen könnten.

Der Sturm auf den Kanaren hat die Regierung nicht nur dazu gezwungen, mehrere Warnstufen auszulösen, sondern auch den Unterricht am Montag auf El Hierro, La Gomera und in Gemeinden auf Teneriffa auszusetzen.

Auf Teneriffa sind laut dem Bildungsministerium die Schulen in Santa Cruz de Tenerife, San Cristóbal de La Laguna, Tegueste, Tacoronte, Candelaria und El Rosario davon betroffen. Die Aussetzung ist wegen Böen, die bis zu 120 km/h in der westlichen Provinz außer La Palma erreichen können.

Angesichts der Entwicklung des Sturms wird zudem davor gewarnt, das die Aussetzung auch auf andere Gebiete von Teneriffa ausgedehnt werden könnte.

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Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.12.2024 um 08:56

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15.12.2024 - 5.293 Blitze: Kanaren vor sehr stürmischen Wochenstart

Vor den Kanaren wurden in den letzten Stunden mehr als 5.000 Blitzeinschläge registriert. Mit Sturm-und Wellenalarm starten die Inseln auch in die neue Woche. An den Küsten ist weiterhin äußerste Vorsicht geboten.

Wie die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet berichten, wurden von Samstag auf Sonntag 5.293 Blitzeinschläge vor den Kanaren registriert. Die meisten hiervon haben sich in der Zeit von 16-20 Uhr ereignet.

Noch bis hin zum morgigen Montag gilt auf den Inseln der Provinz Santa Cruz de Tenerife wegen heftigen Böen die Warnstufe Orange. Auf den Inseln der Provinz Las Palmas gilt wegen Winden um 75 km/h Warnstufe Gelb.

Zudem nehmen die Inseln auch die aktuelle gelbe Warnung wegen Wellen bis zu 4,5 Metern an den Küsten von La Gomera, El Hierro, La Palma sowie im Süden, Osten und Westen von Teneriffa mit in die neue Woche.

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Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.12.2024 um 15:06

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15.12.2024 - Kanaren melden 1.000 Blitze binnen 6h – 4 Alarmstufen

Das Wetter auf den Kanaren spiel am Wochenende verrückt. Dies hat die Regierung dazu gezwungen, vier Warnstufen auszulösen. Zuerst die Warnstufe Gelb wegen heftiger Winde, darauf folgte Warnstufe Orange wegen Sturmböen, eine weitere wegen hohen Wellen und zu guter Letzt noch eine Waldbrandwarnung auf Gran Canaria und allen westlichen Inseln.

Der Sturm, der die Kanaren an diesem Wochenende trifft, hat die Prognosen von Aemet noch übertroffen. Durch die Vorhersagen der Meteorologen gilt in der Provinz Santa Cruz de Tenerife seit Samstag die Warnstufe Orange. Auf allen Inseln der Provinz Las Palmas gilt Warnstufe Gelb.

Wie die Meteorologen von Aemet zudem berichten, wurden in der heutigen Nacht binnen sechs Stunden über 1.000 Blitze im Atlantik südlich von Gran Canaria und der westlichen Provinz. Obwohl die Warnungen des spanischen Wetterdienstes auf Windgeschwindigkeiten von 100 km/h hinweisen, sind Winde in der zweiten Hälfte des Sonntags nicht ausgeschlossen.

Zwar gilt heute nur Wellenalarm für die Küsten von La Gomera, El Hierro und La Palma dennoch ist auch an allen Küsten der Kanaren äußerste Vorsicht geboten. Der Sturm soll noch bis mindestens Montag anhalten. Ab Dienstag sind alle Warnungen aufgehoben.

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Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.12.2024 um 09:39

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15.12.2024 -Erneut Warnung wegen hoher Waldbrandgefahr auf Gran Canaria

Es gibt erneut eine Warnung wegen erhöhter Waldbrandgefahr auf Gran Canaria....

Gran Canaria – Ab 7 Uhr des frühen Sonntagmorgens gilt auf Gran Canaria ein Alarm für erhöhte Waldbrandgefahr. Auch auf den Inseln Teneriffa, La Palma, El Hierro und La Gomera gilt ein Voralarm für Waldbrandgefahr. Dies teilte die Generaldirektion für Notfälle über die Notrufzentrale 1-1-2 heute Abend mit.

Im Fall der Waldbrandwarnung teilt die Generaldirektion für Notfälle mit, dass laut Aemet mit einer Episode trockener Luft mit Dunst und Wind aus Südosten zu rechnen ist und daher die Warnung ausgesprochen wurde. Also eine angekündigte Calima.

Die Anwesenheit des Sturms Dorothea im Westen des Archipels bringt trockene kontinentale afrikanische Luft, begleitet von Staubpartikeln in unterschiedlichen Mengen, und in etwa 400 bis 600 Metern Höhe wird mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von weniger als 30 % gerechnet. Daher sei es zwingend erforderlich, auf die Waldbrandgefahr hinzuweisen und die Warnung auszusprechen.

Der Südostwind wird stark und mit sehr starken Böen und sogar Hurrikanstärke kann dabei sein (ab 120 km/h) hinzukommt weiterhin das Wasserdefizit und die langanhaltende Dürre. Daher gilt für Gran Canaria diese Warnstufe auf Höhen über 1.000 Meter im Norden und über 400 im Süden.

Bitte beachten Sie daher auch die Regeln im Zusammenhang mit dieser Warnung! – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.12.2024 um 09:32

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14.12.2024 - Kanaren: Orkan-Böen und 4,5-Meter-Wellen in Anrollen

An allen Küsten der Kanaren ist wieder absolute Vorsicht geboten. Die Inseln sind wegen Orkanböen und Wellen bis zu fünf Metern wieder in Alarmbereitschaft.

Aufgrund der aktualisierten Vorhersage der Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet wurden die Warnstufen für die Kanaren soeben erweitert. Auf allen Inseln der östlichen Provinz gilt ab Sonntag gelbe Warnstufe wegen Winden mit Geschwindigkeiten um 75 km/h.

Zudem werden die Temperaturen auf Lanzarote, La Graciosa, Fuerteventura und Gran Canaria wegen eines Calima wieder ansteigen. Für alle westlichen Inseln wurde wegen Orkanböen, die bis zu 120 km/h erreichen oder überschreiten können Warnstufe Orange ausgegeben.

Zudem hat die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanaren noch Wellenalarm für die Küsten von La Gomera, El Hierro und La Palma ausgelöst. Am Montag gilt auf Teneriffa, La Gomera und El Hierro weiter Warnstufe Orange wegen Böen um 90 km/h. Auf Gran Canaria, La Palma, Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura gilt Warnstufe Gelb wegen Winden bis 75 km/h.

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112 Canarias

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Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.12.2024 um 17:21

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14.12.2024 - ACHTUNG, es liegt eine Wetterwarnung für starken Wind auf den Kanaren vor

Wetterwarnung wegen starkem Wind auf den Kanaren herausgegeben!...
Bis zu 100 km/h Windböen soll es geben können.


Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat ab heute und bis mindestens Montag eine Wetterwarnung bezüglich starkem Wind herausgegeben. Primär geht es um starke Windböen auf allen Inseln der Kanaren. Am stärksten betroffen sind die Inseln La Palma, El Hierro, La Gomera und Teneriffa. Gran Canaria und die Inseln Lanzarote sowie Fuerteventura haben aber auch mit starken Windböen zu rechnen.

Die erwarteten Windgeschwindigkeiten sollen bei um die 100 km/h liegen können, vereinzelnd können natürlich auch stärkere Böen auftreten. Daher gilt für die Inseln La Gomera, El Hierro und La Palma die Warnstufe ORANGE, insbesondere am morgigen Sonntag und kommenden Montag. Die anderen Inseln haben „nur“ eine Warnstufe GELB, mit Windböen von bis zu 70 km/h.

Man sollte also seinen Garten und Balkon absichern, sofern man Gegenstände darauf hat, die leicht wegfliegen könnten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.12.2024 um 17:14

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14.12.2024 - Erstmals Weihnachtsparadies im Parque Sur de Maspalomas

Im Parque Sur de Maspalomas gibt es erstmals ein Weihnachtsparadies zu bestaunen, inkl. Video....
Bis zum 7. Januar 2025 kann man es genießen!


Maspalomas – Am vergangenen Sonntag wurde im Parque Sur in San Fernando de Maspalomas offiziell die Weihnachtsbeleuchtung der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana entzündet. Eine typische Zeremonie mit Prunk und Politikprominenz.

Erstmals, und auf Initiative des Bürgermeisters selbst, wurde der Parque Sur in ein Weihnachtsparadies verwandelt.

Mehr als 80 Lichtstrukturen mit einer Höhe zwischen 1,5 und 12 Metern und in zwei- und dreidimensionalen Formaten, von denen die meisten begehbar sind, sind strategisch im gesamten Parque Sur installiert und verwandeln diesen bis zum 7. Januar in ein außergewöhnliches visuelles Spektakel und ein unverzichtbares Ereignis für Weihnachtsliebhaber.

Um Ihnen das Vergnügen zugänglicher zu machen, hat die Gemeinde entschieden, die Beleuchtung täglich um 18:30 Uhr zu entzünden und die Öffnungszeiten des Parks zu verlängern, laut einem Beitrag bei X, bis 23:00 Uhr.

Zusätzlich zu dieser Beleuchtung wird der Parque Sur auch Schauplatz des spielerischen und festlichen Programms „Christmas of the World“ sein, für das man vom 21. Dezember bis 4. Januar mit einer 200 m² großen Eisbahn und einer thematischen Tour durch die Weihnachtstraditionen Deutschlands, Italiens, Englands, Finnlands, der USA, Frankreichs und Spaniens diverse Überraschungen vorbereitet hat. – TF

Quelle: zum Video
Autor: infos-grancanaria - 14.12.2024 um 17:06

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14.12.2024 - Flieger auf Gran Canaria mit Krawall-Passagier gelandet

Die Maschine befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Banjul (Gambia) und wurde aufgrund des Verhaltens eines Passagiers zum Flughafen nach Gran Canaria umgeleitet. Hier wurde der Störenfried von der Polizei in Empfang genommen.

Immer wieder kommt es auf Flügen zu den Kanaren zu Zwischenfällen mit betrunkenen oder aggressiven Passagieren. In vielen Fällen kommen diese Maschinen aus dem Vereinigten Königreich mit Ziel Teneriffa.

Im aktuellen Fall aber kam der Flieger aus Barcelona mit Ziel Banjul in Gambia. Die Maschine von Vueling Airlines befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Luftraum, der im Osten an die Kanarischen Inseln grenzt.

Polizei wartete bereits auf dem Rollfeld

Auch hier sorgte ein Krawall-Passagier wieder für Störungen. Die Piloten verständigten den Tower und wurden nach Gran Canaria umgeleitet. Auch in diesem Fall nahmen Beamte der Guardia Civil den Störenfried in Empfang. Nach dem kurzen Zwischenstopp auf den Kanaren setzte der Airbus seinen Flug – mit einem Fluggast weniger – nach Banjul fort.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.12.2024 um 11:21

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14.12.2024 - Wetter-Alarm auf den Kanaren – es wird ungemütlich!

Das Wetter auf den Kanarischen Inseln spielt am Wochenende ein klein wenig verrückt: Vorsicht an den Küsten!

Um den meteorologischen Eintopf auf den Kanaren noch komplett zu machen, wurde der Wetter-Alarm erweitert. Am Samstag gilt Sturmwarnung auf El Hierro und Windalarm auf Teneriffa, La Gomera und La Palma.

Da am Sonntag auch im Norden und der Metropolregion von Teneriffa, auf La Gomera sowie auf La Palma auch mit Böen um 90 km/h zu rechnen ist, wurde auch hier Warnstufe Orange ausgelöst. Auf Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa wird vor Winden mit Geschwindigkeiten um 75 km/h gewarnt.

Diese Entscheidung der Regierung wurde in Anwendung des Sonderplans für Risiken unerwünschter meteorologischer Phänomene getroffen. An den Küsten der Kanaren ist wegen hoher Wellen wieder Vorsicht geboten.

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Archivfoto Kanarenmarkt

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Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.12.2024 um 10:55

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14.12.2024 - Migranten-Boot erreicht Maspalomas auf Gran Canaria

Auf der Patera befanden sich 54 Insassen aus verschiedenen Ländern südlich der Sahara. Das Boot wurde in den Hafen von Arguineguín in der Gemeinde Mogán an der Südwestküste von Gran Canaria begleitet.

Schon täglich werden Boote mit Migranten vor den Kanaren entdeckt. Diese sogenannten Pateras werden dann von der Seenotrettung in die Insel-Häfen begleitet. Bereits mehr als 41.000 Ankünfte zählen die Behörden in diesem Jahr. Ein noch nie da gewesener Exodus in der Geschichte der Kanaren.

Viele dieser Boote trafen auf El Hierro ein. Die kleine Kanaren-Insel ist in diesem Jahr besonders von dem Exodus betroffen. Schon öfters appellierte die Regionalregierung an Madrid und Brüssel dem Treiben endlich ein Ende zu setzen. Erst am Mittwoch forderte der Atlantik weitere 6 Menschenleben.

Keine Solidarität mit den Kanarischen Inseln

Immer wieder versucht die Regionalregierung der Kanaren eine Änderung des Artikels 35, die eine Verteilung unbegleiteter Minderjähriger auf alle spanischen Provinzen vorsieht. Bislang jedoch ohne Erfolg.

Aber auch an den Küsten von Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria werden fast täglich solche Boote entdeckt. In den Gewässern von Maspalomas im Süden von Gran Canaria wurde die letzte Patera am Freitag entdeckt. Auf dem Boot befanden sich 54 Insassen subsaharaischer Herkunft. Die Patera wurde in den Hafen von Arguineguín begleitet.

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Archivfoto Kanarenmarkt | Salvamento Marítimo

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.12.2024 um 10:53

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13.12.2024 - Kanaren-Wetter spielt verrückt: Vorsicht an den Küsten!

Calima, Regen und heftige Winde am Wochenende auf den Kanaren. An den Küsten ist äußerste Vorsicht geboten!

Das Wetter auf den Kanaren spielt gerade verrückt. Wegen heftiger Winde wurden bereits am Donnerstag zwei Warnstufen ausgelöst. Hiervon gilt Orange auf El Hierro und Gelb auf Teneriffa, La Gomera und La Palma. Alle westlichen Inseln sind wieder in höchster Alarmbereitschaft.

Soeben wurde auch für Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura eine Vorwarnung wegen heftiger Winde ausgelöst. Diese Entscheidung der Regierung wurde wieder in Anwendung des Sonderplans für Risiken unerwünschter meteorologischer Phänomene getroffen.

Am Sonntag zieht eine Atlantikfront mit reichlich Regen im Gepäck über die Kanaren hinweg. An den Küsten ist wegen hoher Wellen wieder Vorsicht geboten. Auf der einen Seite kehrt der Calima zurück und sorgt auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria wieder für steigende Temperaturen.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.12.2024 um 17:16

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13.12.2024 - „Straßenräuber“ auf Gran Canaria attackieren Urlauber

Ereignet habe sich der Vorfall in einem Einkaufszentrum in Puerto Rico (Gemeinde Mogán) im Südwesten von Gran Canaria. Bei den beiden Tätern habe es sich um Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit gehandelt.

Die Guardia Civil der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria hat zwei Personen im Alter von 27 und 37 Jahren als mutmaßliche Täter eines gewalttätigen Raubüberfalls auf einen Touristen im Südwesten der Insel festgenommen.

Ereignet habe sich der Vorfall in einem Einkaufszentrum in Puerto Rico. Dort habe das Duo die Nacht und den angetrunkenen Zustand des Opfers ausnutzt, um ihn auszurauben, was zudem zu Verletzungen geführt hatte.

Wie der Mann bei der Polizei angegeben habe, wurde er von den Personen in die Enge getrieben und geschlagen. Dies habe dann dazu geführt, dass er zu Boden stürzte. In diesem Zuge wurde ihm seine Uhr im Wert von 10.000 Euro, seine Sonnenbrille, eine Brieftasche mit 900 Euro und 400 Pfund gestohlen.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei sowie Auswertungen verschiedener Überwachungskameras konnte das Duo nun identifiziert werden. Die Nationalität der Straßenräuber wurde nicht bekannt gegeben. Es heißt lediglich – zwei Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.12.2024 um 17:03

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13.12.2024 - Urlaub 2025: Kanaren locken wieder ins Insel-Paradies

Ein Kanaren-Urlaub im Jahr 2025 verspricht unvergessliche Abenteuer und eine erholsame Auszeit vom Alltag.

Die Kanaren sind ein beliebtes Reiseziel für Urlauber aus aller Welt. Mit ihrem angenehmen Klima, den traumhaften Stränden und der vielfältigen Natur locken die Inseln jedes Jahr Millionen von Besuchern an.

Zudem bieten sie eine breite Palette an Freizeitaktivitäten wie Wassersport, Wandern und Wellness. Ein Urlaub auf den Kanarischen Inseln verspricht Erholung, Abenteuer und unvergessliche Momente.

Die Kanaren, ein Paradies für Naturliebhaber

Planen Sie Ihren Kanaren-Urlaub 2025 und entdecken Sie die Schönheiten der Inseln selbst. Von beeindruckenden Vulkanlandschaften über üppige Wälder bis hin zu atemberaubenden Küstenabschnitten gibt es hier eine Vielzahl an Naturschätzen zu entdecken.

Zudem lockt die Inselgruppe mit einer faszinierenden Tierwelt, darunter seltene Vogelarten und Meeresschildkröten. Einen Urlaub auf den Inseln zu verbringen ist auch eine kulinarische Reise, bei der man lokale Spezialitäten wie die pikante rote Mojosauce oder kanarischen Ziegenkäse probieren kann.

Tauchen Sie ein in die faszinierende Kultur und Geschichte der Inseln, während Sie charmante Städte und historische Sehenswürdigkeiten erkunden. Erleben Sie unvergessliche Sonnenuntergänge an den malerischen Stränden und genießen Sie das ganzjährig milde Klima.

Unternehmen Sie auf Teneriffa eine Wanderung zum majestätischen Teide oder erkunden Sie die beeindruckende Unterwasserwelt beim Schnorcheln oder Tauchen. Entspannen Sie auf Gran Canaria an den goldenen Sandstränden und entdecken Sie die Dünen von Maspalomas.

Lassen Sie sich auf Lanzarote von der einzigartigen Architektur des Künstlers César Manrique verzaubern und kosten Sie die vielfältigen Weine der Insel.

Unternehmen Sie eine Bootstour auf La Gomera und beobachten Sie Wale und Delfine in ihrer natürlichen Umgebung. Erkunden Sie auf Fuerteventura die endlosen Sanddünen des Naturparks Corralejo. Entdecken Sie auf La Palma die faszinierende Sternenwelt im Observatorium Roque de los Muchachos.

Genießen Sie auf El Hierro die Ruhe und Abgeschiedenheit inmitten unberührter Natur. Ein Urlaub auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2025 wird Ihnen unvergessliche Erlebnisse und Momente der Entspannung bescheren.

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Archivfoto Kanarenmarkt | Puerto de Mogán auf Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.12.2024 um 09:45

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12.12.2024 - Kanaren lösen „Sturm-Warnung“ der Stufe Orange aus

Die westlichen Inseln der Kanaren (El Hierro, La Gomera, Teneriffa) sind am Samstag wieder in höchster Alarmbereitschaft.

Das Wetter auf den Kanaren ist am Wochenende zweigeteilt. Auf der einen Seite erreicht eine Atlantikfront vom Westen her die Inseln und auf der anderen Seite kehrt der Calima zurück. Die Wetterlage sorgt auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria wieder für steigende Temperaturen.

Für Samstag wurden soeben zwei Wetterwarnungen ausgelöst. Hiervon gilt Gelb auf La Gomera sowie im Norden und der Metropolregion von Teneriffa wegen Winden mit Geschwindigkeiten um 70 km/h. Da auf El Hierro Böen bis zu 90 km/h erwartet werden, wurde für die Insel soeben Orange aktiviert.

Calima, Regen und heftige Winde auf den Kanaren

Wegen der begleitenden Küstenphänomene ist Vorsicht an allen Küsten geboten. Am Sonntag zieht eine Atlantikfront mit reichlich Regen im Gepäck über die Kanaren hinweg. Ein Schirm gehört wieder mit ins Handgepäck.

Auf Gran Canaria werden Werte zwischen 23 und 27 Grad erwartet. Alle allen anderen Inseln erwarten zwischen 19 und 24 Grad. Mit viel Sonne und Werten zwischen 23 und 30 Grad startet die Inselgruppe dann in die neue Woche.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.12.2024 um 04:14

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12.12.2024 - Kanaren am 3. Advent mit Regen, Calima und bis zu 27°C

Ab Sonntag zieht kurz wieder eine Atlantikfont mit reichlich Regen im Gepäck über die Kanarischen Inseln hinweg. Ein Schirm gehört somit wieder mit ins Handgepäck!

Aktuell befinden sich die Kanaren mit sinkenden Temperaturen, Regen und Kälte bereits im Wintermodus. Doch wie die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet jetzt berichten, ist dies nicht von langer Dauer.

Schon am kommenden Wochenende wird wieder ein Calima über die Inseln hinwegziehen und für steigende Temperaturen sorgen. Am Samstag sind hohe und mittlere Wolken sowie bedeckter Himmel vorhergesagt, begleitet von Calima vor allem auf Lanzarote, Fuerteventura, La Graciosa und Gran Canaria.

Am 3. Advent zieht dann kurz eine Regenfront über die Inseln hinweg. Ein Schirm gehört auf alle Fälle wieder mit ins Handgepäck. Für Gran Canaria werden Werte zwischen 23 und 27 Grad vorausgesagt. Alle anderen Inseln warten mit Temperaturen zwischen 19 und 24 Grad auf. Mit viel Sonne und zwischen 23 und 30 Grad starten die Kanaren dann in die neue Woche.

Hinweis: Da aus einem Kanaren-Urlaub schnell ein böser Albtraum werden kann, sollten bei einer Abkühlung im Atlantik die Warnhinweise an den Stränden immer beachtet werden. Die meisten tödlichen Badeunfälle ereignen sich durch Missachtung der roten Fahnen.

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Archivfoto Kanarenmarkt | Playa del Ingles/Maspalomas auf Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.12.2024 um 13:31

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12.12.2024 -Kanaren sagen, es reicht! „Stoppt die Migranten-Boote“

“¡Basta ya!” El Hierro sagt genug: 22.000 Migranten und 219 Tote im Jahr 2024

Die Kanaren sind zum Lampedusa von Europa geworden. Bereits vor Tagen wurde der Rekord aus 2023 mit 39.910 Migranten gebrochen. Über 41.000 Ankünfte verzeichnen die Inseln bislang und schon öfters wurde auf Teneriffa und Gran Canaria gegen die illegale Einwanderung protestiert.

Immer wieder fordert die Flucht über die Atlantikroute, die wegen der starken Strömungen und den Wellen als eine der gefährlichsten Routen nach Europa gilt, auch Menschenleben. Erst vor wenigen Stunden trafen auf dem kleinen Eiland El Hierro vier Boote mit insgesamt 283 Insassen aus Mali, Gambia, Mauretanien, Bangladesch, dem Senegal und von der Elfenbeinküste ein.

Für sechs Menschen endete die Überfahrt zu den Kanaren tödlich. Nun fordert der Inselpräsident von El Hierro, Alpidio Armas, erneut Hilfe von Madrid und von der EU. Es reicht! Was wir brauchen, ist die reale und spürbare Hilfe der Zentralregierung, der regionalen Exekutive und Europas.

Armas zögerte auch nicht, an die Menschlichkeit der PP zu appellieren, die Änderung des Artikels 35 endlich zu akzeptieren, was der einzige Weg ist, um die derzeitige Situation der Migration auf den Kanarischen Inseln zu ändern.

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Cabildo de El Hierro

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.12.2024 um 13:27

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12.12 2024 - FIFA bestätigt Gran Canaria als Austragungsort der WM 2030

Gran Canaria wurde durch die FIFA als WM-Austragungsort für das Jahr 2030 bestätigt....
Der wohl idealste Standort für die WM im Jahr 2030.


Gran Canaria – Auf dem gestrigen FIFA-Kongress wurde Spanien nebst Marokko und Portugal als WM-Gastgeber für das Jahr 2023 bestätigt. Ebenfalls bestätigt wurde, dass Gran Canaria als Austragungsort für WM-Spiele festgelegt wurde. Damit ist Gran Canaria, besser gesagt Las Palmas, nun ein offizieller Austragungsort der Fußball-WM für das Jahr 2030.

Mit der Entscheidung unterstrich die FIFA, dass Gran Canaria mit der vorhandenen Infrastruktur ein idealer Austragungsort für die WM ist. Auch die geografische Lage ist von nicht unerheblicher Bedeutung, liegt man sich genau im Dreieck der Kontinente. Denn neben Marokko, Spanien und Portugal finden zu Beginn auch drei Spiele in Südamerika statt. Als Feier zum 100-jährigen Jubiläum der FIFA-WM.

Gran Canaria bereitet sich nun darauf vor, bei einem historischen Ereignis zu glänzen, das Tausende von Besuchern anziehen und das Bild der Insel in die ganze Welt tragen wird. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.12.2024 um 13:21

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12.12.2024 - Nach Suchaktion vor Teneriffa – Fischer tot geborgen

Seine Leiche wurde von Tauchern der Spezialgruppe für Unterwasseraktivitäten der Guardia Civil entdeckt und geborgen.

Er wurde seit Dienstagmorgen an der Küste von Fasnia auf Teneriffa vermisst. Nun ist es traurige Gewissheit. Der 29-jährige Fischer ist tot. Er wurde in den Klippen von La Hondura zwischen Las Eras und Los Roques von einer Welle erfasst, gegen Felsen geschlagen und in den Atlantik gerissen.

Daraufhin startete eine große Suche zu Land, zu Wasser und von der Luft aus. Beteiligt daran waren zwei Hubschrauber, ein Seerettungsschiff, Taucher der Guardia Civil, verschiedene Polizeieinheiten und die Feuerwehr.

Am Mittwoch wurde seine Leiche von Polizeitauchern der Spezialgruppe für Unterwasseraktivitäten der Guardia Civil gefunden und geborgen.

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112 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.12.2024 um 10:15

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11.12.2024 - Flucht auf die Kanaren fordert weitere 6 Menschenleben

Die Atlantikroute zwischen der Küste des Senegals und der Kanaren gilt wegen der starken Strömungen und den Wellen als eine der gefährlichsten Routen nach Europa.

Die Route vom Westen Afrikas auf die Kanaren und somit nach Europa gehört zu den tödlichsten Migrationsrouten der Welt. In den Gewässern vor El Hierro wurden in den letzten Stunden wieder vier Boote mit 283 Migranten entdeckt.

Für sechs Menschen endete die Überfahrt von den Küsten Mauretaniens jedoch tödlich. Hiervon befanden sich fünf auf einem der Boote und ein weiterer Verstorbener auf einer anderen Patera.

Das erste Boot kam am Dienstag um 21.18 Uhr und das zweite um 23.10 Uhr in La Restinga an. Nur kurz nach Mitternacht traf ein weiteres Boot im dortigen Hafen ein. Ein anderes Boot wurde zudem 93 Kilometer vor El Hierro entdeckt. Die Menschen aus den Booten stammen aus Mali, Gambia, Mauretanien, Bangladesch, dem Senegal und von der Elfenbeinküste.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.12.2024 um 07:12

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