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4.1.2025 - Vermieter-Gier auf den Kanaren – Stoppt den Wahnsinn!

Wer soll das noch bezahlen? Die Mietkosten auf den Kanaren fressen immer mehr die Gehälter.

Auf den Kanaren ist der Mietpreis im Dezember 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,3 % gestiegen, so die Daten des Immobilienportals Idealista. Im Jahresvergleich stieg der Preis in der Provinz Las Palmas um 8,4 % auf 14,3 €/m² und in Santa Cruz auf Teneriffa um 13,5 % auf 13,9 €/m².

Der Grund für den Preisanstieg ist die steigende Nachfrage auf immer weniger Angebote. Mit Ferienwohnungen lässt sich eben viel mehr Geld verdienen als mit Wohnraum für die Bevölkerung. Viele Menschen können sich die Mieten nicht mehr leisten und müssen in Notunterkünften oder auf der Straße leben.

Weitere deutliche Steigerungen gab es in Madrid (15,3 %), Guadalajara (14,4 %), Oviedo (14,4 %) und Barcelona (13,9 %), aber auch in Valencia (12,2 %), Palma (11,9 %), Malaga (11,4 %) und Alicante mit 10,2 Prozent.

Mit einem Preis von 19,9 €/m² bleibt Barcelona die teuerste Provinz im Land. Es folgen Madrid (18,8 €/m²), die Balearen (17,6 €/m²) und Guipzcoa (16,1 €/m²). Die billigsten Regionen sind Jaén (5,7 €/m²), Ciudad Real (6.2 €/m²), Zamora (6,5 €/m²) sowie Lugo und Badajoz mit 6,7 €/m² in beiden Provinzen.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.01.2025 um 06:44

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4.1.2025 - Kanaren auch 2025 wieder Einfallstor für Migranten

Im Jahr 2024 wurde der Migranten-Rekord von 2023 (39.910 Personen) um 17,1 % übertroffen. Sage und schreibe 46.843 Migranten erreichten auf 692 Booten die Inselgruppe.

Erst im vergangenen Jahr erreichten fast 47.000 Migranten illegal die Kanaren und somit Europa. Für die tausenden Ankünfte und Rettungen der Menschen vor den Inseln stehen elf Patrouillenboote der Seenotrettung zur Verfügung. Das kleine Eiland El Hierro war von dem Exodus 2024 am meisten betroffen.

Hier musste sogar ein Boot als Verstärkung eingesetzt werden. Ein Ende der Ankünfte scheint nicht in Sicht. Von der Regierung wird nun gefordert, die Besatzungen der Rettungsboote endlich aufzustocken.

Das ganze humanitäre Drama in den Gewässern der Kanaren sorgt zudem für psychische Belastungen bei den Rettern. Aber so wie 2024 endete, ist auch 2025 wieder gestartet. Gleich am Neujahrstag trafen fast 300 Migranten ein. Auch die Tage danach ging es weiter, ein Ende scheint nicht in Sicht.

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Salvamento Marítimo

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.01.2025 um 06:42

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4.1.2025 - Linienbus auf Teneriffa steht plötzlich in Flammen

Der Vorfall ereignete sich am Vormittag in der Nähe des Centro Comercial Siam Mall in Arona im Süden von Teneriffa.

Eine dichte schwarze Rauchwolke war heute in Arona auf Teneriffa in der Nähe des Einkaufszentrums Siam Mall zu sehen. Der Grund hierfür war ein Global-Bus, der während der Fahrt plötzlich Feuer fing.

Glücklicherweise befanden sich keine Fahrgäste im Bus. Nur wenig später stand der ganze Bus in Flammen und brannte komplett aus. Ereignet habe sich der Vorfall am späten Samstagmorgen auf der TF-481 im Süden der Insel.

Bus auf Teneriffa brennt komplett aus


Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr und aller involvierten Sicherheitskräfte wurde das Feuer schnell gelöscht. Zwar ist die Ursache des Feuers noch unbekannt, jedoch wird davon ausgegangen, das ein technischer Defekt der Auslöser war. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.

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112 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.01.2025 um 06:40

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4.1.2025 - Darum sind die Kanaren „IMMER“ eine Reise wert!

Die Kanarischen Inseln sind der perfekte Ort, um dem Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen.

Die Kanaren sind ein wahres Paradies für einen entspannten Urlaub. Mit ihrem Klima, den traumhaften Stränden und der beeindruckenden Natur bieten sie ideale Bedingungen für Erholungssuchende.

Ob Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote oder eine der anderen Inseln – hier findet jeder seinen persönlichen Lieblingsort. Tauchen Sie ein in das azurblaue Meer, erkunden Sie atemberaubende Vulkanlandschaften oder genießen Sie einfach die Sonne an einem der zahlreichen Sandstrände.

Caspar, Melchior und Balthasar – Heilige Drei Könige

Neben der beeindruckenden Natur haben die Inseln auch kulturelle Highlights zu bieten, wie zum Beispiel den Dreikönigstag. An diesem Feiertag wird die Ankunft der Heiligen Drei Könige gefeiert und die Straßen sind mit farbenfrohen Paraden und festlichen Veranstaltungen gefüllt.

Der Día de los Reyes Magos am 6. Januar markiert das Ende der Weihnachtszeit. In vielen Städten und Dörfern finden Umzüge statt, bei denen die Könige auf prächtig geschmückten Wagen durch die Straßen ziehen und Geschenke an die Kinder verteilen. Es ist ein farbenfrohes Spektakel.

Zudem werden typische Dreikönigskuchen gegessen, in denen eine kleine Figur versteckt ist – wer sie findet, darf sich auf ein besonders glückliches Jahr freuen.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.01.2025 um 16:22

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4.1.2025 - Kanaren erlebten „Sommer-Feeling“ im Dezember

Die Kanarischen Inseln erlebten einen sehr warmen und trockenen Dezember

Die Durchschnittstemperatur auf den Kanaren lag schon im November bei 20,1 °C. Damit erlebten die Inseln laut dem spanischen Wetterdienst den wärmsten November seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 1961.

La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria verzeichnete die höchsten Temperaturen. Hier stieg die Quecksilbersäule auf 37,1 Grad. In Arico auf Teneriffa wurden 34.9 °C und auf La Graciosa 33,4 Grad gemessen.

Dezember auf den Kanaren war warm und trocken

Der vergangene Dezember endete mit einer Durchschnittstemperatur von 16,8 Grad Celsius und einer positiven Anomalie von 0,9 Grad. Mehr als die Hälfte der Wetterstationen auf den Inseln verzeichneten mindestens eine tropische Nacht, der höchste Prozentsatz in den letzten zehn Jahren.

Mit 31,5 Grad wurde am 16. Dezember in Puerto de la Cruz auf Teneriffa die höchste Temperatur gemessen. In Tazacorte auf La Palma stieg das Quecksilber auf 30,9 °C und in La Aldea auf Gran Canaria auf 30,6 Grad.

Zudem war der November auch sehr trocken. In der Provinz Las Palmas fielen im Durchschnitt 15,9 Litern Regen pro Quadratmeter und somit lediglich 41 % der erwarteten Menge. Mit 43,1 Litern pro m² erreichte die Provinz Santa Cruz de Tenerife außer La Palma, wo eine Regenfront in der zweiten Monatshälfte für zahlreiche Vorfälle sorgte, 55 % des erwarteten Wertes.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.01.2025 um 16:19

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4.1.2025- Wetterwarnung wegen Calima auf den Kanaren

Es ist mal wieder Calima auf den Kanaren, daher gilt eine aktuelle Wetterwarnung durch den Wetterdienst!...
Seit 11 Uhr gilt die Warnung!


Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat für die Kanarischen Inseln eine Wetterwarnung Calima auf den Kanaren der Stufe GELB herausgegeben. Diesmal ist Calima dafür verantwortlich. Manche haben es evtl. schon in diversen Wetterapps auf den Smartphones gesehen, es wird heute wieder deutlich schlechtere Luft auf den Kanaren geben, dank an Calima.

Laut AEMET tritt die Calima seit dem 4. Januar 2025 gegen 11 Uhr auf die Inseln ein. Für die Inseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria (ohne Gipfel), Teneriffa, La Gomera, El Hierro und La Palma (ohne Gipfel) gilt daher die aktuelle Wetterwarnung.

Die Staubbelastung soll relativ hoch sein und eine Sichtweite von maximal 3.000 Metern zulassen, wobei die Wahrscheinlichkeit dafür bei maximal 40 liegt. Die Warnung gilt zunächst nur für den heutigen Samstag bis einschließlich Mitternacht. Eine Verlängerung muss aber einkalkuliert werden.

Durch die Calima steigen die Temperaturen zwar nicht wirklich signifikant an, aber die Trockenheit, dafür gibt es aktuell jedoch noch keine Wetterwarnung. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.01.2025 um 16:15

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4.1.2025 - Bis Ende November 2024 registrierte man 13,8 MIO Gäste aus dem Ausland auf den Kanaren

Die Kanaren waren im November 2024 das Hauptreiseziel in Spanien und registrierten bis dahin 13,8 MIO Gäste aus dem Ausland...
Im November waren die Kanaren Reiseziel Nr. 1 in Spanien.


Kanarische Inseln – Die finalen Daten zum Tourismus der Kanaren aus dem Monat November 2024 wurden veröffentlicht. Demnach registrierte man auf den Kanarischen Inseln bis zum Monatsende 11/2024 insgesamt 13,8 Millionen Gäste aus dem Ausland und damit 9,6 % mehr als im gleichen Zeitraum 2023. Diese ausländischen Gäste generierten rund 20,7 Milliarden Euro Umsatz. 17,6 % aller Einnahmen im spanischen Tourismus wurden demnach auf den Kanarischen Inseln generiert.

Die Kanaren waren bis Ende November die Regionen in Spanien, die auf dem dritten Platz bei der Wahl als Reiseziel für Ausländer lag. Lediglich Katalonien und die Balearen lagen vor den Inseln. Allerdings waren die Kanaren im November das Hauptreiseziel für Ausländer. 25,6 % aller Gäste im November, rund 1,43 Millionen, wählten die Kanaren als Reiseziel aus. Dies entsprach einem Zuwachs von 8,6 % verglichen zum November 2023.

In ganz Spanien gaben die Urlauber im Schnitt 1.361 Euro im November für den Urlaub aus und blieben im Schnitt 7,6 Tage. Die Ausgaben für Transport (nicht im Reisepaket enthalten) waren im November mit 22,6 % des Gesamtbetrags der Hauptposten, gefolgt von Aktivitäten (21,2 %) und Verpflegung (17,1 % des Gesamtbetrags). – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.01.2025 um 16:09

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4.1.2025 - 3 Festnahmen wegen Dschihadismus auf den Kanaren im Jahr 2024 registriert

In Spanien gab es im Jahr 2024 81 Festnahmen wegen Dschihadismus, so viele wie seit 2004 nicht mehr....
Der Aufwärtstrend setzt sich seit der Pandemie fort.


Kanarische Inseln – Eine neue Statistik des Jahres 2024 wurde durch das spanische Innenministerium veröffentlicht. Es geht um die im Zusammenhang mit Dschihadismus festgenommenen Personen im Land. Demnach wurden auf den Kanarischen Inseln insgesamt 3 Personen als eben solche „Gefährder“ ausfindig gemacht und festgenommen.

In ganz Spanien hat die Polizei 81 Personen im Zusammenhang mit Dschihadismus festgenommen. Dies waren drei Personen mehr als im Jahr 2023. Damit war es die höchste Zahl an Festnahmen seit dem Jahr 2004. Damals wurden 131 Personen festgenommen.

Dementsprechend sind auch die Antiterroreinsätze der Polizei in Spanien mehr gewesen. Im Jahr 2024 führte man 49 davon aus. Im Jahr 2023 waren es „nur“ 43.

Details der Statistik zum Dschihadismus

Katalonien ist die Region in Spanien mit den deutlich meisten Festnahmen. 30 % aller festgenommenen Personen (25) wurden dort inhaftiert. Davon wiederum wurden 16 in der Provinz Barcelona festgenommen.

Es folgt Andalusien mit 12 Festnahmen, wobei hier mit 4 Festnahmen die Provinz Sevilla an erster Stelle liegt.

Auf Platz drei liegt die autonome Stadt Melilla mit insgesamt 9 Festnahmen im Zusammenhang mit Dschihadismus.

Die Region Valencia liegt auf Platz vier mit acht Festnahmen, sieben davon fanden in der Provinz Alicante statt.

Die autonome Stadt Ceuta belegt mit sieben Festnahmen den fünften Platz. Es folgen die Communidad Madrid (4), die Kanaren (3), das Baskenland uns die Region Murcia (je 2) und in den Regionen Asturien, Extremadura, Kastilien-La Mancha und auf den Balearen gab es je eine Festnahme.

Der Aufwärtstrend aus dem Jahr 2023, bei dem immer mehr Minderjährige und Jugendliche durch die Polizei im Zusammenhang mit Dschihadismus festgenommen werden, hat sich auch im Jahr 2024 fortgesetzt. Hier spielen wohl auch die sozialen Netzwerke eine große Rolle, erklärte das Innenministerium. So wurde bei der letzten Inhaftierung in der Region Alicante eine Gruppe von 4 Minderjährigen festgenommen, die einen Anschlag auf die Basilika Santa María planten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.01.2025 um 16:06

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4.1.2025 - Ab April 2025 braucht man eine 3/5-Mehrheit der Eigentümergemeinschaft für touristische Vermietung

In ganz Spanien wird es ab April 2025 deutlich schwerer für die private touristische Vermietung in Mehrparteienhäusern....
Das "Goldene Visum" wird ebenfalls abgeschafft!


Spanien – In Spanien wird ab April die private touristische Aktivität weiter eingeschränkt. Das erste Gesetz des Jahres, welches im BOE von Spanien veröffentlicht wurde, das Gesetz 1/2025 vom 2. Januar, schränkt diese Tätigkeit weiter ein.

Wenn ab dem 3. April 2025 jemand daran Interesse hat, eine touristische Aktivität in einem Mehrparteienhaus auszuüben, ist vorher eine ausdrückliche Genehmigung der Anwohnerversammlung von einer 3/5-Mehrheit erforderlich. Diese 3/5-Mehrheit muss jedoch auch eine 3/5-Mehrheit aller im Haus anfallenden Gebühren tragen.

Bisher reichte es aus, eine Anmeldung durchzuführen, sofern die Stadt oder Gemeinde dies nicht ausdrücklich verboten hatten.

Dieses neue Gesetz führt in das sogenannte horizontale Eigentumsgesetz eine neue Bestimmung unter Punkt 7.3 ein, zudem wird der Artikel 17.12 abgeändert und darin eben die Mehrheitsbestimmung festgelegt.

Im BOE wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Gesetz nicht rückwirkend anwendbar ist. Bedeutet also, bestehende touristische Angebote sind von diesem Gesetz befreit. Experten gehen davon aus, dass in Spanien ab dem 3. April 2025 kaum noch neue touristische Angebote in Mehrspartenhäusern angemeldet werden, da eine solche Mehrheit der Eigentümerversammlung sehr schwer zu erhalten ist.

Goldenes Visum wird abgeschafft

Das neue Gesetz hebt auch das sogenannte „Goldene Visum“ auf. Dieses Visum wurde unter der Regierung von Mariano Rajoy (PP) eingeführt und gab Nichtanwohnern der EU automatisch ein spanisches Visum, wenn diese mehr als 500.000 Euro in eine spanische Immobilie investierten.

Auf den Kanaren macht der Anteil an diesen goldenen Visen einen verschwindend geringen Anteil aus. Lediglich 1 % aller Visen sind auf den Kanaren registriert.

Bereits gestellte Anträge auf dieses Visum, die aber noch nicht final vor dem April 2025 bearbeitet wurden, werden anhand der bestehenden aktuellen Regelung bearbeitet. Gleiches gilt auch für bereits ausgestellte Visen, die künftig eine Verlängerung beantragen werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.01.2025 um 16:00

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3.1.2025 - Migranten erreichen Gran Canaria und nehmen Reißaus

Fast 47.000 Migranten haben es in 2024 bis in die Gewässer der Kanaren zur Weiterreise aus europäische Festland geschafft.

Im vergangenen Jahr wurde auf den Kanaren der Rekord aus dem Jahr 2023 mit 39.910 Migranten gebrochen. Sage und schreibe 46.802 illegale Ankünfte registrierten die Behörden von Januar bis Dezember 2024.

Wie viele Menschen es zudem unbemerkt auf die Inseln schafften, bleibt ungewiss. So auch am Donnerstag auf Gran Canaria wieder. Hier erreichte ein Boot die Küste von San Cristobal in Las Palmas auf eigene Faust.

Im Rahmen einer Suche hat eine Sondereinheit der Polizei später dann drei Personen in der Gegend lokalisiert. Diese haben den Beamten bestätigt, mit der Patera angekommen zu sein. Weitere Informationen liegen nicht vor.

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Policía Local LPA | X

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.01.2025 um 03:14

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3.1.2025 - Kanaren erneut von Wüstensturm „Calima“ getroffen

Die Kanaren sind wegen Calima erneut in Alarmbereitschaft | Bei Atemwegserkrankungen wird empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten und auf einen Aufenthalt im Freien zu verzichten.

Aufgrund der aktualisierten Wettervorhersage wurde neben der Warnung vor Winden soeben auch Calima-Warnung für die Kanaren ausgelöst. Von diesem Sandsturm betroffen sind laut den Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet am Samstag alle Inseln.

Das Gesundheitsministerium der Kanaren empfiehlt Personen mit chronischen Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei einer Calima immer wieder Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die für diese Fälle festgelegten Selbstschutzempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

- Versuchen Sie, Türen und Fenster geschlossen zu halten
- Vermeiden Sie es mit chronischen Atemwegserkrankungen auf die Straße zu gehen.
- Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre üblichen Medikamente haben.
- Trinken Sie viel Flüssigkeit und vermeiden Sie trockene Umgebungen.
- Für die Dauer dieser Situation keine schwere körperliche Bewegung durchführen.
- Wenn Sie sich schlecht fühlen, gehen Sie zu Ihrem Arzt.
- Bei einer Calima wird die Sichtbarkeit erheblich reduziert. Wenn Sie mit dem Auto fahren müssen, schalten Sie das Licht ein.
- In Notfällen rufen Sie die 012 an.

Laut Aemet ist eine Verringerung der Sichtbarkeit durch den Staub wieder nicht ausgeschlossen. In Bezug auf die Temperaturen werden am Sonntag auf den Kanarischen Inseln wieder Werte zwischen 18 und 23 Grad erwartet. Auch der Día de los Reyes Magos (Dreikönigstag) startet ähnlich.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.01.2025 um 13:40

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3.1.2025 - Teneriffa: Landebahn blockiert, 22 Flieger umgeleitet

Dieser Vorfall sorgte aufgrund der Vielzahl an Umleitungen für Chaos am Flughafen Teneriffa Nord

Ein Privatflugzeug hat am Donnerstag die Start- und Landebahn am Flughafen Teneriffa Süd blockiert. Dieser Vorfall am Abend hat zur Umleitung von 22 Kanaren-Fliegern geführt, so der spanische Flughafenbetreiber Aena.

Betroffen hiervon waren Flüge aus Sevilla, Bristol, Birmingham, Manchester, Liverpool, Wien, Norwich, Edinburgh, Dublin, London Gatwick, London-Stansted, Amsterdam, Breslau, Budapest, Keflavik sowie zwischen den Inseln.

Chaos am Flughafen in Teneriffa Nord

Ein Großteil der Maschinen wurde zum Nordflughafen umgeleitet, was dort in kürzester Zeit aufgrund der Vielzahl zu Chaos führte. Andere Flüge mussten nach Gran Canaria und Lanzarote umgeleitet werden. Gegen 19.30 Uhr wurde das Problem behoben und der Flughafen kehrte zur Normalität zurück.

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Fluglotsen

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.01.2025 um 13:37

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3.12025 - Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Dezember 2024

Die Kanaren beenden das vierte Jahr in Folge mit einem Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Dezember 2024!...
Seit 4 Jahren sinkt damit die jährliche Zahl der ARbeitslosen auf den Inseln!


Kanarische Inseln – Im vergangenen Dezember sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 2.541 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Absinken von 1,6 % verglichen zu November 2024. Demnach sind aktuell 155.344 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Dezember 2023 gab es einen Rückgang von 11.501 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 6,8 %. Positiv bewertet wird, dass es nun seit 4 Jahren einen kuntinuirlichen jährlichen Rückgangd er Arbeitslosenzahlen auf den Kanaren gibt. Von diesen Arbeitslosen sind 69.138 Frauen und 67.207 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.569 Personen (-783 zum Vormonat).

Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 3.597 Personen auf nun 80.821. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 1.327 Personen auf jetzt 75.523 Personen. Diese daten sind verglichen zum dritten Quartal 2024!

Im Dienstleistungssektor (ohne Tourimus und Handel) stieg die Zahl um 1.091 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 72.588 Menschen ohne Arbeit. Im Einzelhandel sank die Zahl der Arbeitslosen um 482 auf nun 25.264 und im Tourismus (inkl. Gastronomie) sank die Zahl der Arbeitslosen auf 23.190, dies bedeutet ein Absinken um 477 Personen. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 393 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 12.873 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe stieg die Zahl der Arbeitslosen um 4, hier sind demnach noch 14.101 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Rückgang von 74 Personen und meldet aktuell noch 2.539 Arbeitslose. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 28 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 5.789 Arbeitsplätze.

Im Dezember 2024 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (21.970), als die Zahl der befristeten Verträge (35.704).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Juni zum Quartalsabschluss ende September bei 13,86 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lag bei 28,09 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats Januar 2025 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.01.2025 um 13:30

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3.12.2025 - Jetzt 40% Rabatt bei TuiFly für den Sommer 2025 sichern!

Es gibt mal wieder ein 40% Rabatt-Angebot von TUIfly, diesmal für den Sommer 2025!...
Natürlich gilt dies für alle Inseln der Kanaren!


Gran Canaria – Es ist mal wieder Zeit an den nächsten Sommer-Urlaub zu denken, denn TuiFly hat ein 40 % Rabatt-Angebot am Start. Es gibt den Rabatt auf ausgewählten Flügen die zwischen dem 01. April 2025 und 30. September 2025 stattfinden. Buchen muss man als Kunde dieses Angebot bis zum 20. Januar 2025 (23:59 Uhr). Ist zwar noch etwas Zeit hin bis zum Winter, aber die Hotels werden in der Regel auch nicht billiger, je näher das Reisezeitfenster kommt.

Es gibt, wie immer, nur ein begrenztes Kontingent pro Flug! Die Ermäßigungen beziehen sich auf den Oneway-Flugpreis zzgl. passagierbezogener Entgelte. Bei telefonischen Buchungen fallen zusätzliche Gebühren von 5 € an, wenn man den Perfect-Tarif wählt ist ein Aufschlag von 50 € fällig. Allerdings ist man dann flexibel und kann bis zu 7 Tage vor Abflug umbuchen. Man zahlt dann lediglich den Aufschlag zur Preisdifferenz des neuen Fluges. Die günstigsten Flüge konnten wir von Stuttgart aus ausfindig machen, hier zahlt man oneway 125,99 € für den Hinflug!

Interesse geweckt? Hier geht es zu den aktuellen Angeboten von TuiFly NACH GRAN CANARIA.

Das Angebot gilt für ALLE Inseln der Kanaren sowie weitere Flugziele TF

Quelle: zun den Angeboten
Autor: infos-grancanaria - 03.01.2025 um 13:24

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Info
3.1.2025- Lokalnachrichten Mixradio

Fred. Olsen Express hat die neue Schnellfähre Barlovento Express in Betrieb genommen, die Las Palmas de Gran Canaria mit Morro Jable auf Fuerteventura verbindet. Die Fähre bietet Platz für 866 Passagiere und 271 Fahrzeuge. Mit dieser Erweiterung umfasst die Flotte des Unternehmens nun 13 Schiffe. Der Flottendirektor Juan Ignacio Liaño betonte die Bedeutung dieser Verstärkung für die meistgefragte Route und die maritime Verbindung des Archipels. Bei der Schnellfähre handelt es sich nicht um eine komplett neue Konstruktion, die ursprüngliche Fähre wurde aufs Dock gelegt und modernisiert.

Gestern hat ein Flugzeug die Start- und Landebahn des Flughafens Teneriffa Süd blockiert, wodurch der Betrieb vorübergehend eingestellt wurde. 22 Flüge wurden nach Teneriffa Nord, Gran Canaria und Lanzarote umgeleitet. Der Betrieb konnte gegen 19:30 Uhr wieder aufgenommen werden. Die betroffenen Flüge kamen aus verschiedenen europäischen Städten, darunter London, Amsterdam und Wien.

Morgen wird Calima die Kanarischen Inseln erreichen, vor allem Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura sind davon betroffen. Dieses Wetterphänomen führt zu schlechter Luftqualität und reduzierter Sichtweite. Die Behörden empfehlen Vorsichtsmaßnahmen, insbesondere für Menschen mit Atemwegserkrankungen. Trotz Calima finden die traditionellen Umzüge der Heiligen Drei Könige planmäßig statt. Die Temperaturen blieben stabil, und es wird bis zum 6. Januar kein Regen erwartet.

Im Jahr 2024 haben die Verkäufe von Elektrofahrzeugen auf den Kanarischen Inseln einen Rückgang von fast 20 % verzeichnet. Benzinfahrzeuge dominieren mit knapp 60 % des Marktes. Die Federación Regional de Importadores y Concesionarios de Automóviles (Fredica) führt den Rückgang auf hohe Kosten und eine unzureichende Ladeinfrastruktur zurück. Der Automobilsektor verzeichnete insgesamt einen Rückgang der Verkaufszahlen um 6,47 %, wobei die Autovermietungen durch die touristische Nachfrage zugelegt haben. Experten fordern staatliche Anreize, um die Emissionen zu senken und die Einführung umweltfreundlicherer Fahrzeuge zu fördern.

Die Präsidenten der Kanarischen Inseln und des Baskenlandes, Fernando Clavijo und Imanol Pradales, haben eine Initiative gestartet, um die Verteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten gerechter zu gestalten. Sie schlagen vor, die Verteilung anhand von fünf Indikatoren zu regeln, darunter Bevölkerungsgröße und Pro-Kopf-BIP. Ziel ist es, überlastete Regionen zu entlasten und die Solidarität zwischen den Autonomen Gemeinschaften zu stärken. Die Umsetzung soll innerhalb von drei Monaten erfolgen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 03.01.2025 um 13:22

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2.1.2025 - Deutscher Tourist auf Gran Canaria bei Pool-Unfall verletzt

Der Unfall ereignete sich aufgrund der rutschigen Treppe mit grünen Ablagerungen zum Bocabarranco-Pool

An der Küste von Gáldar auf Gran Canaria ereignete sich in dieser Woche ein Unfall, bei dem ein Urlauber eine schwere Kopfverletzung erlitt. Ereignet habe sich der Vorfall an der Treppe zum Bocabarranco-Pool.

Diese Treppe mit grünen Ablagerungen wurde dem Mann aus Deutschland, der in einem Ferienhaus in der Gegend von El Agujero wohnte, zum Verhängnis. Nachbarn fanden den Mann mit einer stark blutenden Wunde am Kopf. Ein verständigter Krankenwagen traf nur wenig später ein.

Der Verletzte wurde zur Bewertung seiner Verletzung ins Gesundheitszentrum von Gáldar gebracht und im Anschluss ins Hospital Dr. Negrín nach Las Palmas verlegt. Dort wurde die Wunde am Hinterkopf mit 14 Stichen genäht.

Die Bewohner des Gebiets haben bereits wiederholt ihre Besorgnis über den Zustand der Treppe zum Ausdruck gebracht. Es wurde nach der kürzlichen Renovierung zwar neue Geländer angebracht, aber keine rutschfesten Stufen.

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Ayuntamiento de Gáldar

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.01.2025 um 05:57

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2.1.2024 - Kanaren lösen Wetter-Alarm aus – Calima im Anmarsch

Die Warnung vor heftigen Winden betrifft die höheren Lagen der kleinen westlichen Inseln. Der Calima wird am Wochenende hauptsächlich Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura treffen.

Auf den Kanaren wurde soeben eine Vorwarnung wegen heftiger Winde ausgelöst. In Kraft tritt diese Warnung ab Freitag, 3. Januar, um 06.00 Uhr. Die am stärksten betroffenen Gebiete sind La Palma, El Hierro und La Gomera. Diese Entscheidung der Regierung wurde in Anwendung des Sonderplans für Risiken unerwünschter meteorologischer Phänomene getroffen.

Die Hauptbereiche sind:

El Hierro: hohe Gebiete von El Pinar und die Gemeinden La Frontera und Valverde
La Palma: Tazacorte, Fuencaliente, Santa Cruz de La Palma, Puntallana, Küsten- und/oder niedrige Mittenregionen von Puntagorda, Tijarafe, Los Llanos de Aridane, Villa de Mazo, Brea Baja, Brea Alta und San Andrés und Sauces.
La Gomera: Valle Gran Rey, Vallehermoso, Agulo, Hermigua und San Sebastian de La Gomera.

Kanaren erwarten Calima zum Wochenende

Zum Wochenende ist laut Victor Quintero, Territorialdelegierter von Aemet auf den Kanaren auch wieder ein Calima im Anmarsch. Betroffen hiervon werden hauptsächlich Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura sein.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.01.2025 um 05:53

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2.1.2025 - Migranten erreichen Gran Canaria, Teneriffa & El Hierro

Das letzte Boot am Neujahrstag mit 60 Insassen wurde am späten Nachmittag in den Gewässern südlich von Gran Canaria vom Radar erfasst.

Auf den Kanaren sind am Neujahrstag insgesamt 270 Migranten auf 4 Booten eingetroffen. Die erste Patera hiervon erreichte mit 71 Menschen an Bord gegen 10.00 Uhr auf eigene Faust die Küste von Las Galletas auf Teneriffa. Zwei Insassen hiervon haben die Überfahrt nach Europa nicht überlebt.

Wenig später wurden dann zwei weitere Boote mit 139 Insassen vor El Hierro entdeckt und in den Hafen von La Restinga gebracht. Die kleine Kanaren-Insel war 2024 besonders von dem Exodus aus Afrika betroffen.

Das vierte irreguläre Boot erfasste das Radar der Guardia Civil am Nachmittag etwa dreizehn Meilen südlich von Gran Canaria. Ein Schiff der Seenotrettung begleitete die Patera mit 60 Insassen dann in den Hafen von Arguineguin.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 02.01.2025 um 14:39

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2.1.2025 - Neujahrs-Tragödie in Las Palmas auf Gran Canaria

In der Hauptstadt von Gran Canaria ist es an Neujahr zu einer Tragödie gekommen. Ein Mädchen ist in Las Palmas vom Balkon eines Wohnhauses gestürzt. Für das Kind kam jede Hilfe zu spät.

Eine Tragödie überschattete den Neujahrstag in Las Palmas auf Gran Canaria. Ein 10-jähriges Mädchen stürzte am Mittwochnachmittag aus derzeit noch unbekannten Gründen aus dem zehnten Stock eines Wohnhauses.

Für das Kind kam jede Hilfe zu spät. Ereignet habe sich der tragische Vorfall gegen 17.00 Uhr auf der Calle Jesús Ferrer Jimeno unweit der Shoppingmeile Mesa y Lopez. Warum das Kind vom Balkon stürzte, ist noch unklar.

Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es sich um einen tragischen Unfall handeln. Da der Vater einen schweren Schock erlitt, wurde er zusammen mit seiner jüngeren Tochter ins Krankenhaus gebracht. Das tragische Ereignis löste Bestürzung in der Nachbarschaft, aber vor allem in dem Wohnblock, in dem das Mädchen mit ihrem Vater und ihrer Schwester lebte, aus.

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Archivfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 02.01.2025 um 14:36

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2.1.2025 - Lokalnachrichten Mixradio

Über die Weihnachtsfeiertage sind mehr als 1.700 Migranten auf den Kanarischen Inseln angekommen. Zwischen Heiligabend und dem darauffolgenden Samstag haben 28 Boote die Inseln Gran Canaria, Lanzarote und El Hierro erreicht. Die spanische Hilfsorganisation Caminando Fronteras hat berichtet, dass in diesem Jahr fast 10.000 Menschen auf der gefährlichen Atlantikroute ums Leben gekommen sind, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Die Regionalregierung der Kanaren hat sich angesichts der hohen Ankunftszahlen überfordert gefühlt und die Zentralregierung in Madrid für mangelnde Unterstützung bei der Versorgung und Unterbringung der Menschen kritisiert.

Arrecife auf Lanzarote hat im ersten Quartal 2025 mehr als 140 Kreuzfahrtanläufe geplant. Zwischen Januar und April haben rund 150.000 Touristen auf die Insel kommen können. Die ersten Schiffe, die erwartet worden sind, waren die ‚Azura‘ und die ‚Marella Discovery 2‘, die bereits am 2. Januar angelegt haben. Besonders im Januar haben 37 Anläufe von über 15 verschiedenen Kreuzfahrtschiffen stattgefunden, darunter mehrere der Reedereien MSC und Aida. Im Vergleich zum Vorjahr hat es einen Anstieg der Anläufe gegeben.

Das erste Baby des Jahres 2025 auf den Kanarischen Inseln ist auf Teneriffa geboren worden. Der Junge ist um 1:48 Uhr Ortszeit im Universitätskrankenhaus der Kanaren (Hospital Universitario de Canarias) zur Welt gekommen und heißt Liam. Sowohl das Neugeborene als auch die Mutter sind wohlauf. Auf nationaler Ebene sind die ersten Babys Spaniens, Lucía und Nayeli, jeweils um Mitternacht in Torrejón de Ardoz (Madrid) und Barcelona geboren worden.

In der Woche vom 16. bis 22. Dezember 2024 ist die Rate der Atemwegsinfektionen auf den Kanarischen Inseln um 58 Punkte auf 912 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen. Damit hat die Region landesweit an zweiter Stelle gelegen, nur hinter Valencia mit 995 Fällen.

Dieser Anstieg hat Infektionen wie Grippe, COVID-19 und das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) betroffen. Besonders betroffen gewesen ist die Altersgruppe der 5- bis 19-Jährigen, während die COVID-19-Rate bei Personen über 64 Jahren am höchsten gewesen ist.

Zwischen dem 19. September und dem 19. Dezember 2024 sind in Puerto del Carmen über 5 Millionen Fahrzeugbewegungen registriert worden, was einem monatlichen Verkehrsaufkommen von fast 1,7 Millionen Fahrzeugen entsprochen hat. Die Daten haben auf Verkehrskameras basiert, die an strategischen Punkten installiert worden sind. Die Messungen sind in den ersten Wochen des Jahres 2025 fortgesetzt worden, um zukünftige Maßnahmen zur Verkehrssteuerung zu planen.

Spanien hat 2024 das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet, mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 15 °C. Besonders Januar, August und November sind die wärmsten Monate ihrer Reihen gewesen. Neben hohen Temperaturen ist Spanien 2024 auch durch extreme Wetterereignisse wie DANA geprägt gewesen, die zu erheblichen Schäden geführt hat. Die Entwicklungen haben die Auswirkungen des Klimawandels mit häufigeren Hitzewellen und extremen Wetterphänomenen unterstrichen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 02.01.2025 um 14:33

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