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21.1.2025 - Spektakulärer Unfall auf Gran Canaria – Pkw fliegt aus Kurve Ereignet habe sich der Unfall in der heutigen Nacht gegen etwa 3.00 Uhr auf der GC-100 in Agüimes an der Ostküste von Gran Canaria. Zu einem spektakulären Unfall ist es in den heutigen frühen Morgenstunden auf Gran Canaria gekommen. Ereignet habe sich der Unfall gegen 03.00 Uhr auf der GC-100. Dort hat ein Audi-Fahrer plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist aus der Kurve vor Las Crucitas geflogen. Das Auto stürzte dabei einen Anhang hinunter. Die beiden Insassen, zwei junge Männer, waren in dem Pkw eingeschlossen und mussten von Kräften der Feuerwehr daraus befreit werden. Wie durch ein Wunder zogen sich beide bei dem Unfall keine ernsthaften Verletzungen zu. Die Feuerwehr war für die Sicherung des Gebiets verantwortlich. Beteiligt an dem Einsatz in Agüimes war zudem ein Krankenwagen des kanarischen Rettungsdienstes sowie Beamte der örtlichen Polizei und der Guardia Civil.
Bomberos de Gran Canaria Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 21.01.2025 um 14:57 |
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21.1.2025 - Urbaser beschuldigt das Rathaus am Müllchaos rund um Maspalomas beteiligt zu sein Das Müllchaos von Maspalomas wird durch Urbaser zum Teil auch dem Rathaus zugeschrieben.... Martínez Cano hat den Dienst übernommen. San Bartolomé de Tirajana – Die schnellste Lösung für das Müllchaos im Süden von Gran Canaria war für die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana die Vertragsauflösung mit Urbaser und ein „Notvertrag“ mit dem Unternehmen Martínez Cano. Doch nun meldet sich das gescholtene Unternehmen Urbaser zu Wort und prangert die Zustände im Rathaus der Gemeinde an. Das Rathaus hatte Mitte Januar den Vertrag fristlos aufgekündigt, nachdem Urbaser OHNE einen gültigen Vertrag seit dem Jahr 2019 für die Gemeinde weitergearbeitet hatte. Das Unternehmen wollte sicherstellen, dass die Müllabholung weiterhin reibungslos funktioniert. In den letzten Weihnachtsferien gab es dann gleich zwei Ausfälle bei den Müllwagen von Urbaser, die erst repariert werden mussten. Da es jedoch keinen gültigen Vertrag mit der Gemeinde gab, hat das Unternehmen darauf bestanden, dass die Gemeinde sich daran beteiligt. Man bemühte sich trotzdem, die Ausfälle so gering wie möglich zu halten, was letztendlich nicht so ganz funktionierte und ein Müllchaos entstehen lies. Ein Unternehmenssprecher gab beim Onlinemedium Maspalomas24h an, dass man „vor einer Situation großer Unsicherheit steht“. Man habe „monatelang ohne formellen Vertrag gearbeitet und alle uns zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt, um die Erbringung der Dienstleistung zu gewährleisten“. „Die mangelnde Kommunikation seitens des Rathauses hat unsere Arbeit erschwert und den Anwohnern geschadet“, sagte der Sprecher weiter. Das Unternehmen Urbaser weist auch darauf hin, dass die Kontinuität des Dienstes ohne formellen Vertrag über einen so langen Zeitraum ernsthafte Zweifel an der Rechtmäßigkeit und Transparenz der kommunalen Verwaltung aufkommen lässt. Das Unternehmen würde es nicht ausschließen, geeignete rechtliche Maßnahmen zur Verteidigung seines Rufs zu ergreifen und vom Stadtrat eine formelle Erklärung zu verlangen. Bei diesem Fall scheint also das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.01.2025 um 14:47 |
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20.1.2025 - Alles geklaut! Teneriffa – 4 Marken-Piraten aufgeflogen Durch Produktpiraterie entstehen den Unternehmen jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Auf der größten Kanaren-Insel wurden erneut 4 Marken-Piraten verhaftet und Fake-Produkte sichergestellt. Die Festnahmen in der Gemeinde Arona auf Teneriffa erfolgten nach Anzeigen von Vertretern geschädigter Modemarken. Beamte stießen im Zuge der Ermittlungen auf vier Fälscherwerkstätten und beschlagnahmten die dortigen Fake-Produkte. Hierbei habe es sich um etwa 200 Luxusuhren, etwa 900 Stück Lederwaren wie Taschen und Gürtel sowie zahlreiches Spielzeug, Schlüsselanhänger etc. gehandelt. Den Wert dieser Plagiate schätzt die Polizei auf rund 1.850.000 €. Die Inhaber werden sich nun wegen Verbrechen gegen gewerbliches Eigentum vor Gericht verantworten müssen. Durch Produktpiraterie entstehen den Unternehmen jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe.
Policía Nacional Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 21.01.2025 um 08:33 |
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20.1.2025 - Kanaren erwarten 5-Meter-Wellen: Wird ungemütlich! Vorsicht an den Küsten! Auf dem Atlantik kann es zudem für Sportboote gefährlich werden. An den Küsten der Kanaren wird aktuell vor hohen Wellen gewarnt. Die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung hat Warnstufe Gelb im gesamten Archipel ausgelöst. Erwartet werden, wie die Wetterfrösche berichten, bis zu 5 Meter hohe Wellen. Hiervon ausgeschlossen sind nur die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sowie von Teneriffa. Die Regionalregierung rät der Bevölkerung, äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und betont, wie wichtig es ist, Selbstschutzempfehlungen in die Praxis umzusetzen. Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Gebieten aus Neugier zum Fotografieren nähern. Neben den gewaltigen Wellen ist ab Dienstag auch ein Sturm mit reichlich Regen im Gepäck im Anmarsch. Vorsicht an den Küsten der Kanaren! - Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen. - Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten - Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe - Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt. - Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt. - Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht. - Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen - Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt. - Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen. - Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr - Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 21.01.2025 um 08:31 |
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20.1.2025 - Etwa 3 % der Soloselbstständigen müssen jetzt in Spanien die Corona-Hilfen zurückzahlen Auf den Kanaren müssen rund 2.000 Soloselbstständige nun, nach 4 Jahren, die Corona-Hilfen zurückzahlen.... Auf den Kanaren sind 2.000 davon betroffen. Spanien – Vier Jahre nachdem die spanische Regierung an etwa 1,5 Millionen Soloselbstständige Corona-Hilfen ausgezahlt hat, kommen nun die finalen Bescheide an die Autonomos ins Haus geflattert. Etwa 3 % aller Geldempfänger müssen die Corona-Hilfen an den Staat zurückzahlen. Begründet wird dies mit der Nichteinhaltung der Anforderungen. Während der Pandemie zahlte der Staat diese Corona-Hilfen an die Selbstständigen aus, so sollten diese die Auswirkungen abmildern. Dabei hatten die Gelder gewisse Zweckbindungen und Mindestvoraussetzungen. Man musste weiter offiziell als Selbstständiger registriert sein und maximal 25 % des Umsatzes erreichen. Alle Gebühren und Steuerzahlungen mussten auf dem Laufenden sein. Zudem durfte man das Geld nicht frei ausgeben, sondern es gab einen Zahlungsplan, den man einhalten musste, wenn nach den Vorgaben kein Geld mehr übrig war, hatte man Pech. In ganz Spanien sind etwa 45.000 Autonomos betroffen, die diese Hilfe zurückzuzahlen haben; rund 2.000 von ihnen stammen von den Kanarischen Inseln. Das können auch Beträge von mehreren Zehntausend Euro sein. Auch wenn die MUTUA, die diese Zahlungen verwaltet, flexibel mit den Rückerstattungen umgehen will, kann dies für viele Soloselbstständige nun gut vier Jahre nach der Zahlung der Hilfsgelder das verspätete Ende der Tätigkeit bedeuten. Man muss abwarten, wie sich dies genau entwickeln wird. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.01.2025 um 13:22 |
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20.1.2025 - Wetterwarnung aufgrund eines Atlantiksturms, der die Inseln nördlich passiert Für die Kanaren gibt es ind en kommenden 2 Tagen eine Wetterwarnung. Starke Wellen, Wind und Gewitter erwartet!... Starke Wellen, Wind und Gewitter erwartet! Kanarische Inseln – Es liegt eine Wetterwarnung aufgrund eines Wetterumschwungs aufgrund eines Atlantiksturms in den kommenden Tagen auf den Kanarischen Inseln vor. Zwar wird der Sturm die Kanaren nicht treffen, sondern steuert auf das spanische Festland zu, dennoch hat dieser „negativen Einfluss“ auf das Wetter der Kanarischen Inseln. Deshalb hat der spanische Wetterdienst AEMET bereits eine Wetterwarnung für die Inseln der Stufe GELB für starken Wellengang, Wind und Gewitter herausgegeben. Wetterwarnung wegen starkem Wellengang Der starke Wellengang wird alle Inseln des Archipels betreffen. Da der Sturm von Westen nach Osten zieht, gelten alle Wetterwarnungen immer zunächst für La Palma und die anderen Inseln folgen dann mit 2 bis 3 Stunden Abstand. So geht es mit den starken Wellen ab dem morgigen Dienstag 5 Uhr auf La Palma los. Auf Gran Canaria (nur im Norden) und Lanzarote sowie Fuerteventura gilt die gleiche Warnung dann ab 14 Uhr. Die Warnung endet dann am Mittwochvormittag. Die Wellen können zwischen 4 und 5 Metern hoch werden! Den starken Wind gibt es mit bis zu 70 km/h nur auf den Gipfeln von La Palma, die Warnung dazu gilt ab Mitternacht (heute auf Morgen) bis zum morgigen Dienstag, 20 Uhr. Wetterwarnung wegen Gewitter Die Wetterwarnung im Zusammenhang mit Gewittern gilt nur für die westlichen Inseln La Palma, El Hierro, La Gomera und die Nordhälfte von Teneriffa. Ab dem morgigen Dienstag 6 Uhr bis zum Mittwoch 23:59 Uhr ist diese Warnung, ebenfalls der Stufe GELB, für die Inseln dort aktiv. – TF ------------------- 20.1.2025 - Sturm-und Wellen: Kanaren erweitern Wetter-Alarm An allen Küsten der Kanarischen Inseln ist wieder besondere Vorsicht geboten. Aufgrund der aktualisierten Vorhersage der Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet wurde die Warnung auf den Kanaren heute erweitert. Die Regionalregierung löste soeben eine weitere gelbe Warnstufe aus. Neben der aktuellen Warnung vor Wellen bis zu 4,5 Metern wird jetzt auch noch vor heftigen Böen gewarnt. Von der Wellenwarnung ausgenommen sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Teneriffa und Gran Canaria. Bereits am morgigen Dienstag gilt in höheren Lagen von La Palma wegen Winden mit Geschwindigkeiten um 75 km/h gelbe Warnstufe. Ab Mittwoch wird dann auf El Hierro, La Palma sowie im Norden und der Metropolregion von Teneriffa vor heftigen Stürmen gewarnt. Quelle: Kanarenmarkt
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.01.2025 um 13:16 |
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20.1.2025 - Spielplan UD Las Palmas ⚽️ Saison 2024/2025 Liga 1 20. Spieltag: Nach Blitzstart verliert UD Las Palmas bei Real Madrid klar.... Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2024/2025 für das Team von Gran Canaria in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das Spiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt geschafft. Die Auslosung dieses Spielplans fand wären der ersten Spielrunde der Europameisterschaft 2024 statt. Tabelle der TOP 6 2024/2025 (Stand 20.01.2024 – 11:00 Uhr) -weiterlesen und zum Spielplan... Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 20.01.2025 um 13:09 |
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20.1.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Schlagzeile: Von 2018 bis 2023 haben Überschwemmungen auf Gran Canaria Schäden in Höhe von 1,95 Millionen Euro verursacht. Meldung: Laut dem überarbeiteten Plan zur Bewältigung von Hochwasserrisiken des Inselwasserrats von Gran Canaria wurden zwischen 2018 und 2023 insgesamt 295 Überschwemmungsereignisse registriert, die Schäden von fast 1,95 Millionen Euro verursachten. Besonders betroffen waren die Gemeinden Mogán, Las Palmas de Gran Canaria, Telde und La Aldea de San Nicolás. Mehr als die Hälfte dieser Vorfälle, nämlich 154, wurden durch den tropischen Sturm Hermine im September 2022 ausgelöst, der historische Niederschläge auf die Insel brachte und Schäden in 40 Postleitzahlgebieten von 14 der 21 Gemeinden Gran Canarias verursachte. Schlagzeile: Prinzessin Leonor ist 38 Jahre nach ihrem Vater mit dem Schulschiff ‚Juan Sebastián Elcano‘ in Las Palmas de Gran Canaria eingetroffen. Meldung: Morgen erreicht Prinzessin Leonor als Seekadettin an Bord des spanischen Schulschiffs ‚Juan Sebastián Elcano‘ die Marinebasis in Las Palmas de Gran Canaria. Damit folgt sie den Spuren ihres Vaters, König Felipe VI., der 1987 im Alter von 18 Jahren ebenfalls als Seekadett mit demselben Schiff die Insel besuchte. Während seines Aufenthalts nahm der damalige Prinz an verschiedenen Aktivitäten teil, darunter ein Besuch des Strandes Las Canteras und der Genuss lokaler Spezialitäten wie ‚papas arrugadas‘. Es wird erwartet, dass Prinzessin Leonor ähnliche Erfahrungen während ihres Aufenthalts auf Gran Canaria macht. Schlagzeile: Artenara, Agüimes und Firgas verzeichneten 2024 die größten Rückgänge der Arbeitslosigkeit auf Gran Canaria. Meldung: Laut dem Observatorio Canario de Empleo (Obecan) verzeichneten die Gemeinden Artenara, Agüimes und Firgas im Jahr 2024 die größten prozentualen Rückgänge der Arbeitslosigkeit auf Gran Canaria. In Artenara sank die Zahl der Arbeitslosen um 24,5%, von 49 auf 37 Personen. Agüimes folgte mit einem Rückgang von 11,8%, was 304 weniger Arbeitslose bedeutet. In Firgas betrug der Rückgang 9,5%. Insgesamt sank die Arbeitslosigkeit auf der Insel um 7,3%, von 73.000 auf 67.500 Personen. Lediglich in den Gemeinden Moya und Agaete stieg die Arbeitslosigkeit um 1,9% bzw. 0,4%. Schlagzeile: Canarias verzeichnet den höchsten Anstieg an Atemwegsinfektionen der Saison. Meldung: In der zweiten Januarwoche 2025 stieg die Inzidenz von Atemwegsinfektionen auf den Kanarischen Inseln um 21,4% und erreichte 1.126 Fälle pro 100.000 Einwohner. Dieser Anstieg betrifft hauptsächlich Grippe, COVID-19 und Bronchiolitis. Die Gesundheitsbehörden erwarten, dass der Höhepunkt der Grippewelle in den kommenden Tagen erreicht wird. Trotz des Anstiegs liegt die Hospitalisierungsrate bei 9,6 Einweisungen pro 100.000 Einwohner, was unter dem nationalen Durchschnitt von 23,3 liegt. Schlagzeile: Experten kritisieren Verwaltung: Wohnung als Recht, nicht als Ware betrachten. Meldung: Ein gemeinsames Forschungsprojekt der beiden öffentlichen Universitäten der Kanarischen Inseln hat ergeben, dass die derzeitige Wohnungskrise auf den Inseln auf die Behandlung von Wohnraum als Ware statt als Grundrecht zurückzuführen ist. Die Studie empfiehlt eine Neuausrichtung der öffentlichen Politik hin zur „Entkommerzialisierung“ des Wohnungsmarktes, um allen Menschen den Zugang zu angemessenem und bezahlbarem Wohnraum dauerhaft zu gewährleisten. Besonders problematisch sei das Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, das die Immobilienpreise in die Höhe treibt. So stieg der Preis pro Quadratmeter in den letzten 30 Jahren von etwas über 500 Euro auf 1.785 Euro in der Provinz Las Palmas und 1.698 Euro in der Provinz Santa Cruz de Tenerife. Schlagzeile: Arrecife unterstützt Docuserie über Rosana Arbelo mit 353.100 Euro. Meldung: In diesem Jahr wird in Arrecife eine Docuserie mit dem Titel ‚Lunas Rotas‘ über die auf Lanzarote geborene Sängerin Rosana Arbelo gedreht. Die Produktion übernimmt die in Costa Teguise ansässige Firma Omow Producciones. Die Stadtverwaltung von Arrecife fördert das Projekt mit 353.100 Euro. Rosana Arbelo wurde im September 2022 zur Ehrenbürgerin von Arrecife ernannt und war zudem Festrednerin der San-Ginés-Feierlichkeiten. Die Künstlerin nutzte bereits mehrfach Orte in der Hauptstadt für Musikvideodrehs und nahm Anfang 2024 ein gemeinsames Lied mit Efecto Pasillo auf. Nachricht: Laut der Cámara de Comercio de Lanzarote y La Graciosa wurde 2016 auf Lanzarote die längste Strandpromenade Europas geschaffen, nachdem drei bestehende Abschnitte miteinander verbunden wurden. Die Promenade erstreckt sich über etwa 26,63 Kilometer von Puerto del Carmen bis Costa Teguise und führt dabei durch bedeutende Orte wie den Hafen von Arrecife oder am Flughafen von Lanzarote entlang. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.01.2025 um 13:02 |
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20.1.2025 - Frau auf Teneriffa per Heli aus Klettergebiet gerettet Ereignet habe sich der Vorfall am Sonntagnachmittag gegen 16.40 Uhr im Klettergebiet Barranco La Puente. Auch am gestrigen Sonntag musste auf Teneriffa wieder ein Hubschrauber aufsteigen, um eine verletzte Frau aus unwegsamen Gelände zu holen. Laut Bericht der Rettungsdienste sei die 26-Jährige in der Schlucht La Puente in der Gemeinde Arico gestürzt und benötige ärztliche Hilfe. Aufgrund der Topografie entsandte die Leitstelle neben Kräften der Feuerwehr sowie der Polizei auch einen GES-Hubschrauber der kanarischen Regierung zum Klettergebiet Barranco La Puente. Die Frau aus dem schwer zugänglichen Bereich geholt und zum Landeplatz nach La Guancha geflogen. Dort bereits wartende Sanitäter brachten die Verletzte im Krankenwagen in die Notaufnahme des Nordkrankenhauses.
112 Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.01.2025 um 09:22 |
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19.1.2025 - Chaos im Kanaren-Flieger von Lanzarote – Unglaublich! Ein Passagier bat darum, auf dem Flug von Lanzarote nach Santiago de Compostela in Vorzugsreihen zu sitzen. Er weigerte sich jedoch, den Flugbegleitern seine Bordkarte zu zeigen. Das es auf Flügen von und zu den Kanaren immer wieder zu Zwischenfällen mit betrunkenen oder aggressiven Passagieren kommt, ist nichts Neues. Auch ein Rassismus-Vorfall ereignete sich erst kürzlich. In fast allen Fällen spielte Alkohol eine große Rolle. Fast immer wurde zu tief ins Glas geschaut. Was sich aber am Freitag in einem Flieger von Lanzarote nach Santiago de Compostela ereignete, ist schon unglaublich. Ein Passagier, der behauptete, ein UN-Diplomat zu sein, wollte in die Vorzugsreihen versetzt werden. Als er von den Besatzungsmitgliedern gebeten wurde, seine Bordkarte zu zeigen, weigerte er sich und behauptete, er sei nicht verpflichtet, dieser Aufforderung nachkommen. Doch damit lag der Mann falsch. Die Vorschriften besagen nämlich, dass Passagiere den Anweisungen des Personals Folge zu leisten und Bordkarten auf Verlangen vorzuzeigen haben, um die Sicherheit und Ordnung während des Fluges zu gewährleisten. Angesichts der Weigerung wurde der Kapitän informiert. Dem Mann wurde daraufhin der Flug untersagt. Doch den Flieger verlassen wollte er nicht. Dies zwang dann die Besatzung dazu, die Polizei zu verständigen. Nur kurz darauf wurde er aus dem Flieger geholt. Mit 40 Minuten Verspätung hob der Flieger dann von Lanzarote ab.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.01.2025 um 18:03 |
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19.1.2025 - Bergunfall auf Teneriffa fordert Hubschrauber-Einsatz Wanderung auf Teneriffa endet nach Sturz im Krankenhaus Per Hubschrauber musste am Samstag eine 53-jährige Wanderin in der Gemeinde Buenavista del Norte auf Teneriffa gerettet werden. Die Frau sei auf einem dortigen Weg gestürzt und benötigte medizinische Hilfe. Über den Sturz auf dem Weg Baracán im Gebiet Teno Alto wurde die Rettungsstelle der Kanaren um 12.25 Uhr informiert. Von der Leitstelle wurde daraufhin sofort ein Hubschrauber der kanarischen Regierung entsandt. Die Besatzung holte die Frau nur wenig später per Winde aus dem Gelände. Sie wurde zum Landeplatz nach La Guancha geflogen und dort wartenden Sanitätern übergeben. Diese brachten die Verletzte im Krankenwagen in die Notaufnahme des Nordkrankenhauses (Hospital del Norte).
112 Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.01.2025 um 18:00 |
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19.1.2025 - Alarm auf den Kanaren – 4,5-Meter-Wellen im Anrollen! Vorsicht an den Küsten der Kanaren. Wellen bis zu 4,5 Metern haben die Regierung soeben dazu veranlasst, eine Warnung auszuösen. Wie bereits erwartet wurde auf den Kanaren soeben Wetter-Alarm ausgelöst. Die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle gab wegen Wellen bis zu 4,5 Metern gelbe Warnstufe aus. Betroffen hiervon sind ab Dienstag alle Küsten. Ausgenommen hiervon sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Teneriffa und Gran Canaria. Die Entscheidung der Regierung erfolgte vor dem Hintergrund der Vorhersagen des staatlichen Wetteramtes Amtes und anderer Quellen, die auf eine Rückkehr des schlechten Meereszustands hinweisen. Bei Wellen-Alarm wird seitens der Regionalregierung immer wieder gewarnt, sich Küstengebieten nicht aus Neugier oder zum Fotografieren zu näheren.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.01.2025 um 17:49 |
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19.7.2025 - 7 neue digitale Infotafeln in Mogán installiert In der touristischen Gemeinde Mogán wurden 7 neue digitale Infotafeln für Touristen und Einwohner installiert.... Sowohl Touristen als auch Anwohner sollen damit weitere Informationen erhalten können. Mogán – Die touristische Gemeinde im Süden von Gran Canaria hat für 79.795,25 Euro im Rahmen des Investitionsprogramms „WELCOME2“ sieben neue digitale Infotafeln aufgestellt. Diese Infotafeln befinden sich an strategischen Orten, die viel von Touristen besucht werden. Diese Initiative zielt darauf ab, das Reiseziel in einen Ort mit innovativen Lösungen und fortschrittlicher technologischer Infrastruktur zu verwandeln. „Zu diesem Zweck“, so Luis Becerra, Stadtrat für neue Technologien, „wurde in einer ersten Phase über hundert Router in touristischen Einrichtungen installiert, die mit einer Big-Data-Plattform verbunden sind, die es ermöglicht, Informationen zu erhalten und Profile und Vorlieben der Besucher beim Surfen im besagten Netzwerk zu erstellen“. An dieses Netzwerk wurden nun in einer zweiten Phase diese sieben neuen Infotafeln angebunden. Sechs davon haben einen 49-Zoll-Bildschirm* und ein siebter hat einen 32-Zoll-Bildschirm. Das kleinere befindet sich im Tourismusbüro in Puerto Rico. Diese Tafeln, sagt Becerra, „bieten eine Fülle von Informationen, nicht nur für Besucher, sondern auch für die Einwohner von Mogán.“ Zu diesem Zweck, so der Stadtrat weiter, „werden diese Geräte mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, die den Benutzern bei der kompletten Planung ihres Aufenthalts in der Gemeinde helfen wird“. Mithilfe eines QR-Codes, der auf dem Bildschirm des Infosystems erscheint, kann das Programm auch auf Mobilgeräten abgerufen werden, heißt es in einer Erklärung der Gemeinde. Das System wird neben Spanisch auch in Englisch und Deutsch angeboten. Alle Displays sind auch mit Kameras ausgestattet, sodass man Selfies an dem Standort aufnehmen kann. Diese Standorte befinden sich in Veneguera, der Altstadt von Mogán, Taurito, Puerto Rico und Arguineguín. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.01.2025 um 17:48 |
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18.1.2025 - Kanaren vor Wetterwende – es wird „sehr“ ungemütlich! An allen Küsten der Kanarischen Inseln ist wieder besondere Vorsicht geboten. Das Wochenende sowie auch der Wochenstart auf den Kanaren laden mit viel Sonne und Werten bis zu 24 Grad noch zum Baden und Relaxen ein. Doch das Strandwetter wird in der nächsten Woche kurz unterbrochen. Die Generaldirektion für Katastrophenschutz und Notfälle auf den Kanaren warnt vor einer „brachialen Wetterwende“. Eine Atlantikfront mit reichlich Regen im Gepäck ist wieder im Anmarsch und soll in den kommenden Tagen zu einer Verschlechterung der Wetterlage auf den Inseln führen. Sturm, Gewitter und Starkregen kündigen die Meteorologen des spanischen Wetteramtes ab Mittwoch an. Eine Warnung wurde noch nicht ausgelöst. Die erst deaktivierte Vorwarnung wegen sogenannter Küstenphänomene dürfte aufgrund der Vorhersage wohl bald wieder aktiviert werden.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 18.01.2025 um 17:30 |
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18.1.2025 - Kanaren melden 44 Erdbeben auf und vor den Inseln Das größte Beben hiervon mit einer Stärke 2,8 ereignete sich am Montag (13.01) in den Gewässern westlich von Lanzarote und Fuerteventura. Im vergangenen Jahr wurden auf und vor den Kanaren 1.445 Erdbeben aufgezeichnet. Hiervon seien mit 540 die meisten Erschütterungen am Vulkan Enmedio zwischen Gran Canaria und Teneriffa registriert worden. Auch in 2025 wurden im dortigen Gebiet bereits 14 Beben mit verschiedenen Größenordnungen gemessen. Hiervon erreichte der größte Erdstoß eine Stärke von 2,4. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 12 Kilometern. Bislang wurden in diesem Jahr 44 Beben auf und vor den Kanarischen Inseln gemessen. Das größte Beben hiervon mit einer Stärke 2,8 ereignete sich am Montag (13.01) in den Gewässern westlich von Lanzarote und Fuerteventura. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf dem gesamten Archipel jedoch sehr verbreitet. Diese Beben sind oft geringer Stärke und werden von den Bewohnern meist kaum wahrgenommen. Die Überwachung und Erfassung der seismischen Aktivitäten sind von großer Bedeutung, um frühzeitig mögliche Gefahren für die Bevölkerung zu erkennen. Sämtliche lokalen Behörden arbeiten daher eng mit dem Instituto Geográfico Nacional zusammen, um die Erdbebenaktivität auf den Kanaren kontinuierlich zu überwachen und zu analysieren.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 18.01.2025 um 17:26 |
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18.1.2025 - Olivenölproduktion auf den Kanaren hat sich verdreifacht Auf den Kanarischen Inseln hat sich die Produktion von Olivenöl, dank guter Förderung, in den letzten Jahren verdreifacht.... Ein neues Register soll die Vermarktung nun unterstützen. Kanarische Inseln – Durch starke Förderprogramme in der Landwirtschaft hat sich die Produktion von kanarischem Olivenöl in den letzten Jahren verdreifacht. Mittlerweile gibt es auf den Kanaren 68 Ölmühlen für das kanarische Olivenöl. Dies war nur möglich, weil das Landwirtschaftsministerium spezielle Förderprogramme für den Anbau von Oliven auf den Kanarischen Inseln ins Leben gerufen hat. Zudem hat man ein Register eingerichtet, welches die Olivenbauern der Kanaren in das nationale Register von Spanien mit einbindet, so kündigte es Landwirtschaftsminister Narvay Quintero nun an. Dieses neue Register wird die Produktion und Vermarktung von Olivenöl, Tresteröl und Tafeloliven in Spanien von den Kanarischen Inseln umfassen. Mit diesem neuen Register folgt man dem königlichen Erlass 861/2018, welcher vorsieht, dass alle Infrastrukturen, die mit dem Olivenölanbau in Spanien zu tun haben, erfasst werden. Es werden alle Betriebe wie Ölmühlen, Verpackungsbetriebe für Olivenöl und Tafeloliven, Betreiber mit Anlagen, die Olivenöl oder Trester in großen Mengen lagern, Raffinerien und Extraktionsbetriebe erfasst werden. Bei dem Register handelt es sich um das sogenannte SIMO, es wird durch die autonome Regierung verwaltet und damit kann man den Sektor des Olivenanbaus besser verwalten und steuern, was wiederum die Vermarktung von Oliven und Olivenöl in ganz Spanien erleichtern wird. Europäische Vorschriften erfordern die Umsetzung eines solchen Systems. Ein wesentliches Instrument, um die Rückverfolgbarkeit von Produkten sicherzustellen und damit man mit Garantien auf dem Markt verkaufen kann. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.01.2025 um 17:21 |
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18.1.2025- ROHBRUCH: 15.000 Haushalte in Las Palmas ohne Wasserversorgung Ein Rohbruch ist dafür verantwortlich, dass in Las Palmas de Gran Canaria ca. 15.000 Haushalte ohne Wasserversorgung dastehen.... Rund um die Mesa y Lopez geht kein Wasser durch die Leitungen. Las Palmas – Seit dem gestrigen Freitag um ca. 16 Uhr sind in Las Palmas de Gran Canaria rund 15.000 Haushalte ohne Wasserversorgung. Ein Rohrbruch in einer Hauptleitung in der Zone Mesa y Lopez, genauer gesagt in der Calle Ruiz de Alda, ist laut Wasserversorger EMALSA für diesen Versorgungsausfall verantwortlich. Dieser Versorgungsausfall betrifft rund 50 Straßen im umliegenden Gebiet der zentralen Stadt. Laut Angaben von EMALSA kann man noch nicht genau sagen, wann die Wasserversorgung dieser 15.000 Haushalte wiederhergestellt ist. Man arbeitet aber mit Hochdruck an dem Rohrbruch. Man rechnet jedoch damit, dass dieser Versorgungsausfall im Laufe des heutigen Tages behoben sein wird. Genauer will man es nicht benennen, dass es sich um einen „zu großen Vorfall“ handelt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.01.2025 um 17:18 |
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17.1.2025 - Kanaren heben Alarmstufe wegen 4-Meter-Wellen auf Die Regierung der Kanaren rät der Bevölkerung auch trotz der Aufhebung der Vorwarnung um äußerste Vorsicht an den Küsten! Erst am Montag (13.01) hatte die Regierung der Kanaren die Warnung wegen Wellen bis zu 4 Metern verlängert. Diese Vorwarnung wegen sogenannter Küstenphänomene wurde bereits in der vergangenen Woche ausgelöst. Die Bevölkerung und gerade jene Menschen, die sich den Küsten immer wieder gern aus Neugier und zum Fotografieren nähern, wurden um äußerste Vorsicht gebeten. Wegen gewaltiger Wellen mussten die Strände von Bajamar und Punta del Hidalgo auf Teneriffa am Freitag (10.01) geschlossen werden. Wie die Regionalregierung nun berichtet, konnte die Warnung heute nach einem Update der Meteorologen des spanischen Wetteramtes wieder aufgehoben werden. Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung aller verfügbaren Informationen und in Anwendung des Sonderplans für Risiken unerwünschter meteorologischer Phänomene getroffen.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 18.01.2025 um 06:47 |
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17.1.2025- Fuerteventura: Frau (†61) ertrunken, Mann (46) gerettet Ereignet haben sich die beiden Badeunfälle auf Fuerteventura innerhalb nur einer Stunde an Küsten der Gemeinden Pajara (Costa Calma) und La Oliva (Piedra Playa). In den Gewässern der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura ertrank am Donnerstag eine Frau im Alter von 61 Jahren. Ereignet habe sich der Vorfall am Nachmittag an der Playa Esmeralda in Costa Calma. Um 14.30 Uhr erhielt das Notfall- und Rettungskoordinierungszentrum 1-1-2 der Kanaren eine Warnung, dass eine Frau von weiteren Badegästen am oben genannten Strand des Ferienortes aus dem Wasser geholt wurde. Polizei sowie ein Rettungswagen trafen nur wenig später am Strand ein. Notfallsanitäter übernahmen die bereits begonnene Reanimation, die jedoch erfolglos blieb. Die Frau konnte nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand beim Schwimmen nicht mehr zurück ins Leben geholt werden. Badegast aus dem Atlantik gerettet In den Gewässern der Gemeinde La Oliva (Piedra Playa) wurde um 15.30 Uhr ein Mann vor dem Ertrinken gerettet. Nach der Erstversorgung brachten Sanitäter den 46-Jährigen ins Allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura.
Archivfoto Kanarenmarkt | Playa Esmeralda Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.01.2025 um 17:44 |
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17.1.2025 - 25 Tonnen unsicherer Lebensmittel in Supermarkt beschlagnahmt Teneriffa – Die Naturschutzeinheit der Guardia Civil hat in Zusammenarbeit mit dem kanarischen Gesundheitsamt 25 Tonnen nicht zum Verzehr geeigneter Lebensmittel in einem Supermarkt im Industriegebiet von Las Chafiras sichergestellt. Wie die Behörden mitteilte, wurde der Supermarkt geschlossen, und gegen den Inhaber wegen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit Anzeige erstattet. Zudem wurde ein Verwaltungsverfahren wegen weiteren Verstößen eingeleitet. Die fünfstündige Inspektion deckte gravierende Hygienemängel wie abgelaufene, falsch gelagerte und unetikettierte Produkte wie Fleisch, Fisch und Konserven auf. Zudem wurde roter Thunfisch ohne Herkunftsnachweis gefunden. Alle ungeeigneten Waren wurden beschlagnahmt und zur fachgerechten Entsorgung vorbereitet. Verbraucher waren einem erheblichen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 17.01.2025 um 17:43 |