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Kleine Fischer werden unterstützt:
Kanarische Inseln » Die Landwirtschafts- und Fischereiabteilung der kanarischen Regierung hat jetzt insgesamt 2,4 Mill.€ bereit gestellt, um gerade den kleinen einheimischen Fischern unter die Arme zu greifen. Diese können mit dem Fang kaum noch ihre Familien ernähren, immer mehr geben daher auf. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:30 |
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Rettungswesten wurden gespendet:
Gran Canaria / San Bartolome de Tirajana » Der Rettungsverband 'Canarias, 1500 km de Costa' von San Bartolome auf Gran Canaria, hat jetzt der lokalen Polizei sowie den Rettungskräften der Feuerwehr und des Roten Kreuzes Rettungswesten gestiftet. Mit dieser Aktion und entsprechenden Filmspots sollen die unzähligen ertrunkenen Menschen an den Küsten der Inseln in diesem Jahr gemindert werden. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:28 |
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Lottogewinner:
Gran Canaria / Las Palmas » Die Blindenlotterie ONCE brachte am Wochenende vielen Anwohnern Glück. Wie jetzt berichtet wird, wurden auf der Insel Gran Canaria mehrere Mitspieler sogar Millionäre. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:27 |
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Erste Windmühle im Meer:
Gran Canaria / Las Palmas » Auf der Insel Gran Canaria kam die erste Windmühle an, welche im Atlantik aufgebaut wird. Dort wird ein Fundament in 30 Tiefe verankert werden, damit diese neue Windmühle installiert werden kann. Wie berichtet wird, ist dies die erste Windmühle seiner Art, welche in ganz Spanien in Betrieb genommen wird, die Leistung liegt bei 310 Megawatt. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:25 |
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Pfusch-Zahnklinik ?
Gran Canaria / Las Palmas » Die Staatsanwaltschaft von Las Palmas hat jetzt gegen die Zahnklinik “iDental“ in Las Palmas Stadt Anklage erhoben. Hier kamen immer mehr Anzeigen über überteuerte und betrügerische Abrechnungen, sowie nicht sachgerechte Behandlung herein. Wie berichtet wird, gibt es auch auf dem spanischen Festland Klagen, wo diese Firma ebenfalls arbeitet. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:23 |
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Muss das sein ??
Gran Canaria / Las Palmas » Vor einiger Zeit berichteten wir über die neuen Mietfahrräder in der Stadt Las Palmas. Die Firma “Sitycleta“ beklagt seither schon zwei Diebstähle der teuren Fahrräder. Deswegen hat man jetzt weiter aufgerüstet mit Verschraubungen und Plomben sowie elektronischen Absicherungen, um die Räder via GPS orten zu können. Die Fahrräder sind so auffällig, dass man sie nicht verkaufen kann und schon gar nicht privat nutzen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:21 |
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Unsanfte Landung:
Teneriffa / Santa Cruz » Der Schreck sitzt vielen Passagieren noch heute in den Knochen. Es versuchte eine Maschine der Fluggesellschaft VUELING am Samstag Nacht trotz starker Windböen auf dem Flughafen Teneriffa Nord, Los Rodeos, zu landen. Jedoch dies wurde zu einem unvergesslichen Abenteuer. Die Maschine des Flugs VY-3218, welche mit 240 Fluggästen an Bord von Barcelona kam, schwankte von links nach rechts über die Fahrbahn. Als der Pilot die Maschine so nicht landen konnte, unternahm er alles um das Flugzeug doch noch heil auf die Piste zu bekommen. Letztendlich gelang ihm dies, recht unsanft, aber die Flieger und Passagiere blieben heil. Der Pilot sagte noch, er hätte das Landemanöver nie gewagt, wenn eine entsprechende Wetterwarnung vorgelegen hätte. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:19 |
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Doch kein Grund zur Schließung ?
Teneriffa / La Orotava » In der Polemik der Schließung der SUNSET Bar bei La Orotava betonte der lokale Naturschutzverband nochmals, dass man hier keine Anzeige erstattet habe. Auch sollte man die Besitzer, welche das Gebäude und das Grundstück im Jahr 1997 gekauft hatten, besser anhören. Wenn das Gebiet dort auch ein Naturschutzgebiet ist, das sei alles Auslegungssache. In diesem Gebiet wurde auch ein großer hässlicher Strommast aufgestellt. In diesem Fall sollte die kanarische Regierung eine Lösung finden, um den Streit zu beenden. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:17 |
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Besonderer Markt:
Teneriffa / Los Cristianos » Bei Los Cristianos gab es am Sonntag an der Strandpromenade einen Bauernmarkt. Ab 9 Uhr gab es Frisches vom Land der Bauern aus dem Valle San Lorenzo und Kunsthandwerker zeigten mit 20 Ständen ihr Angebot. Sinn der Aktion war, den Bauernmarkt vom Valle San Lorenzo, welcher immer samstags und sonntags stattfindet, publik zu machen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:15 |
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Alles im selben Laster transportiert:
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Bei einer Verkehrskontrolle entdeckte die Polizei einen Transporter, welcher Fleisch transportierte. Hierzu fehlte aber die Kühlung. Gleichzeit befanden sich auch noch Reinigungsprodukte und Pflanzen im Fahrzeug. Das gab erst mal eine Anzeige. Wie berichtet wird, gab es hier schon mehrere Anzeigen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:13 |
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Bewerber für Liegestühle:
Lanzarote / Teguise » Bei der Vergabe der Liegestuhlvermietung kann die Gemeinde Teguise für die Strände an der Costa Teguise für das Jahr rund 300.000 € einnehmen. Diese Vergabe wird immer öffentlich ausgeschrieben, bisher haben sich hierfür 9 Interessenten beworben. Hier können dann bis zu 460 Liegestühle und 230 Sonnenschirme aufgestellt werden. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.04.2018 um 12:11 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
So gut wie abgestiegen – Gegen Alavés hat sich der UD Las Palmas gestern eine 0:4 Schlappe eingefangen und die Fans um die letzte Hoffnung gebracht in der kommenden Saison in der ersten Liga zu spielen. Es war sehr still im Stadion gestern in Las Palmas, weder Fans noch Mannschaft hatten etwas entgegen zu setzen gegen einen Gegner der selbst erst zu dieser Saison aufgestiegen war. Vier Spiele gegen Eibar, Girona, Getafe und Espanyol haben die Gelb Blauen noch vor sich. 12 mögliche Punkte – aktuell fehlen sieben Punkte auf den Relegationsplatz – auf einen Nicht-Abstiegsplatz fehlen 13 Punkte. Polizisten zu sieben Jahren Haft verurteilt – Der Vorfall über den in Las Palmas auf Gran Canaria Gericht gehalten worden ist liegt sieben Jahre zurück: ein Senegalese wird von zwei Polizisten im Centro Comercial Puerto Rico angegriffen, zusammengeschlagen und danach verhaftet. Grundlos! Wie der Richter am Obersten kanarischen Gerichtshof jetzt entschieden hat und für beide Beamte eine siebenjährige Gefängnisstrafe sowie 25.000 Euro Schmerzensgeld verhängt hat. Auf den Aufnahmen der Sicherheitskameras des Einkaufszentrums ist zu sehen wie der fliegende Händler aus Senegal mit Füssen getreten wird. Gegen das Urteil kann keine Berufung eingelegt werden. Nass und kalt – Nur noch wenige Tage bis zum Maibeginn und das Wetter zeigt dem Archipel nicht nur seine kalte Schulter, sondern auch Regen. Sowieso ist es bereits jetzt eines der kältesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Während die Regenwolken gestern Gran Canaria heimgesucht haben, treffen die Schauer heute Lanzarote und Fuerteventura intensiv. Dazu sinken die Temperaturen von 25 bis 27 Grad in den letzten Tagen auf 18 bis 20 Grad. Die Wetterlage soll die ganze Woche, mindestens aber bis Donnerstag mit kalten Temperaturen und Regenschauern anhalten. 20.000 Kilowatt Strom gestohlen – Die aktuelle Aufstellung des Stromanbieters Endesa zeigt für das abgelaufene Jahr 2017 mehr als 2.000 Fälle von illegaler Stromversorgung auf den Kanarischen Inseln. Jede fünfte Inspektion von Stromanschlüssen förderte Unregelmäßigkeiten zu Tage. Entweder war der Stromzähler manipuliert oder aber der Anschluss ist von einem zweiten Abnehmer illegal mitbenutzt worden. Mehr als 700.000 Euro sind von Endesa wegen dieser Unregelmäßigkeiten im letzten Jahr zur Anzeige gebracht worden. Insgesamt ist die unsachgemäße Nutzung von Stromanschlüssen im letzten Jahr zurück gegangen, 7% weniger Fälle als 2016. 117 Kilogramm Haschisch in Famara – Die Patera mit 13 Flüchtlingen an Bord hatte vier Pakete Haschisch geladen. Das geht heute aus verschiedenen Pressemeldungen hervor. Das Holzboot ist am Playa El Papelillo auf den Strand gelaufen, am Ende des Famara Strandes auf Lanzarote. An Bord befanden sich neben den Paketen auch 13 Marokkaner. Neben den Flüchtlingen werden sieben weitere Personen verhört, die sich in einem Fahrzeug oberhalb des Playas El Papelillo aufgehalten haben. Polizeimeldungen zufolge sollen sie auf die Ankunft der Patera gewartet haben um die Fracht entgegen zu nehmen. 20. April 2018 Der Nationalpark erholt sich – Gute Nachrichten kommen von den Forstarbeitern am Cumbre auf Gran Canaria – nach dem verheerenden Waldbrand sprießt und wächst die Natur wieder auf den schwarzen mit Asche bedeckten Flächen. Die Umweltbehörde rechnet trotzdem mit mindestens fünf Jahren bis die Folgen der Flammen nicht mehr zu sehen sind. Neben den Aufforstungsarbeiten am Cumbre wird auch präventiv mit Schäfern, Bauern und Einwohnern der Gemeinde gesprochen. Eine Erkenntnis des Waldbrandes: Es fehlte an Brandschneisen und die Grundstücke der Bauern waren voll mit trockenem Holz, Heu und Stroh – ein Grund warum sich die Flammen so schnell und ohne Hürden ausbreiten konnte. In Zukunft sollen Schäfer mit ihren Herden gezielt dafür sorgen, das freie Flächen abgegrast werden, bewirtschaftete Felder sollen als Schneisen dienen und auf den Grundstücken muss ein Abstand von 15 Metern zur Grundstücksgrenze frei von brennbarem Material eingehalten werden. Bei den Flammen sind mehr als 2.000 Hektar Waldfläche zerstört worden. Mehr Festanstellungen – Die Karte die heute vom spanischen Ministerium für Arbeit veröffentlicht worden ist, zeigt in allen spanischen Autonomien in Sachen Festanstellung nach oben. In den vergangenen 12 Monaten sind in Katalonien, Madrid und Andalusien insgesamt rund 400.000 Zeitverträge in unbefristete Arbeitsverhältnisse umgewandelt worden. Auf den Kanarischen Inseln haben 50.000 Angestellte mit einem befristeten Arbeitsvertrag in den letzten 12 Monaten einen festen Arbeitsplatz erhalten. Rückblickend auf die Wirtschaftskrise, als innerhalb von einem Jahr auf dem Archipel 50.000 Arbeitsplätze verloren worden sind, entspricht das aktuelle Ergebnis einem Anstieg von 18% im Vergleich zu 2016. Im Vergleich zu 2012, der Talsohle am Arbeitsmarkt auf den Kanarischen Inseln, arbeiten heute 85% mehr Arbeitnehmer in Festanstellung. Die Balearen als Vorbild – In Sachen Urlaubsvermietung und Touristensteuer soll Mallorca der Regionalregierung der Kanarischen Inseln als Vorbild dienen. Nach der Oberste Gerichtshof den Gesetzesvorschlag der kanarischen Regierung zur Urlaubsvermietung gekippt hat, soll jetzt das Balearische Modell für eine Regulierung auf dem Archipel herhalten. Das im November verabschiedete Gesetz sorgt auf den Balearen dafür, dass mit einem Schlag rund 35.000 Ferienwohnungen und Appartements auf 30 Internetportalen nicht mehr legal vermietet werden können. Die sogenannte Ökosteuer, die auch die kanarische Regierung einführen möchte, soll direkt in Infrastruktur und Umweltschutz fließen. Auf den Balearen beträgt sie zwischen 25 Cent und zwei Euro, je nach Kategorie der Ferienunterkunft. Kanarische Vulkanasche auf den Pyrenäen – Sechs Jahre lang dauerte der Vulkanausbruch im Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote – von 1730 bis 1736. Teile der Vulkanasche von diesem Vulkanausbruch sind jetzt von Forschern in den Pyrenäen entdeckt worden, 2.500 Kilometer entfernt von Lanzarote. Das Ergebnis der Studie der Universität von Barcelona zeigt unter anderem das der hohe Anteil von Eisen, Phosphor, Kupfer und Chlor auf dem Waldboden der Pyrenäen, der auch im Holz des Baumbestandes nachgewiesen werden konnte, aus Lanzarote stammt. Vor allem in den Proben oberhalb von 2.000 Metern sind die Ergebnisse deutlich zu sehen. Die Studie ist im Zuge der Klimaforschung in Auftrag gegeben worden und zeigt jede Klimatische Veränderung oder Naturkatastrophe in den Holzringen der Bäume. Las Palmas setzt auf Verkehrsberuhigung – Insgesamt plant die Stadtverwaltung 10 Straßen im Zentrum in Fußgängerzonen zu verwandeln. Begonnen wird mit Mesa y López – folgen sollen Mas de Gaminde, Manuel González Martín, Barcelona, Concepción Arenal, Ruiz de Alda, Rafael Almeida und Pizarro sollen folgen. Das Rathaus von Las Palmas ist auf der Suche nach 5,5 Millionen Euro Investitionskosten, die für die Umgestaltung notwendig sind. Am Ende soll das Stadtzentrum von Las Palmas nur noch von der neuen Buslinie MetroGuagua befahren werden. Links und rechts vom Fahrstreifen laden begrünte breite Fußgängerzonen zum flanieren ein. Geplant ist bis Anfang 2019 die Umgestaltung abgeschlossen zu haben. 19. April 2018 Teneriffa fordert zweiten Terminal – Der Reina Sofia Flughafen im Süden soll deutlich vergrößert werden. Durch die Zusammenlegung der beiden bestehenden Gebäude kann der stark gestiegene Flugverkehr mit seinen Folgen nicht komplett aufgefangen werden. Nur durch einen zusätzlichen Terminal wird der Flughafen den Anforderungen für die Zukunft gerecht. So steht es in dem Dokument für die Regulierung der kanarischen Flughäfen. Das Dokument wird sowohl von der kanarischen Regierung als auch vom spanischen Flughafenbetreiber AENA unterstützt. Im kommenden Jahr wird der Reina Sofia Flughafen 40 Jahre alt. Die notwendigen Ausbauarbeiten sollen Ende 2018 beginnen. La Atalayita soll zum Besucherzentrum umgewandelt werden – Die Siedlung in der Gemeinde Antigua auf Fuerteventura stammt wohl aus dem 14. – 15. Jahrhundert. Erste Ausgrabungen in den 70er Jahren haben dieses Alter ergeben. Genaues wissen die Archäologen aber noch nicht. Jetzt investiert die Inselregierung 50.000 Euro um die Ausgrabungsarbeiten fortzusetzen. Außerdem soll mit dem Geld ein Besucherzentrum errichtet werden. Touristen sollen die Möglichkeit erhalten den Archäologen bei weiteren Ausgrabungen zu zusehen. Die kleine Steinsiedlung La Atalayita soll Guanchen in der Zeit der Eroberer als Rückzugsort gedient haben. Neuer Wanderweg zu den Fußabdrücken von Tindaya –Seit 2013 können die in den Fels geschlagenen Fußabdrücke am Berg Tindaya auf Fuerteventura nicht mehr besichtigt werden. Wann genau die Fußabdrücke in den Stein geschlagen worden sind, ist bis heute nicht gänzlich geklärt. Auch über ihre Bedeutung streiten sich die Experten. Ihre Deutung reicht von Schutz gegen Böse Götter, über Fruchtbarkeitssymbole bis hin zu einem Platz an den Recht gesprochen worden ist. Die Inselregierung will jetzt mit rund 200.000 Euro einen offiziellen Wanderweg errichten, der in Zukunft geführten Touristengruppen die Möglichkeit bietet ein prähistorisches Stück Fuerteventuras zu besichtigen. Der Wanderweg auf den Gipfel von Tindaya soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Wenn die Wirtschaft schneller wächst als die Bevölkerung – Fuerteventuras Bevölkerung lag 1982 bei einer Zahl von 21.000 Einwohnern. 35 Jahre später ist die Einwohnerzahl Fuerteventuras auf über 100.000 angestiegen. In keiner anderen spanischen Autonomie gibt es vergleichbare Ergebnisse. Diese Vervierfachung der Bevölkerung ist bedingt durch einen Tourismus der von 600.000 Touristen im Jahr 1993 auf 3,4 Millionen im Jahr 2016 angestiegen ist. Sowohl für die steigende Bevölkerung als auch für die steigende Zahl der Touristen musste Infrastruktur geschaffen werden, Airport, Hafen, Straßen, Schulen, Gesundheitszentren und Wohnungen. Nirgendwo sonst in Spanien hat sich Bevölkerung innerhalb von acht Jahren verdoppelt, von 2000 bis 2008. Die Bilanz heute fällt mit den enormen Aufgaben die die Inselregierung zu bewältigen heute positiv aus. Neuer Hotelriese in Spanien – Barceló und NH Hoteles werden zur größten Hotelkette Spaniens. Das melden heute verschiedene Presseportale. Das familiengeführte Börsenunternehmen Barceló strebt dabei eine Beteiligung von 60% an NH Hoteles an. Die Börsenkurse beider Unternehmen reagierten dementsprechend positiv und mussten zwischenzeitlich ausgesetzt werden. Der Zusammenschluss würde mit insgesamt 600 Hotels in Spanien und einem Umsatz von rund 3,7 Milliarden Euro den größten Hotelriesen hervorbringen und den Branchenprimus Melia auf Platz zwei verweisen. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 20:51 |
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| Sind die Vulkane im Norden von Gran Canaria wieder aktiv?
Bisher ist man davon ausgegangen, dass die Vulkane auf Gran Canaria erloschen sei. Forschungen des Vulkanologischen Instituts der Kanarischen Inseln (Involcan) ergaben bei den letzten 2.500 Messungen erhöhte Kohlendioxid (CO2) ausstöße in den Vulkangbebieten im Norden von Gran Canaria. Das aktive Vulkansystem der Insel, das sich im Norden und Nordosten befindet, emittiert pro Tag 5,8 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Quadratkilometer, ein Wert, der höher ist als auf den andereren Kanarischen Inseln. Durch die riesigen Lavaströme unterhalb der Kanarischen Inseln dringt durch das poröse Lavagestein das Kohlendioxid (CO2) an die Erdoberfläche. Dennoch wird mit einen Vulkanausbruch nicht gerechnet. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 18:00 |
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| Wann wird es endlich Sommer?
"Islas Canarias" leidet derzeit unter den Auswirkungen eines Sturms, der die Temperaturen teilweise örtlich unter Null getrieben hatte. Die Niedrigsten Temperaturen wurden auf den Teide (Teneriffa) mit -5,2 Grad und in San Mateo (Gran Canaria) mit 1,5 Grad gemessen. Die Höchsttemperaturen lagen im Norden von Gran Canaria zwischen 16-21 Grad. Mit mäßigen Regenschauern muß weiterhin auf dem Archipel gerecnet werden. Im Süden von Gran Canaria bleibt es stark bewölkt. Auch ier kann es örtlich etwas Regen geben. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 18:00 |
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| Die Arbeiten der GC-654 zwischen Risco Blanco und La Culata beginnen:
Die durch Erdrutsche beschädigte Verbindungsstraße der GC-654 zwischen Risco Blanco und La Culata wird ab heute für 2 Monate gesperrt. Für die Sichereit werden Stahlbetonplatten an den Hängen angebracht. In dieser Zeit wird der Verkehr von Santa Lucía de Tirajana oder Tunte umgeleitet. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 18:00 |
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| Vulkane im Norden von Gran Canaria gelten nun doch wieder als aktiv! Kohlendioxid-Ausstoß deutlich Höher als erwartet
Gran Canaria - Nach neusten Erkenntnissen des Vulkanologischen Instituts der Kanaren (Involcan) ist das Vulkansystem im Norden und Nordosten von Gran Canaria noch immer aktiv. Denn das System stößt pro Tag rund 5,8 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Quadratkilometer aus. Damit liegt der Wert sogar etwas höher als bei den Systemen der anderen Kanarischen Inseln, wie beispielsweise die Cumbre Vieja auf La Palma. Die geochemische Studie wertet 2.500 Messungen auf einer Fläche von 603 Quadratkilometer aus und stellte fest, dass es auf den Kanarischen Inseln keinen so aktiven Kohlendioxid-Ausstoß gibt wie auf Gran Canaria, auch das ruhende Dorsal-Gebiet im Nordosten von Teneriffa hat nicht so hohe Emissionswerte. Insgesamt stößt die Vulkanlandschaft im nördlichen Teil von Gran Canaria 3.509 Tonnen Kohlendioxid pro Tag aus. Die höchsten Werte auf den Kanarischen Inseln lagen derzeit bei 4,9 Tonnen pro Tag und Quadratkilometer. Da Kohlendioxid weder sichtbar noch riechbar ist, war es bisher nicht aufgefallen, da man auch davon ausgegangen ist, dass die Vulkanlandschaft auf Gran Canaria erloschen sei. Mit den neusten Daten muss man dies wohl revidieren. Auf Gran Canaria wurden laut einer Studie der Universität von Las Palmas 24 Vulkanausbrüche in den letzten 11.000 Jahren identifiziert, der letzte Ausbruch fand am Bandama-Krater bei Las Palmas vor 1.970 Jahren statt. Viele Ausbrüche gab es im Zeitraum vor 3.000 bis 2.450 Jahren, da gab es einige im Nordteil der Insel unter anderem im Doramas-Naturschutzgebiet, im Agaete Tal, in San Mateo, Valleseco, Pinos de Gáldar und Jinamar/Telde. Der Direktor des vulkanischen Instituts der Kanaren, Nemesio Pérez sagte, dass „diese Ergebnisse sehr nützlich sind“ um das Überwachungsprogramm der Vulkane auf den Kanaren zu verbessern. Eine Gefahr ist dennoch nicht zu erwarten. ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 14:04 |
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Teneriffa: Alles nur geklaut • Schlag gegen Produktpiraterie im Südwesten der Ferieninsel
Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie: Jeder kennt sie, die fliegenden Verkäufer der Rolex, Omega, Breitling, Cartier oder Tag Heuer Uhren am Strand oder in der Bar, die Geschäfte oder Wochen- und Flohmärkte mit zahlreichen gefälschten Markenartikeln wie Shirts, Hosen, Trikots, Geldbörsen, Brillen, Handtaschen und vieles mehr von namhaften Markenherstellern. Unternehmen entstehen jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe durch Produktpiraterie. Wie die örtliche Polizei (Policía Local) der zur Gemeinde Arona gehörenden Ortschaft Los Cristianos im Südwesten der Ferieninsel nun mitteilt, wurden bei erneuten Kontrollen in sechs Geschäften etwa 100 Kisten gefälschte Markenartikel sichergestellt. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 14:00 |
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Es wird weiter verhandelt:
Kanarische Inseln » Es geht vorwärts und sieht ganz gut aus, mit dem erweiterten Residenten Rabatt zum spanischen Festland und den Balearen. Nochmals haben sich die zuständigen Politiker der Balearen sowie der kanarischen Inseln mit dem spanischen Präsidenten Rajoy zusammengesetzt, um dieses Thema unter Dach und Fach zu bringen. Die an den Gesprächen Beteiligten sind guter Dinge, dass man das hin bekommt. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 13:30 |
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Vulkanüberwachung:
Kanarische Inseln » Die Messsysteme für die CO2 Werte auf den kanarischen Inseln werden jetzt verstärkt überwacht. Neue Anlagen wurden in Betrieb genommen, dort werden erhöhte Werte bei den regionalen Vulkanen gemessen. Auf 603 Quadratkilometern wurden 2.500 Einheiten gemessen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 13:28 |
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Hoffnungslos überlastet:
Gran Canaria / Telde » In der Gemeinde Telde mit über 100.000 Anwohnern, fehlt es an Policia Municipal Beamten. Pro 8 Stunden hat man hier, wenn niemand krank ist, zwischen 6 und 8 Polizisten im Einsatz. Nachts sind dies noch weniger. In Telde gibt es 108 Polizisten, es sollten 185 sein. Die Beamten wollen hier auch keine Überstunden mehr leisten. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.04.2018 um 13:26 |