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| Kanaren wollen bis 2025 etwa 50% der Energie aus erneuerbaren Energien gewinnen
Kanarische Inseln - Alle Inseln des Archipels im Atlantik könnten bis zum Jahr 2025 etwa 50% des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energien erreichen, das hofft zumindest die Regierung der Kanarischen Inseln. Aktuell liegt dieser Wert bei 13%. Experten geben an, dass die Inseln ein „ideales Territorium darstellen, um Energie aus natürlichen und umweltschonenden Ressourcen zu gewinnen“. Als Beispiel wird der Wind angeführt, der überall auf den Inseln präsent ist. Auf den Kanarischen Inseln werden von der Firma Gay Natural Fenosa 13 Windparks betrieben die eine Gesamtleistung von 65 Megawatt für etwa 60.000 Haushalte generieren. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, dass „die Windparks eine unerschöpfliche Energiequelle darstellen, die die Emission umweltschädlicher Gase vermeidet und eine führende Rolle bei der Reduzierung von CO2 einnehmen“. Auch wenn die nahezu unerschöpflichen Energiequellen auf den Kanarischen Inseln (Sonnenenergie und Wasserkraft noch nicht erwähnt) auf den Kanaren existieren, ist es wirklich erstaunlich, dass man bisher nur 13% des Energiebedarfs daraus gewinnt. Ein Sprecher der Regierung sagte, dass man auf den „Kanarischen Inseln eine Reihe von Barrieren hat, die die Entwicklung hemmen“, so sind die Inseln im Stromnetz untereinander nicht verbunden (außer Fuerteventura und Lanzarote), das macht es kompliziert. Zudem gäbe es auch „administrative Barrieren, die die schnelle Entwicklung verhindern“. Nun das sollte man evtl. mal abschaffen. Auch mischt sich die zentrale Regierung aus Madrid immer wieder ein bei der Energiepolitik der Kanarischen Inseln. Allerdings regt sich immer mehr Widerstand dagegen. Daher könnte es mit den 50% bis zum Jahr 2025 auch klappen. El Hierro ist für alle Verantwortlichen auf den Kanaren ein gutes internationales Beispiel für 100% erneuerbare Energie. Es zeigt auch, dass es auf den Inseln möglich ist, wenn man denn nur will. - TF ![]() Quelle: weiterlesen und weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 18:00 |
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| Autor: Peters Infoseiten - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 17:59 |
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Fahrradvermietung ist ein voller Erfolg
Kanarische Inseln » Die öffentliche Fahrradvermietung von Las Palmas “Sítycleta“, konnte gleich im ersten Monat seit dem Start schon über 6000 mal ein Fahrrad vermieten. Die Räder sind prima und auch preiswert, es gibt auch günstige Langzeittarife bis hin zur Monatskarte. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:15 |
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Militärschiff zu besichtigen
Gran Canaria / Las Palmas » Bis heute noch kann man im Hafen von Las Palmas, dem Puerto de la Luz, das Militärschiff 'Relámpago' besichtigen. Jeweils von 11 bis 14 Uhr und nachmittags von 16 bis 19 Uhr. Anschließend läuft das Schiff wieder zur Sicherung der Inseln aus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:13 |
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Weniger Schüler zur Schulspeisung angemeldet
Kanarische Inseln » Für diesen Sommer haben die Eltern auf den kanarischen Inseln insgesamt 2.322 Kinder für die Sommerschulspeisung eingetragen. Dies sind etwa 300 weniger als noch im Vorjahr. Seit einigen Jahren gibt es auch über die Sommerferien hier weiterhin ein warmes Mittagessen in den Schulen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:11 |
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Illegale Fischfang Reusen gefunden
Gran Canaria / Arinaga » Die Spezialeinheit für den Schutz der Meeresgewässer vor den Inseln hat jetzt insgesamt 46 Reusen entdeckt. Man fand sie in den Gewässern des Südens beim Hafen von Arinaga. Sie waren mit Bojen gekennzeichnet und sind völlig illegal im Einsatz für den Fischfang, welcher so verboten ist. Dafür kann es Strafbescheide von über 60.000€ geben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:10 |
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Immer mehr Menschen rufen die Telefonseelsorge
Kanarische Inseln » Rund 2000 Menschen rufen über das Jahr beim Seelsorge- und Betreuungstelefon an. Dies ist 24 Stunden am Tag und 365 Tage erreichbar. Diese Einrichtung gibt es schon seit 22 Jahren. Wie die Chefin jetzt mitteilte, gibt es sogar 15 % mehr Anrufe von Menschen, welche Hilfe benötigen. Dies sind meist Frauen im Alter von 40 bis 52 Jahren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:08 |
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Einmal kriminell, immer kriminell ?
Teneriffa / Santa Cruz » Die Policia National hat in Santa Cruz de Tenerife einen 22- jährigen Spanier festgenommen, welcher bei insgesamt 15 Autos die Scheiben eingeworfen hatte um dort nach Wertgegenständen zu suchen. Der junge Mann hat auch noch ein Vorstrafenregister aus seiner Jugend. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:05 |
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Schließen oder nicht ?
Teneriffa / San Andres » Erneut eine Polemik wegen der Schließung eines Restaurants. Wie wir berichteten, soll das Fischerrestaurant „“Cofradía de Pescadores“ von San Andrés wegen der fehlenden Lizenz geschlossen werden. Das Lokal wird schon seit 20 Jahren ohne Lizenz betrieben und es hat niemanden gestört. Es ist weit über die Insel bekannt und für seine Fischgerichte. Wenn es jetzt schließen muss, dann hätte man derzeit auch einen Warenbestand von rund 60.000 €, hingegen wenn man nicht schließt, dann kann das eine Strafe von 20.000 € hinter sich herziehen. Hier verhandeln derzeit alle Parteien, denn es geht um einige Existenzen und auch der Besitzer der Immobilie würde dann keine Miete mehr erhalten. Vielleicht gibt es letztendlich doch noch eine Lösung. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:03 |
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Spendeaktion von MERCADONA
Teneriffa / Santiago del Teide » Hier gab es am Freitag und nochmal heute am Samstag vom Discounter MERCADONA die Lebensmittelspendenaktion. Hierbei können die Kunden eine Einkaufstüte mit nicht verderblichen Waren füllen, welche dann von freiwilligen Helfern entgegengenommen wird. Damit will man die Lebensmittelbank von Teneriffa wieder auffüllen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 08:01 |
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Mal wieder Engländer....
Teneriffa / Granadilla » Erneut gab es Ärger mit Fluggästen eines Fliegers der Ryanair, welcher von Manchester nach Teneriffa Süd flog. Der Pilot bat um Polizeiunterstützung bei der Ankunft am Donnerstag, weil wieder einmal betrunkene Engländer an Bord randalierten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 07:57 |
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Lange geplantes Altersheim wird gebaut
Teneriffa / Guia de Isora » Bereits vor neun Jahren plante man ein neues Altersheim bei Guia de Isora. Doch dann kam die Krise und das Geld fehlte. Jetzt endlich will man das geplante Gebäude im Laufe eines Jahres errichten. Dort gibt es dann Platz für 75 alte Menschen plus 25 Tagesplätze. Hier wird es auch einen Saal für Veranstaltungen geben sowie eine Kapelle. Die Kosten für den Bau liegen bei etwa 1,7 Mill. €. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 07:55 |
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Paraglider abgestürzt
Lanzarote / Tinajo » Beim Montaña de Tenesar bei Tinajo auf Lanzarote stürzte am Donnerstag ein Paraglider ab. Der Mann verletzte sich dabei nicht unerheblich. Er wurde von den Einsatzkräften der 112 ins Hospital gebracht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 07:54 |
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Oliven aus Fuerteventura
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Seit Jahren schon pflanzen immer mehr Bauern von Fuerteventura Olivenbäume an. Zwischenzeitlich erntet man auf der kargen Insel immer mehr Oliven bester Qualität und dies findet Nachahmer. Es gibt jetzt schon eine eigene Marke und auch einige Ölpressen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.05.2018 um 07:51 |
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.Quelle: Zu den Nachrichten |
| Autor: wochenblatt.es - 26.05.2018 um 07:19 |
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AUCH DAS GIBT’S AUF GRAN CANARIA! BETRUNKEN UND MIT PLATTEN REIFEN AUF DER AUTOBAHN GESTOPPT
Auch das gibt’s! Wie die örtliche Polizei aus Las Palmas de Gran Canaria mitteilt, wurde am vergangenen Wochenende auf der Autobahn (GC-1) ein Pkw-Fahrer gestoppt, der in recht auffälliger Weise unterwegs war. Der Grund der auffälligen Fahrweise war jedoch nicht nur ein platter Reifen, sondern der Mann hatte vorher auch noch getankt, nämlich reichlich Alkohol.... Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 25.05.2018 um 18:00 |
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| Nachbar tötet seinen Nachbarn in Santa Maria de Guia
Santa María de Guía - In der Gemeinde im Norden von Gran Canaria gab es am gestrigen Morgen einen Mord. Ein Nachbar tötete seinen anderen Nachbarn, indem er ihm die Kehle durchschnitt. Nach Angaben der Guardia Civil handelt es sich beim mutmaßlichen Täter um einen 34-jährigen Spanier der im Gesundheitszentrum der Gemeinde mit einem Blutverschmierten Messer auftauchte und dort die Tat meldete. Eine Streife fuhr zum Gesundheitszentrum, um den Mann zu verhaften während eine weitere zum angegebenen Tatort fuhr. Dort angekommen fanden die Beamten tatsächlich das Opfer mit zerschnittener Kehle. Der mutmaßliche Täter wurde in Gewahrsam genommen und soll binnen 72 Stunden dem Haftrichter vorgeführt werden. Hintergründe zur Tat oder Angaben zum Opfer gibt es derzeit noch keine.- TF ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 25.05.2018 um 18:00 |
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| Radarfallen lösen nicht schon bei minimaler Überschreitung aus
Kanarische Inseln - Blitzer bzw. Radarfallen gibt es auf den Kanarischen Inseln auch einige, die Strafen für Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit sind auch nicht ohne in Spanien. Es geht bei Autofahrern das Gerücht um, dass die Behörden den Blitzer zu scharf eingestellt haben und man schon mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit geblitzt wird. Dem widerspricht das DGT (Straßenverkehrsamt) und ie Guardia Civil nun klar mit einer Stellungnahme in sozialen Netzwerken. Dort heißt es in einem Bild, dass die Radarfallen niemals ab dem zulässigen Höchstwert blitzen, sondern mit Karenz erst ausgelöst werden. Demnach wird auf einer Strecke die 100 km/h als Maximalwert ausgewiesen hat die Radarfalle ab 107 km/h ausgelöst, bei einer 50 km/h Zone sogar erst ab 58 km/h. Alle Strecken auf denen es eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 100 km/h gibt, haben einen Karenzwert von 7% in den Blitzern eingebaut. Bedeutet also, dass auf Autobahnen erst ab 128,4 km/h der Blitzer zuschlägt. Ob dies lediglich für stationäre Radarfallen gilt, hat man allerdings offen gelassen. - TF ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 25.05.2018 um 18:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Experten von UNESCO auf Gran Canaria – Nachdem die Inselregierung mit dem Risco Caído den Antrag auf Aufnahme ins Weltkulturerbe bei der UNESCO gestellt hat, sind im Moment 30 Archäologen auf Gran Canaria um sich von dem prähistorischen Erbe der Insel ein eigenes Bild zu verschaffen. Die Gruppe ist weltweit unterwegs um 20 Anträge zu prüfen. Die Höhle am Risco Caído ist erst 1996 entdeckt worden und diente den Ureinwohnern als Opfertempel. Nischen in der Höhlenwand lassen zu bestimmten Jahreszeiten Mond- oder Sonnenlicht auf die Mitte des Höhlenbodens scheinen. An den Wänden sind Malereien angebracht. Aktuell kann die Höhle nur nach Genehmigung besichtigt werden, sie soll aber in Zukunft für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Fünf Konzerte an einem Wochenende – In Las Palmas auf Gran Canaria finden heute, morgen und am Sonntag Live Veranstaltungen von Bossa-Nova über Reggaetón bis hin zu Rock und klassischer Musik statt. Heute Abend tritt Sofiel del Pino im Palacete Rodríguez Quegles auf, der Eintritt ist frei. Parallel füllt Romeo Santos das Fußballstadion in Las Palmas. Morgen Abend öffnet der Paper Club mit Angel Stanich ab 23.00 Uhr seine Türen. Ab 19.00 lädt das Auditorium Alfredo Kraus zu Macondo und klassischer Musik mit dem Universitätsorchester der ULPGC. Rockiger wird es in der Gran Canaria Arena, in der wöchentlich Basketball gespielt wird. Morgen tritt dort Status Quo auf. 6.000 Euro für eine Geburt – Auf Fuerteventura werden auf Nachrichtenseiten und sozialen Netzwerken 14 Rechnungen diskutiert. Ausgestellt worden sind sie vom kanarischen Gesundheitsamt. Die Empfängerin ist eine legal in Spanien lebende Ausländerin. Die Frau, mittlerweile Mutter, soll 5.400 Euro für die Geburt ihres Kindes bezahlen. Sie ist im sechsten Monat schwanger nach Spanien eingereist. Der Rechnung zufolge hält sich das kanarische Gesundheitsamt an geltendes Recht: Ausländer sind bei der Einreise nach Spanien verpflichtet für die ersten 90 Tage eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Das Kind kam wenige Tage vor Ablauf der 90 Tage zur Welt. Insgesamt 14 Rechnungen hat das kanarische Gesundheitsamt ausgestellt, der Gesamtbetrag beläuft sich auf 5.400 Euro. Britische Medien stricken Horrorszenario – Seit Wochen konzentrieren sich auf dem Meeresgrund zwischen Teneriffa und Gran Canaria sogenannte Schwarmbeben. Diese Tatsache nutzen verschiedene britische Medien wie Daily Mail oder Daily Express zur Stimmungsmache und zeigen in diesem Zusammenhang Bilder von den Vulkanausbrüchen auf Hawaii. Während die Experten von InVolcan, dem Institut das rund um die Uhr seismische Bewegungen auf dem Archipel aufzeichnet, die Situation als völlig ungefährlich einstufen, schreiben britische Journalisten über einen möglichen Vulkanausbruch des Teides auf Teneriffa. Untermalt werden die Berichte mit Bildern und Videos von flüssiger Lava auf Hawaii. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: Mix-Radio - Kommentare (0) - 25.05.2018 um 18:00 |
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| Autor: News und Infoseiten - Kommentare (0) - 25.05.2018 um 13:26 |