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InfoFlughafen wieder rund um die Uhr geöffnet
Teneriffa / Grandadilla » Auf dem Flughafen Süd geht es ab kommenden Sonntag rund. Hier wird der Flughafen dann wieder 24 Stunden geöffnet sein. Für einige Zeit war dies nicht möglich, da dort in den Nachtstunden von 23 Uhr bis 6.30 Uhr die Piste neu asphaltiert wurde. Jetzt werden die letzten Markierungsarbeiten ausgeführt, dann geht es los. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.06.2018 um 08:48

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InfoHafenerweiterung bewilligt
La Palma / Santa Cruz » Nun wurde endgültig die Hafenerweiterung für weitere Anleger des Hafens von Santa Cruz de la Palma genehmigt. Es soll die Hafenmauer um 150 Meter verlängert werden, damit hier weitere Kreuzfahrtschiffe anlegen können. Die Hafenbehörde hat den Bau nun bewilligt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.06.2018 um 08:47

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InfoHafen kann sich erholen
Lanzarote / Arrecife » Im Monat Mai gab es auf Lanzarote noch 6.350 Kreuzfahrtschiff Gäste. So lag man zahlenmäßig etwa gleich wie im vergangenen Jahr. Jetzt über den Sommer wird es ruhig im Hafen, bis im Oktober die neue Saison 2018-19 startet. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.06.2018 um 08:45

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Schwarze Flaggen für fünf Strände – Die Umweltschutzorganisation Ecologistas en Acción hat den Stränden El Confital auf Gran Canaria sowie La Tejita und El Médano auf Teneriffa die schwarze Flagge verliehen. El Confital bei Las Palmas wegen der chronischen Verschmutzung des Wassers durch Fäkalien, den beiden anderen Stränden im Süden Teneriffas wegen Öl- und Dieselresten und Abwässern, die immer wieder ins Meer gelangen. Playa Blanca auf Lanzarote und Fonsalía bei Guia de Isora auf Teneriffa erhalten in diesem Jahr von den Umweltschützern ebenfalls die schwarze Flagge. Beide Häfen sollen erweitert und ausgebaut werden – für Ecologistas en Acción ein Eingriff in die Fauna der Zerstörung zur Folge hat. Immer mehr in den Fokus rückt bei den Umweltschützern der Kreuzfahrttourismus: der Feinstaubausstoß der Kreuzfahrtriesen in Verbindung mit der Wasserverschmutzung die von den Schiffen ausgeht unterliegt bis heute keinerlei Regulierung.

Umweltsteuer für Autovermietungen – Die Initiative geht von der Inselregierung von Teneriffa aus. Diese will für Mietautos eine sogenannte Ökosteuer einführen. Sehr sensibel reagieren Politiker grundsätzlich, wenn es um die heilige Kuh Tourismus auf den Kanarischen Inseln geht. Dementsprechend auch die Reaktion auf den anderen Inseln. Die Autonomieregierung hüllt sich aktuell bei der Forderung nach einer Ökosteuer in Schweigen, die Regierung von Gran Canaria lehnt eine entsprechende Steuer grundsätzlich ab. Der Verband der Mietwagenfirmen zeichnet zum Thema Ökosteuer ein Horrorszenario: sollte die geplante Steuer von drei Euro täglich pro Mietauto kommen, müssten viele Autovermieter schließen. Der Präsident von APECA, dem Verband der Mietwagenfirmen auf den Kanarischen Inseln, verweist auf die sowieso höchste Mehrwertsteuer die Autovermieter seit 2002 zahlen. 13,5% führen Unternehmen für das Vermieten von Fahrzeugen an Touristen an den Fiskus ab. Drei Euro pro Tag pro Mietwagen würde einer Mehrwertsteuer von 22% entsprechen.

Weniger Badeunfälle – Die Zahl der Toten an den Kanarischen Stränden ist im ersten Halbjahr um 40% zurückgegangen, im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Von Januar bis Mai dieses Jahres sind 19 Personen an den Küsten der Kanarischen Inseln ertrunken, 2017 lag die Zahl von Januar bis Mai bei 34 Toten. Die Initiative „Canarias, 1.500 Kilometer Küste“ verbucht den Rückgang der Badeunfälle für sich. Prävention, Planung und Intervention, fokussiert auf die touristischen Zentren der Kanarischen Inseln zeigen ihre Wirkung in den aktuellen Ergebnissen. Die Online Kampagne mit Videos in verschiedenen Sprachen hat in den vergangenen Monaten zu sechs Millionen Interaktionen geführt. Die Bilanz zeigt weiterhin: die größte Risikogruppe am Strand sind Touristen aus dem Ausland – bei 85% der Badeunfälle sind Ausländer im Alter zwischen 50 und 75 Jahren die Opfer.

Blockbuster Produktion auf Fuerteventura – Die Dreharbeiten zum Film Exodus waren ein Megaerfolg, die geplante Wonder Woman Produktion soll das Ergebnis aber noch toppen. Im August soll in den beiden Gemeinden Pájara und La Oliva gedreht werden. Erwartet werden rund 3.000 Mitarbeiter und Statisten, darunter 2.000 weibliche Athleten. Mit 20 Millionen Euro Einnahmen rechnet die Inselregierung von Fuerteventura wegen der Dreharbeiten – die Gelder fließen in Logistik, Gastronomie, Unterbringung und Technik. Die aktuelle Produktion findet wieder mit Gal Gadot als Hauptdarstellerin statt, Petty Jenkins führt wie im ersten Teil Regie.

Mehr als drei Viertel der Jugendlichen wollen weg – Die Stimmung unter den Jugendlichen in der Provinz Las Palmas ist eindeutig: 85% der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren befürworten eine Zeit im Ausland um sich sprachlich oder professionell zu verbessern. Soviel Fernweh haben Jugendliche in der Provinz Teneriffa nicht, hier sind nur knapp 60% der Befragten in dieser Zielgruppe bereit ins Ausland zu gehen. Das ist ein Ergebnis der jährlich durchgeführten Umfrage von Young Buisness Talents. Ein weiteres: 44% der Studierenden wollen sich nach Abschluss ihres Studiums selbständig machen, ein Drittel strebt ein Angestelltenverhältnis an, 20% wünschen sich eine Beamtenlaufbahn. Einig sind sich in beiden kanarischen Provinzen drei Viertel aller Befragten bei der Berufswahl – 75% haben klare Vorstellungen in welchen Bereichen sie nach dem Studium tätig sein wollen.

Weg frei für achte Insel – Die Initiative der Einwohner von La Graciosa, sich in Zukunft selbst zu verwalten, hat gestern vor dem Senat der spanischen Autonomien eine wichtige Hürde genommen. Bisher wird die kleine Insel im Norden Lanzarotes mit dem Hafen Caleta de Sebo von der Gemeinde Teguise verwaltet. Die rund 700 Einwohner auf La Graciosa fordern seit 2013 eine eigenständige Selbstverwaltung. Damit wäre nicht nur mehr Stimmrecht innerhalb der Autonomie der Kanarischen Inseln verbunden, auch finanziell ist die Forderung für die 30 km² große Insel mit Naturschutzgebiet von großem Interesse. Mit der Initiative fordern die Einwohner weder eine eigene Inselregierung noch eine Abspaltung von Teguise. Es geht in erster Linie um die Verwaltung öffentlicher Gelder die Caleta de Sebo in Zukunft selbst übernehmen will.

Nächste Runde für das Projekt Siam Park – Seit dem 22. Juni ist der Weg für den Wasservergnügungspark bei El Verril auf Gran Canaria frei. Eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes hat den Einspruch von Turcón-Ecologistas abgelehnt, die wegen des Bauprojektes des Siam Parks eine einstweilige Verfügung gefordert hatten. Jetzt sehen sich die Investoren mit dem nächsten Stein auf dem Weg zum größten Wasserrutschenparadies der Insel konfrontiert: der Bebauungsplan rund um das Projekt ist noch nicht fertig gestellt. Seit Oktober 2017 warten die Investoren auf einen Bebauungsplan, der sowieso nur das Grundstück bei El Verril betrifft. Auch eine finanzielle Garantie, hinterlegt vom Betreiber des Projektes, um für mögliche Kosten innerhalb des Bebauungsplanes aufzukommen, hat die Gemeinde San Bartolome de Tirajana abgelehnt. Die Investoren rund um die Familie Kissling, die bereits den Loro Parque und Siam Parque auf Teneriffa sowie das Poema del Mar in Las Palmas auf Gran Canaria betreibt, warten seit 2012 auf grünes Licht für den Baubeginn des Projektes.

Pico de las Nieves wird entthront – Der höchste Punkt der Insel Gran Canaria ist mit 1.956 Metern der Morro de la Agujereada. Damit muss die Inselregierung in den kommenden Wochen und Monaten diverse Informationstafeln austauschen. Der bisherige höchste Punkt der Insel, der Pico de las Nieves, liegt sechs Meter unterhalb des Morro de la Agujereada. Der Fehler ist unter Wanderern mit GPS Ausrüstung bekannt aber selbst Wikipedia hat in seinen Beiträgen den Pico de las Nieves sechs Meter höher gemacht als er eigentlich ist. Der Pico des la Nieves bleibt aber der höchste zu bewandernde Punkt der Insel, auf den Morro de la Agujereada kommt man nur mit Seil und Kletterausrüstung.

Gegen Windkraft auf Fuerteventura – Die Proteste gegen Erdölbohrungen vor den Kanarischen Inseln sind noch nicht lange her, immer wieder sind die Aufkleber „No al Petróleo“ auf Autos noch zu sehen. Gegen regenerative Energiequellen formiert sich jetzt auf Fuerteventura aber eine ähnliche Bewegung. Ihnen sind die Windkraftwerke zu hoch, das Bild der Insel wird zerstört. Geplant sind 11 Windkraftwerke mit einer Höhe von 150 Metern. Ähnliche Windräder stehen bereits auf Gran Canaria und Lanzarote. Auf Fuerteventura könnte es noch dauern, bis die Windräder stehen. In der Vergangenheit sind bereits die Hochspannungsleitungen von Red Electrica an den Gegnern gescheitert. Ähnliches droht jetzt auch den Windgeneratoren. Die Initiative sieht Vögel in Gefahr, die Kinobranche würde wegen der Windräder weniger Filme auf der Insel drehen und der Tourismus ist ebenfalls von den Windkraftwerken betroffen. Wegen der flachen Topografie Fuerteventuras sind die Generatoren von allen Seiten sichtbar.

735 Teilnehmer zur Travesia del Rio – Innerhalb von zwei Stunden war die Teilnehmerliste für das Schwimmevent am 14. Oktober voll. 675 Erwachsene und 50 Kinder schwimmen zwischen Lanzarote und La Graciosa. Die Travesia del Rio findet jedes Jahr im Oktober statt. So schnell wie in diesem Jahr waren die Teilnehmerplätze noch nie weg. Eine Möglichkeit teilzunehmen gibt es noch: auf der Website www.lanzarotedeportes.com wird in den kommenden Tagen eine Warteliste veröffentlicht.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 18:00

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Siam Park Gran Canaria doch noch in Gefahr? Finale Baugenehmigung steht noch aus
Playa del Inglés - Die Loro Parque Gruppe warnt davor, dass der geplante Siam Park auf Gran Canaria in Gefahr sei, mal wieder, oder immer noch. Auch wenn der oberste Gerichtshof nun positiv für den Park geurteilt hat und damit alles klar sein sollte, es liegt noch immer keine finale Baugenehmigung vonseiten der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana vor, der Antrag wurde gleich im Oktober 2017 gestellt als die erste Genehmigung für die Kanalarbeiten erfolgte. Das aktuelle Urteil bestätigte jedoch lediglich die Kanalarbeiten, da man über eine Genehmigung die nicht existiert nicht urteilen kann.
Die Kanalarbeiten sind nun „fast abgeschlossen“ heißt es vom Management der Loro Parque Gruppe. Das Unternehmen deutet an, dass die derzeitigen Städtebaumaßnahmen in dem Gebiet „weder verhindern noch die Baugenehmigung behindern sollten, da es um einen einzigen Eigentümer“ geht. Zudem bat man der Gemeinde Garantien an, „sodass es keine rechtlichen Hindernisse für die Erteilung der Baugenehmigung gab“. Wie diese genau aussehen ist unklar.
Derzeit geht es wohl darum, dass der Bau des neuen Kreisverkehrs an der Autobahnausfahrt die mögliche Genehmigung verhindert. Die Loro Parque Gruppe warnt deshalb, dass dadurch das gesamte Projekt wieder in Gefahr gerät und die mögliche Eröffnung des neuen Wasserparks auf Gran Canaria noch bis zu drei Jahre dauern könnte.
Das Projekt ist von allgemeinem und strategischem Interesse, das bestätigte auch der oberste Gerichtshof, aber die geplante Eröffnung im Jahr 2012 könnte sich nun auf das Jahr 2022 verschieben. „Dieser Umstand gefährdet die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des Projektes, da der vorgesehene Finanzrahmen vollständig beeinträchtigt wird“, so das Management.
Man wies auch nochmals darauf hin, dass das zweite Projekt der Gruppe, das Poema del Mar bereits eröffnet ist, weil hier alle beteiligten an einem Strang gezogen haben. Eine klare Ansage an die Unfähigkeit der südlichen Gemeindeverwaltung.
Wollen wir um uns aller Willen darauf hoffen, dass die Mühlen der Stadtverwaltung nun schneller drehen und die Gefahr zum Scheitern des Projektes abgewendet wird. - TF

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Quelle: Weiterlesen - Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:31

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Flüchtlinge auf den Kanaren - Fast alle landen in Lagern (CIE) zur Abschiebung
Kanarische Inseln - Was passiert eigentlich mit den Flüchtlingen die in Booten auf die Kanarischen Inseln kommen? Die Frage stellen sich immer wieder Menschen, besonders aus Deutschland, denn man ist es ja gewohnt von der eigenen Regierung veralbert zu werden und glaubt vermutlich, dass dies überall auf der Welt so sein könnte. Auf den Kanarischen Inseln gilt wie in ganz Spanien eine besondere Regelung, wenn Flüchtlinge illegal einreisen entscheidet zunächst ein Gericht darüber was mit den Flüchtlingen passiert.
In vielen Fällen werden die Menschen in ein CIE überstellt, das sind Internierungslager in denen die Menschen darauf vorbereitet werden wieder in Ihre Länder geschickt zu werden. In diesen Lagern gibt es medizinische Versorgung und Essen. Allerdings funktionieren diese Lager teilweise nicht wie gewünscht und die Menschen sitzen ewig dort eingesperrt, das führt dann schon mal zu Konflikten. In diesen Lagern können die Menschen ggf. auch noch einen Antrag auf Asyl stellen, allerdings ist Spanien bei der Annahme dieser Anträge sehr zurückhaltend.
Auf Gran Canaria gibt es das CIE Baranco Seco, es ist ein altes Militärgefängnis aus der Franco-Diktatur, welches dazu umfunktioniert wurde. Ein herrschaftliches Gebäude eigentlich, es steht aber n der Kritik. Ein Hauptproblem ist, dass es eben aus eine Zeit der Diktatur stammt und alle Symbole dieser Zeit eigentlich verschwinden sollten. Das es nun als Lager für Flüchtlinge dient sehen viele als unangebracht an. Ein weiterer Kritikpunkt ist die mangelhafte medizinische Versorgung, so steht nur von montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr ein Arzt zur Verfügung. In Zentren auf dem Festland sind es meist 14 Stunden jeden Tag die Woche. Dies allerdings liegt am Geld, der spanische Staat stellt für Gran Canaria jährlich rund 40.000 Euro ab, hingegen bekommen die Internierungslager auf dem Festland rund 200.000 Euro im Jahr, hier besteht also Handlungsbedarf.
Der schlimmste Vorwurf ist aber, dass hier Flüchtlinge teils 60 Monate und länger auf die Abschiebung warten, das sind 5 Jahre. Eine unnötige Zeit im Gefängnis, was auch dazu führt das Menschenrechtler sagen, hier werden unschuldige ohne Anklage im Gefängnis gehalten. Das sei so auch nicht korrekt und müsse aufhören. Im Schnitt sitzen in dem CIE im Baranco Seco um die 150 Flüchtlinge, die Gesamtkapazität ist mit 168 Personen angegeben.
Im Jahr 2006 gab es eine regelrechte Flüchtlingsschwämme auf den Kanarischen Inseln, damals hat man einige Militärbasen und leer stehende Gebäude umfunktioniert, was auch heute wieder möglich wäre, wenn es erforderlich ist. Auf Gran Canaria waren so zwischenzeitlich 2.500 Personen in einem Lager eingesperrt.
Letztendlich gibt es kein Allheilmittel für das Thema „Umgang mit Flüchtlingen“, auf der einen Seite muss klar sein, dass illegale Handlungen nicht akzeptabel sind, dazu zählt auch die illegale Einwanderung, auf der anderen Seite ist aber auch humanitäre Hilfe erforderlich. Diese Zwickmühle ist für keinen Staat der Welt einfach zu läsen, es sei denn man etabliert eine Diktatur, die mit menschlichen Werten nichts am Hut hat. Man könnte sich lediglich für Gran Canria wünschen, dass die Flüchtlinge nicht so lange im CIE sitzen, denn das hat kein Mensch, der um sein Leben kämpft verdient. - TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:31

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InfoWo kam der auf einmal her ??
Gran Canaria / Telde » Am Tag nach der “Noche de San Juan“ waren die Anwohner bei Melenara und Salinetas überrascht. Im Atlantik dort schwamm ein schwarzer Schwan. Diese sind hier absolut selten und wurden wohl von den Engländern im Jahr 1697 mitgebracht. Für die Anwohner und Besucher war dies ein einmaliges Schauspiel das noble Tier dort schwimmen zu sehen.
Siehe auch das Video auf:
www.facebook.com/radioeuropateneriffa PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:30

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InfoAufrüstung der Feuerwachen
Gran Canaria / Las Palmas » Auch die Feuerwache auf Gran Canaria wurde für den Sommer aufgerüstet, man schaffte sechs neue Fahrzeuge und zwei weitere Löschhubschrauber an. Rund 250 Feuerwehrleute sind ab jetzt in ständiger Rufbereitschaft für Einsätze. Man hofft dennoch auf einen ruhigen Sommer. Auch wurde das Grillen in Waldgebieten mit mitgebrachten Grills untersagt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:30

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InfoMehr Polizisten in Vorbereitung
Gran Canaria / Las Palmas » Die Stadt Las Palmas hat jetzt freie Stellen für die lokale Polizei ausgeschrieben. Es werden dringend weitere Beamte benötigt. Auf die 68 freien Stellen bewarben sich 777 Anwärter. Insgesamt will man die Lokalpolizei auf 402 Polizisten erhöhen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:30

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InfoLa Graciosa soll dazugehören
Gran Canaria / Las Palmas » Wie schon erwähnt, haben die Parlamentarier grundsätzlich zugestimmt, die Insel La Graciosa zur 8. Kanareninsel zu erklären.Jetzt gibt es viel Verwaltungskram zu bewältigen. Auch wurde darauf hingewiesen, dass man Sorge tragen müsse, die Insel nicht zu einem Touristik Ziel auszubauen. Es gilt, den dortigen Naturpark zu erhalten. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:30

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InfoViele Jugendliche wandern aus
Kanarische Inseln » Rund 85 % der Jugendlichen und Studenten wandern, um sich arbeitstechnisch zu verbessern, von den kanarischen Inseln aus. Von der Provinz Teneriffa sind dies etwa 66 % und in der Provinz Las Palmas 79 %. Oft geht es auf das spanische Festland oder auch nach Europa. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:11

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InfoCEPSA gab endlich nach
Teneriffa / Santa Cruz » Die Stadt Santa Cruz und die Mineralölgesellschaft CEPSA haben sich jetzt nach langen und zähen Verhandlungen mit der Stadt darauf geeinigt, die hässlichen Öl- und Raffinerieanlagen am Ortseingang abzubauen. Hier soll jetzt ein neuer Stadtteil mit Wohnungen, Parks, Hotels und Freizeitanlagen entstehen. Immerhin wird hier eine Fläche von rund 500.000 qm frei, was rund 80 Fußballfelder wären. Pläne gibt es viele, nun müssen die Behörden noch den Papierkram erledigen, dann könnte es 2030 soweit sein.
PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 08:01

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InfoDas wurde auch Zeit !
Teneriffa / La Laguna » Die Stadt La Laguna möchte jetzt den Anwohnern aber auch den jungen Leuten und Kindern in den Schulen beibringen, wie man anständig mit Tieren umgeht. Man möchte in 39 Schulen rund Schulkindern 11.978 Kurse geben, in welchen man so etwas lernt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 07:59

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El Soccoro hisste seine Blaue Flagge
Teneriffa / Los Realejos » Der Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder haben am Dienstag an der Playa El Socorro die blaue Fahne gehisst. Auf diese ist man sehr stolz. Über den Sommer sind dort auch Rettungsschwimmer anwesend. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 07:57

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InfoWeiße Fliegen auf den Pflanzen
Teneriffa / Los Realejos » Erneut haben die Landwirte Probleme mit dem Befall der weißen Fliege, welche die Pflanzen und die Ernte der Kartoffeln vernichten. Deshalb hat jetzt die Landwirtschaftsabteilung eigens Container aufgestellt, in welche die Bauern die befallene Ernte zur Vernichtung lagern können. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 07:55

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InfoGelandet mit Haschisch im Bauch
Teneriffa / Arona » Auf dem Flughafen Teneriffa Süd-Reina Sofia wurden jetzt ein 19- Jähriger und ein 27- Jähriger festgenommen. Die beiden Männer kamen mit dem Flieger vom spanischen Festland an. Bei einer genauen Untersuchung hatten sie 137 Beutel mit je 10 Gramm Haschisch geschluckt. Insgesamt stellte die Polizei bei ihnen 1,4 Kg Haschisch sicher. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 07:52

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InfoMode der Insel La Palma
La Palma / Santa Cruz » Im Theater “Teatro Chico“ von Santa Cruz de La Palma wurde jetzt im Beisein des Insel Präsidenten und anderer Honoratioren die Modewelt der Insel präsentiert.
Die Marke “Isla Bonita Moda“ stellte die Mode für das Frühjahr 2019 vor. Kleidung von dort ist zwischenzeitlich auch weltweit über das Internet bekannt und beliebt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 07:51

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InfoLa Palma auf dem Vormarsch
La Palma / Santa Cruz » Nach dem die Isla Bonita immer beliebter wird, soll der Hafenbereich von La Palma in Santa Cruz erweitert werden. Die letzte Kreuzfahrtsaison war sehr erfolgreich und an diesen Erfolg will man anknüpfen. Hier gab es 150 Kreuzfahrtschiffe mit über 250.000 Kreuzfahrt Schiffgästen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2018 um 07:49

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Wie beknackt ist das denn?
Die Policia Local in Santa Cruz de Teneriffa stoppte einen Autofahrer, der einen Einkaufswagen als Anhänger benutzte und damit durch die belebte Stadt fuhr.
Bei der Kontrolle wurde bei dem Fahrer ein Alkoholwert von 0,72 Promille festgestellt. Er bekam eine Anzeige wegen Gefährdung im Straßenverkehr und Fahren unter Alkoholeinfluß.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 27.06.2018 um 18:00

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Ein hoher russischer Politiker auf Teneriffa verhaftet
Ihm wird Geldwäsche und Bestechung in einer Größenordnung von mehr als 14 Millionen Euro vorgeworfen. Hierfür wurden eigens die Firmen “Global Bigfishing SL“ und “Canary International Business Transconsulting SL“ gegründet.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 27.06.2018 um 18:00

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