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Kreuzfahrer Saison geht los
Teneriffa / Santa Cruz » Die neue Kreuzfahrtschiff Saison 2018-19 startet jetzt im Monat September. Wie berichtet wird, erwartet man dann gleich mit zehn großen Schiffen über den Monat rund 28.000 Kreuzfahrtschiff Gäste. Das erste Schiff, welches anlegen wird, ist die Mein Schiff1’. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 12:00

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InfoMehr Nutzung der Altkleidercontainer
Teneriffa / Santa Cruz » Die Anwohner der Stadt Santa Cruz nutzen immer mehr die Altkleidercontainer. Es wurden hier bisher rund 340 Tonnen Altkleider eingesammelt. Insgesamt wurden hier nach und nach seit dem Jahr 2013 140 solcher Container aufgestellt. Diese werden immer mehr genutzt. PG-AR
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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 12:00

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InfoNie macht man es richtig
Teneriffa / Las Teresitas » Die neuen am Stadtstrand aufgestellten Kioske sind gerade mal fünfzehn Tage geöffnet und schon gibt es die ersten Anzeigen. So heißt es, daß hier einige Normen nicht eingehalten werden. Das beginnt bei den Schließungszeiten sowie bei der Lautstärke der Musik. Nach dem Motto, wer sucht der findet, wird hier jetzt natürlich gemäkelt. PG-AR
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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 12:00

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Ade Uhren Umstellung ?
Kanarische Inseln » Der Präsident der EU, Jean-Claude Juncker, hatte zum Wochenende angekündigt, daß er die Abstimmung für das Abschaffen Uhren Umstellung in Frühjahr und Herbst als Zeichen der EU Bürger sieht. Er möchte dies jetzt forcieren und im EU- Parlament umsetzen. Die Anwohner der kanarischen Inseln sind nicht abgeneigt, dies war das Ergebnis einer lokalen Umfrage. Vielleicht haben wir ja Glück und es klappt schon zum Oktober....PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 12:00

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Ende der Zeitumstellung in der EU: Kanaren wollen weiter -1 bleiben, Spanien will Anpassung
Kanarische Inseln - Wie der Präsident der europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker mitteilte, soll die Zeitumstellung zwischen Sommer- und Winterzeit abgeschafft werden, zudem soll permanent die Sommerzeit gelten. Für die Kanarischen Inseln ist das kaum von Bedeutung, denn die Inseln seien „überhaupt nicht betroffen“ sagte der Vize-Minister für Industrie, Energie und Handel der kanarischen Regierung, Gonzalo Piernavieja. Er fügte hinzu, dass „die Energieeinsparung, die auf den Kanarischen Inseln durch die Zeitumstellung von Sommer zu Winter entsteht, sehr gering ist. Bei den Stromrechnungen der Verbraucher liegt die Ersparnis bei wenigen Euro im Jahr“.
Für das Festland sieht dies schon ganz anders aus erklärte der Vize-Minister, je weiter nördlich ein Land liegt, desto mehr Einsparpotential hat die Zeitumstellung. Aber „Aufgrund des niedrigen Breitengrades der Kanaren sparen wir hier praktisch nichts, da die Sonnenbedingungen aufgrund dessen das ganze Jahr über ähnlich sind“.
Auch Rául García Brink vom Cabildo de Gran Canaria bestätigt, dass die Einsparungen auf den Kanaren kaum erwähnenswert sind, „wir sprechen über 0,5% maximal 1%“ gibt er an. Allerdings seien die „Probleme der öffentlichen Gesundheit, die durch die Zeitumstellungen einhergehen deutlich teurer“. Es sei eher „vorteilhaft“, dass die Umstellung nun beendet werden soll.
Natürlich löst diese Neuerung innerhalb der EU und auch innerhalb von Spanien nun Diskussionen aus. Eine davon beschäftigt sich damit, die Zeitzone der Kanarischen Inseln an die des spanischen Festlandes anzupassen, dies wird aber bereits abgelehnt. Aus verschiedenen Gründen, einer davon die Werbung, denn in jeder Nachrichtensendung und bei jedem Wetterbericht wird extra dabei gesagt, dass die Kanaren -1 Stunde haben, also bleibt man im Gedächtnis. Daher wird die kanarische Regierung dies sicherlich so beibehalten.
Eine andere Diskussion beschäftigt sich mit dem Thema Franco, denn 1940 hatte der Diktator entschieden die Balearen und das Festland an die europäische Zeit anzupassen und die Kanarischen Inseln ebenfalls um eine Stunde näher an den Kontinent zu bringen und diese der Zeitzone von Portugal und Großbritannien anzupassen. Vor diesem Jahr war Spanien nämlich in der Zeitzone GMT 0, also -1 Stunde zum Rest der EU, genau wie die Kanarischen Inseln, Portugal und Großbritannien. Hier könnte zumindest ein Ansatz vorhanden sein, das „alte“ Zeitgefüge wieder herzustellen. Würde letztendlich aber auch bedeuten, dass die Kanarischen Inseln dann keinen Zeitunterschied mehr zu Spanien hätten, ob die Kanaren dies akzeptieren bleibt abzuwarten. Wenn alles so kommen würde und die Kanaren weiterhin die Stunde weniger auf der Uhr stehen hätten, wären sie im Vergleich zu Deutschland künftig 2 Stunden zurück, dann wäre es statt 12 Uhr am Mittag dann also nur 10 Uhr morgens.
Der Ministerpräsident Pedro Sanchez hat da schon klare Vorstellungen, bei seiner Reise in Costa Rica bestätigte er wenige Stunden nach Bekanntgabe durch Juncker, dass er ein Expertenkomitee einsetzen will, um die „Vorteile einer eventuellen Änderung der Zeitzone eingehend zu untersuchen“. Er möchte genau wissen, was in Bezug auf Produktivität, Lebensqualität und Energieeinsparung möglich ist. Es gibt schon viele Meldungen von diversen Politikern und Verbänden die nun alle ihre Interesse kundtun, also wird dieser Prozess wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die Änderung des Zeitplans im Sommer und Winter ist durch eine europäische Richtlinie geregelt und betrifft alle Mitgliedstaaten gleichermaßen, um Veränderungen im Binnenmarkt zu vermeiden. Durch die Abschaffung der Umstellung kann dann jedes Land seine eigene Zeitzone wählen, obwohl die EU darauf baut, dass die Länder weiterhin alle in der gleichen Zone bleiben. - TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 12:00

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Fragwürdiger Gesetzesentwurf: Jede Firma braucht mindestens einen Spanisch sprechenden Angestellten
Kanaren – Am 13.08.2018 wurde ein neuer Entwurf des Gastronomie-Gesetzes der Kanaren veröffentlicht. Bis zum 13.09. haben die Bürger Zeit um ihn zu kommentieren oder Vorschläge zu machen. Der Artikel 8 in dem Gesetz hat es aber in sich, da steht sinngemäß: „Die Betriebe müssen während ihrer gesamten Öffnungszeit über mindestens eine Person verfügen, die Spanisch spricht.” Was auf dem ersten Blick harmlos und richtig klingen mag, verstößt bei genauerer Betrachtung gegen zwei Grundrechte der EU: die Dienstleistungsfreiheit und die Niederlassungsfreiheit. Problematisch könnte es dann für Autonomos (Ein-Mann-Betriebe) oder Familienbetriebe sein in denen nur Ausländer arbeiten. Übrigens gibt es im Aktiv-Tourismus-Gesetz vom Februar 2018 bereits die Vorschrift, dass ausländische Angestellte oder Autonomos, die im (Aktiv-)Tourismus-Bereich arbeiten, mindestens das Sprachniveau B1 sprechen müssen. Kurios: Für den Erwerb der spanischen Staatsbürgerschaft benötigt man aber nur das Sprachniveau A2. Mutmaßlich steckt hinter dem Artikel 8 nur ein zahnloser Tiger, der dem Wahlkampf 2019 dienen soll. Es kann als populistische Forderung wie “kauft nur bei Spaniern, oder Leuten die spanisch sprechen” gewertet werden. Ein so unklar definiertes Gesetz ist in der Praxis nicht durchsetzbar. Die momentane Situation sieht eher so aus, dass die meisten Spanier gar keine andere Fremdsprache können. Selbst mit Englisch kommt man in den touristischen Gebieten der Kanaren nicht weit. Betroffen wären von Artikel 8 also lediglich die frisch angekommenen Ausländer, die meist als Selbständige (Autonomos) ihr Glück versuchen. Man stelle sich vor, in der BRD würde ein Gesetz eingeführt werden, das jede Firmierung mindestens eine Person angestellt haben muss die sehr gutes Deutsch sprechen kann…
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 12:00

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Gefährlicher Atlantik
Kanarische Inseln » In den Monaten Juli und August gab es an den 1500 Km Küsten der kanarischen Inseln insgesamt 11 ertrunkene Menschen und neun aus dem Atlantik gerettete Menschen, welche überlebten. PG-AR

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Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 12:00

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InfoAGROPARK musste geschlossen werden
La Palma / Breña Baja » Eine italienische Firma hatte bereits im Jahr 1995 einen Kletter- und Spaßpark bei Breña Baja eröffnet und nach und nach ausgebaut. Die Gemeinde sah sich jetzt in der Pflicht, den AGROPARK wegen nicht erfüllter Auflagen zu schließen. PG-AR
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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 18:00

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Mini Nilpferde kommen den Loro Parque
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Im Loro Parque kamen jetzt am Samstag zwei Mini Nilpferde an. Diese waren aus Zoos in Deutschland und Tschechien geliefert worden. Die beiden Mädchen Adela und Malela und sollen den Loro Parque in seiner Vielfalt bereichern. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 18:00

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InfoNationalpark wird neu bewertet
Teneriffa / Teide » Wie jetzt die lokale Regierungsverwaltung berichtet, wird es eine Überprüfung des Nationalpark Teide geben, welcher bereits im Jahr 1989 ein Diplom für den Naturpark erhielt. Im Jahr 2009 wurde dieses Zertifikat erneuert. Jetzt ist es an der Zeit, daß Fachleute der EU den Naturpark neu bewerten. PG-AR
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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 18:00

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InfoMusikspektakel
Teneriffa / La Laguna » Beim großen Musikfestival, welches in La Laguna heute ab 21 Uhr gefeiert wird, gibt es die besten Folkloregruppen und Musikgruppen aus aller Welt sowie der kanarischen Inseln. Es spielen die Los Gofiones und Nuevo Mester de Juglaría (Segovia) und Vanina Fernández (Argentina) und natürlich auch die Sabandeños, welche hier ihr 40- jähriges Bestehen feiern. PG-AR
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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 18:00

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Neue Fährverbindung
Kanarische Inseln » Die Fährgesellschaft Fred Olsen Line wird ab dem 15. Oktober eine neue Route anbieten. Diese geht von Gran Canaria nach Lanzarote. Auch die Verbindungen nach Morro Jable auf Fuerteventura werden erweitert.
Zum Einsatz kommt ein modernes Schnellboot, welches in Australien gebaut wurde. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 18:00

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Es wurde mehr ferngesehen
Kanarische Inseln » Wie jetzt ermittelt wurde, schauten die Anwohner der kanarischen Inseln im Monat August im Schnitt 213 Minuten fern. Zuvor waren es noch knapp 190 Minuten. Befragt wurden hierzu 5000 Anwohner im Alter zwischen 16 und 50 Jahren. PG-AR

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Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 18:00

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TÜV für Aufzüge
Kanarische Inseln » Auf den kanarischen Inseln gibt es in den Gebäuden rund 30.000 Aufzüge. Bisher wurden diese von den Firmen und den Betrieben regelmäßig gewartet. Das reicht der regionalen Regierung jetzt nicht mehr. Um mehr Sicherheit zu gewährleisten, wird es jetzt einen Aufzug TÜV geben. Wer keine entsprechende Abnahme vorlegen kann, riskiert eine Strafe von rund 3000.-- €. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 09:00

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Reaktionen auf Vorfall im Loro Parque
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Nach dem Vorfall im Loro Parque, bei welchem für eine Protestaktion vergangenen Sonntag drei Männer in das Showbecken der Delfine sprangen und Protestplakate zeigten, gibt es jetzt verschiedene Reaktionen. So berichten Spezialisten des Loro Parques ebenso wie andere Fachleute, dass man die Tiere nicht einfach so wieder auswildern kann. Das Beste Beispiel war der Orca Keiko im Film „Free Willy“. Die gibt es viele Aspekte, welche eine Auswilderung gar unmöglich machen, wurde jetzt berichtet. Dies bestätigte auch das Max Plank Institut. PG-AR
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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 09:00

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Quads machen Felder kaputt
Teneriffa / Santa Cruz » Die Landwirte der Insel Teneriffa haben jetzt Alarm geschlagen, weil immer öfter durch die Quad Touren ihre Felder zerstört werden, insbesondere im Süden in den Höhenlagen von Vilaflor. Der Verband “Asaga Canarias“ hat jetzt Anzeige gegen die Veranstalter erstattet. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 09:00

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Neue Feuerwache in Planung
Teneriffa / Güimar » Wie die lokale Regierungsverwaltung berichtet, soll jetzt eine neue Feuerwache im Polígono Industrial, dem Industriegebiet von Valle de Güímar, gebaut werden. Man rechnet mit der Inbetriebnahme für den Sommer 2019. Hierfür gibt man dann rund 600.000 € aus. PG-AR
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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 09:00

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HORROR-CRASH AUF FUERTEVENTURA! SENIOR (†69) STIRBT BEI KOLLISION IM OSTEN DER FERIENINSEL
Bei einer Kollision zwischen zwei Autos wurde am Freitag auf Fuerteventura ein Autofahrer im Alter von 69 Jahren tödlich und der Unfallverursacher leicht verletzt.
Angaben der Notrufzentrale (SUC) zufolge ging der Notruf über die Kollision im Kreisverkehr auf der FV-2 in Costa Antigua (Nuevo Horizonte) gegen 17.55 Uhr im Rettungszentrum ein...

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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 09:00

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Segelboot auf Fuerteventura gestrandet
Fuerteventura – Ein Segelboot mit zwei Personen an Bord ist bei Salinas del Carmen (Gemeinde Antigua) an der Küste gestrandet. Die Ursache dafür ist noch unklar.

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Bildquelle: grancanariatv
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 09:00

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Trotz Annäherungsverbot gemeinsamer Urlaub mit Gewalt
Gran Canaria/Fuerteventura – Eine Frau hat mit ihrem Freund einen Urlaub auf Fuerteventura geplant. Das bizarre daran: gegen den Mann liegt ein gerichtliches Annäherungsverbot vor, das die Frau gegen ihn erwirkt hatte. Offenbar hat sie ihm seine vergangenen Prügel-Eskapaden verziehen und wollte es nochmal mit ihm probieren. Beide Personen stammen von Gran Canaria. Bei der Ankunft in der Ferienunterkunft auf Fuerteventura, am 23.08. rastete der Mann (wieder)mal aus und verprügelte seine Partnerin. Sie erlitt dabei Hämatome und Schnittverletzungen. Nach dem sie sich losreißen konnte, flüchtete sie zu einem Lieferwagenfahrer, der sie umgehend zur Polizei brachte. Der prügelnde Freund realisierte das es jetzt ernst für ihn wird und buchte auf falschen Namen einen Flug nach Gran Canaria. Am 27.08. konnte ihn die Guardia Civil ihn in seiner Wohnung ausfindig machen, kurz darauf erschien er auf der Wache der Guardia Civil und ließ sich verhaften. Während der vier Tage wurde das Prügelopfer unter Polizeischutz gestellt, da der Fall die “Risiko Stufe 5” hatte, in dem Opfer rund um die Uhr bewacht werden müssen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 02.09.2018 um 09:00

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