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10.4.2025 - Kanaren-Fans & Sparfüchse aufgepasst! Flüge ab 32,99 €

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Symbolfoto Kanarenmarkt | Playa del Inglés auf Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.04.2025 um 15:25

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10.4.2025 - Atlantiksturm Olivier löste 121 Einsätze aus – Kein Personenschaden auf den Kanaren

Der Atlantiksturm Olivier brachte viel Regen, Erdrutsche und Steinschläge auf die Kanaren. Personen wurden jedoch nicht verletzt!...
Am stärksten ebtroffen war in der Nacht Teneriffa.


Kanarische Inseln – Der Atlantiksturm Olivier hat in der vergangenen Nacht glücklicherweise keine ernstzunehmenden Schäden auf den Kanarischen Inseln verursacht. Heute gilt noch eine Warnstufe GELB bis zum Abend für die meisten Inseln des Archipels. Außer El Hierro, Fuerteventura und Lanzarote haben alle Inseln noch diese Warnstufe im Zusammenhang mit Regen und/oder Wind aktiv.

Laut Notrufzentrale 1-1-2 wurden seit dem Abend 121 Zwischenfälle im Zusammenhang mit dem Atlantiksturm registriert. Die stärksten Regenfälle gab es aber wohl über dem Meer, nicht direkt auf den Inseln. Die meisten Einsätze registrierte die Notrufzentrale auf Teneriffa. Dort rückten die Sicherheitskräfte 55-mal aus. Danach folgt Gran Canaria mit 35 Einsätzen im Zusammenhang mit dem Atlantiksturm.

Die größte Anzahl an Einsätzen wurde durch Steinschläge und Erdrutsche ausgelöst. Insbesondere auf den Inseln Teneriffa, La Gomera und Gran Canaria gab es einige davon.

Auf Gran Canaria gab es auf der GC-60 zwischen Ayacata und Maspalomas Sperrungen beider Fahrspuren. Außerdem sperrte man die GC-505, die Zugang zu Cercados de Espino und Soria bietet, und eine Spur der GC-205 in Tasarte musste auch gesperrt werden. In La Culata de Tejeda blieb die GC-608 nach einem Erdrutsch für den Verkehr gesperrt.

Alle Straßen sind aber wieder befahrbar, mit der Ausnahme der GC-200 zwischen den Kilometerpunkten 8,7 und 11,7.

Auf Teneriffa wurde der stärkste Niederschlag registriert, bis zu 40 Liter pro Stunde gab es dort. Aber bereits am frühen Morgen ließen die Regenfälle dort spürbar nach. In Santa Cruz de Tenerife wurden laut Cecopal seit Aktivierung der Alarmsituation 26 Vorfälle gemeldet. Zu den festgestellten Problemen gehörten Kanalschäden, Erdrutsche und ein umgestürzter Baum, die das Eingreifen der städtischen Rettungsdienste erforderlich machten. Straßenbeleuchtungen und Ampel fielen teilweise aus.

Von den kleinen Inseln meldete La Gomera die meisten Einsätze, auch hier gab es diverse Steinschläge und Straßensperren.

Diverse Flüge mussten auf den Kanaren umgeleitet werden. Da der Sturm noch immer Auswirkungen haben könnte, sollte man heute noch Vorsicht walten lassen und den Flugstatus seines Fluges ebenfalls prüfen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.04.2025 um 15:19

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10.4.2025 - Unternehmen mit 50+ Mitarbeitern müssen einen LGBTI-Plan implementieren

In Spanien müssen Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern nun einen gesonderten Plan zum Schutz von LGBTI-Personen implementieren....
Die Regenbogen-Gemeinschaft bedarf gesondertem Schutz.


Kanarische Inseln – Seit dem gestrigen Mittwoch müssen Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern auf den Kanarischen Inseln Maßnahmen zum Schutz der LGBTI-Gemeinschaft implementieren. Dies geht aus dem königlichen Dekret 1026/2024 hervor, welches am 8. Oktober 2024 verabschiedet wurde.

Insgesamt sind von dieser neuen Regelung 1.019 Unternehmen auf den Kanarischen Inseln betroffen. Sollten die Unternehmen sich nicht an das neue Gesetz halten, drohen Geldstrafen zwischen 700 und 7.500 Euro. In besonders schweren Fällen, worunter beispielsweise „Schikane am Arbeitsplatz“ fällt, droht auch ein Bußgeld von bis zu 225.000 Euro.

Im Grund ist die Toleranz in Spanien weit fortgeschritten, doch solche Gesetze sind auch in Spanien weiter notwendig, dass es immer noch an entsprechender Bildung und Schulung von Mitarbeitern fehlt.

Eines der Hauptziele des königlichen Dekrets besteht darin, ein separates Protokoll zu erstellen, das sich vom bestehenden Protokoll zur Belästigung am Arbeitsplatz unterscheidet, welches bereits von Unternehmen verwendet wird. Obwohl beide künftig versuchen, sichere Räume für die LGBTI-Gemeinschaft zu gewährleisten, muss der LGBTI-Maßnahmenplan klare Definitionen spezifischer diskriminierender Situationen gegenüber der Gemeinschaft enthalten und die im Falle von Vorfällen zu ergreifenden Korrekturmaßnahmen detailliert beschreiben.

So sollte der LGBTI-Plan aussehen

Das Protokoll muss Klauseln zur Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung, Maßnahmen zur Förderung der Einstellung von Menschen aus dieser Gruppe sowie Garantien für die berufliche Entwicklung enthalten. Jedes Unternehmen wird zudem dazu verpflichtet, den Mitarbeitern Schulungen anzubieten, um die Verwendung von respektvoller und inklusiver Sprache zu erreichen. Diese Schulungen müssen von Fachleuten durchgeführt werden, die auf das Thema spezialisiert sind.

Die Maßnahmen des LGBTI-Plans müssen von demselben Betriebsrat ausgearbeitet werden, der auch den Gleichstellungsplan ausgearbeitet hat. Unternehmen, die nicht über diesen Ausschuss als gesetzliche Vertretung der Arbeitnehmer verfügen, sollten sich an die Mehrheitsgewerkschaften wenden.

Die Gewerkschaften haben einen Monat Zeit, um zu reagieren. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Antwort, kann das Unternehmen die Ausarbeitung des Plans einseitig fortsetzen.

Auf dieser Grundlage müssen Unternehmen mit den Arbeitnehmervertretern – Gewerkschaften oder Betriebsräten – verhandeln, welche Maßnahmen sie in ihre internen Regelungen aufnehmen.

Kleinere Unternehmen sind zwar nicht verpflichtet, einen solchen Plan auszuarbeiten, doch empfiehlt die Regierung die Ausarbeitung auch für diese Unternehmen, da es der „Schaffung eines integrativen Arbeitsumfelds dient“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.04.2025 um 15:13

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Info
10.5.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Die Gemeinde San Cristóbal de La Laguna auf Teneriffa hat gestern mehrere Küstengebiete gesperrt, nachdem bis zu fünf Meter hohe Wellen vorhergesagt worden sind. Betroffen sind die Badezonen in Bajamar, Punta del Hidalgo, Jover und La Barranquera. Die Maßnahme ist laut Gemeindeverwaltung zum Schutz der Bevölkerung ergriffen worden. Die kanarische Regierung hat eine Wetterwarnung der Stufe Gelb ausgerufen und appelliert an Anwohner und Touristen, sich nicht in die Nähe der Küste zu begeben. Insbesondere wird davor gewarnt, an Stränden mit roter Flagge zu baden. Die Behörden sehen darin eine notwendige Vorsichtsmaßnahme, da solche Wetterlagen in der Vergangenheit wiederholt zu schweren Unfällen geführt haben. Die Meldung unterstreicht die besondere Verwundbarkeit der Kanarischen Inseln gegenüber extremen Wetterereignissen infolge des Klimawandels.

Das spanische Parlament hat über ein königliches Gesetzesdekret abgestimmt, das eine Änderung des Ausländergesetzes zur gerechteren Verteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten auf alle Regionen vorsieht. Die Regierung hat mit dem Vorschlag auf die Überlastung der Kanarischen Inseln reagiert, wo derzeit über 1.000 Minderjährige betreut werden. Kanarenpräsident Fernando Clavijo hat das Vorhaben unterstützt, gleichzeitig aber den Widerstand mehrerer Regionen wie Madrid, Valencia und Aragón als „böswillig“ kritisiert. Diese haben angekündigt, rechtlich gegen das Gesetz vorzugehen. Die Zentralregierung hat betont, dass es sich um eine umsetzbare und notwendige Maßnahme handelt, um internationale Verpflichtungen gegenüber Kindern einzuhalten und angesichts des Fachkräftemangels langfristig integrationspolitisch zu handeln. Die Entscheidung ist für die Kanarischen Inseln von hoher Relevanz, da sie bisher einen unverhältnismäßig großen Teil der unbegleiteten Minderjährigen aufgenommen haben.

Die Guardia Civil hat dem Obersten Gerichtshof einen Bericht vorgelegt, in dem behauptet wird, dass der ehemalige Verkehrsminister José Luis Ábalos eine „Gegenleistung“ für seine Unterstützung bei der Rettung der Fluggesellschaft Air Europa im Jahr 2020 erhalten habe. Demnach soll Ábalos‘ Berater Koldo García mit dem Unternehmer Víctor de Aldama und Javier Hidalgo, dem CEO von Air Europa, arrangiert haben, dass Ábalos eine Villa in Marbella kostenlos nutzen konnte. Dies geschah kurz nachdem das Ministerium eine Pressemitteilung veröffentlicht hatte, in der es seine Absicht bekundete, der Fluggesellschaft finanziell zu helfen. Zudem soll Ábalos seine Position genutzt haben, um zwei seiner ehemaligen Partnerinnen in öffentlichen Unternehmen wie Ineco und Logirail unterzubringen, indem er Druck auf hochrangige Beamte wie die Präsidentin von Adif ausübte. Die UCO betrachtet diese Handlungen als Hinweise auf eine mögliche kriminelle Organisation, in der Ábalos eine bedeutende Rolle gespielt haben soll.

Die Gewerkschaften CC OO und die Mesa Sindical haben für den 17. und 18. April, also Gründonnerstag und Karfreitag, umfangreiche Protestaktionen im Tourismussektor der Kanarischen Inseln angekündigt. Geplant sind Autokorsos mit etwa 200 Fahrzeugen, die mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h durch touristische Gebiete fahren sollen, sowie Demonstrationen mit bis zu 5.000 Teilnehmern vor verschiedenen Hotelanlagen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Unmut der Beschäftigten über die aktuellen Arbeitsbedingungen und Lohnangebote der Arbeitgeber zum Ausdruck zu bringen. Die Arbeitgeberseite hatte zuletzt eine Einmalzahlung von 750 Euro sowie eine schrittweise Lohnerhöhung von 4 % bis 2026 vorgeschlagen, was von den Gewerkschaften als unzureichend abgelehnt wurde. Die Verhandlungen zwischen den Parteien dauern an, jedoch scheint eine Einigung vor den geplanten Protesten unwahrscheinlich.

Trotz der Unsicherheiten über die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Consorcio Insular del Agua setzt Canal Gestión Lanzarote ihre Pläne zur Instandhaltung der Wasserversorgungsnetze fort. Das Unternehmen plant, bis Ende April einen Vertrag mit der Madrider Firma Inerco zu unterzeichnen, um die Wartung der Leitungen in den Gemeinden Haría, San Bartolomé, Tinajo und Teguise, einschließlich La Graciosa, zu gewährleisten. Dieser Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Volumen von nahezu 10,3 Millionen Euro. Die Umsetzung der Maßnahmen ist zwischen Mai und Juni vorgesehen. Bis dahin wird die Firma Hormiconsa weiterhin für die Wartung in diesen Gebieten verantwortlich sein. Für die Gemeinden Arrecife, Tías und Yaiza läuft derzeit ein neues Ausschreibungsverfahren, nachdem der ursprüngliche Vertragspartner Sacyr von der Vereinbarung zurückgetreten ist. Interessierte Unternehmen können bis zum 14. April Angebote einreichen.

Seit dem 10. April 2025 sind Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten verpflichtet, Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung und zum Schutz der Rechte von LGTBI-Personen umzusetzen. Auf den Kanarischen Inseln betrifft dies 1.019 Unternehmen. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder zwischen 700 und 7.500 Euro für schwere Verstöße und bis zu 225.000 Euro für sehr schwere Verstöße, die systematische Belästigung beinhalten. Das Ziel dieser Regelung ist es, ein separates Dokument zum bestehenden Protokoll gegen Arbeitsbelästigung zu erstellen, um spezifische Situationen der Diskriminierung von LGTBI-Personen klar zu definieren und entsprechende Korrekturmaßnahmen festzulegen.

Im ersten Quartal 2025 verzeichnete der Notrufdienst 112 auf den Kanarischen Inseln insgesamt 3.981 Meldungen im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Gewalt, davon allein 1.461 im März – ein Anstieg von 14 % im Vergleich zum Vorjahr. Besorgniserregend ist, dass 59 % dieser Anrufe als Notfälle eingestuft wurden, was auf unmittelbare Gefahr für die Opfer hindeutet. Infolgedessen mussten 27 Frauen und 17 Kinder ihre Wohnungen verlassen und wurden in Notunterkünften untergebracht. In 74 % der Fälle waren die Täter der aktuelle oder ehemalige Partner. Die kanarische Regierung ruft die Bevölkerung dazu auf, bei Verdacht auf häusliche Gewalt den Notruf zu wählen, da rechtzeitige Meldungen Leben retten können.

In einer groß angelegten internationalen Operation hat die Polizei ein Netzwerk zerschlagen, das Material über sexuellen Missbrauch von Kindern verbreitet hat. Insgesamt wurden 166 Personen in 11 europäischen Ländern festgenommen, darunter 13 in Spanien. Die spanischen Verhaftungen erfolgten in 14 Provinzen, einschließlich Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife. Bei den Durchsuchungen wurden 39 elektronische Geräte mit über 41.000 Videos und 28.000 Fotos beschlagnahmt. Die Ermittlungen wurden von der Sección de Protección al Menor der Unidad Central de Ciberdelincuencia koordiniert und umfassten mehr als 100 Beamte. International waren Polizeikräfte aus Ländern wie Bulgarien, Dänemark und Schweden beteiligt, mit Unterstützung von Agenturen wie Europol und dem FBI. Die Behörden betonen, dass die Verdächtigen ein breites Altersspektrum von 17 bis 51 Jahren aufweisen, was die Ermittlungen aufgrund fehlender einheitlicher Täterprofile erschwert.

Am kommenden Samstag, dem 12. April, wollen Wohnmobilbesitzer in San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria demonstrieren. Sie fordern die Einrichtung von Übernachtungsplätzen, Entsorgungsstationen und Parkbereichen im Stadtgebiet. Die Plattform Nacional de Autocaravanas Autónomas (PACA) hat eine Demonstration mit bis zu 300 Fahrzeugen angemeldet. Laut PACA-Präsident Jesús Gallardo fühlen sich die Wohnmobilisten in der Gemeinde diskriminiert und fordern klare Regelungen, um nicht willkürlichen Strafen ausgesetzt zu sein. Während der erste stellvertretende Bürgermeister Alejandro Marichal von der Coalición Canaria (CC) Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert hat, zeigt sich Bürgermeister Marco Aurelio Pérez von der Partido Popular (PP) und Asociación de Vecinos (AV) zurückhaltend und verweist auf fehlende Flächen. Die Delegation der Regierung hat den ursprünglich geplanten Demonstrationsweg aufgrund polizeilicher Empfehlungen geändert, um Verkehrsbehinderungen zu Beginn der Osterwoche zu vermeiden.

Die spanische Nationalpolizei hat acht Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren aus der Zwangsprostitution in Ferienwohnungen im Süden Teneriffas befreit. Die Frauen wurden in Kolumbien mit falschen Versprechungen auf hohe Einnahmen für die Prostitution angeworben und nach Spanien gebracht. Bei ihrer Ankunft wurden sie mit Schulden von 3.000 Euro belastet und gezwungen, rund um die Uhr ohne Pausen zu arbeiten, selbst bei Krankheit oder Infektionen. Im Zuge der Ermittlungen wurden neun Verdächtige festgenommen, von denen fünf in Untersuchungshaft genommen wurden. Die Polizei identifizierte insgesamt 36 betroffene Frauen und führte fünf Hausdurchsuchungen durch, wobei zwei der Immobilien geschlossen wurden. Die Ermittlungen begannen 2024 nach der Aussage eines Opfers, das auf ein kriminelles Netzwerk hinwies, das Frauen aus Kolumbien nach Spanien schleuste, um sie dort auszubeuten.

Die Gemeindeverwaltung von Yaiza hat die Baugenehmigung für 76 neue Sozialwohnungen in Montaña Roja, Playa Blanca, erteilt. Diese bilden die dritte Phase des Wohnkomplexes Los Ajaches und haben die Zustimmung des Kanarischen Instituts für Wohnungswesen (ICAVI) erhalten. Von den geplanten Einheiten verfügen 38 Wohnungen über eine Nutzfläche von 77 Quadratmetern mit drei Schlafzimmern, während die anderen 38 Wohnungen 60 Quadratmeter groß sind und zwei Schlafzimmer bieten. Alle Wohnungen sind mit Parkplätzen ausgestattet, und vier der größeren Einheiten sind speziell für Personen mit eingeschränkter Mobilität konzipiert. Die lokale Verwaltung strebt an, dass diese Wohnungen von einer öffentlichen Institution erworben werden, um den Bestand an Sozialwohnungen in der Region zu erhöhen. Zusätzlich plant die Gemeinde, ein weiteres Grundstück für den Bau weiterer öffentlicher Wohnungen in Playa Blanca bereitzustellen. Des Weiteren erwartet Yaiza, dass die kanarische Regierung vor dem Sommer den Bau von 136 weiteren Wohnungen in Playa Blanca ausschreibt.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 10.04.2025 um 15:10

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10.4.2025 - Der Osterstreik der Hotels auf den Kanarischen Inseln: 80 Millionen Menschen verloren am Gründonnerstag und Karfreitag in Maspalomas

41,6 Euro monatlich inklusive Steuern beträgt die Erhöhung, die die Arbeitgeber den Beschäftigten im Tourismussektor mit einer Sonderzahlung von 500 Euro anbieten. Nach Steuern ergäbe sich daraus ein Lohnzuwachs von 425 Euro, also 35,4 Euro monatlich. Auf den Kanarischen Inseln spielen die Behörden den Hotelstreik, zu dem der Kanarische Gewerkschaftsbund, die UGT (Union der Arbeitergewerkschaften) und der CC.OO (Betriebsrat der Arbeiter) für Gründonnerstag und Karfreitag aufgerufen haben, auf die leichte Schulter. An diesen Tagen fordern 170.000 Berufstätige einen Generalstreik, um bessere Löhne zu fordern. Die Verluste in Maspalomas werden auf 80 Millionen Euro geschätzt, und das in einem Monat, in dem den Angaben von Istac zufolge während der Osterzeit traditionell Ausgaben in Höhe von 1.600 Milliarden Euro anfallen.

Ostern ist eine der wichtigsten Jahreszeiten für den Tourismussektor auf den Kanarischen Inseln. Während dieser Zeit erlebte der Archipel einen deutlichen Anstieg der Zahl nationaler und internationaler Besucher, was zu einer starken wirtschaftlichen Erholung führte. Schätzungen zufolge kann der Tourismus in nur einer Woche Einnahmen von über 150 Millionen Euro generieren und insbesondere Sektoren wie Gastgewerbe, Transport, Handel und Freizeit zugutekommen.

Die Hotelauslastung liegt zu dieser Jahreszeit im Durchschnitt bei über 85 % und erreicht in etablierten Touristenzielen wie dem Süden Teneriffas, Maspalomas und Playa Blanca auf Lanzarote sogar 95 %. Von dieser hohen Nachfrage profitiert nicht nur der Beherbergungssektor, sondern sie regt auch die vorübergehende Vermietung und den Konsum in der Gastronomie, bei touristischen Aktivitäten, Ausflügen und im lokalen Geschäft an. Ostern gilt somit als Schlüsselmoment für die finanzielle Stabilität vieler Tourismusunternehmen.

Was die monatliche Wirtschaftsleistung betrifft, so erzielt der Tourismus auf den Kanarischen Inseln je nach Saison einen durchschnittlichen Umsatz zwischen 1.100 und 1.600 Milliarden Euro. In den Monaten März und April – in die normalerweise Ostern fällt – ist im Vergleich zu den Vormonaten typischerweise ein Anstieg von bis zu 15 % zu verzeichnen, was sie zu den profitabelsten im ersten Halbjahr macht. Dieser Höhepunkt ist sowohl auf den internationalen als auch auf den lokalen Tourismus zurückzuführen, einschließlich Besuchern von der Halbinsel und dem Archipel selbst.

Laut den Vorjahresdaten generieren die Monate Januar und Februar zwischen 1.250 und 1.300 Milliarden Euro, während der Osterschub den Wert im März und April auf 1.450 bzw. 1.600 Milliarden Euro steigen lässt. Nach dieser Phase hoher Leistung kommt es im Mai und Juni zu einer leichten Abschwächung, bevor mit der Hochsaison im Sommer ein neuer Aufschwung einsetzt. Der August könnte beispielsweise die Marke von 1.600 Milliarden Euro übersteigen und damit der Monat mit der höchsten Tourismusaktivität des Jahres bleiben.

Die Auswirkungen der Karwoche gehen über kurzfristige Aspekte hinaus: Sie trägt zu einer Abnahme der Besuchertreue bei, schädigt den Ruf des Reiseziels und untergräbt die Attraktivität der Kanarischen Inseln das ganze Jahr über. Darüber hinaus sind auch andere Branchen wie Landwirtschaft, Logistik, Kultur und Handwerk indirekt betroffen, da diese Woche eine Gelegenheit bietet, ihre Vertriebskanäle zu erweitern und ein breiteres und vielfältigeres Publikum zu erreichen.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 10.04.2025 um 07:15

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10.4.2025 - Der Hotelstreik auf den Kanarischen Inseln zu Ostern könnte Taxis und Busse zusätzlich belasten

Der Streik im kanarischen Gastgewerbe, zu dem der Gewerkschaftsbund der Kanarischen Inseln (UGT) und die CCOO aufgerufen haben, könnte zu Ostern, einer der profitabelsten Jahreszeiten des Jahres, erhebliche wirtschaftliche Folgen für Unternehmen und die Tourismusbranche haben. Mindestens 400.000 Touristen könnten betroffen sein und laut Maspalomas24H rekrutieren Gewerkschaften Taxifahrer und Reisebusfahrer. Bezieht man den Transportsektor mit ein, könnten aufgrund der Schulferien an diesen Tagen Mobilitätseinschränkungen am Flughafen Gran Canaria zu Chaos führen.

Der Streit rührt daher, dass die Gewerkschaften den Vorschlag des Arbeitgeberverbands von Las Palmas für Gastgewerbe und Tourismus (FEHT) nicht akzeptieren wollen. Dieser sieht eine zusätzliche Zahlung von 750 Euro oder eine Gehaltserhöhung von 4 % bis 2026 vor, was die Arbeitnehmer als „inakzeptabel“ betrachten.

Aus finanzieller Sicht könnten geplante Schließungen die Einnahmen der wichtigsten Tourismusziele der Kanarischen Inseln erheblich beeinträchtigen. Ostern ist eine Schlüsselperiode für die Hotelauslastung und fördert traditionell das Wirtschaftswachstum in der gesamten Region, vom Dienstleistungssektor bis zur Gastronomie. Nach Ansicht der Gewerkschaften wäre eine Lohnerhöhung von 6 % für dieses Jahr und 2026 angemessener. Diese Anpassung könnte jedoch zu einer zusätzlichen Belastung für Unternehmen führen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, die in einem von Inflation und hohen Betriebskosten geprägten Umfeld tätig sind.

Die FEHT steht vor der Herausforderung, die Arbeitskosten mit der Notwendigkeit in Einklang zu bringen, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen in einem anspruchsvollen Tourismusmarkt aufrechtzuerhalten. Sollte der Streik anhalten, könnte dies unmittelbare wirtschaftliche Verluste und eine Schädigung des Rufs des Reiseziels zur Folge haben und sowohl das Vertrauen der Investoren als auch die Umsatzprognosen für die kommenden Jahre beeinträchtigen. Das bevorstehende Treffen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern wird entscheidend dafür sein, die endgültigen finanziellen Auswirkungen festzustellen und festzustellen, ob eine Eskalation der Arbeitskämpfe, die über Ostern hinausgehen könnte, vermieden werden kann.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 10.04.2025 um 07:13

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10.4.2025 - CC lobt Onalia Bueno für ihre Struktur auf Gran Canaria

Die CC-Koordinatorin auf Gran Canaria, María Fernández, muss vor ein paar Tagen Machiavelli gelesen haben, als er sagte: „Es ist viel sicherer, gefürchtet als geliebt zu werden, wenn man nicht beides sein kann.“ Denn diesen Mittwoch sagte er bei der Vorstellung des Inselkongresses des CC, der von Alejandro Marichal geleitet wird, dem einzigen gewählten Führer und einflussreichen hochrangigen Funktionär in den nationalistischen Reihen der Insel, dass „wir einen entscheidenden Moment für den kanarischen Nationalismus erleben“ und dass im CC Gran Canaria „jeder seinen Platz findet“, um „den Menschen, die hier leben, besser zu dienen“ und „ein Gran Canaria der Zukunft ohne Komplexe“ zu erreichen. Und dort fügte er die Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno, Leiterin von Together for Mogán, hinzu. „Er wird uns weiterhin unterstützen“, sagte María Fernández. Mit diesem „jeder passt“ bezog sich Fernández auf diejenigen, die politisch gesehen die Neuen Kanarischen Inseln verließen.

CC de Gran Canaria bereitet seinen siebten Inselkongress vor, der am 17. Mai in Infecar unter dem Motto „Gran Canaria vereint uns“ mit einem erneuerten und partizipativen Ansatz stattfinden wird. Ruymán Cardoso wird die ideologische Präsentation leiten und Alejandro Marichal, der stellvertretende Sekretär der Insel und Koordinator des Organisationskomitees, gilt als Schlüsselfigur dieser Veranstaltung und zeichnet sich durch seine Führungsrolle bei der Planung und Durchführung der Sitzungen vor dem Kongress aus, bei denen es um wesentliche Fragen für die Zukunft der Insel geht.

Marichal betonte in einer Pressekonferenz, dass dieser Kongress durch eine breite Beteiligung – sowohl intern als auch extern – mit offenen Debatten über Wohnungsbau, die demografische Herausforderung, Jugend sowie Sozial- und Gesundheitspolitik etwas bewirken wolle. Ihre Rolle war von grundlegender Bedeutung, um sicherzustellen, dass diese Arbeitsgruppen die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung von Gran Canaria widerspiegeln und ihre strategische Vision für die Entwicklung von Gran Canaria festigen.

María Fernández, Generalkoordinatorin des CC Gran Canaria, betonte ihrerseits, dass das gewählte Motto den Geist der Einheit und den übergreifenden Charakter dieses historischen Ereignisses mit mehr als 300 Teilnehmern und 240 Delegierten aus den 21 Gemeinden der Insel widerspiegelt. Fernández betonte die Bedeutung dieses Kongresses als Gelegenheit, sich in Richtung einer offeneren und engagierteren Organisation zu bewegen, die sich auf den Munizipalismus konzentriert.

In den Vorkongresssitzungen, die am 24. April beginnen, werden wichtige Themen wie die Wohnungskrise, das Bevölkerungswachstum, die Zukunft der Jugend und die Altenpflege behandelt. Ziel dieser Sitzungen ist es, konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität in wichtigen Gemeinden wie Mogán und San Bartolomé de Tirajana zu erarbeiten, in denen CC stark vertreten ist. Ruymán Cardoso und Elizabeth Santana leiten das Schreiben der Keynote-Präsentationen, in deren Mittelpunkt die Modernisierung der Inselorganisation und ein strategischer Plan für Gran Canaria stehen. Cardoso betonte die Notwendigkeit einer ausgewogenen territorialen Vertretung und der Gewährleistung der Rechte der Mitglieder, während Santana eine gemeinsame Vision für eine wohlhabendere und nachhaltigere Zukunft vorstellte.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 10.04.2025 um 07:11

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10.4.2025 - Tourismus: Gravitad und Sinergy Alliance suchen nach Startup-Ökosystemprojekten im Süden Gran Canarias.

Der auf die Förderung von Technologie-Startups spezialisierte Accelerator Gravitad mit Sitz auf den Kanarischen Inseln hat eine Investitionsrunde in Höhe von 30 Millionen Euro aus US-Fonds abgeschlossen. Die Leitung der Operation lag bei der Sinergy Alliance, die sich für das Potenzial der Kanarischen Inseln als strategisches Zentrum für innovatives Unternehmertum einsetzt, wobei der Tourismus im Süden Gran Canarias zu den geografischen Vorteilen zählt, die es zu erkunden gilt.

Diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es Gravitad, das auch als Investitionsplattform fungiert, weiterhin aufstrebende Startups auf dem Archipel zu unterstützen, mit besonderem Schwerpunkt auf solchen mit skalierbaren Geschäftsmodellen und internationaler Reichweite.
„Die Kanarischen Inseln haben das Potenzial, ein führendes Technologiezentrum zu werden, und unsere Mission ist es, dies mit Taten zu beweisen“, sagt Francisco Carballo, Direktor von Gravitad. Gravitad betont, dass das besondere Steuersystem der Kanarischen Inseln ein Schlüsselfaktor für die Anziehung dieser ausländischen Investitionen war und hebt seine Rolle als Katalysator für die Umwandlung des Archipels in ein wahres Technologiezentrum hervor.

Das 2019 gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, in seiner Anfangsphase über 50 Startups zu unterstützen und knapp 200 direkte Arbeitsplätze im regionalen Technologiesektor zu schaffen. Mittelfristig plant Gravitad, Investitionen von bis zu 100 Millionen Euro zu mobilisieren und sein Unterstützungsnetzwerk auf über 150 Startups auszuweiten. Die Vereinbarung mit Sinergy Alliance umfasst die Projektfinanzierung zwischen 2025 und 2030, festigt Gravitad als wichtigen Akteur im Investitionsökosystem und stärkt die Position der Kanarischen Inseln als Zentrum für Innovation und Talente.

Obwohl das Epizentrum von Gravitad auf den Inseln liegt, dehnt das Unternehmen seine Aktivitäten auch auf die Halbinsel aus und ist in Regionen wie Kastilien-León und Galicien präsent. Der Schwerpunkt liegt auf strategischen Sektoren wie Blockchain, Tokenisierung, intelligente Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Tech-Tourismus, immer mit einem hochtechnologischen und globalen Ansatz. Das Unternehmen arbeitet nach einem dezentralen Modell, ist in sechs Ländern operativ tätig und verfügt über ein technisches Team aus 200 Ingenieuren, wodurch es international Talente und Investitionen anziehen kann. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen Allianzen mit akademischen Einrichtungen wie der Universität Las Palmas de Gran Canaria und der Universität Vigo und stärkt so die Verbindung zwischen Innovation, Wirtschaft und Wissen.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 10.04.2025 um 07:09

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10.4.2025 - Die Handelskammer von Las Palmas möchte dem Tourismus in Maspalomas Zugang zum CIDE-Netzwerk gewähren.

Insgesamt 13 Unternehmen aus Gran Canaria haben mit der Inanspruchnahme von Beratungsdiensten begonnen, um Fördermittel des CIDE-Netzwerks (Zentren für Innovation und Unternehmensentwicklung) zu beantragen, das von der kanarischen Agentur für Forschung, Innovation und Informationsgesellschaft (ACIISI) gefördert wird. Ziel dieses Netzwerks ist es, kanarischen Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Innovationen zu ermöglichen, indem es ihnen durch kostenlose und individuelle Beratung dabei hilft, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. CIDE-Zentren unterstützen Unternehmen bei der Erkennung von Chancen, der Suche nach Finanzierungen, der Entwicklung innovativer Projekte und der Verbesserung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen.

Das CIDE-Netzwerk, eine von ACIISI verwaltete und zu 85 % vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanzierte Initiative, fördert die Beteiligung von Frauen an Innovation und digitaler Transformation und bietet im Rahmen des operationellen EFRE-Programms der Kanarischen Inseln 2021–2027 Unterstützung bei der Projekterstellung und dem Technologietransfer.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die verfügbaren Fördermittel für die Entwicklung von Innovationsprojekten in den Schwerpunktbereichen des erweiterten RIS3 unter Beteiligung eines auf die Präsentation erfolgreicher Anträge spezialisierten Beratungsunternehmens ausführlich diskutiert. Die Sitzung ermöglichte die Klärung von Zweifeln, den Austausch von Erfahrungen aus der Praxis und die Bereitstellung praktischer Tools, damit mehr Unternehmen von dieser Unterstützung profitieren können.

Seit 2021 hat das CIDE-Netzwerk 1.309 Unternehmen auf den Kanarischen Inseln unterstützt und 1.168 Projekte im Bereich Innovation und Technologie beraten und dabei eine Finanzierung von 12.3 Millionen Euro erreicht. Dieses zu 85 % vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanzierte Programm zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung auf dem Archipel zu fördern.

25 % der herausragenden Projekte, die vom Netzwerk der Zentren für Unternehmensinnovation und -entwicklung der Kanarischen Inseln (CIDE) beraten werden, werden von Frauen geleitet. Nach Angaben des Ministeriums für Universitäten, Wissenschaft, Innovation und Kultur wurden in den letzten vier Jahren 1.155 Unternehmerinnen unterstützt. Erfolgsgeschichten sind auf der Website des CIDE-Netzwerks verfügbar (https://www.redcide.es/casos-de-exito), spiegeln das Engagement für Gleichberechtigung im Bereich F&E&I wider und heben die Führungsqualitäten, Kreativität und Teamarbeit von Unternehmerinnen hervor. Zwar besteht weiterhin ein geschlechtsspezifisches Gefälle, doch in Spanien arbeiten bereits 35 % der erwerbstätigen Frauen in den Bereichen Wissenschaft und Technologie. Damit sind in diesem Bereich mehr Männer tätig als in anderen Ländern (28,4 %).

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 10.04.2025 um 07:06

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9.4.2025 - Sturm Olivier verursacht Störungen auf den Kanaren – Die Intensität nimmt aber noch zu!

Durch Sturm Olivier kommt es bereits zu Störungen auf den Kanaren, dabei steigert sich der Sturm zum Abend hin weiter....
Am Abend nimmt der Sturm noch an Fahrt auf!


Kanarische Inseln – Seit der Nacht hat der Atlantiksturm Olívíer die Kanarischen Inseln erreicht. Wie üblich sorgt ein solcher Sturm für diverse Störungen durch verschiedene Ereignisse. Laut Notrufzentrale 1-1-2 gab es in den ersten Stunden bereits dutzende Vorfälle auf den Kanarischen Inseln, die Sturm Olívíer verursacht hat.

Gran Canaria ist die bisher am stärksten betroffene Insel, was die Zahl der Zwischenfälle betrifft. So gab es diverse kleine Steinschläge und Erdrutsche auf Straßen in Gáldar, Agaete und San Mateo. Es gibt deshalb auch Straßensperren. Die Straße zwischen Agaete und El Risco (GC-200) ist bis auf Weiteres gesperrt, dies betrifft den Abschnitt von Kilometer 0 bis Kilometer 12.

In Moya gab es bisher zwei Verkehrsunfälle auf der GC-752, dabei gab es glücklicherweise nur Sachschaden. In Jinámar stürzte auf der GC-100 ein Baum um. Überall auf der Insel sind Einsatzkräfte mit Aufräumarbeiten beschäftigt, dies, obwohl der Sturm noch weiter aktiv ist.

Im Gegensatz zu Gran Canaria gab es auf Lanzarote in Tías, La Santa und Haría kleinere Überschwemmungen.

An den Flughäfen kam es ebenfalls schon zu Störungen, und es gab entsprechende Umleitungen. Hier insbesondere betroffen der Flughafen Teneriffa Nord. AENA gibt an, dass man in jedem Fall seinen Flug auf Störungen HIER prüfen sollte.

Auch der Stadtbusverkehr in Las Palmas de Gran Canaria meldet diverse Probleme, da der Betrieb durch die Auswirkungen von Sturm Olívíer beeinträchtigt ist.

Sturm Olivier nimmt erst an Fahrt auf

Dabei hat der Stur Olívíer noch nicht sein volles Potenzial ausgeschöpft. Der staatliche Wetterdienst AEMET gibt an, dass es ab den Abendstunden und in der kommenden Nacht noch zu deutlich mehr Regenfällen, Sturmböen und Gewittern kommen kann.

Daher hat der Wetterdienst die entsprechenden Wetterwarnungen angepasst. Diese gelten nun bis mindestens den morgigen Donnerstag. Ab dem Vormittag wird der Sturm dann wieder schwächer und die Wetterwarnungen werden auf die Stufe GELB herabgesetzt.

Ab 21 Uhr am morgigen Donnerstag sind derzeit keine Warnungen mehr aktiv. – TF

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9.4.2025 - Sturm trifft die Kanaren » Erdrutsche auf Gran Canaria

Lesen Sie die neuesten Nachrichten zu Sturm 'Oliver' und seinen Auswirkungen auf den Kanaren, einschließlich der Straßensperrungen auf Gran Canaria.

Sturm “Oliver” zieht aktuell über die Kanaren hinweg. Insgesamt drei Warnstufen wurden für die Inselgruppe ausgelöst. Es wird mit starker und anhaltender Regenfälle bis 30 l/m² pro Stunde oder mehr gerechnet.

Bereits in der heutigen Nacht registrierte die Rettungsleitstelle der Kanaren zehn Vorfälle im Zusammenhang mit dieser Wetterlage. Es kam zu etlichen Erdrutschen und in Agaete, San Mateo und Gáldar auf Gran Canaria.

Auch die GC-200, die Agaete mit La Aldea de San Nicolás verbindet, musste gesperrt werden. Der Straßendienst des Cabildo de Gran Canaria ist bereits vor Ort, um die Straße von Geröll zu befreien und wird wohl in den nächsten Stunden im Dauereinsatz sein. In unseren „Kanaren News“ halten wir Sie über die aktuelle Wetterlage auf dem Laufenden.

Der Großteil der Niederschläge auf den Kanarischen Inseln wird laut den Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet für Mitternacht erwartet.
Quelle: https://www.kanarenmarkt.de

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Cabildo de Gran Canaria

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.04.2025 um 19:10

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9.4.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Der Wasserrat von Gran Canaria hat am Montag zwei mobile Entsalzungsanlagen in La Aldea und Arucas-Moya in Betrieb genommen und damit die verfügbare Wassermenge für die landwirtschaftliche Bewässerung um zehn Prozent erhöht. Die Anlagen produzieren täglich zusammen 4.100 Kubikmeter aufbereitetes Wasser und sind mit 2,37 Millionen Euro vom Cabildo finanziert worden. Die jährliche Wassermenge für die Landwirtschaft steigt dadurch von 14,3 auf 15,8 Hektokubikmeter. Damit können rund 3.960 zusätzliche Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche auf der Insel bewässert werden. Cabildo-Präsident Antonio Morales hat erklärt, dass weitere Investitionen in Höhe von knapp 15 Millionen Euro folgen sollen, um die Wasserversorgung langfristig zu sichern. Die Maßnahme ist vor dem Hintergrund zunehmender Dürreperioden von großer Bedeutung für die Ernährungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft auf Gran Canaria.

Die Sängerin und Songwriterin Valeria Castro von La Palma ist mit sieben Nominierungen die führende Kandidatin bei den diesjährigen Musikpreisen der Akademie. Sie wurde unter anderem als Komponistin des Jahres und für das Lied des Jahres, ‚La soledad‘, nominiert. Weitere Nominierungen erhielt sie für ‚El borde del mundo‘ aus dem Film ‚El 47‘ und für ‚La Ceniza ft.‘ mit Ale Acosta. Die Gewinner werden von den Akademiemitgliedern bis zum 27. April gewählt.

Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat am Dienstag angekündigt, den öffentlichen E-Scooter-Verleih ‚Sítyneta‘ trotz eines Gerichtsurteils, das die ursprüngliche Einrichtung des Dienstes für ungültig erklärte, weiterzuführen. Das Gericht hatte entschieden, dass die Einrichtung des Dienstes durch das Mobilitätsdezernat ohne Zustimmung des Stadtrats erfolgte und daher unzulässig war. Um den Betrieb von ‚Sítyneta‘ aufrechtzuerhalten, plant die Stadtverwaltung, die Angelegenheit dem Stadtrat vorzulegen, um die fehlende Zustimmung nachträglich einzuholen und der städtischen Parkgesellschaft Sagulpa die direkte Verwaltung des E-Scooter-Verleihs zu übertragen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die rechtlichen Unklarheiten zu beseitigen und den Service weiterhin anzubieten.

Der Gesetzesentwurf zur Regulierung der Ferienvermietung auf den Kanarischen Inseln hat in der jüngsten öffentlichen Konsultation fast 1.000 formelle Einwände erhalten. Zusätzlich sammelte die Asociación Canaria del Alquiler Vacacional (Ascav) über 5.000 weitere Stellungnahmen von Bürgern und Unternehmen, die in Kürze dem Regionalparlament übergeben werden sollen. Viele Kritiker sehen in dem Entwurf eine verdeckte Einschränkung ihrer Tätigkeit und bemängeln die Komplexität des Konsultationsverfahrens. Die Präsidentin der Ascav, Doris Borrego, betonte die Notwendigkeit einer breiteren Bürgerbeteiligung und kritisierte die technischen Hürden des offiziellen Verfahrens.

Die privaten Autokäufe auf den Kanarischen Inseln sind im ersten Quartal 2025 um fast 15 % zurückgegangen. Laut Rafael Pombriego, Vizepräsident der Federación Regional Canaria de Empresarios Importadores y Concesionarios de Automóviles (Fredica), liegt dies an den traditionell niedrigen Löhnen in der Region und dem allgemeinen Anstieg der Lebenshaltungskosten, wodurch viele Menschen eher darauf bedacht sind, finanziell über die Runden zu kommen, als ein neues Fahrzeug zu erwerben. Im Gegensatz dazu haben die Autovermietungen ihre Flotten aufgrund des florierenden Tourismussektors erweitert. Trotz des Rückgangs bei den Privatkäufen wurden im ersten Quartal insgesamt 17.923 Fahrzeuge neu zugelassen, was einem Anstieg von 8,68 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Fredica fordert staatliche Unterstützung nicht nur für Elektrofahrzeuge, sondern auch für emissionsarme Verbrenner, um ältere Fahrzeuge von den Straßen zu entfernen.

Der Inselrat von Lanzarote präsentiert am kommenden Freitag um 19:00 Uhr im Teatro El Salinero in Arrecife die fünfteilige Dokuserie ‚Mi lugar favorito‘. Diese Produktion, die in Zusammenarbeit mit Adislan im Rahmen der nationalen Initiative ‚Mi casa: una vida en comunidad‘ entstanden ist, beleuchtet die Lebensgeschichten von fünf Personen mit hohem Unterstützungsbedarf, die den Übergang von traditionellen Betreuungseinrichtungen zu einer gemeinschaftsbasierten Wohnform erlebt haben. Die Serie dokumentiert den Prozess der Deinstitutionalisierung und den Wechsel zu einem personenzentrierten Betreuungsansatz. Der Eintritt zur Premiere ist kostenlos.

Der Wasserversorger Canal Gestión Lanzarote hat im Jahr 2024 über 31,23 Millionen Kubikmeter Wasser entsalzt, wovon lediglich etwa 13,68 Millionen Kubikmeter an die Verbraucher geliefert wurden. Dies bedeutet, dass mehr als 56 % des produzierten Wassers aufgrund von Netzverlusten, mangelhafter Speicherung und anderen Problemen nicht fakturiert werden konnten. Diese Verlustrate entspricht den negativen Durchschnittswerten der Vorjahre und wird voraussichtlich ein zentrales Thema in der bevorstehenden Versammlung des Consorcio Insular del Agua sein, in der über die Kündigung des Vertrags mit Canal Gestión Lanzarote entschieden werden soll.

Die Gemeinde Tías auf Lanzarote hat kürzlich ihr öffentliches Stellenangebot für 2025 genehmigt, das acht unbefristete Stellen im öffentlichen Dienst umfasst. Dazu gehören sechs Positionen als örtliche Polizeibeamte, ein leitender Verwaltungsbeamter und ein Verwaltungsassistent. Die Ausschreibungen für diese Stellen werden in Kürze veröffentlicht, einschließlich der Anforderungen und Auswahlverfahren, um Transparenz und Chancengleichheit für alle Bewerber zu gewährleisten. Bürgermeister José Juan Cruz Saavedra und Personaldezernent Tomás Silvera betonten, dass diese Initiative darauf abzielt, Schlüsselbereiche wie die öffentliche Sicherheit und Verwaltungsdienstleistungen zu stärken, um die Dienstleistungen für die Gemeinschaft weiter zu verbessern.

Der 18-jährige Geflüchtete Moussa Traoré aus Mali, der zuvor unter staatlicher Obhut stand, musste am vergangenen Freitag aufgrund seiner Weigerung, in ein Zentrum nach Sevilla verlegt zu werden, die staatliche Unterkunft verlassen und verbrachte die Nacht im Park Santa Catalina. Am folgenden Tag nahm ihn die Familie von Delia Delgado in Agüimes bei sich auf. Delgado, deren Sohn mit Moussa im örtlichen Fußballverein spielt, zeigte sich betroffen über die Situation und entschied, ihm ein Zuhause zu bieten. Moussa möchte auf den Kanarischen Inseln bleiben, wo er soziale Bindungen aufgebaut hat. Die Behörden hatten ihm zuvor eine Verlegung nach Sevilla angeboten, was er ablehnte.

Die Sozialministerin der Kanarischen Inseln, Candelaria Delgado, hat am Dienstag im Regionalparlament eine finanzielle Entschädigung der Zentralregierung gefordert, um die Kosten für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge auf den Inseln zu decken. Delgado hat betont, dass sich aktuell mehr als 5.500 Minderjährige in Obhut der Kanaren befinden – ein historischer Höchststand – und dass die Belastung für das regionale Kinderschutzsystem untragbar geworden ist. Die Regierung verlangt eine strukturelle Lösung und klare gesetzliche Rahmenbedingungen, die eine gerechte Verteilung der Verantwortung zwischen den autonomen Regionen ermöglichen. Aus Sicht der Regionalregierung handelt es sich nicht nur um eine humanitäre, sondern auch um eine finanzielle Notlage, die ohne Hilfe aus Madrid langfristig nicht zu bewältigen sei.

Die Guardia Civil hat in den Gemeinden Adeje und Arona auf Teneriffa insgesamt 1.138 illegale Einweg-E-Zigaretten im Wert von über 17.000 Euro sichergestellt. Diese Produkte entsprachen nicht den gesetzlichen Vorgaben des spanischen Gesundheitsministeriums hinsichtlich Kennzeichnung, Herstellung und Vertrieb und verfügten nicht über die erforderliche Gesundheitsregistrierung. Die Mehrzahl der beschlagnahmten E-Zigaretten stammte aus Nicht-EU-Ländern und wurde von nicht autorisierten Importeuren eingeführt. Die Behörden leiteten entsprechende Verfahren gemäß den geltenden Tabakgesetzen ein und setzen ihre Ermittlungen fort, um weitere illegale Verkaufsstellen zu identifizieren.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 09.04.2025 um 10:16

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9.4.2025 - Fluggesellschaften und Reisebüros fordern Daten zum Generalstreik im Tourismus auf den Kanarischen Inseln.

Fluggesellschaften und Reisebüronetzwerke, die Kanarenurlaube über Ostern auf der Iberischen Halbinsel anbieten, haben die Regierung der Kanarischen Inseln aufgefordert, sich zum allgemeinen Tourismusstreik über Ostern zu äußern, da Touristen ständig nach Informationen fragen, ob sie ihren Urlaub stornieren müssen oder nicht.

Am Gründonnerstag und Karfreitag werden auf den Kanarischen Inseln rund 170.000 Beschäftigte der Tourismusbranche streiken. Es wäre der erste Streik dieser Art seit 47 Jahren. Sollte es zu keiner Einigung kommen, könnten sich die Proteste ausweiten.

Nach mehreren gescheiterten Verhandlungsversuchen ratifizieren die Gewerkschaften den Streikaufruf und werfen den Arbeitgebern mangelnde Bereitschaft zu Vertragsfortschritten vor. Der Arbeitgeberverband von Santa Cruz de Tenerife hat inzwischen die Aufnahme von Verhandlungen angekündigt, sein Pendant in Las Palmas hat sich jedoch dazu entschieden, keine öffentlichen Erklärungen abzugeben. Mindestleistungen während des Streiks bleiben weiterhin offen.

Zu den Hauptforderungen der Gewerkschaft zählen Lohnerhöhungen zur Bekämpfung der Inflation, Verbesserungen bei der Prävention von Berufsrisiken, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, eine Regulierung der Nutzung von Zeitarbeitsfirmen und eine Aufstockung des Personals, um der steigenden Arbeitsbelastung durch den Anstieg im Tourismus gerecht zu werden.

Während der Karwoche 2024, die im März gefeiert wird, erreichte die Hotelauslastung auf den Kanarischen Inseln fast 80 %. In diesem Jahr könnte sich die Situation durch diesen beispiellosen Streik im Dienstleistungssektor ändern.

Obwohl die Tarifverträge der Provinzen zwischen Ende dieses und Mitte nächsten Jahres auslaufen, betrachten die Gewerkschaften die Wiederherstellung der Kaufkraft als unmittelbare Priorität, was zu einer massiven Entlassung von Arbeitnehmern in diesem Sektor geführt hat.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 09.04.2025 um 02:02

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9.4.2025 - Minimale Dienstleistungen aufgrund des Generalstreiks im Tourismussektor der Kanarischen Inseln: Keine Rettungsschwimmer in den Schwimmbädern

Die Gewerkschaften der Kanarischen Inseln und des Festlands, die den Aufruf zu einem Generalstreik im Tourismussektor der Kanarischen Inseln für Gründonnerstag und Karfreitag anführen, werden der Arbeitsverwaltung der Regierung der Kanarischen Inseln anbieten, nur Frühstück zu servieren. Keine Rettungsschwimmerdienste oder Poolbar, wie sie ursprünglich anbieten wollten.

„Die Versorgung mit Lebensmitteln ist unerlässlich; das Schwimmen in den Pools hat keine Priorität“, sagte er gegenüber Maspalomas24H und fügte hinzu, dass man wachsam sein werde, „um die Einhaltung der Grundregeln des Zusammenlebens sicherzustellen, ohne jedoch einzugreifen.“

Einer der umstrittensten Punkte des für Ostern ausgerufenen Streiks im Tourismussektor der Kanarischen Inseln ist die bis heute ungeklärte Festlegung der Mindestleistungen. Im Gegensatz zu anderen strategischen Sektoren wie dem öffentlichen Verkehr oder dem Gesundheitswesen, wo die Mindestleistungen klar anhand ihrer Auswirkungen auf die Bürger geregelt sind, ist die Festlegung dieser Leistungen im Tourismussektor – der größtenteils von privaten Unternehmen betrieben wird – diffuser.

Im Falle dieses Streiks, der der erste dieser Größenordnung seit 47 Jahren sein könnte, bestehen die Gewerkschaften darauf, dass keine allgemeinen Mindestdienstleistungen eingeführt werden dürfen, die das Streikrecht außer Kraft setzen würden. Dies gilt insbesondere für Sektoren wie das Gastgewerbe, die Gastronomie und Freizeitaktivitäten, wo diese Dienstleistungen zwar wichtig sind, gesetzlich jedoch nicht als unverzichtbar gelten.

Arbeitgeberverbände drängen jedoch darauf, eine gewisse Mindestbetriebskapazität sicherzustellen, und berufen sich dabei auf das touristische Image des Archipels und sein Engagement für Tausende von Besuchern in einer der geschäftigsten Jahreszeiten des Jahres.

Diese Spannungen sind nicht neu: Während des Streiks des Bodenpersonals am Flughafen im Jahr 2019 setzte das Ministerium für öffentliche Arbeiten sehr hohe Mindestlohnsätze fest, was zu scharfer Kritik der Gewerkschaften führte, die diese als „missbräuchlich“ betrachteten. Auch beim Streik der Hotelreinigung auf den Balearen versuchte man, die Auswirkungen durch Mindestvereinbarungen zu begrenzen, allerdings erschwerte der private Charakter der Unternehmen deren einheitliche Anwendung.

Auf den Kanarischen Inseln ist die Schwierigkeit sogar noch größer, da es sich hier um einen stark fragmentierten Sektor handelt, in dem Hotels, Ketten, kleine Reiseunternehmen, Agenturen und Restaurants mit unterschiedlichen Arbeitsverträgen und -strukturen arbeiten. Darüber hinaus fehlt es vielen dieser Unternehmen an Erfahrung im Umgang mit großen Arbeitskonflikten.

Bislang gibt es keinen konkreten Vorschlag für Mindestleistungen, was sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Arbeitnehmern Besorgnis auslöst, da sie mögliche Vergeltungsmaßnahmen oder Druck befürchten, während des Streiks zur Arbeit zu erscheinen. In den nächsten Stunden wird es entscheidend sein, ob man sich auf einen Rahmen einigt, der das Streikrecht mit den grundlegenden Dienstleistungen im Tourismusbereich vereinbar macht, ohne den Kern des Protests zu gefährden.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 09.04.2025 um 01:59

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9.4.2025 - Streik der Sonnen- und Strandtouristen auf den Kanarischen Inseln: Insellöhne im Vergleich zu Griechenland und der Türkei

Im Tourismus-Ökosystem der Kanarischen Inseln, Griechenlands und der Türkei variieren die Gehälter für Beschäftigte in Hotels, Restaurants und anderen damit verbundenen Dienstleistungsbereichen stark und sind von den Lebenshaltungskosten und Arbeitsbedingungen im jeweiligen Land abhängig. Durch den Vergleich können wir nicht nur erkennen, wie viel wir verdienen, sondern auch, wie lange wir von diesem Einkommen leben können. Dies ist insbesondere in Saisonbranchen mit hoher Personalfluktuation ein relevantes Thema.

Auf den Kanarischen Inseln lag das durchschnittliche Bruttogehalt im Tourismussektor im Jahr 24.215 bei 2024 Euro pro Jahr oder etwa 2.017 Euro brutto pro Monat, wie aus den von Europa Press erhobenen Daten von InfoJobs hervorgeht. Trotz einer Erhöhung um 2 % im Vergleich zum Vorjahr liegt dieser Wert noch immer 11 % unter dem bundesweiten Durchschnittsgehalt. Das Problem wird durch die steigenden Lebenshaltungskosten verschärft: Laut Tinsa werden die Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln im Jahr 7,1 um 2024 % steigen und 1.678 €/m² erreichen. Darüber hinaus wurden auf dem gesamten Archipel laut Cadena SER-Daten vom April 69 nur 600 Mietobjekte für weniger als 2025 Euro gefunden.

In Griechenland sind die Gehälter im Tourismus stärker gestaffelt und hängen von der Art der Tätigkeit und der Dienstzeit ab. Laut Aussagen des Arbeitsberaters Karouzos und Zahlen aus der griechischen Presse verdient ein normaler Arbeitnehmer (etwa ein Zimmermädchen oder eine Reinigungskraft) ohne Sozialleistungen zwischen 936 und 1.127 Euro im Monat, wenn er ledig ist, oder zwischen 1.030 und 1.239 Euro, wenn er verheiratet ist und Ehegattenleistungen bezieht (+10%). Zählt man Zuschläge für Weiterbildungen im Tourismus, für gesundheitsschädliche Tätigkeiten, Saisonarbeit oder Beherbergung hinzu, steigen die Gehälter auf 1.422 bis 1.679 Euro, für erfahrene Rezeptionisten und Fachköche können sie bis zu 1.711 Euro erreichen.

Anders als in Spanien ist es in Griechenland üblich, dass Arbeitgeber Unterkunft und Verpflegung als Teil des Vertrags anbieten, was die tatsächlichen Bedingungen erheblich verbessert. Entsprechend LivingCost.netDie durchschnittlichen monatlichen Ausgaben für eine Einzelperson in Griechenland, ohne Miete, betragen 637 Euro, und in Städten wie Athen kostet die Miete eines Zimmers in einer Wohngemeinschaft etwa 156 Euro pro Monat, laut TheLivingIndex.com. Dadurch können auch Arbeitnehmer mit bescheidenem Gehalt einen akzeptablen Lebensstandard aufrechterhalten.

In der Türkei ist die Situation ganz anders. Der Mindestlohn liegt bei rund 5.500 türkischen Lira, also etwa 265 Euro im Monat (Stand: April 2025). Die Löhne im Tourismussektor sind zwar etwas höher, im europäischen Vergleich aber immer noch niedrig. Das Land macht dies jedoch durch extrem niedrige Lebenshaltungskosten wett. Entsprechend LivingCost.netDie monatlichen Ausgaben in der Türkei für eine alleinstehende Person ohne Miete betragen 11.830 türkische Lira (ca. 580 Euro), obwohl sie für anspruchsvollere Profile, wie z. B. Studenten, auf weniger als 45 Euro pro Monat reduziert werden können, laut TheLivingIndex.com.

In Städten wie Ankara kostet die Miete eines WG-Zimmers nur 535 türkische Lira (ca. 26 Euro). Außerdem, Expatistan.com Schätzungen zufolge ist das Leben in der Türkei 21 % günstiger als in Spanien. Dies bedeutet, dass die Kaufkraft trotz der niedrigen Löhne nicht so stark beeinträchtigt ist, insbesondere für Arbeitnehmer ohne Angehörige oder für Arbeitnehmer, die in günstigeren Gegenden leben.

Kurz gesagt: Die Kanarischen Inseln bieten in absoluten Zahlen höhere Gehälter, allerdings bei Lebenshaltungskosten, die die Kaufkraft erheblich beeinträchtigen. Griechenland hingegen schafft einen Ausgleich durch Gehaltszuschüsse und Sozialleistungen wie Unterkunft, die das Leben für Tourismusarbeiter attraktiv machen. Für diejenigen, die bei den Grundausgaben sparen möchten, bleibt die Türkei die beste Option, allerdings auf Kosten deutlich niedrigerer Gehälter. Wie Karouzos aus Griechenland erklärt: „Es fängt ganz unten an, wenn wir in die untere Liga wechseln, kann aber bis zu 1.700 Euro hochgehen, wenn es sich um eine Empfangskraft oder einen spezialisierten Koch handelt.“

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 09.04.2025 um 01:56

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9.4.2025- Reden wir jetzt: Nueva Canarias hat einen Plan B mit der Partei von Paco Pérez

Die politische Landkarte Gran Canarias wird nach dem Abgang gewählter Vertreter aus Nueva Canarias zu einer neuen Partei weiter neu geordnet. Quellen aus der kanarischen Partei zufolge, die Maspalomas24H diesen Dienstag befragte, betrachtet der NC in Las Palmas die Erneuerung des Bündnisses mit Hablemos Ahora, das seit den Wahlen 2023 besteht, als selbstverständlich. Eine der sichtbarsten Entwicklungen ist die Rolle, die Hablemos Ahora (HA) als Kraft einnimmt, die Nueva Canarias (NC) im Süden der Insel ersetzt. Let’s Talk Now ist eine zentristische Partei ähnlich der PP, aus der einige ihrer Führungspersönlichkeiten stammen.

Bei den Kommunal- und Regionalwahlen im Jahr 2023 erhielt Hablemos auf den Kanarischen Inseln 8.157 Stimmen und festigte damit seine territoriale Basis, die es zu einer ernstzunehmenden Macht machte. Allein in San Bartolomé de Tirajana erhielt sie mehr als 1.200 Stimmen und bestätigte damit ihren Einfluss im Süden Gran Canarias, wo die NC an institutionellem Einfluss verloren hat.

Nach dem Wahlbündnis mit NC im Jahr 2023 will die nationalistische Partei ihre Basis mit Hablemos erweitern und die Lücken füllen, die die nationalistische Partei hinterlassen hat, insbesondere nach dem Ausscheiden von Gruppen wie dem Rural Nationalist Bloc, der Valsequillo Neighborhood Association und Compromiso por Firgas. Dieses Vakuum könnte von der Partei unter Führung von Paco Pérez ausgenutzt werden, die sich als Möglichkeit präsentiert, die nationalistischen Wählerstimmen über den traditionellen NC-Dachverband hinaus zu kanalisieren.

Die Strategie ist klar: Während sich NC auf die Vorbereitung des Sechsten Nationalkongresses konzentriert und seine eigenen internen Spannungen bewältigt, stärkt Hablemos seine Position als regionale Option. Die Partei ist bereits in Gemeinden wie Tirajana, Telde, Moya, Firgas, Teror und Las Palmas de Gran Canaria aktiv vertreten und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie ihre Struktur im Hinblick auf die Wahlen im Jahr 2027 weiter ausbauen wird.

Gleichzeitig gibt es Spekulationen, dass Nueva Canarias damit beginnen könnte, Berater aus dem Inselrat von Gran Canaria und dem kanarischen Parlament anzuheuern, die mit zukünftigen Kandidaten in Verbindung stehen, um seine Präsenz angesichts der territorialen Unsicherheit zu stärken. Diese Maßnahme könnte sowohl dazu dienen, politische Talente zu halten, als auch die Wählerstruktur auf den Verlust an Unterstützung in einigen Gebieten vorzubereiten.

Vor dem Hintergrund der Zersplitterung des kanarischen Nationalismus und des strategischen Rückzugs der NC würde Hablemos als expandierende Partei hervorgehen, die in der Lage wäre, den politischen und territorialen Raum zu besetzen, den die historische nationalistische Partei allmählich hinter sich lässt.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 09.04.2025 um 01:54

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8.4.2025 - Maspalomas enthüllt Vernachlässigung bei der Abfallentsorgung am Vorabend der Karwoche

Die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens (PSOE) von San Bartolomé de Tirajana warnt vor der besorgniserregenden Vernachlässigung der Gemeinde aufgrund einer ineffektiven Abfallbewirtschaftung mitten in der Hochsaison, eine Situation, die das touristische Image des Reiseziels kurz vor Ostern trübt.

Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana steht erneut vor einem ernsten Problem der städtischen Reinigung. Die Straßen, insbesondere in Touristengebieten wie Maspalomas, sind von überquellenden Mülltonnen, angehäuftem Müll und unangenehmen Gerüchen geplagt, was ein beklagenswertes Bild der Umwelt ergibt. Diese Situation ist keineswegs ein Einzelfall, sondern stellt für die Einwohner und die zahlreichen Besucher, die bereits zu den Osterferien anreisen, eine ständige Sorge dar.

Trotz der Versprechen der Regierungsfraktion zu Jahresbeginn, als es nach den Weihnachtsfeiertagen zu ersten Ausfällen kam, hat sich die Situation nicht nur nicht verbessert, sondern sogar noch verschlechtert. Mangelnde Wartung, eine unzureichende Sammlung und schlechte Planung führen dazu, dass das Problem immer wieder auftritt und in den sozialen Medien, in Nachbarschaftsgruppen und in den lokalen Medien ständige Kritik hervorruft.

Der in den kommenden Tagen erwartete Massenansturm von Touristen verschärft die ohnehin schon unhaltbare Situation noch weiter. Zu dem schlechten Image der Gemeinde kommt noch hinzu, dass zu dieser Jahreszeit normalerweise mehr Abfall anfällt, ohne dass es zu einer sichtbaren Verstärkung des Dienstes oder einer klaren Reaktion der Gemeindebeamten kommt. Die Bürger fordern dringende Lösungen und legen größten Wert auf Sauberkeit und verantwortungsvolles Management eines der wichtigsten Touristenziele der Kanarischen Inseln.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 09.04.2025 um 01:31

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8.4.2025 - Kanaren-Flieger mit Notfall auf Teneriffa Süd gelandet

Ereignet habe sich der medizinische Zwischenfall an Bord einer Maschine von Transavia Airlines von Paris nach Teneriffa über Fuerteventura.

In einem Kanaren-Flieger von Paris nach Teneriffa Süd ist es heute zu einem medizinischen Notfall gekommen. Ereignet habe sich der Vorfall an Bord einer Maschine von Transavia Airlines über Fuerteventura.

Nachdem die Piloten den Notfall dem Kontrollturm erklärt hatten, wurde das Anflugmanöver so weit wie möglich verkürzt, wie die Fluglotsen auf X berichten. Während des Noteinsatzes mussten andere Flieger warten.

Verständigte Notfallsanitäter warteten am Rollfeld

Auch in diesem Fall brachte eine vom Kontrollturm verständigte und an der Landebahn 25 wartende Besatzung eines Rettungswagens die betroffene Person ins Krankenhaus. Weitere Einzelheiten liegen nicht vor.

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Symbolfoto Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.04.2025 um 01:22

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8.4.2025 - Teneriffa schließt Küstengebiete wegen 5-Meter-Wellen

Die Behörden auf Teneriffa empfehlen extreme Vorsichtsmaßnahmen an den Küsten!

Wegen Regensturm “Oliver” wurden für die Kanaren ab Mittwoch drei Warnungen vor Stürmen, Regen, starken Winden und Überschwemmungen erklärt. Zudem wird wieder vor gewaltigen Wellen gewarnt.

Aufgrund der Auswirkungen hat die Gemeinde San Cristóbal de La Laguna auf Teneriffa heute die Schließung der Küstengebiete angeordnet. Betroffen hiervon sind Bajamar, Punta del Hidalgo, Jover und La Barranquera. An allen Küsten wurden heute rote Fahnen gehisst.

Dies teilte die Sicherheits- und Notfallabteilung der Gemeinde in sozialen Netzwerken mit. Die Inselregierung rät zudem zur äußersten Vorsicht. Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Küsten aus Neugier und zum Fotografieren nähern wollen.

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Ayuntamiento de La Laguna

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.04.2025 um 01:19

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8.4.2025 - Olivier nimmt den Süden Gran Canarias ins Visier: bis zu 30 mm Regen, starker Wind und raue See

Die staatliche Wetteragentur hat aufgrund der Ankunft des Sturms Olivier eine gelbe Warnung für den Süden Gran Canarias herausgegeben, der erhebliche Niederschläge, Südwestwinde und starke Wellen in Gebiete wie Maspalomas, Mogán und den Südosten der Insel bringen wird.

Der Sturm Olivier hat diesen Mittwoch begonnen, seine Spuren auf den Kanarischen Inseln zu hinterlassen, mit moderaten, aber erheblichen Auswirkungen im Süden Gran Canarias. Nach Angaben der staatlichen Wetteragentur (AEMET) werden in den frühen Morgenstunden des Donnerstags Regenfälle von bis zu 30 Millimetern erwartet, die Gemeinden wie Maspalomas, Mogán und den Südosten der Insel betreffen werden.

Während auf anderen Inseln die orangefarbene Alarmstufe wegen Regen und Wind gilt, bleibt Gran Canaria unter gelber Alarmstufe. AEMET hat berichtet, dass sich das Phänomen in zwei Phasen entwickeln wird: Die erste betrifft Lanzarote und Fuerteventura, die zweite wird größere Auswirkungen auf die westlichen Inseln haben. Gran Canaria wird jedoch von beiden betroffen sein, insbesondere an seinem Südwesthang.

Lokale Experten wie MeteoSW haben gewarnt, dass die Auswirkungen auf den Südwesten Gran Canarias größer sein könnten als erwartet. Sie weisen auf Gebiete mit hohem Überschwemmungsrisiko und gefährdeter Bevölkerungsdichte hin, die weiterhin wachsam bleiben sollten. Modelle wie ECMWF, ICON-D und GFS sagen eine aktive Front mit heftigen Regenfällen voraus, die innerhalb weniger Stunden auftreten könnten.

Die Temperaturen liegen zwischen 9 und 22 Grad, der Südwestwind weht mit bis zu 45 km/h. Die Seebedingungen werden sehr unbeständig sein, mit starkem Wellengang entlang der gesamten Südküste, insbesondere in Maspalomas und Mogán, wo Wellen zwischen 4 und 5 Metern erwartet werden, so dass von allen maritimen Aktivitäten abgeraten wird.

Der Öffentlichkeit wird geraten, die Aktualisierungen von AEMET zu verfolgen und offizielle Warnungen zu beachten, da sich die Wetterbedingungen im Laufe des Donnerstags ändern könnten.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 08.04.2025 um 16:35

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8.4 2025 - San Bartolomé de Tirajana vergibt den Auftrag für die Renovierung des Juan-Grande-Stadions

Der Stadtrat vergibt den Auftrag für die Renovierung der Umkleideräume, Tribünen, der Cafeteria und der Außenanlage des Fußballplatzes an Velplus Construcciones SL im Wert von 1.142.373,34 €.

Die Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana hat Velplus Construcciones SL den Auftrag zur Renovierung der Umkleideräume und Tribünen auf dem Fußballplatz Juan Grande für 1.142.373,34 € erteilt, was nach Abschluss der Ausschreibung zu einer Ersparnis von 11.638 € führte.

Diese Initiative unter der Leitung der Sportabteilung unter dem Vorsitz des vierten stellvertretenden Bürgermeisters, Ramón Suárez Ojeda, wird durch einen direkten Zuschuss des Sportinstituts der Insel Gran Canaria finanziert.

Der Vertrag für die Arbeiten wurde vom Auftragnehmer am 10. März unterzeichnet. Für die Ausführung gilt eine Frist von sechs Monaten, beginnend mit der Unterzeichnung des Zertifikats zur Bestätigung des Arbeitsplans.

Mit diesem Projekt möchte das Sportministerium dem Juan Grande Football Field eine nahezu umfassende Sanierung verpassen. Das Gebäude, das vom Architekten Juan Manuel Martín Hernández entworfen und vor 46 Jahren für 7,5 Millionen Peseten erbaut wurde, wurde nur gelegentlich kleineren Reparaturen unterzogen, es wurden jedoch keine umfassenden Arbeiten zu seiner Erhaltung, Verbesserung und Modernisierung durchgeführt.

In diesem Zusammenhang zielen die derzeit laufenden Arbeiten vor allem auf den Abriss der derzeitigen Tribünen und Umkleidekabinen sowie auf eine vollständige Renovierung der Anlage ab. außerdem zur Bereitstellung eines ergänzenden Bar-Café-Services mit Terrassenbereich sowie zur umfassenden Verbesserung der gesamten Außenanlage des Stadions.

Veraltete Einrichtungen

Der Bau der neuen Umkleidekabinen ermöglicht die Renovierung und Verbesserung aller stark beschädigten und veralteten Sanitär-, Elektro-, Metall- und Aluminiumtischlereianlagen sowie deren Einrichtung. Durch diese Arbeiten erhält der Fußballplatz außerdem vier Umkleidekabinen für Sportler mit einer Größe von jeweils etwa 4 m² sowie zwei weitere Umkleidekabinen für Schiedsrichter. drei Servicetoiletten für Männer, Frauen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität; 27,5 Büros für Vereine; ein Werkzeuglager und ein Raum für allgemeine Einrichtungen.

Dieses Bauprojekt wurde vom Sportministerium unter der Leitung von Ramón Suárez relativ zügig bearbeitet. Zur Finanzierung des Projekts erhielt der Stadtrat unter Bürgermeister Marco Aurelio Pérez Sánchez vom Insular Sports Institute am 23. Oktober 2024 eine Erhöhung des ursprünglichen Zuschusses von 169.789 € auf den für seine Ausschreibung erforderlichen Gesamtbetrag von 1.153.959 €. Das Projekt wurde zwei Monate später, am 18. Dezember 2024, genehmigt und nur eine Woche später, am 26. Dezember, wurde die Vertragsakte für die Arbeiten genehmigt. Die Ausgabengenehmigung für diese Projekte wurde am 14. Januar vom städtischen Rechnungshof erteilt und nach einer Ausschreibung auf der zentralen Auftragsvergabe-Website des Staates wurde das Angebot von Velplus Construcciones am 6. Februar zum günstigsten für den Stadtrat erklärt.

Quelle: maspalomas24
Autor: maspalomas24 - 08.04.2025 um 16:31

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