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| Die Drei Könige aus dem Morgenland treffen in San Fernando de Gran Canaria ein.
Kaspar", Melchior und Balthasar", fuhren am Vorabend (05.01.2019) des Dreikönigstages mit ihren Gefolgen zur Freude der Kinder, und auch Erwachsene, durch San Fernando de Gran Canaria. Zuvor bekamen sie von dem Bürgermeister symbolisch den Schlüssel der Stadt übergeben, um in jedes Haus zu kommen. Denn nicht der Weihnachtsmann bringt die Geschenke, sondern die drei Weisen. Überall wo sie mit einem Feuerwerk begrüßt wurden, regnete Konfetti. Quelle: zum Video |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 18:00 |
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| Expandiert ALDI auf die Kanaren?
Teneriffa; 06.01.2019 – – Im Jobportal von Facebook findet man seit Ende Dezember 2018 eine interessante Stellenanzeige: Der deutsche Discount-Supermarktbetreiber ALDI, bzw. das spanische Tochterunternehmen ALDI Supermercados, sucht für Santa Cruz de Tenerife Mitarbeiter. Dies ist in sofern interessant, als das es auf den Kanaren noch keine einzige Filiale von ALDI gibt. Gesucht wird Vollzeit-Personal in „diferentes áreas“, also verschiedene Arbeitsbereichen. Könnte dies ein Hinweis darauf sein das ALDI 2019 oder 2020 erste Filialen auf den Kanaren eröffnen wird? Dies wiederum würde den Bau geeigneter Gebäude voraussetzen, was mit allen Genehmigungsverfahren ebenfalls rund ein Jahr dauern würde… Eine Anfrage von uns bei ALDI Spanien blieb bisher unbeantwortet. Hier der Link zum Job-Angebot (kann mit der Zeit nicht mehr aktuell sei Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 18:00 |
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| Drogendealer-Bande auf den Kanaren zerschlagen
Teneriffa/Gran Canaria/Lanzarote – Wieder gab es einen Schlag gegen Drogenhändler auf den Kanaren. Gegen 18 Personen wird ermittelt, 17 wurden verhaftet. Kopf der Bande ist ein 35 Jahre alter Marokkaner der auf Teneriffa lebt. Er hatte zwei „Leutnants“, einen davon in Marokko, der sich um den Transport vom Hersteller bis zur Küste kümmerte und einen auf Lanzarote, der für die Ankunft, Lagerung und Verteilung der Ware auf den Kanaren verantwortlich war. Letzteres ist eine 58 Jahre alte Frau die auf Lanzarote wohnhaft ist. Die Bande dealte hauptsächlich mit Haschisch, wovon nun 1.850 kg auf Teneriffa sichergestellt werden konnten. Die Ermittlungen gegen diese kriminelle Organisation begann im Mai 2018, als auf einer Fähre ein Transporter mit Marihuana-Pollen in einem doppelten Boden entdeckt wurde. Ebenso wurde eine Drogenlieferung mit 2.500 kg Haschisch entdeckt, wo die Spuren zur besagter Organisation führten. Bei der letzten Aktion die der Organisation zum Verhängnis wurde, wollten sie am Playa Veneguera, im Süden von Gran Canaria, Haschisch auf ein Festrumpfschlauchboot verladen. Bereits im Vorfeld hat die Bande das gesamte Areal weitläufig mit Beobachtungsposten abgesichert um rechtzeitig vor der Polizei gewarnt zu sein. Einige Bandenmitglieder tarnten sich als Camper, welche am Strand übernachteten. Alleine auf den marokkanischen Anführer waren 20 Beamte zur Überwachung angesetzt. Er selber war mit eigenem Personenschutz und technischen Abwehrmaßnahmen ausgerüstet. Die Bande war sich in ihrer aufwändigen Abschottung gegen die Staatsgewalt so sicher, dass die Anlandung und Verladung von Drogen am Strand bei hellichten Tage passierte, während Badegäste und Strandbesucher anwesend waren. Gegen Gebühr führte diese Bande Drogentransporte zwischen Marokko und den Kanaren auch für andere Drogendealer durch. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| UPDATE – Star-Kuratorin am Playa de los Molinos von Welle ins Meer gerissen
Fuerteventura - Am 31.12.2018 ist am Playa de los Molinos eine deutsche Frau von einer Welle erfasst und ins Meer gespült worden. Gegen 16:00 Uhr ging der Notruf in der Rettungsleitstelle ein, welche auch einen Hubschrauber zur Suche schickte. Leider kam für die Frau jede Hilfe zu spät. Ihr Leichnam wurde ca. 500 Meter entfernt vom Unglücksort gefunden und geborgen. Ein Helfer, der die Frau aus dem Wasser retten wollte, wurde bei dem Versuch verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. UPDATE; 04.01.2019 – Bei der von einer Welle ins Meer gerissenen Frau handelte es sich um die Deutsche Maria Magdalena Ludewig, teilte das Staatstheater Wiesbaden mit. Frau Ludewig war dort Kuratorin und Leiterin der Wiesbaden Biennale. Die 36-jährige war auch verantwortlich für die Aufstellung einer goldenen Erdogan-Statue auf dem Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden. „Alle Mitarbeiter des Hessischen Staatstheaters sind unfassbar traurig über diesen unersetzbaren Verlust“, schrieb Intendant Uwe Eric Laufenberg. „Maria Magdalena hat mit unbändiger Kraft, Energie und Phantasie zwei Wiesbaden-Biennalen gemeinsam mit Martin Hammer geleitet und kuratiert. Sie hat Spuren in uns allen hinterlassen, die unauslöschlich sind.“ Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Klimawandel besorgt Canarios am meisten - Höchste Aufklärungsquote in Spanien
Kanarische Inseln - Eine neue Studie von SEO/Birdlife beschäftigt sich mit dem Thema Umwelt und Klimawandel, dazu wurden 5.000 Fragebögen in ganz Spanien verteilt. Auf den Kanarischen Inseln sind die Menschen sehr besorgt über die Folgen des Klimawandels, denn hier gaben 60% der befragten an, davor die meisten Befürchtungen zu haben. In ganz Spanien sind es „nur“ 53% der Menschen die so denken. Bedeutet also, dass auf den Kanarischen Inseln der Klimawandel noch eher ein Thema ist als in Spanien selbst. In Spanien ist das Hauptthema, welches die Menschen beschäftigt, das Abfallsystem, 54% der befragten sehen hier die größte Herausforderung an, dies zu verbessern. Danach kommt erst der Klimawandel, das drittwichtigste Thema ist das Aussterben von Tieren und Pflanzen, 39% der Spanier sehen dies als problematisch an. Der allgemeine Ressourcenverbrauch ist für 28% der befragten problematisch. Über das Thema Klimawandel fühlen sich 53% der Spanien „sehr gut“ oder „ziemlich gut“ aufgeklärt, wären 10% sagen, dass man keine Ahnung von dem Thema hat. Auf den Kanarischen Inseln glauben übrigens 62% der Befragten, dass man die Auswirkungen und Konsequenzen aufgrund der Umweltverschmutzung gut einsortieren kann und damit fühlt man sich gut Aufgeklärt. Auch hier der höchste Wert in der Umfrage. Auf den Kanarischen Inseln ist im Übrigen der Klimawandel das wichtigste Thema, verglichen mit allen anderen Regionen in Spanien, Kantabrien liegt hier auf dem zweiten Platz mit 58,5% der Befragten, Andalusien belegt Platz 3 mit 56% der Befragten. In ganz Spanien gibt es eine klare Altersteilung, bei den älteren Menschen zwischen 65 und 64 Jahren sind 61,5% besonders besorgt über die Müllentsorgung. Der Klimawandel spielt kaum eine Rolle. Bei den Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sieht es genau andersherum aus, denn hier sind 56,6% der Befragten auf den Klimawandel konzentriert. Nach Geschlechtern getrennt gibt es nur minimale Tendenzen, Frauen neigen eher dazu, den Klimawandel als problematisch anzusehen, während die Umweltverschmutzung bei den Männern minimal vorne liegt. Alles in Allem kann man also sagen, dass die Menschen auf den Kanarischen Inseln dem Thema Klimawandel am meisten Aufmerksamkeit schenken, mag evtl. auch daran liegen, dass man auf den Inseln schneller die Auswirkungen miterleben kann und das man einfach zu weit weg von den Problemen des Festlandes ist. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Markttage für Bauernmarkt 2019 in San Fernando festgelegt
San Fernando - Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat für das Jahr 2019 die Markttage festgelegt und den Bauern, Viehzüchtern sowie Gärtnern mitgeteilt, wann der Agrarmarkt immer stattfinden wird. Wie schon eh und je findet der Landwirtschaftsmarkt alles zwei Wochen am Sonntag statt, immer zwischen 8 und 14 Uhr. Der letzte fand am 30. Dezember 2018 statt, der nächste dann am 13. Januar 2019. An dem Markt nehmen derzeit 81 Betriebe teil und es gibt hier jede nur erdenklichen Produkte der Kanarischen Inseln, Obst und Gemüse, Käse, Honig und Marmeladen, Backwaren und Süßwaren sowie Pflanzen. Der Markt wird auch bei Touristen immer beliebter. Er findet auf dem Marktgelände in San Fernando statt, ebenso wie der Wochenmarkt. Dieser findet jeden Mittwoch und Samstag statt, hier gibt es rund 500 Stände. Zusätzlich findet jeden Sonntag auf dem Marktgelände dann auch noch der Flohmarkt statt. Hier haben derzeit 142 Standbetreiber eine Dauerlizenz. Beide Märkte finden ebenfalls von 8 bis 14 Uhr statt. - TF Quelle: Weitere Links zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Guardia Civil demontiert Drogenring, der monatlich 3 Tonnen Haschisch auf die Kanaren brachte
Kanarische Inseln - Der Guardia Civil ist erneut ein Schlag gegen einen Drogenring gelungen, der spezifische Ring war dafür verantwortlich rund 3 Tonnen Haschisch pro Monat von Marokko aus auf die Kanarischen Inseln zu bringen. Die Gruppe war sich ihrer Sicherheit wohl zu sicher, denn man führte die Drogenpakete auch am helllichten Tag auf die Inseln ein. Beim aktuellen Schlag wurden 1,45 Tonnen Haschisch beschlagnahmt und 18 Personen festgenommen, 17 von diesen Personen wurden auch inhaftiert. Die Operation lief unter dem Namen RIO-MACA und begann im Mai 2018. Damals wurde ein anderer Drogenring gesprengt und es gab neue Hinweise daraus, dass ein weiterer Ring aktiv sei. Diesem Hinweis folgte man und beobachtete, dafür wurden 20 Agenten abgestellt, die den Drogenring genau studierten. Dabei wurde auch der Kopf der Gruppe identifiziert, es ist ein 35 Jahre alter Marokkaner mit den Initialen MS, auch er gehörte zu den verhafteten Personen. Der Kopf der Gruppe koordinierte sowohl in Marokko als auch auf den Kanarischen Inseln alles, angefangen vom Transporter bis hin zu dessen Routen, Ballen-Größe etc. Er bot auch anderen Organisationen an, für diese die Transportwege bereitzustellen. Der Transport der Drogen lief recht simpel ab, vom Produzenten in Marokko transportierte ein Lastwagen die Ballen an die Küste der Sahara, dort wurde in ein Boot verladen und dann ging es auf die Kanarischen Inseln. Die Strandabschnitte auf den Kanaren wurden von eigenen Leuten überwacht und so war man sich sicher nie von der Polizei geschnappt zu werden, man lieferte die Drogen auch an, obwohl Badegäste am Strand lagen. Dann unterlief der Gruppe wohl ein Fehler, eine Lieferung am Strand von Venegueras im Süden von Gran Canaria wurde ihnen zum Verhängnis. Nachdem die Drogen angeliefert wurden und vor Ort dann weitertransportiert werden sollten griff die Guardia Civil zu, man fing einen Transporter nach dem anderen ab und verhaftete alle Personen am Strand sowie an diversen anderen Punkten auf den Kanarischen Inseln gleichzeitig. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Neue Höchstgeschwindigkeit auf konventionellen Straßen von 90 km/h ab 29.1.2019
Kanarische Inseln - Ab dem 29. Januar gelten in Spanien, so dann auch auf den Kanarischen Inseln, neue Höchstgeschwindigkeiten auf den konventionellen Straßen. In einer Informationskampagne des Straßenverkehrsamtes (DGT) wird darauf hingewiesen, dass die Höchstgeschwindigkeit dann auf 90 Kilometer pro Stunde begrenzt ist. Das Motto lautet „Weniger Geschwindigkeit, mehr Leben auf der Straße“. Das Gesetz wurde am 28. Dezember im Staatsanzeiger eingetragen und tritt demnach einen Monat später in Kraft, bei der Kampagne sollen die Bürger darauf aufmerksam gemacht werden, dass eine niedrigere Geschwindigkeit weniger Todesopfer fordert. Es wird auch der Hashtag #MejorMásDespacio verwendet auf Deutsch würde man wohl #BesserLangsamer verwenden. Das aktuelle Video (haben wir hier auch unten angefügt) zeigt auf, dass pro Jahr rund 1.000 Menschen auf Straßen sterben, nur weil die Geschwindigkeit zu hoch ist. Das Video soll alle Autofahrer dazu bewegen zu verstehen, dass es nicht darum geht das Autofahren zu beschränken, sondern um Menschenleben zu retten. Es gibt noch weitere Video, diese beziehen sich beispielsweise auf das Verhältnis von Bremsweg zu Geschwindigkeit und dem Verlust des Blickwinkels durch zu hohe Geschwindigkeit, also dem sogenannten Tunnelblick. Spanien reiht sich damit in eine Liste der EU-Staaten ein, die bereits solche Begrenzungen eingeführt haben. Wobei die meisten Staaten dann gleich eine Reduzierung auf 80 Kilometer pro Stunde vorgesehen hat. Auf Gran Canaria betrifft diese Begrenzung im Übrigen alle Straßen außer der GC-1 , der GC-2, der GC-3, der GC-4, der GC-23 und der GC-31. Denn diese 6 Straßen gelten als Autobahn. - TF Quelle: zum Video |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Gran Canaria: Kreuzfahrt endet im Knast » Gesuchten 70-Jährigen gefasst
Er lief am gestrigen Donnerstag auf einem Ozeanriesen im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria ein – aber nicht mehr mit aus. Wie die Policia Nacional mitteilt, wurde jetzt ein Kreuzfahrttourist aufgrund eines Haftbefehls festgenommen. Polizeilichen Angaben zufolge handelt es sich hierbei um einen 70-jährigen Briten, der von einem Gericht aus Murcia im Südosten Spaniens gesucht wurde und nun im Rahmen einer Passagierkontrolle festgenommen werden konnte. Grund: Kinderpornografie...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Paraglider abgestürzt
La Palma / Los Llanos de Aridane » Am Donnerstag stürzte ein Paraglider Flieger bei Los Llanos de Aridane auf La Palma ab. Um 17.18 Uhr wurde der 41- jährige Deutsche von den Einsatzkräften der 112 geborgen. Er zog sich einige heftige Prellungen zu und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Gesundheitszentrum gebracht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Freude über geringere Arbeitslosenzahl
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Die Gemeinde Puerto de la Cruz berichtet jetzt von der geringsten Arbeitslosenzahl seit Jahren. In der Stadt hatte man zum Jahresbeginn noch 3056 Menschen ohne Arbeit. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Wieder zur Glückstankstelle zum Lose kaufen ?
Teneriffa / Chasna » Die berühmte Tankstelle im Süden, La Chasnera, ist weiterhin ein Magnet für die Loskäufer. Wie bei einer Goldmine wollen dort alle ihr Glück versuchen und stehen dort auch mal eine Stunde an für die letzte große Ausspielung der Loteria -National zu den Reyes, der Lotería del Niño. Die Tankstelle ist seit Jahren bekannt für tolle Gewinne. Die Anwohner der Inseln geben im Schnitt 14.--€ für diese Ausspielung aus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Das hat sich gelohnt..
Teneriffa / Santa Cruz » Die Polizei UNIPOL der kanarischen Inseln hat jetzt in Santa Cruz de Tenerife bei einer Verkehrskontrolle einen 44- Jährigen entdeckt, dessen Autokennzeichen auf der Suchliste stand. Das Fahrzeug und der Fahrer wurden kontrolliert. Dies ergab, dass es keine Autoversicherung gab und der Mann auch keinen gültigen Führerschein hatte. Damit noch nicht genug, die Drogenhunde fanden auch noch einiges Material in diesem Auto. So wurde dieser erst einmal festgenommen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Stadtbahn streikt am wichtigsten Tag des Jahres
Teneriffa / Santa Cruz » Erneut streiken heute die Mitarbeiter der Stadtbahn. Dies führt, mal ganz abgesehen vom Autoverkehr, zu noch mehr Chaos in der Stadt, gerade jetzt wo tausende von Anwohnern der Insel auch zum großen Umzug der Könige in die Stadt kommen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Gesuchter Brite wurde gefasst
Gran Canaria / Las Palmas » Im Hafen Santa Catalina wurde jetzt ein 70- jähriger Brite bei der Ankunft eines Schiffes überprüft. Wie sich dann herausstellte, war der Brite auf einer Fahndungsliste der Polizei. Er war zur Fahndung wegen des Besitzes von Kinderpornografie von der Polizei in Murcia auf dem spanischen Festland ausgeschrieben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Rekordbesucherzahl der Sandkrippe
Gran Canaria / Las Palmas » Die große Sandkrippe am Las Canteras Strand von Las Palmas Stadt wurde bisher von über 210.000 Menschen besucht. Noch bis zum 7. Januar, also Montag, kann man die Krippe sehen. Laut Bericht der Verantwortlichen erwartet man dann zum Abschluss eine absolute Rekordzahl. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Statistik der Unfalltoten
Kanarische Inseln » Wie schon berichtet, ging im vergangenen Jahr die Zahl der an den Küsten der Inseln ertrunkenen Menschen auf 56 zurück. Wie jetzt gemeldet wird, gab es im gleichen Zeitraum jedoch auch 43 Verkehrstote auf den kanarischen Inseln. Wenn auch nicht offiziell bestätigt, gab es auch etwa 200 ungeklärte Todesfälle wie Selbstmord oder Mord. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Ob das genehmigt wird?
Kanarische Inseln » Die Regierung auf Gran Canaria hat, wie schon berichtet, den IGIC von 7 auf 6,5% gesenkt. Jetzt hatte der Präsident der Regierung, Fernando Clavijo, mit der Touristik Abteilung noch die Idee, eventuell den IGIC für die englischen Urlauber auszusetzen, um diesen damit wegen des Brexits die Inseln schmackhafter zu machen. Die Frage ist, ob diese Idee im Parlament durchgeht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| UPDATE: Streik bei Ryanair im Januar 2019?
Spanien/Kanaren – Droht wieder Streik bei Ryanair? Die spanischen Gewerkschaften des Flugpersonals behaupten das Ryanair die gesetzlichen Bestimmungen für das Kabinenpersonal in Spanien nicht einhält. Ryanair will offenbar einen vorher vereinbarten Vertrag nicht mehr unterschreiben und untergräbt damit die vor Monaten, durch massiven Streik, erzwungenen und ausgehandelten neuen Arbeitsbedingungen. Sollte Ryanair sich weiterhin weigern, sind für die ersten Januarwochen Streiktage angedroht worden, die mindestens drei Tage am Stück dauern sollen. UPDATE; 01.01.2019 – Sollte es zu keiner Einigung kommen wird das spanische Kabinenpersonal von Ryanair am 8., 10. und 13. Januar streiken. Wer für diese Tage Flüge mit Ryanair von und nach Spanien gebucht, sollte sich über alternative Flugtage Gedanken machen. UPDATE; 05.01.2019 – Ryanair teilt mit, dass die Flüge von und zu den Kanarischen Inseln nicht von dem Streik des Kabinenpersonals, am 08.01.2019, betroffen sein sollen. Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |
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| Flüchtlingsboot mit 33 illegalen Einwanderern bei Punta Jameos angekommen
Lanzarote – Heute Morgen, gegen 07:50 Uhr, landete am Strand von Punta Jameos ein Flüchtlingsboot. An Bord waren 33 Maghrebis, 13 von ihnen angeblich minderjährig. Alle Insassen sind männlich und bei guter Gesundheit. Die Guardia Civil nahm alle Insassen des Festrumpfschlauchbootes in Gewahrsam und überstellte sie der zuständigen Policia Nacional. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.01.2019 um 09:15 |