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Der vermisste Felipe Garcia Henriquez ist tot
Gran Canaria – Der am 28.12.2018 verschwundene, 35 Jahre alte Mann, wurde leblos in der Gegend von Los Pinos de Gáldar gefunden. Die Guardia Civil ermittelt die Umstände seines Todes.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 18:00

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Tödliche Motorradunfälle auf den Kanaren 2018 um 33% gesunken
Kanaren – Die Zahl der bei Verkehrsunfälle auf den Kanarischen Inseln tödlich verunglückten Motorradfahrer ist im Vergleich zum Vorjahr um 33% gesunken. 2018 verstarben 12 Männer und 2 Frauen bei Unfällen. 2017 waren es 21 Verstorbene. Es ist notwendig die Ausbildung und Sensibilisierung von Verkehrsteilnehmern voranzutreiben. Jedes Opfer ist ein Drama das eine zerbrochen Familie und trauernde Angehörige hinterlässt.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Trucón sieht die Entscheidung zum Kreisverkehr in Playa del Inglés komplett anders
Playa del Inglés - Die Trucón Ecologistas en Acción sehen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft zum Thema Kreisverkehr an der Ortseinfahrt von Playa del Inglés anders als die Loro Parque SA. Die Firme verwechselt hier „Birnen mit Zitronen“, auf Deutsch sagt man allerdings „Äpfel mit Birnen“. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft beruhe auf dem Plan zur Modernisierung, Verbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (PMM), damit sei auch festgelegt, dass die Kosten von der Loro Parque SA gezahlt werden müssten.
Dies würde im Schreiben der Staatsanwaltschaft „sehr deutlich gemacht“. Der Hinweis darauf, dass es sich um „öffentliche Arbeiten“ handelt, der in Verbindung mit „privater Ausführung“ verfasst wurde, damit sei es klar, dass die Loro Parque SA die Kosten tragen muss als privater Projektträger der Zone.
Dieses Dokument werde von der Loro Parque SA „nicht respektiert, da man die für den Wasserpark notwendigen Prozeduren umgehen will“. Zudem sei der Versuch das Schreiben der Staatsanwaltschaft zu nutzen ein „unbeholfenes Manöver, welches einen schlechten geschäftlichen Rechtsrahmen aufzeigt“.
„Familie Kießling ist verzweifelt und drängt Techniker sowie Politiker dazu, ihre Tourismusprojekte auf Gran Canaria voranzutreiben“, heißt es abschließend in der Meldung der Ecologistas.
Nun, wie so oft sehen alle Parteien alles anders, es war nicht anders zu erwarten, dass Trucón hier eine komplett konträrer Meinung vertreten wird. Letztendlich ist es die Staatsanwaltschaft, die hier Licht in Dunkel bringen kann und evtl. mit ganz einfachen Worten formulieren könnte wie das Schreiben denn nun genau gemeint ist. - TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Zahl der Todesopfer auf den Kanaren im Jahr 2018 um fast 40% gesunken!
Kanarische Inseln - Die erste vollständige Statistik des Jahres befasst sich mit der Zahl der Todesopfer durch Ertrinken auf den Kanarischen Inseln. Denn am Montag, also auf Silvester gab es noch ein Todesopfer zu verzeichnen, eine Frau starb auf Fuerteventura durch Ertrinken im Meer. Insgesamt sind damit 56 Menschen auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2018 durch Ertrinken ums Leben gekommen. Eine deutliche Reduzierung zum Jahr 2017 von 39,8%! Denn im Jahr 2017 starben 93 Personen auf den Kanaren durch Ertrinken.
Damit liegt die monatliche Quote bei 5 Todesopfern für das Jahr 2018, im Jahr 2017 waren es noch 8 Todesopfer, im Schnitt pro Monat. Die Kanarischen Inseln liegen in ganz Spanien damit auf dem dritten Platz der Zahl der Todesopfer. Lediglich in Andalusien und Galizien sind mehr Menschen durch Ertrinken ums Leben gekommen.
Ertrinken ist damit auf den Kanarischen Inseln im Übrigen die Todesursache Nummer eins für unnatürlichen Tod, der Grund liegt damit sogar noch vor den tödlichen Verkehrsunfällen. Wie beim Straßenverkehr auch ist Rücksichtlosigkeit der Hauptgrund für eintretende Todesfälle auf den Kanaren, Menschen überschätzen sich und sterben.
Die meisten Todesopfer gab es im Meer zu beklagen, 85% aller Todesopfer wurden hier entdeckt. 5% starben in Schwimmbädern/Pools sowie 5% in Meerwasser-Pools und 5% durch andere Arten des Ertrinkens (Badewanne etc.). - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Geisterwellen
La Palma / Tazacorte » An der Westküste von La Palma, beim Puerto de Tazacorte, gab es zum Silvester Tag recht starken Wellengang. Daraufhin wurden der Hafen und der Strand Playa Bagañeta geschlossen und aus Sicherheitsgründen auch die Küstenabschnitte bei Los Llanos de Aridane. Lokal gab es heftige Überspülungen der dortigen Küsten.
Siehe auch das Video :
www.facebook.com/radioeuropateneriffa
PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Von einer Welle ins Meer gerissen
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Für eine deutsche Urlauberin endete der Silvestertag an der Playa los Molinos bei Puerto del Rosario tödlich. Eine Welle spülte sie gegen 16 Uhr am Nachmittag in den Atlantik. Die Einsatzkräfte konnten die Frau mit einem Hubschrauber rund 500 Meter vor der Küste nur noch tot bergen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Vorerst weniger Polizisten
Gran Canaria / Las Palmas » Die Lokalpolizei der Stadt Las Palmas muss jetzt mit 12 Beamten im neuen Jahr zunächst weniger auskommen. Es gehen einige Polizisten in Pension. Alsbald werden diese Plätze ausgeschrieben. Insgesamt gibt es dort derzeit 180 Policia Municipal Beamte. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Steinschlag
Teneriffa / El Guincho » Beim Tunnel El Guincho an der Landstraße TF 42 beim Km 6,2 gab es am Silvestertag einen großen Steinschlag. Mehrere große Steinbrocken donnerten auf die Straße und blockierten diese komplett. Somit musste der Verkehr umgeleitet werden, bis dann am Neujahrstag die Straße wieder für den Verkehr freigegeben wurde. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Hotels ausgezeichnet
Kanarische Inseln » Die TUI zeichnete jetzt insgesamt neun Hotels auf den kanarischen Inseln mit dem “Holly 2019“ aus. Fünf davon befinden sich auf der Insel Teneriffa. Hier überzeugte jeweils der Service, die Qualität sowie die Freizeitangebote. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Tolles Weinjahr
Gran Canaria / San Bartolomé de Tirajana » Der Weinbauernverband von Gran Canaria bei San Bartolomé de Tirajana hat 311 Winzer im Verbund und es gibt 71 Bodegas. Hier gab es im Jahr 2018 eine Rekordernte bei den Weintrauben mit knapp einer halben Million Kg. Und es war, wie berichtet wird, auch eine Superqualität. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Mehr Emigranten
Kanarische Inseln » Die kanarischen Inseln schließen ihre Bilanz mit den hier angekommenen Flüchtlingen mit 1266 Emigranten. Es kamen insgesamt 65 Flüchtlingsboote an den Küsten an. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Losgewinner auf Lanzarote
Kanarische Inseln » Glück noch im alten Jahr hatten die Besitzer von Losen der Blindenlotterie ONCE. Insgesamt 9 dieser Lose gewannen jetzt in der Gemeinde Playa Blanca von Lanzarote 1,6 Mill. €. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Weniger Waldbrände
Kanarische Inseln » Im Jahr 2018 gab es nicht so heftige Waldbrände wie in den vorausgegangenen Jahren. Dennoch verbrannten rund 8,8 % der der Wälder im Jahr 2018. Dass es weniger große Waldbrände gibt, ist auch der aufgerüsteten Feuersicherung und der Sensibilisierung der Bürger zu verdanken. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Neujahrsbaby
Kanarische Inseln » Das erste Baby im neuen Jahr kam im Mutter-Kind Krankenhaus von Las Palmas auf Gran Canaria zur Welt. Ein Mädchen wurde genau um 00.00 Uhr mit einem Gewicht von 2,865 Gramm geboren. Gefolgt dann von einem Jungen im Krankenhaus Candelaria um 6.23 Uhr mit 2,750 Gramm. Alle sind wohlauf. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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MERCADONA spendet an die Caritas
Kanarische Inseln » Der Discounter MERCADONA wird laut Vereinbarung auch im neuen Jahr wieder die Caritas mit Lebensmittelspenden unterstützen. Es wurden für dieses Jahr wieder rund 6 Tonnen vereinbart. Die Caritas ist eine der sozialen Stationen auf den Inseln, welche sich um sozial schwache Familien und deren Kinder kümmert. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Sonne satt
Kanarische Inseln » Auch das neue Jahr startete mit Sonnenschein und Bilderbuchwetter, allerdings dreht lokal der Wind auf Süd- Südwest. In diesem Fall kommt erneut wieder Calima auf. In diesen Bereichen steigen dann auch wieder die Temperaturen an. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Historische Mühle von Mogán wird ein Museum
Der Stadtrat von Mogán stimmte mit der Generaldirektion für Kulturerbe der Regierung der Kanarischen Inseln im Rahmen eines Musealisierungsprojekts der Intervention im Molino Quemado zu, da dieses nach der Restaurierung im Jahr 1998 in eines der ikonischen Bilder von Gran Canaria bezeichnet wird und die größte Mühle der Insel ist. Sie befindet sich im Dorf Mogán an der GC-200 in Richtung La Aldea.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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5 Kinder wurden am 01.01.2019 Zwischen 00:00 Uhr und 07:38 Uhr auf den Kanaren geboren
Das erste Baby auf den Kanaren, ein Mädchen, 2.865 Gramm schwer, erblickte im Universitätskrankenhaus Insular-Materno Infantil in Las Palmas das Licht der Welt.
Weitere Geburten:
00:20 Uhr: Krankenhaus Dr. José Molina Orosa, Lanzarote, 3.340 Gramm; 04:48 Uhr: Allgemeines Krankenhaus von La Palma, 2.860 Gramm; 06:23 Uhr: Universitätsklinikum Nuestra Señora de Candelaria, Teneriffa, 2.750 Gramm; 07:39 Uhr: Universitätskrankenhaus Insular-Materno Infantil in Las Palmas, 3.670 Gramm.
Alle Babys kamen gesund zur Welt.
Willkommen auf der Welt. Herzlichen Glückwunsch an die glücklichen Eltern.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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Silvester auf den Kanaren: 1.004 registriere Zwischenfälle und Notrufe
Kanaren – Zum Jahreswechsel wurden während Silvester auf den Kanarischen Inseln 1004 Zwischenfälle in den Rettungsleitstellen registriert. Aber keiner der Vorfälle war als schwer oder tödlich einzustufen. Es handelte sich meistens um kleinere Brände (351), Verkehrsunfälle, Verletzungen aller Art (418) oder Schlägereien. Am 31.12. ab 21:00 Uhr waren es 543 Vorfälle und am 01.01. bis 20:00 Uhr 461 gemeldete Vorfälle. Der größten Zwischenfälle waren in Las Palmas und in der Gemeinde La Victoria, wo es durch Feuerwerkskörper ausgelösten Wohnhausbrände gab.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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NATO-Luftwaffenübung auf den Kanaren abgesagt
Gran Canaria/Lanzarote – Das spanische Verteidigungsministerium musste die Luftwaffen-Übung „OceanSky“ absagen. Dabei sollten Militärflugzeuge verschiedener Nationen Luftkämpfe über den Atlantik üben und vom Flughafen „Gando“ Gran Canaria und Lanzarote aus starten und landen. Der Mangel an finanziellen Ressourcen zwang die spanische Armee dazu, die Übung zumindest auf ein unbekanntes Datum zu verschieben. Die Luftkampfmanöver werden für gewöhnlich jährlich mit befreundeten Nationen aus dem NATO-Pakt über dem kanarischen Luftraum abgehalten.
In diesem Jahr sollten 500 Soldaten aus Spanien, Portugal, USA und anderen NATO-Staaten an der Übung mit ihren Flugzeugen teilnehmen.
Auf Gran Canaria ist dauerhaft der 46. Flügel der spanischen Luftwaffe, mit ihren Kampfjets des Typs F-18 stationiert.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00

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