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19.7.2025 - Kanaren diskutieren Uber-Modell für Taxis

María Fernández hat in der vergangenen Woche vorgeschlagen, auf den Kanaren Einheitspreise für Taxifahrten einzuführen. Die Direktorin für das Transportwesen erklärte, dass Fahrgäste so bereits vor Fahrtantritt den genauen Preis kennen würden.

Nach ihren Angaben könnte das Taxifahren dadurch günstiger werden als die Nutzung des eigenen Autos. Fernández betonte, dass dies mehr Menschen dazu bewegen könnte, das Taxi zu nutzen.

Zusätzliche Gebühren könnten nach Absprache mit den einzelnen Gemeinden festgelegt werden. Die Gespräche mit der Taxilobby dauerten noch an.

Einheitspreise für Taxis auf den Kanaren im Gespräch

Fernández sieht in festen Preisen einen Vorteil für die Transparenz und Attraktivität des öffentlichen Verkehrs. Sie verwies darauf, dass die Einführung von Einheitspreisen eine Vereinfachung für Fahrgäste bedeute und die Planungssicherheit erhöhe.

Die Taxilobby auf den Kanaren äußerte sich bislang nicht abschließend zu dem Vorschlag, der stark an das Geschäftsmodell von Uber erinnert. Ein Zeitrahmen für die mögliche Umsetzung wurde noch nicht genannt.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 20.07.2025 um 05:49

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19.7.2025 - Zigaretten wegwerfen soll in Las Palmas bald 750 € kosten…

Ob Hundekot nicht entfernen oder Zigaretten wegwerfen, in Las Palmas soll "Verschmutzung" bald mindestens 750 € Strafe kosten!...
Hundekot nicht entfernen soll so ebenfalls bestraft werden.


Las Palmas – Die Stadtverwaltung der Hauptstadt von Gran Canaria arbeitet derzeit an der ersten städtischen Hygieneverordnung und dem ersten städtischen Abfallwirtschaftsplan. Beides Pläne, die von Bürgermeisterin Carolin Darías als „ein wichtiger Schritt nach vorn“ bezeichnet werden. Sie betonte, dass „die Zukunft der Stadt von den Regelungen abhängen wird, die wir zum ersten Mal umsetzen.

Bei beiden Verordnungen geht es unter anderem auch um entsprechende Geldstrafen für das Wegwerfen von Müll auf die Straßen oder das Hinterlassen von Hundekot, der dann nicht aufgesammelt wird. Hier drohen dann künftig Strafen von 750 €. In diese Kategorie fallen dann auch Zigarettenkippen, die achtlos „weggeschnipst“ werden.

Das Abladen und Zurücklassen von Gegenständen und Müll auf öffentlichen Straßen kann dann je nach Schwere mit Geldstrafen von bis zu 100.000 Euro geahndet werden. Bei gefährlicher Ablagerung, die die Gesundheit oder die Umwelt gefährdet, kann die Geldstrafe bis zu 3,5 Millionen Euro betragen.

Politik feiert für diese Idee

Die Bürgermeisterin von Las Palmas, betonte, dass die Prioritätenpyramide geändert werde, um die Kultur und die täglichen Gewohnheiten der Bürger zu verändern. Der Schwerpunkt liege dabei auf Vermeidung und Recycling, sodass weniger Abfall erzeugt und dieser stattdessen als Rohstoff für eine neue Kreislaufwirtschaft genutzt werden könne.

Dies liegt, laut Darías „in der Verantwortung aller“. Als Politik müsste man dazu beitragen, die „Gewohnheiten und Praktiken zu beeinflussen, sodass die Menschen, die Abfälle erzeugen, dazu verpflichtet sind, ihre Auswirkungen durch Trennung zu minimieren“.

Beide Verordnungen sollen einer „öffentlichen Konsultation“ unterzogen werden, also eine Bürgerbeteiligung enthalten. Beide werden eine Reihe „grundlegender Ideen enthalten“, von denen „ich hoffe, dass diese auf breite Zustimmung stoßen werden“, so Darías.

Der Stadtrat für Stadtreinigung, Héctor Alemán, betonte seinerseits, dies sei „ein weiterer Schritt zur Verbesserung der städtischen Hygiene“ und lege den Grundstein für die Abfallwirtschaft von 2025 bis 2032. Ziel sei eine Stadt, die „nicht nur sauberer, sondern auch gepflegter“ sei, indem „die Ressourcen optimal genutzt und die Auswirkungen der Abfallproduktion und -bewirtschaftung minimiert würden“, sagte er.

Kommentar – Konsequenzen für Bürger bei Missachtgun?

Es wird oft in der Politik der Denkansatz verfolgt, dass hohe Strafen dazu beitragen, dass die Menschen „umerzogen“ werden können. Eigentlich sollte die Politik gelernt haben, allein schon während der Corona-Pandemie, dass dies in der Regel nicht der Fall ist.

Selbst in Las Palmas gibt es dafür zahllose Beispiele. Wie das Rauchverbot an den Stadtstränden. Dies gilt schon länger und ist mit Strafen von 300 € versehen, doch hat dies etwas geändert? Nein, nicht wirklich. Die Menschen rauchen weiter am Strand und die Müllablagerungen finden weiterhin statt. Ob dies nun 300 € kostet oder nicht.

Doch warum „weigern“ sich die Menschen, diese allgemein sinnvollen Regelungen für Hygiene zu befolgen? Ganz einfach, es wird nicht kontrolliert, da können die Strafen so hoch sein wie sie wollen.

Das gilt bei allen Strafen gleichermaßen, wenn die Nutzung des Smartphones während der Autofahrt 10.000 Euro kosten würde, würde sich trotzdem nichts ändern, weil die Menschen „gelernt“ haben, dass man eben nicht wirklich kontrolliert und erwischt wird. Genau so wird es letztendlich auch bei diesen neuen Plänen der Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria enden. Eine Raubkatze ohne Zähne, die keinen abschrecken wird. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.07.2025 um 17:14

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19.7.2025 - Obdachlosenmörder von Playa del Inglés ist geständig

Haft ohne Kaution gegen den Obdachlosenmörder von Playa del Inglés angeordnet, trotzt Geständnis!...
Haft ohne Kaution angeordnet, trotzt Geständnis!


Playa del Inglés – Der Mord an dem Obdachlosen Sanjay K. am Anexo II in Playa del Inglés ist eigentlich aufgeklärt, der zuvor verhaftete mutmaßliche Täter ist geständig.

Ein Streit über die mehrfachen Besuche von Sanjay K. in einem Geschäft in Playa del Inglés, welches der Mörder betreibt, um nach Zigaretten zu fragen, führte zur Messerattacke gegen den 29-jährigen Obdachlosen aus Playa del Inglés. Der Täter, der das Geschäft betrieb, in dem das Opfer bettelte, wurde gestern ohne Kaution in Untersuchungshaft genommen.

Die Beziehung zwischen dem getöteten Sanjay und seinem Mörder gilt als flüchtig. Sie kannten sich nur von Begegnungen und Streitereien in Play del Inglés; die Auseinandersetzungen waren angeblich darauf zurückzuführen, dass das Opfer oft in den Laden des inzwischen inhaftierten Mannes ging, um nach Zigaretten zu fragen.

So geschah es auch am Tattag, als Sanjay K. mal wieder „hartnäckig Tabak“ einforderte, so gab es der Täter, ein 49-jähriger Spanier, an. Auf diese Hartnäckigkeit folgte wohl eine Schlägerei im Laden des Täters.

Nach der Schlägerei folgte der Mörder Sanjay zu der Matratze, auf der er die Nächte verbracht hatte, in der Nähe des Parkplatzes von Anexo II, und erstach ihn dort. Das Opfer, ein 29-jähriger Spanier, wies Spuren von Ausweidungen auf.

Ermittlungen gegen Obdachlosenmörder

Nur 22 Stunden nach der Entdeckung der Leiche konnten die Beamten den Täter dank der Auswertung von Überwachungskameras in der Umgebung und der Aufnahme von Zeugenaussagen ausfindig machen und festnehmen. Sie legten ihm in der Nähe der Avenida de Bonn, nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der er sein Opfer getötet hatte, Handschellen an.

Nach seiner Festnahme durchsuchten sie die Wohnung, die der Angeklagte mit seinem Bruder im Viertel San Fernando teilte, und beschlagnahmten dort relevante Gegenstände.

Gestern erschien er vor dem zuständigen Richter des Gerichts in San Bartolomé de Tirajana, der seine Aussage aufnahm. Gegen ihn wurde als mutmaßlicher Totschläger eine vorläufige Untersuchungshaft angeordnet, die Haftentlassung wurde verweigert, und er wird nicht auf Kaution freigelassen. Der Verdächtige bekannte sich zu der Tat. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.07.2025 um 17:08

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19.7.2025 - Der Delta-Aquariiden-Meteorschauer ist am 30. Juli am besten zu sehen

Der 30. Juli 2025 bzw. die Nacht auf den 31. Juli 2025 ist die beste Nacht zu beobachtung der Delta-Aquariiden auf den Kanaren...
Immer vor den Perseiden tauchen diese schnellen und hellen Meteore auf.


Kanarische Inseln – Immer zum Ende des Monats Juli oder Anfang des Monats August gibt es jährlich das Spektakel des Delta-Aquariiden-Meteorschauers. So natürlich auch wieder in diesem Jahr.

Dabei handelt es sich um ein Phänomen, das vor den Perseiden auftritt und aufgrund der Nähe des Meteorschauers zum 10. August, dem Festtag des Heiligen Laurentius, auch als „Tränen des Heiligen Laurentius“ bekannt ist.

Die Delta-Aquariiden sind zwar nicht so zahlreich wie die Perseiden, bieten aber mit ihren schnell dahinziehenden, hellen Meteoren ein einzigartiges Schauspiel. Laut dem Spanischen Geografischen Institut (IGN) kann dieser Meteorschauer, der vom Kometen 96P Machholz ausgeht, jedes Jahr zwischen dem 12. Juli und dem 23. August beobachtet werden. In diesem Jahr erreicht der Schauer der Delta-Aquariiden seinen Höhepunkt um Mittwoch, den 30. Juli.

Laut IGN ist die Nacht vom 30. auf den 31. Juli, am besten nach Mitternacht, die beste Nacht des Jahres 2025, um die Delta-Aquariiden zu beobachten. Zu dem Zeitpunkt ist der Radiant am höchsten und die Mondsichel am kleinsten, was einen dunkleren Himmel bedeutet. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.07.2025 um 17:02

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19.7.2025 - Hat die PSOE ihr Gewaltmonopol in Las Palmas verloren?

Las Palmas ist in Aufruhr, und das wirkt sich auf den Tourismus im Süden Gran Canarias aus. Es herrscht nicht die erwartete Ruhe. Von Juli 2024 bis heute haben mehr als 250 Ereignisse die Straßen geprägt. Es sind nicht nur Zahlen. Es sind Gesichter, Stimmen, Angst. Ein stiller, wachsender Schmerz.

Verbrechen gegen die sexuelle Freiheit gehen unvermindert weiter. In den ersten Monaten des Jahres 2025 stiegen die Anzeigen um 10 bis 15 Prozent. Das bedeutet, dass 15 bis 20 weitere Opfer den Mut gefunden haben, zu sprechen und das Schweigen zu brechen. Die Angst bleibt, aber es gibt Menschen, die sich weigern zu schweigen. Jede Anzeige ist ein gewonnener Kampf gegen die Schatten.

Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein Monster, das nicht verschwunden ist. Jedes Jahr gehen in der Provinz über 600 Anzeigen ein. In der Hauptstadt Las Palmas sind es fast zwei Drittel davon. Der brutale Angriff auf ein 17-jähriges Mädchen in La Isleta erschütterte alle. Das Feuer, das ihr Leben zu löschen versuchte, entzündete die Stimme der Gerechtigkeit. Dies ist nicht nur ein Fall; es ist eine Warnung. Das Problem ist real, tiefgreifend und verlangt Antworten.

Mehr als 25 Mal wurden die Straßen von Messern, Rasierklingen und Blut erschüttert. Die Gewalt ist kein Gerücht, sondern Realität. Vier gewaltsame Todesfälle in nur sechs Monaten. Zwei Mordversuche. Gefahr ist an jeder Ecke spürbar. Die Polizei arbeitet unermüdlich, doch der Schatten ist groß.

Und mittendrin: Las Canteras. Ein Ort, der Zuflucht, Treffpunkt und das Herz der Stadt sein sollte. Doch die Realität sieht anders aus. Illegaler Straßenhandel, Schlägereien und Auseinandersetzungen sind zur Routine geworden. Mehr als tausend Polizeieinsätze pro Jahr, zwei bis drei Einsätze pro Tag. Das Zusammenleben ist brüchig. Der Strand darf seine Seele nicht verlieren.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 19.07.2025 um 04:23

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19.7.2025 - Die Guardia Civil beschlagnahmt am Flughafen von Gran Canaria vier Kilo Heroin, nachdem sie einen verdächtigen Passagier entdeckt hat.

Der Passagier wurde festgenommen und ins Gefängnis gebracht.

Am 12. Juli wurde am Flughafen Gran Canaria ein spektakulärer Einsatz von Beamten der Guardia Civil durchgeführt. Im Rahmen ihrer Funktion als Finanzwache des Staates und unter der Aufsicht der Zoll- und Steuerverwaltung der Steuerbehörde gelang es ihnen, eine bedeutende Drogenlieferung abzufangen.

Alles begann mit der Ankunft eines Fluges aus einem europäischen Land mit Abflugort in der EU. Bei einer Vorsorgekontrolle fiel den Beamten das ungewöhnlich nervöse Verhalten eines 53-jährigen Passagiers auf, was eine Kontrolle auslöste. Eine gründliche Gepäckkontrolle brachte eine schockierende Überraschung: Mehrere Gepäckstücke enthielten eine verdächtige pulverförmige Substanz.

Nach der Durchführung der erforderlichen Analysen stellte sich heraus, dass es sich bei der Substanz um Heroin handelte – eine der für ihre zerstörerische Wirkung bekannten Drogen – mit einem Gesamtgewicht von vier Kilogramm. Dieser Fund verdeutlicht die Schwere des Verbrechens und das damit verbundene Risiko für die öffentliche Gesundheit, da diese Substanz äußerst schädliche Auswirkungen auf ihre Konsumenten hat.

Der Mann wurde sofort festgenommen und zusammen mit den beschlagnahmten Drogen dem Gericht erster Instanz in Telde übergeben, das seine Inhaftierung anordnete. Mit dieser Maßnahme bekräftigen die Guardia Civil und die Steuerbehörde ihr Engagement für die Sicherheit der Bürger und den Schutz der öffentlichen Gesundheit und verhindern, dass derartige Substanzen auf unsere Straßen gelangen.

Diese Operation unterstreicht nicht nur die Wirksamkeit der Flughafenkontrollen, sondern auch den Wert der gemeinsamen und koordinierten Arbeit verschiedener Institutionen zur Verhinderung illegaler Aktivitäten, die das Wohl der Gesellschaft bedrohen.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 19.07.2025 um 04:19

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19.7.2025 - San Bartolomé de Tirajana verstärkt sein Engagement für aktives Altern mit der Schließung des Gymnastikkurses für Senioren.

Alejandro Marichal: „Sozialpolitik muss sich in Maßnahmen, Ressourcen und Programmen wie diesem niederschlagen, die körperliche Gesundheit, persönliche Autonomie und soziale Teilhabe fördern.“

Dimas Sarmiento: „Das Ziel ist klar: Abhängigkeiten vorbeugen, gesunde Lebensgewohnheiten fördern und eine aktive Teilnahme am Gemeinschaftsleben unterstützen.“

Mehr als 200 Personen nahmen am Freitag, dem 18. Juli, an der Abschlussfeier des Gymnastik-Seniorenkurses 2024/2025 im Restaurant Aeroclub in San Bartolomé de Tirajana teil. Die Veranstaltung wurde durch einen Auftritt der Musikgruppe Süßer Kakaobrachte Programmbenutzer mit dem ersten stellvertretenden Bürgermeister, Alejandro Marichal, dem Stadtrat für Senioren und soziale Dienste, Dimas Sarmiento, sowie dem technischen Team und Trainern der Abteilung für Senioren zusammen.

Fast 300 Senioren nahmen an dieser kommunalen Initiative teil, die sich zu einer der erfolgreichsten im Rahmen des Programms „Aktives Altern“ entwickelt hat. Die wöchentlichen Aktivitäten fanden in den Seniorenzentren in Tunte, Castillo del Romeral, Juan Grande, Aldea Blanca, San Fernando, El Tablero, Cercados de Espino und El Pajar statt und kombinierten motorische Entwicklungsübungen, kognitive Stimulation und soziokulturelle Aktivitäten.

Neue Ziele für das Studienjahr 2025/2026

Während der Veranstaltung stellte Bürgermeister Dimas Sarmiento die wichtigsten Neuerungen für das kommende akademische Jahr vor und betonte die Kontinuität eines Dienstes, den er für die Lebensqualität der Senioren der Gemeinde als wesentlich erachtete. Das Programm, das der Einrichtung verliehen wurde En-Formate Canarias SL, wird über ein Budget von 256.830,76 Euro verfügen.

Sarmiento betonte, das Ziel sei weiterhin klar: „Abhängigkeit vorzubeugen, gesunde Lebensgewohnheiten zu fördern und die aktive Teilnahme am Gemeinschaftsleben zu unterstützen. Es geht darum, ein stabiles Angebot an Aktivitäten zu gewährleisten, das Senioren nicht nur aktiv hält, sondern ihnen auch Kontakte knüpft und sie unterstützt.“

Der erste stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, übermittelte seinerseits der älteren Gemeinde seine tiefe Wertschätzung. Er betonte, es gehe nicht nur darum, ihnen für ihr Erbe zu danken, sondern auch darum, einer Generation gerecht zu werden, die mit Mühe und Opfern die wohlhabende und menschliche Gemeinde San Bartolomé de Tirajana zu dem gemacht habe, was sie heute ist.

Marichal erklärte, für die Regierungsgruppe sei das Wohl der Senioren keine Option, sondern eine unbestreitbare Priorität. „Sozialpolitik muss sich in Maßnahmen, Ressourcen und Programmen wie diesem niederschlagen, die körperliche Gesundheit, persönliche Autonomie und soziale Teilhabe fördern“, erklärte er.

In seiner Rede betonte er auch, wie wichtig es sei, diese wichtige Phase als „dritte Jugend“ anzugehen – aktiv, fit und mit eigener Stimme. Er betonte, dass die Stärkung und der Ausbau dieser Dienstleistungen ein strategischer Schwerpunkt der laufenden Legislaturperiode sein werde, denn – so betonte er – „eine Gesellschaft, die ihre Älteren wertschätzt und sich um sie kümmert, ist eine stärkere, klügere und gerechtere Gesellschaft. Letztlich eine bessere Gemeinde für alle.“

Mehr als nur Sport: Reisen, Kultur und Zusammenleben

Das Programm umfasst nicht nur wöchentliche Workshops, sondern auch zwei jährliche Ausflüge für Gruppen von 50 Personen, monatliche kulturelle Besuche für bis zu 55 Teilnehmer und generationsübergreifende Aktivitäten zur Stärkung der Gemeinschaftsbindungen.

Im Juli finden die Kursbewertungen, die Anmeldung neuer Teilnehmer und die Planung des nächsten Kurses statt. Im August findet eine Pause statt. Mitte September werden die Aktivitäten wieder aufgenommen.

Mit dem Abschluss des laufenden Schuljahres und der laufenden Planung für das kommende Jahr bekräftigt die Seniorenabteilung der Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana ihr Engagement für eine Politik, die ein würdevolles, aktives und partizipatives Altern fördert. Das Ziel ist klar: weiterhin Dienstleistungen anzubieten, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse einer der wichtigsten Bevölkerungsgruppen der Gemeinde zugeschnitten sind.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 19.07.2025 um 04:14

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19.7.2025 - Touristen aus dem Süden Gran Canarias entdecken das kanarische Wrestling im Rahmen einer neuen kulturellen Veranstaltung.

Am 17. Juli beaufsichtigten der Vizepräsident des Inselrats von Gran Canaria und Regionalminister für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur, Architektur und Wohnungswesen, Augusto Hidalgo, und der Regionalminister für Tourismus, Carlos Álamo, das von der Vizepräsidentschaft der Insel geförderte Projekt zur Förderung des kanarischen Ringens unter Touristen, die im Süden und Südwesten der Insel Urlaub machen, mit Vorführungen in Hotels in Touristengebieten.

Der Ringerclub Castillo del Romeral ist für die Umsetzung dieses Projekts verantwortlich, das vom Vizepräsidenten des Inselrats von Gran Canaria initiiert und vom Büro des Vizepräsidenten finanziert wurde. Ziel des Projekts ist es, den lokalen Sport zu fördern und die Kultur und Traditionen Gran Canarias in Hotels im Süden und Südwesten der Insel zu verbreiten. So präsentieren Ringer an verschiedenen Orten im Touristengebiet Schaukämpfe und präsentieren die Geschichte und Werte des kanarischen Ringens.

Ein Vertreter des Wrestling-Club-Teams Castillo del Romeral führte gestern Nachmittag im Bereich Annex II von Playa del Inglés vor Augusto Hidalgo und Carlos Álamo eine kanarische Wrestling-Vorführung durch und erregte damit die neugierige Aufmerksamkeit zahlreicher Touristen.

Die Ausstellung erregte großes Interesse und einige Touristen wagten es sogar, an mehreren Kämpfen mit Ringern des Club del Castillo del Romeral teilzunehmen, einer Organisation, die auch ein Rekrutierungsprogramm an Schulen in San Bartolomé de Tirajana durchführt.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 19.07.2025 um 04:11

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18.7.2025 - In Juancalillo (Gáldar) gab es am frühen Morgen einen Waldbrand bzw. Steppenbrand

Der kleine Waldbrand bzw. Steppenbrand in Gáldar vom frühen Morgen wurde glücklicherweise schnell unter Kontrolle gebracht!...
Der Ausbruch wurde gegen 2:15 Uhr gemeldet.


Gáldar – Gegen 2:15 Uhr am frühen heutigen Morgen wurde in Juancalillo in Gáldar ein Ausbruch eines Waldbrandes bzw. Steppenbrandes gemeldet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehrleute gelang es, das Feuer glücklicherweise nach wenigen Stunden einzudämmen.

Laut einer Meldung der Notrufzentrale 1-1-2 waren an den Arbeiten Feuerwehreinheiten des Cabildo de Gran Canaria und des Notfallkonsortiums der Insel beteiligt. Letztendlich waren 6 Hektar Busch- und Grasland von dem Brand betroffen, heißt es in einer Kurzmeldung des Cabildo de Gran Canaria auf X, früher Twitter.

Die Bedingungen in den frühen Morgenstunden waren mit Windböen von 50 Kilometern pro Stunde, Temperaturen von 24 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 40 % alles andere als günstig, doch durch schnelles Handeln konnte die Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Immerhin ist die Zone Juancalillo nicht weit weg von den großen Waldgebieten der Insel, also dem Grüngürtel von Gran Canaria.

Der Umweltdienst des Rates beteiligte sich mit Unterstützung von Feuerwehrleuten des Konsortiums an der Löschung des Feuers.

Auch die lokale Polizei aus Gáldar und Beamte der Guardia Civil waren beteiligt. Das Cabildo de Gran Canaria rät zur äußersten Vorsicht bei diesen widrigen Wetterbedingungen. Aktuell wird der Brand als stabilisiert eingestuft. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.07.2025 um 04:04

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18.7.2025 - Weder Binter noch Vueling sind die TOP-Fluggesellschaft am Flughafen Gran Canaria…

Am Flughafen Gran Canaria ist weder Binter noch Vueling die Fluggesellschaft Nummer 1..
Ein internationaler Anbieter mit starkem nationalen Drang liegt vorn.


Gran Canaria – Die letzten Daten von AENA zum Fluggastaufkommen auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln und dem Flughafen Gran Canaria wurden ja bereits veröffentlicht. In dem gleichen Bericht findet man auch erstmals eine genauere Aufschlüsselung zu den einzelnen Fluggesellschaften auf den Flughäfen der Kanaren.

Für Gran Canaria gab es ein eher überraschendes Ergebnis im ersten Halbjahr 2025. Der Flughafen der Insel verzeichnete fast 8 Millionen Fluggäste, so weit, so gut. Damit ist der Flughafen einer der Verkehrsreichsten in ganz Spanien.

Fluggesellschaften wählen den Flughafen Gran Canaria aufgrund seiner hohen Betriebskapazität, der touristischen Attraktivität der Insel und seiner strategischen geografischen Lage, die ihn zu einem wichtigen Knotenpunkt für internationale Verbindungen macht.

Die Fluggesellschaften, die in diesem Zeitraum den Flughafen Gran Canaria am stärksten frequentierten, sind Billigflieger, aber auch traditionelle Anbieter sind stark vertreten. Das anhaltende Wachstum spiegelt nicht nur die Erholung des Tourismussektors der Insel wider, sondern auch ihre wachsende Attraktivität als Reiseziel für Geschäftsreisende und internationale Veranstaltungen. Flugzeuge von 130 Fluggesellschaften starten oder landen von seinen Start- und Landebahnen.

Verbindungen am Flughafen Gran Canaria im ersten Halbjahr 2025

Darüber hinaus verzeichneten die Verbindungen zu europäischen Zielen ein deutliches Wachstum. Die beliebtesten Verbindungen für lokale Passagiere sind weiterhin die Flüge zwischen den Inseln, die Verbindungen zu anderen Gemeinden des Archipels ermöglichen.

Diese Flüge stellen das größte Verkehrsaufkommen am Flughafen dar, wobei die Verbindungen zu den Nachbarinseln besonders hervorzuheben sind.

Teneriffa Nord – C. La Laguna: 9.009
Lanzarote César Manrique: 7.425
Madrid-Barajas Adolfo Suárez: 6.653
Fuerteventura: 6.056
La Palma/Stata. Cruz de la Palma: 2.258
Teneriffa Süd: 2.090
Barcelona-El Prat: 1.620
Düsseldorf: 1.134
Frankfurt/International: 1.016
Sevilla: 1.005

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Insgesamt verbuchte man am Flughafen Gran Canaria 71.226 Flüge zu fast 350 Zielen.

Überraschung? Ryanair ist die Fluggesellschaft mit den meisten Passagieren am Flughafen Gran Canaria!

Man könnte annehmen, dass mit den Daten bezüglich des Flugverkehrs zwischen den Inseln und dem spanischen Festland eigentlich Binter oder evtl. eine spanische Fluggesellschaft wie Vueling bei den Passagierzahlen vorne liegt, aber dem ist nicht so!

Ryanair führt die Liste mit 813.366 beförderten Passagieren an, dicht gefolgt von Vueling Airlines mit 779.105. Beide Billigflieger konkurrieren intensiv um den nationalen und europäischen Markt und befördern hauptsächlich Passagiere nach Madrid und Barcelona.

Auf dem dritten Platz mit 606.090 Passagieren liegt Naysa Servicios Aéreos, eine Tochtergesellschaft von Binter Canarias, die Muttergesellschaft belegt mit 605.831 Passagieren den vierten Platz.

Die beiden kanarischen Gesellschaften Naysa und Binter beförderten zusammen über 1,28 Millionen Passagiere auf den Strecken zwischen den Inseln, was die Bedeutung des Verkehrs zwischen den Inseln unterstreicht.

Die Top 5 werden abgerundet durch Iberia Express mit 537.159 Passagieren und Canarias Airlines (Canaryfly) mit 480.349 Kunden, ein Beleg für die Dynamik des regionalen Marktes. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.07.2025 um 03:53

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18.7.2025 - Der mutmaßliche Täter des Mordes an einem Obdachlosen im Süden Gran Canarias wurde festgenommen.

Die polizeilichen Ermittlungen begannen, nachdem am vergangenen Dienstag auf einer öffentlichen Straße die Leiche eines Mannes mit mehreren Stichwunden entdeckt worden war.

El móvil del crimen podría haber sido una discusión mantenida por la víctima y el arrestado en el lugar de trabajo de este último

Beamte der Nationalpolizei der örtlichen Kriminalpolizeibrigade der Polizeiwache von Maspalomas haben einen Einwohner der Stadt San Fernando de Maspalomas als mutmaßlichen Täter eines Mordes festgenommen, der sich gestern Abend, am Montag, den 14., ereignet hat.

Die Leiche eines 29-jährigen Mannes, der die Nacht auf der Straße in verschiedenen Teilen der Gemeinde verbracht hatte, wurde am folgenden Tag neben der Treppe gefunden, die die Promenade der Costa Canaria mit dem Parkplatz der Nebengebäude von Playa del Inglés verbindet. Der Mann wurde von einem Mitarbeiter eines nahegelegenen Geschäfts gefunden, der die Notruf- und Sicherheitsleitstelle unter der Nummer 112 benachrichtigte.

Nach der Analyse des Tatorts fanden die Beamten klare Hinweise auf einen gewaltsamen Tod und leiteten einen Polizeieinsatz ein, um den oder die Täter ausfindig zu machen und festzunehmen.

Nach eingehenden Ermittlungen gelang es den Beamten, den mutmaßlichen Täter innerhalb von weniger als 48 Stunden zu ermitteln und festzunehmen. Stunden vor dem Angriff hatte er sich am Arbeitsplatz mit dem Opfer gestritten, was das Tatmotiv gewesen sein könnte.

Anschließend durchsuchten die Ermittler die Wohnung des Festgenommenen und beschlagnahmten dabei ermittlungsrelevante Gegenstände.

Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wird der Festgenommene heute der zuständigen Justizbehörde übergeben.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 18.07.2025 um 14:33

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18.7.2025 - „Zehn Tage Zeit“: Airbnb löscht alle Kanaren- Ferienwohnungen ohne Lizenz

Die Buchungsplattform Airbnb reagiert auf die zunehmende Kritik aus Spanien. Das Portal hat am Dienstag eine Vereinbarung mit dem spanischen Ministerium für Wohnen und Stadtleben getroffen. Die Plattform verpflichtete sich, alle Inserate ohne gültige Vermietungslizenz aus dem Angebot zu entfernen.

Eigentümer betroffener Ferienwohnungen und anderer bei Airbnb gelisteter Immobilien, erhalten demnach eine Frist von zehn Tagen. In dieser Zeit können sie die erforderliche Lizenznummer nachreichen. Verstreicht diese Zeit ungenutzt, werden die Ferienwohnungen von der Plattform gelöscht.

Ferienwohnungen nur noch mit Lizenz: Airbnb setzt neue Regel auch auf den Kanaren um

Die neue Regelung soll ab August in Kraft treten. Ziel ist es, die Kontrolle über den Ferienwohnungsmarkt zurück zu erlangen und illegale Vermietungen einzudämmen. Das Ministerium betonte, dass die Maßnahme Teil einer umfassenden Strategie zur Regulierung des Wohnungsmarkts sei.

Auf den Kanarischen Inseln gibt es seit Monaten scharfe Kritik an der Umwidmung von Wohnraum zu Ferienwohnungen. Da diese bisher nicht ausreichend reguliert sind, Immobilien für klassische Monatsmieten hingegen schon, haben viele Anbieter ihre Wohnungen und Häuser kurzerhand umgewidmet. Die Mieten sind auf den Kanaren inzwischen exponentiell gestiegen, die Löhne nicht.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 18.07.2025 um 14:26

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18.7.2025 - So geht es mit der berüchtigten Ruine von Añaza auf Teneriffa weiter

Teneriffas Inselregierung hat der Stadt Santa Cruz eine halbe Million Euro für die Enteignung des Grundstücks um das ehemalige Hotel von Añaza bereitgestellt. Die Stadt plant, die Schritte noch in diesem Jahr umzusetzen. Im Anschluss soll die Ruine abgerissen werden, um das Gelände in einen natürlichen und sicheren Bereich für die Anwohner zu verwandeln.

Für die Umgestaltung des Areals kalkulieren die Verantwortlichen mit einem Zeitraum von rund 36 Monaten. Sollte der Zeitplan eingehalten werden, könnten die Anwohner Anfang 2028 eine neue Freizeitfläche direkt vor ihrer Haustür nutzen.

Hotelruine von Añaza auf Teneriffa: Das sind die Pläne

Laut Vorhaben soll das bisher ungenutzte Grundstück nach dem Abriss der Ruine in einen Erholungsraum umgestaltet werden. Die Behörden wollen die Sicherheit und Lebensqualität der Anwohner verbessern.

Die Stadt Santa Cruz und die Inselregierung arbeiten eng zusammen, um das Projekt fristgerecht umzusetzen. Die Finanzierung und der Zeitplan gelten als zentrale Voraussetzungen für den Erfolg des Vorhabens.

Die Ruine entstand, nachdem ein Hotel geplant wurde. Noch im Rohbau befindlich, wurde das Projekt beendet. Seither gilt der Besitzer als unauffindbar. Daher kündigte die Regierung der Kanaren-Insel an, sich dem Gelände anzunehmen. Das Ringen um die Ruine von Añaza dauert bereits Jahrzehnte an.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 18.07.2025 um 14:20

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18.7.2025 - Gran Canaria: Zwölf Palmen in El Castillo del Romeral werden gefällt

Gleich zwölf Palmen müssen auf Gran Canaria weichen. Mitarbeitende der Stadt haben entschieden, dass die Pflanzen an der Strandpromenade von El Castillo del Romeral auf dem Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana gefällt werden müssen.

Die Bäume stammen vermutlich aus Ägypten und wurden vor rund 25 Jahren gepflanzt. Beim damaligen Transport seien die Wurzeln nicht ausreichend geschützt worden, hieß es.

Diese historische Schuld an den Pflanzen führe nun zu Problemen. In den vergangenen zwei Monaten stürzten bereits drei Palmen um.

Palmen auf Gran Canaria müssen weg

Die Verantwortlichen ziehen nun die Konsequenzen. Um ähnliche Fälle künftig zu vermeiden, sei die Fällung unumgänglich. Auf diese Weise sollen weitere Gefahren für Passanten und Anwohner verhindert werden.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 18.07.2025 um 14:16

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18.7.2025 Lokalnachrichten Mix Radio

Stadt Las Palmas hat Polizeifahrzeug trotz Förderung nie beschafft
Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat im Jahr 2022 eine Förderung von 70.000 Euro für einen Polizeieinsatzwagen erhalten, diesen aber bis heute nicht angeschafft. Das Geld musste nun samt 7.000 Euro Zinsen an das Cabildo zurückgezahlt werden. Es ist bereits das dritte Mal, dass die Stadtverwaltung eine solche Subvention verfallen ließ. Die Polizeigewerkschaften kritisierten den Vorgang scharf und wiesen auf fehlende Ausrüstung und überlastetes Personal hin. Die Stadtregierung spricht von bürokratischen Verzögerungen.

Gericht gibt Fall um verbrannte Jugendliche an allgemeine Instanz ab
Das Gericht für Gewalt gegen Frauen in Las Palmas de Gran Canaria hat sich im Fall der 17-jährigen Brandopferin für unzuständig erklärt und das Verfahren an das Untersuchungsgericht Nr. 4 abgegeben. Grund ist das fehlende Beziehungs- oder Abhängigkeitsverhältnis zwischen Opfer und mutmaßlichem Täter. Die Jugendliche befindet sich weiter in kritischem Zustand. Der Tatverdächtige, ein 20-jähriger Migrant ohne Papiere, soll am Freitag oder Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Gran Canaria hat erneut Hitzerekorde über 40 °C gemessen
Am Donnerstag haben drei Wetterstationen im Süden von Gran Canaria Temperaturen über 40 Grad gemeldet. Die höchsten Werte wurden in Tasarte, Lomo Pedro Alfonso und El Matorral gemessen. Für Freitag wurde ein Rückgang angekündigt, dennoch bleibt die Warnstufe der AEMET bestehen. Die Wetterdienste erwarten starke Winde und raten zu Vorsichtsmaßnahmen. Für Samstag wird eine deutliche Abkühlung vorhergesagt.

Bildungsbericht: Mütter tragen Hauptlast bei Lernhilfe auf den Kanaren
Laut einer Umfrage des Schulrats der Kanarischen Inseln leisten Mütter in 60 % der Haushalte die Hauptarbeit bei der schulischen Unterstützung ihrer Kinder. Besonders in sozial benachteiligten Familien übernehmen sie diese Rolle fast allein. Zwar engagieren sich Eltern stark, doch besteht oft ein Mangel an Zeit und Ressourcen. Der Schulrat fordert gezielte Unterstützung und den Ausbau kommunaler Bildungsstrukturen.

PP boykottiert Treffen zur Umverteilung unbegleiteter Minderjähriger
Die von der Partido Popular geführten Regionen haben am 17. Juli eine staatliche Konferenz zur Umverteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten boykottiert, wodurch das Treffen nicht stattfinden konnte. Trotz des Boykotts will die Zentralregierung die Verteilung wie geplant ab dem 28. August beginnen. Kritiker werfen der PP mangelnde Solidarität vor. Unterstützt wird das Vorhaben mit 100 Millionen Euro, darunter 22 Millionen für die Kanaren.

Serafín Sánchez: Bürokratie behindert Kulturwandel auf Gran Canaria
Der Kulturdezernent des Cabildo von Gran Canaria, Serafín Sánchez, hat beim Festival Campus de Etnografía in Ingenio vor übermäßiger Bürokratie gewarnt. Diese bremse viele kulturelle Projekte aus und verhindere oft kreative Entwicklungen. Sánchez forderte mehr Flexibilität in der Verwaltung und eine stärkere Sensibilität für die Bedürfnisse des Kulturbereichs.

Zwei Männer nach Messerangriff auf Niederländer in U-Haft
Nach einem Messerangriff auf einen niederländischen Staatsbürger in Arucas hat ein Gericht zwei spanische Tatverdächtige in Untersuchungshaft ohne Kaution genommen. Einer von ihnen wird des Raubes mit Gewalt, der andere zusätzlich der Körperverletzung beschuldigt. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen an der Hand. Ein mögliches Motiv im Drogenmilieu wird derzeit geprüft.

Frau nach Tauchunfall vor Lanzarote in kritischem Zustand
Eine 49-jährige Frau hat beim Tauchen in Puerto del Carmen auf Lanzarote einen Herzstillstand erlitten. Sie wurde vor Ort reanimiert und in kritischem Zustand ins Krankenhaus Doctor Molina Orosa gebracht. Der Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen. Noch ist unklar, ob ein medizinisches Problem oder äußere Umstände zu dem Vorfall geführt haben.

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 18.07.2025 um 14:10

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18.7.2025 - Ein Jahr ohne Feluco, den letzten Schreiber der heißen Felsen im Süden Gran Canarias

Feluco wurde vor einem Jahr vom Süden verschluckt. Wie jemand, der auf dem Weg zum Meer verschwindet und keine Spur hinterlässt außer seinem Schatten. Er ging mit der Würde alter Hirten, ohne um Erlaubnis zu fragen oder ein Geräusch zu machen, wie ein guter Mann aus den Erinnerungen anderer. Er starb im Juli, zur Zeit des Schirokko, wenn die Hitze die Gesimse sprengt und die Vögel verstummen.

Man sagt, er sei plötzlich zusammengebrochen, nachdem er das Radio verlassen hatte. Bevor er zusammenbrach, hatte er noch Zeit, über Lieder zu sprechen, die gespielt wurden, als in geliehenen Häusern und nicht in Pappdiscos getanzt wurde. Denn das war er: ein Botschafter der Nostalgie, ein Sämann der Worte in ausgedörrtem Boden, ein Verrückter, der darauf bestand, die Geschichte eines Volkes, das nicht wusste, dass es eine Geschichte hatte, mit der Hand zu schreiben.

Feluco – mit diesem Namen, der nach einem Jungen in Shorts und einer alten Seele klingt – war mehr als ein Chronist. Er war ein Erinnerungsmedium. Er saß mit seinen Großeltern zusammen und zeichnete sie, bis sie vor Anekdoten nur so bluteten. Er schrieb sie mit schwarzem Stift in Schulhefte und hängte sie dann an die Wand, wie jemand, der nasse Kleidung in die Sonne hängt. Er nannte sie seine „Historienbilder“. Und es gab keine Bar, keine Taverne, keinen Laden und keine Tankstelle im Süden, die nicht eines dieser Bilder neben dem Pancras-Kalender hängen hatte.

Er suchte nie das Rampenlicht, keine Subventionen oder ein Facebook-Foto mit einem Politiker. Er wandelte in San Bartolomé wie ein Mönch ohne Ordenstracht und verbreitete die Erinnerung an ihn durch Mundpropaganda, wie jemand, der Heiligenbildchen eines Heiligen verteilt, den niemand heiliggesprochen hat. Deshalb war die Nachricht von seinem Tod wie ein Erdbeben: Die Feierlichkeiten zu Santiago Apóstol wurden unterbrochen, der Stadtrat trauerte, und die Einwohner senkten die Köpfe, wie sie es bei einer ordentlichen Totenwache tun.

Im Laufe seines Lebens veröffentlichte er acht Bücher, alle handgeschrieben, denn die Tastatur war ihm zu kalt. Er widmete sich geschichtsinteressierten Freizeitbeschäftigungen und sprach alle zwei Wochen bei Radio Dunas, jenem städtischen Sender, der eher eine Gemeinde als ein Medienunternehmen ist. An seinem letzten Tag sprach er, als wüsste er, dass es sein letzter sein würde. Natürlich sprach er über Musik. Denn er wusste, dass es Lieder gibt, die am Leben kleben wie Kaugummi an den Fußsohlen.

Ein Jahr später ist Feluco noch immer nicht weg. Denn es gibt Stimmen, die in der Luft hängen, und Briefe, die nicht sterben wollen. Seine Schriften bleiben an den Wänden von Tunte, an den Pfosten von El Tablero, an den Straßenecken von El Pajar. Seine Chroniken sind die Zeilen aus der Seele einer Gemeinde, die dank ihm lernte, sich selbst zu verstehen.

Vielleicht gibt es deshalb jetzt das Gerücht, man wolle vor dem Stadtarchiv eine Skulptur von ihm errichten. Aber bitte nicht aus Marmor. Sie soll aus altem Holz sein und nach billigem Tabak riechen. Sie soll mit einem Notizbuch und einem Stift ausgestattet sein. Sie soll ein Zitat von ihm enthalten. Zum Beispiel: „Wer nicht gezählt wird, schweigt für immer.“

Feluco hinterließ seine Erben. Alle, die ihn eines Tages hörten, lasen oder ihm einfach begegneten und verstanden, dass es Menschen gibt, die durch die Welt gehen, damit andere nicht vergessen, woher sie kommen. Der heilige Bartholomäus trauert noch immer um ihn. Und in den mondlosen Morgenstunden, wenn der Wind heiß von den Gipfeln weht, hört man seine Stimme durch das stummgeschaltete Radio eines schlaflosen Taxifahrers flüstern.

Alle Ihre M24-Geschichtenh: SCHnipsel - Erinnerungen an mein Land

Quelle: Zu den Erinnerungen an mein Land
Autor: maspalomas24.de - 18.07.2025 um 06:03

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18.7.2025 - Prica im Süden Gran Canarias: prangert Plan an, ehemalige NC-Stadträte zum Überlaufen zu zwingen

Im Rathaus von San Bartolomé de Tirajana, inmitten von Amtssiegeln und stillen Fluren, tobt ein Kampf, der weit über die kommunale Verwaltung hinausgeht. Es gibt keine Barrikaden oder Sirenen, sondern Verschwörung, Macht und Verrat. Was in San Bartolomé de Tirajana geschieht, ist kein einfacher politischer Streit: Es ist ein offenkundiger Bruch in der Parteiendemokratie auf den Kanarischen Inseln.

Samuel Henríquez, Führer der kommunalen Opposition, hat den Fehdehandschuh hingeworfen. In einer Erklärung voller Spannungen und Warnungen beschuldigte er die Schwergewichte von Nueva Canarias, Carmelo Ramírez und Román Rodríguez, hinter den Kulissen zu manövrieren, um ihn aus der Politik zu verdrängen. Ein Pakt mit Marco Aurelio Pérez, Bürgermeister der Volkspartei (PP), wäre das Schlüsselelement dieser Operation, die laut Henríquez ein einziges Ziel hat: den unbequemen Gegner zum Schweigen zu bringen.

Die Worte sind eindeutig: „Ein Pakt jener alten Politik, die die Bürger so verabscheuen.“ Alte Politik, alte Garde, alter Stil. Und doch ist diese Formel auch 2025 noch wirksam. Sollte der Antrag, die fünf Gemeinderäte für unabhängig zu erklären, erfolgreich sein, würden sie ihre Stimme, ihre Ressourcen und ihre Sichtbarkeit verlieren. Sie wären zu administrativen Dissidenten, zu Geistern im Plenum.

Doch die Geschichte endet nicht mit dieser Erklärung. Quellen aus dem Rat zufolge stammte die Anfrage nicht von Ramírez, sondern von Román Rodríguez. Ein relevantes Detail. Außerdem heißt es, die Entscheidung liege nicht beim Bürgermeister, sondern beim Gemeindesekretär, einer juristischen Person, die gesetzlich als neutrales Gegengewicht fungiert.

Die Frist läuft ab: zehn Tage für Einwände. Eine kurze Frist für einen langen Kampf.

Vom Versehen zum Kreuzfeuer

In den letzten Monaten war Henríquez ein lautstarker Gegner. Er kritisierte Personaleinstellungen, Verzögerungen und Stadtentwicklungspläne. Und er hielt sich nicht zurück. Die Opposition in San Bartolomé de Tirajana ist kein Bühnenbild. Seine Gruppe, Municipalistas Primero Canarias, war eine Abspaltung von NC, und diese Abspaltung ist die Wurzel des Konflikts.

Es geht jetzt nicht nur darum, ob Ratsmitglieder gewählt werden oder nicht. Es geht darum, ob die Regierung abweichende Meinungen nach den Spielregeln selbst bestrafen kann. Ob Parteiaustritte per Dekret ihre Stimme verlieren. Ob die innerparteiliche Demokratie, von der so oft gesprochen, die aber so selten umgesetzt wird, durch bürokratische Säuberungen ersetzt werden kann.

Henríquez sieht das so: „Sie monopolisieren die Akronyme, als wären sie ihr alleiniges Eigentum.“ Harte Worte, die auf eine Führung hinweisen, die das Ruder nicht aus der Hand gegeben hat. Eine überalterte Struktur, die laut dem Stadtrat weder Erneuerung noch Kritik zulässt. Ein kalter Krieg in den Fluren, der nun öffentlich wird.

Die Kanarischen Inseln, ein politisches Labor im Spannungsfeld

San Bartolomé de Tirajana ist eine der wichtigsten Gemeinden der Kanarischen Inseln. Nicht nur wegen ihrer Größe oder ihres Budgets, sondern auch wegen dem, was sie repräsentiert: Tourismus, Entwicklung, Ungleichheit, Macht. Was im Rathaus passiert, setzt Trends. Und was hier kaputt ist, lässt sich nicht mit einer Schlagzeile reparieren.

Schattenpakte zwischen Parteien, Sitzungen ohne Protokoll, technische Entscheidungen, getarnt als politische Strategie – all das ist seit Jahrzehnten Teil des Ökosystems der Kanarischen Inseln. Doch nun verwandelt Transparenz es in einen Skandal.

Und obwohl es wie ein kleiner Streit zwischen den Ratsmitgliedern aus dem Süden erscheinen mag, wirft diese Geschichte in Wahrheit eine größere Frage auf: Kann eine Partei ihre Kritiker ausschließen, ohne den Geist demokratischer Repräsentation zu verletzen? Inwieweit ist es legitim, die Regeln als Strafe zu verwenden?

Der Gemeindeschreiber muss entscheiden. Doch das Amtsenthebungsverfahren läuft bereits. Und das Urteil wird möglicherweise erst 2027 von den Wählern verkündet. Oder viel früher von der Straße.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 18.07.2025 um 05:59

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18.7.2025 - Feuerwehrleute löschen einen Brand in einem Restaurant in Arguineguín inmitten einer dichten Rauchwolke.

Das Feuer brach im La Jaca Social Club in der Avenida del Muelle Nr. 13 aus. Hohe Temperaturen erschwerten die Reaktion des Notfallkonsortiums von Gran Canaria.

Gestern Nachmittag, Mittwoch, 17. Juli, brach in einem Restaurant in der Gemeinde Mogán ein Feuer aus, das ein schnelles Eingreifen der Feuerwehrleute des Notfallkonsortiums Gran Canaria erforderte. Der Brand brach im La Jaca Social Club in der Avenida del Muelle 13 in Arguineguín aus und löste gegen 16:00 Uhr die in Puerto Rico stationierten Einsatzkräfte aus.

Zwei Feuerwehreinheiten mit jeweils fünf Beamten und einem Unteroffizier wurden zum Brandort entsandt. Bei ihrer Ankunft trafen die Feuerwehrleute auf eine dichte schwarze Rauchsäule, die die Sicht behinderte. Nach dem Betreten des Restaurants konnten sie den Hauptbrandherd lokalisieren und ihn schnell löschen, um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern.

Nachdem die Flammen gelöscht waren, führten die Einsatzkräfte eine Überdruckbelüftung durch, um den angesammelten Rauch zu entfernen. Die durch die Hitzewelle verschärften thermischen Bedingungen im Gebäude stellten an einem Tag mit hohen Temperaturen im Süden Gran Canarias eine zusätzliche Herausforderung für die Einsatzkräfte dar.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 18.07.2025 um 05:54

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18.7.2025 - Grupo Valladares beschleunigt sein Wachstum im Süden Gran Canarias: neuer Servicestandort in Maspalomas

Grupo Valladares, einer der etabliertesten Autoersatzteilhändler auf den Kanarischen Inseln, intensiviert seine Kundenservice-Strategie mit der Eröffnung eines neuen Service-Points in Maspalomas, Gemeinde San Bartolomé de Tirajana. Die neue Filiale im Einkaufszentrum Nilo ist ein wichtiger Schritt in der Expansion der Gruppe, die bereits über 14 Service-Points verfügt, die gleichmäßig auf die beiden kanarischen Provinzen verteilt sind.

Die Eröffnung dieses Geschäfts unter der Marke Valladares Canarias ist eine Reaktion auf die latente Nachfrage in einem der touristisch und wirtschaftlich stärksten Gebiete des Archipels. Damit stärkt die Gruppe ihre Präsenz im Süden Gran Canarias und ist strategisch positioniert, um Werkstätten und Fachleute in San Fernando, El Tablero, Arguineguín und Mogán schneller zu bedienen.

„Wir haben jahrelang nach einem Standort gesucht, der es uns ermöglicht, näher an den Werkstätten im Süden zu sein. Heute ist dieses Projekt Realität“, betont Carlos Santana, Leiter von Valladares Canarias in der Provinz Las Palmas.

Der neue Hauptsitz, dessen Vorbereitung fast acht Monate dauerte, entspricht dem Image und den Betriebsstandards des Konzerns. Er ist vom ersten Tag an auf die Anforderungen einer modernen Werkstatt ausgerichtet und verfügt über ein Sortiment führender Marken – Delphi, SKF, Mecafilter und Wolf – sowie umfassende Lösungen für Ersatzteile, Schmierstoffe, Werkzeuge und Diagnose.

„Was auch immer der Kunde verlangt, er hat es sofort in seiner Werkstatt“, sagt Miguel Rodríguez, der direkte Verantwortliche für die neue Niederlassung, der die ausgefeilte Logistik der Gruppe als einen ihrer größten Vorteile hervorhebt.

Mit dieser Eröffnung festigt die Grupo Valladares – Mitglied der Groupauto Unión Ibérica (GAUIb) – ein Wachstumsmodell, das auf regionaler Reichweite, betrieblicher Effizienz und direktem Kontakt zur Werkstatt basiert. Neben der Umsatzsteigerung trägt die neue Filiale zur lokalen Wirtschaftsentwicklung bei, indem sie Arbeitsplätze schafft und das berufliche Ökosystem im Süden der Insel stärkt.

Dieser Schritt steht im Einklang mit einem klaren Trend im Aftermarket: dem Engagement für dezentrale Strukturen, die in einem Kontext intensiven Wettbewerbs und technologischen Wandels schnell auf eine immer anspruchsvollere Fahrzeugflotte reagieren können.

Somit bekräftigt die Grupo Valladares mit ihrer Erfahrung von über einem halben Jahrhundert ihr Engagement für die Werkstatt auf den Kanarischen Inseln und ihre Berufung zur Führungsrolle in einem Sektor, der sich anpasst, weiterentwickelt und – wie diese Neueröffnung zeigt – nie stillsteht.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 18.07.2025 um 05:51

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17.7.2025 - Ruymán Cardoso fordert die Regierung auf, klare Maßnahmen zu ergreifen, um das Zusammenleben mit minderjährigen Migranten in SBT zu verbessern.

Alejandro Marichal: „Die Unzufriedenheit der Bevölkerung kann nicht länger ignoriert werden. Es ist Zeit für entschlossenes und koordiniertes Handeln aller Regierungsstellen.“

Francis Candil: „Die Verpflichtung besteht darin, die Zentren der Gemeinde in das Programm Canarias Convive einzubeziehen, um ihre soziale, schulische und berufliche Integration zu ermöglichen und dabei Hand in Hand mit der Gemeinde zu arbeiten.“

Ruyman Cardoso: „Wir haben von der Regierung klare Lösungen verlangt: mehr Kontrolle in den Zentren, direkten Dialog mit den Bewohnern und echte Unterstützung für Minderjährige, damit sie sich integrieren und respektvoll zusammenleben können.“

Die wachsenden Spannungen unter den Einwohnern von Fataga aufgrund von Konflikten im Zusammenhang mit der Anwesenheit unbegleiteter minderjähriger Migranten haben das Amt für Soziale Dienste und Bürgerbeteiligung der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und das stellvertretende Sozialministerium der Kanarischen Regierung zum sofortigen Eingreifen veranlasst, um dringende Maßnahmen zu ergreifen. Wie der erste stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, erklärte, „wurde nach einem kürzlichen Treffen zwischen Gemeindevertretern und Einwohnern eine weit verbreitete Unruhe festgestellt. Diese Unruhe kann nicht länger ignoriert werden. Es ist Zeit für ein entschlossenes und koordiniertes Vorgehen aller Behörden.“

Bei einem Treffen der Einwohnervereinigung von Fataga im Juni berichteten die Bewohner den Gemeindevertretern von den zahlreichen Vorfällen der letzten Monate und äußerten ihre Besorgnis über die mangelnde Kontrolle des Ein- und Ausgangs von Minderjährigen im Zentrum. Diese Situation führte zu einem institutionellen Treffen zwischen dem Ersten Stellvertretenden Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Alejandro Marichal; dem Stadtrat für Bürgerbeteiligung, Ruyman Cardoso; Vertretern des Kulturvereins Casa Canario-Marroquí; und dem stellvertretenden Sozialminister der Kanarischen Regierung, Francis Candil. Bei dem Treffen erklärte Cardoso: „Wir forderten von der Regionalregierung konkrete Maßnahmen, um ein friedliches und sicheres Zusammenleben zwischen den Bürgern und den dort untergebrachten minderjährigen Migranten zu gewährleisten. Wir haben die Regierung um klare Lösungen gebeten: mehr Kontrolle in den Zentren, direkten Dialog mit den Bewohnern und echte Unterstützung für die Minderjährigen, damit sie sich integrieren und respektvoll zusammenleben können.“

Bei dem Treffen wurden die im direkten Dialog mit den Bewohnern entwickelten Vorschläge vorgestellt. Dazu gehören eine verstärkte Aufsicht und Unterstützung durch das Managementteam des Zentrums (DEMENA SAMU), die Einrichtung eines Runden Tisches für Koexistenz und Dialog mit Beteiligung von Bewohnern, Institutionen und den Kindern selbst sowie die Umsetzung von Gemeinschaftsaktivitäten, die die Integration und das soziale Engagement dieser jungen Menschen fördern.

Der Verein Casa Canario-Marroquí bot seine Mitarbeit als Vermittler zwischen Behörden, Minderjährigen und der Öffentlichkeit an. Auf diese Weise fördert er nicht nur die Integration durch soziale und berufliche Ausbildung, sondern unterstützt auch junge Menschen, die ihren Migrationsprozess außerhalb der Insel fortsetzen möchten, indem er die notwendigen Formalitäten für ihren Transfer übernimmt.

Vizeminister Francis Candil begrüßte die Vorschläge und bestätigte, dass die bestehenden Zentren der Gemeinde in das Programm Canarias Convive aufgenommen werden, eine Initiative der Kanarischen Regierung in Zusammenarbeit mit der Universität La Laguna, die Integration, interkulturelle Vermittlung und nachbarschaftliches Zusammenleben durch Bildung, Arbeitsvermittlung und Bürgerbeteiligung fördert.

„Ziel ist es, diesen jungen Menschen umfassende Unterstützung zu bieten, die ihre soziale, schulische und berufliche Integration in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde erleichtert“, erklärte Candil. Er betonte außerdem, dass „der Zugang zu Beschäftigung der direkteste Weg zur Integration gefährdeter Gruppen ist“ und versprach, die notwendigen Instrumente zu aktivieren, damit „das Zusammenleben in der Gemeinde in einem Klima des Respekts und der gemeinsamen Verantwortung wiederhergestellt wird“.

Die Parteien vereinbarten, die eingegangenen Verpflichtungen im Rahmen einer bevorstehenden Evaluierungssitzung weiter zu verfolgen, um sicherzustellen, dass die Lösungen in konkrete und nachhaltige Maßnahmen umgesetzt werden.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 18.07.2025 um 05:47

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