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25.7.2025 - Süddeutsche Wirtschaftsführer fordern die Verlegung des gesamten Tourismusverbandes nach Playa del Inglés. Eine große Mehrheit der in Deutschland ansässigen Unternehmer im Süden Gran Canarias fordert von den Gemeinden, in denen sie Steuern gezahlt, investiert und seit Jahren gelebt haben, mehr institutionelle Rücksichtnahme. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Beratungsunternehmens Insula Datatlantic Consulting unter deutschsprachigen Bürgern mit ständigem Wohnsitz oder Geschäftsinteressen in Gemeinden wie San Bartolomé de Tirajana und Mogán. Die Umfrage zeigt, dass 86 Prozent der Befragten sich „ebenso kanarisch wie deutsch“ fühlen und einen reibungsloseren Umgang mit den lokalen Institutionen fordern. Sie fordern, dass die offizielle kommunale Kommunikation zugänglicher wird – auf Deutsch oder zumindest mit garantierter Übersetzung – und dass die Gemeinderäte spezielle Kanäle für diese Gruppe schaffen, „was für die Stärkung der lokalen Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist“. Eines der auffälligsten Ergebnisse der Studie ist die Wahrnehmung, insbesondere unter deutschen Unternehmern und Selbstständigen, dass der Sitz des Tourismusverbandes von Gran Canaria in Playa del Inglés, dem Zentrum des Tourismusmodells, das die Insel finanziert, ein institutioneller Anachronismus sei. Zudem sei die industrielle Dienstleistungsbranche der kanarischen Regierung dauerhaft im Süden der Insel konzentriert. Darüber hinaus begrüßen 78 Prozent der Befragten das Ende der ihrer Meinung nach ständigen Einmischung Las Palmas in die Angelegenheiten des Südens, insbesondere in die Stadtplanung und den Tourismus. Sie fordern mehr lokale Autonomie und eine Überprüfung des institutionellen Gleichgewichts der Insel. Bemerkenswert ist auch, dass im Gegensatz zu anderen ausländischen Gemeinschaften 69 Prozent der befragten Deutschen die kanarischen nationalistischen Parteien unterstützen, während nur 21 Prozent Optionen bevorzugen, die mit den traditionellen Kräften des spanischen Staates verbunden sind. Sie argumentieren, dass erstere „die Interessen der Region besser verteidigen“ und sich nicht wie die Ampelkoalition in Deutschland nationalen oder europäischen Agenden untergeordnet sehen. 41 Prozent der Befragten geben an, sich nicht vor regulatorischen Schwankungen, widersprüchlichen städtebaulichen Auslegungen und langwierigen Gerichtsverfahren geschützt zu fühlen. Diese Besorgnis verstärkt sich bei Eigentümern von Ferienanlagen und Ferienhäusern, die einen systemischen Mangel an Schutz wahrnehmen, der das Vertrauen der Investoren untergräbt. Die Umfrage zeigt auch die langsame und undurchsichtige Verwaltung auf: 35 % nennen bürokratische Verzögerungen bei der Erteilung von Bau- und Sanierungsgenehmigungen sowie die mangelnde Transparenz kommunaler Verfahren, insbesondere in Bereichen wie der Auftragsvergabe, als Haupthindernis. Hinzu kommt die Verschlechterung des öffentlichen Raums – von 32 % genannt – mit wiederholten Beispielen aus Playa del Inglés, Sonnenland und Teilen Puerto Ricos, beispielsweise aus Mogán, wo kaputte Gehwege, vernachlässigte Gärten, schlechte Beleuchtung und angesammelter Schmutz genannt werden. Der Mangel an effektiven Beteiligungsmöglichkeiten, das Gefühl der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem veränderten Tourismusmodell und die steigenden, aber unklaren kommunalen Steuern vervollständigen die Liste der Probleme, die eine spezifische und nachhaltige Reaktion der lokalen Verwaltungen erfordern. 81 % der Befragten sind zufrieden mit dem Umgang der Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana mit der Situation der Ferienhäuser, die viele von ihnen besitzen oder verwalten. Sie loben die Suche nach einem „vernünftigen Gleichgewicht zwischen touristischen Aktivitäten und nachbarschaftlichem Zusammenleben“. Die Umfrage, die zwischen dem 1. und 5. Juli 2025 durchgeführt wurde, umfasste eine repräsentative Stichprobe von 800 deutschen Einwohnern oder Investoren mit mehr als drei Jahren Bindung an den Süden Gran Canarias. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 25.07.2025 um 06:06 |
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25.7.2025 - Der Süden Gran Canarias ist laut Bjurfors brandaktuell: Auf dem schwedischen Immobilienradar sind die Immobilienpreise bereits um 80 % gestiegen. Eines ist klar: Das Paradies ist nicht mehr billig. Und wer bleiben will, muss mit dem Rest der Welt konkurrieren. Die Sonne im Süden Gran Canarias scheint nicht nur für Touristen, sie heizt auch einen Immobilienmarkt an, der bei internationalen Käufern wieder begehrt ist. Laut dem Bjurfors Spain Index stiegen die Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln im Mai monatlich um 1,9 % und im Jahresvergleich um 18,2 %. Damit gehört der Archipel zu den Gebieten mit der höchsten Wertsteigerung des Landes. Obwohl der Bericht keine Aufschlüsselung nach Inseln oder Gemeinden vornimmt, konzentriert der Süden Gran Canarias – Maspalomas, Playa del Inglés, Meloneras und San Agustín – ein beträchtliches Interesse skandinavischer Käufer. Der perfekte Sturm: Ferienwohnungen, begrenztes Angebot und neue globale Nachfrage Was im Süden der Insel passiert, ist keine vorübergehende Modeerscheinung, sondern das Ergebnis einer perfekten Konstellation: ein begrenztes Angebot an Neubauten, wachsender Druck durch die Vermietung an Touristen und eine neue Welle globaler Investoren. Zu den traditionell britischen und deutschen Käufern gesellen sich nun auch Schweden, Amerikaner, Emiratis und sogar Polen mit hoher Kaufkraft. Die Folge: Viele Immobilien werden verkauft, bevor sie überhaupt auf den freien Markt gelangen. Diese Transaktionen erfolgen direkt, diskret und mit steigenden Preisen. Der Neubau von Wohnimmobilien bleibt unterdessen verhalten, und die Durchschnittspreise auf den Kanarischen Inseln liegen laut Bjurfors mittlerweile bei über 3.000 €/m². Dies liegt deutlich über dem nationalen Durchschnitt (2.391 €/m²) und dem von Regionen wie Valencia und Tarragona. Intensiver Mai: Abgeschlossene Geschäfte und wenige Gelegenheiten in Sicht „Der Markt ist zunehmend selektiv, und wer nachrückt, zahlt mehr“, erklärt die schwedische Agentur. Und sie fügt hinzu: Die schwedische Krone hat gegenüber dem Euro an Wert gewonnen, was nordischen Käufern einen zusätzlichen Anreiz bietet. In der Praxis bedeutet der Kauf einer Immobilie in Spanien nun einen „Rabatt“ von fast 5 % für Käufer, die mit Kronen bezahlen. In diesem Zusammenhang war der Mai ein Monat mit hoher Betriebsintensität: viele Besuche, viele Angebote, viele Verkäufe. Gleichzeitig kam es jedoch auch zu verstärkten Spannungen in der Stadtentwicklung in Gebieten wie Mogán und San Bartolomé de Tirajana, wo das Zusammenleben zwischen Einwohnern und Touristen durch den Immobiliendruck zunehmend beeinträchtigt wird. Wie weit kann der Aufstieg gehen? Bjurfors schätzt, dass die Preise bis 5 um weitere 10 bis 2025 % steigen könnten. Grund dafür sind Grundstücksknappheit, der Anstieg kurzfristiger Mieten und eine zunehmend preissensible internationale Nachfrage. Langfristig dürfte der Süden Gran Canarias seine Position als eines der begehrtesten Immobilienzentren des Landes festigen. Die Herausforderung besteht jedoch darin, zu verhindern, dass der Ansturm auf Immobilien die einheimische Bevölkerung verdrängt. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 25.07.2025 um 06:02 |
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25.7.2025 - Süd-Gran Canaria und der Windpark: Bis zu 15 % der Offshore-Windinvestitionen könnten in kommunale Hände fallen Während internationale Investoren die Windgeschwindigkeit im Süden Gran Canarias messen, feilen die Gemeinden San Bartolomé de Tirajana und Santa Lucía an ihren Steuerberechnungen. Offshore-Windenergie, auf den Kanarischen Inseln bereits rechtlich und technisch Realität, könnte sich auch für die stets finanzhungrigen Kommunen zu einer unerwarteten Einnahmequelle entwickeln. Der Schlüssel liegt nicht im Meer, sondern im Land: Gräben, Masten, Gehwege, Untergrund, Kabel und vor allem die Nutzung öffentlichen Grunds. Ein Bericht der Anwaltskanzlei Garrigues mit dem Titel „Besteuerung von Offshore-Windparks in Spanien“ beschreibt detailliert die Steuermöglichkeiten für kanarische Gemeinden. Während die Hoheitsgewalt über die Hoheitsgewässer dem Staat vorbehalten ist, ist das Geschehen an Land – wo die Kabel enden und lokale Interessen beginnen – eine andere Geschichte. Und eine mit vielen Nullen. Gräben, Gehwege und Untergründe: Jeder Meter zählt Jede Offshore-Windenergieinfrastruktur benötigt eine Stromleitung vom Meer zu den Umspannwerken an Land. Und hier beginnt der regulatorische Wirbel: Die Steuer auf Bau, Installationen und Arbeiten (ICIO) kann bis zu 4 % des materiellen Ausführungsbudgets betragen. Bei einem 500 Millionen Euro teuren Windpark bedeutet das bis zu 20 Millionen Euro, die von der zuständigen Stadtverwaltung eingezogen werden müssen, sofern dies in ihrer Steuerverordnung vorgesehen ist. Doch damit nicht genug. Für das Ausheben von Gräben, Gruben oder Schächten auf kommunalem Grund können spezifische Gebühren anfallen. Auch Ober- und Untergrund werden besteuert, einschließlich der Nutzung öffentlicher Straßen für Masten oder Kabel, wie im Gesetz zur Regelung der Kommunalabgaben vorgesehen. Benötigt der Windpark eine 10 Kilometer lange Leitung auf kommunalem Grund und Boden und wird für die Nutzung des Untergrunds oder der Oberleitung eine Gebühr von 10 Euro pro Quadratmeter und Jahr festgesetzt, so betragen die jährlichen Kosten für jede betroffene Gemeinde bis zu 100.000 Euro. Der Anteil des Staates: Gebühr für das besetzte Meer Auch das Ministerium für ökologischen Wandel fordert seinen Anteil: Für die Inanspruchnahme von Hoheitsgewässern zur Errichtung von Offshore-Plattformen oder Windkraftanlagen fällt eine Gebühr von 0,006 Euro pro Quadratmeter und Jahr an. Für eine Anlage von einer Million Quadratmetern (1 km²) würde die Gebühr 1 Euro pro Jahr betragen. Auf den ersten Blick ist dies eine bescheidene Summe, doch sie wird durch weitere, bedeutendere Gebühren ergänzt: 6.000 % des Wertes des in Anspruch genommenen Landes oder der Anlagen, einschließlich der Schätzung des zukünftigen Gewinns. Wenn der mit einem jährlichen Erlös von 20 Millionen Euro aus dem Stromverkauf rechnet und die Gesamtinvestition 300 Millionen Euro übersteigt, kann die staatliche Abgabe während der Konzessionsdauer (in der Regel 24 bis 30 Jahre) 50 Millionen Euro jährlich übersteigen. Dabei ist die Steuer auf den Wert der Stromproduktion mit einem festen Satz von 7 % des Bruttoeinkommens noch gar nicht berücksichtigt, die zwar die Staatskasse füllt, für den Projektentwickler aber als Betriebskosten gilt. Der Süen Gran Canarias als Steuergrenze Die Küstengemeinden im Süden Gran Canarias verfügen über ein neues Planungsinstrument: spezifische Steuerverordnungen für Offshore-Windenergie. Zwar können sie Offshore-Anlagen nicht direkt besteuern, aber sie können die Bedingungen für den Zugang zu Land regeln. Dazu gehören die Forderung nach städtebaulichen Entschädigungen, Gebühren für die Nutzung ländlicher oder touristischer Grundstücke und sogar Verhandlungen im Rahmen des Küstenentwicklungsplans, der in die Zuständigkeit der Gemeinden fällt. Einige Rechtsexperten vergleichen diesen neuen Kontext bereits mit der Umsetzung der Hotelinfrastruktur in den 70er Jahren: Wer das Land kontrolliert, kontrolliert den Geldfluss. Der Unterschied besteht darin, dass es heute nicht um Sonne und Sand, sondern um Wind und Kupfer geht. Das politische Dilemma: Zwischen grünem Vorstoß und Kasse Nicht alle sind begeistert. Einige Sektoren innerhalb der lokalen und regionalen PSOE warnen vor einer „übermäßigen Aufsicht“, die Investoren abschrecken könnte. Andere, wie Vertreter von Nueva Canarias und Primero Canarias, sehen jedoch eine Chance, die Vorteile der Windenergie den betroffenen Gemeinden zurückzugeben. Dies gilt umso mehr, wenn eine Rendite von knapp 15 Prozent der Gesamtinvestition erzielt wird, einschließlich direkter Steuern, Gebühren, Abgaben und städtebaulicher Konzessionen. Der Kampf wird wie immer in den Ämtern und Gemeindeversammlungen ausgetragen. Derweil weht der Wind weiter. Und der Süden Gran Canarias beginnt zu begreifen, dass das Geld dieses Mal nicht von den Touristen, sondern von den Windmühlen kommen wird. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 25.07.2025 um 05:54 |
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24.7.2025 - Tunte feiert seine letzten Feierlichkeiten zu Ehren des Apostels Jakobus mit Veranstaltungen für alle Zielgruppen. Die Abteilung für Feste und Veranstaltungen der Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana schließt das Programm der Schutzpatronfestlichkeiten zu Ehren von Santiago Apóstol mit einem Wochenende voller Veranstaltungen für jedes Publikum ab. Freitag, 25.: Großer Tag des Apostels Santiago Die Feierlichkeiten beginnen um 05:00 Uhr morgens mit der traditionellen Diana Floreada (Blumen-Diana) durch die Straßen von Tunte, begleitet von der Banda Isleña (Isleña-Musikkapelle). Um 12:00 Uhr findet die feierliche Eucharistie statt, die von Don Francisco Mira, Ständiger Diakon, zelebriert und von der Gruppe Roca Canaria gesungen wird. Nach der Messe wird die Statue des Apostels Jakobus in einer Prozession durch die Straßen des Ortes getragen, begleitet von der Musikkapelle Pequeña Estefanía. Der Abend findet um 20:30 Uhr mit der Grand Santiago Gala „Mit der Seele einer Frau“ statt, einer bewegenden Hommage an Rosy Ortega. Die von der Schauspielerin Yanely Hernández moderierte Veranstaltung beinhaltet Auftritte der City Dock Band und des Conchy Rodríguez Ballet. Den Abschluss bildet ein Auftritt der Reina de Sal Group. Samstag, 26.: Tag für die ganze Familie Am Samstag, den 26. Juli, richtet sich das Programm an Familien. Um 17:00 Uhr findet auf der Plaza de Tunte der Family Grand Prix statt, eine unterhaltsame und mitreißende Aktivität für die ganze Familie. Später am Abend, um 21:00 Uhr, findet eine Sommerkino-Session im Freien statt. Sonntag, 27.: White Party zum Abschied der Feierlichkeiten Die Feierlichkeiten enden am Sonntag, dem 27. Juli, mit der mit Spannung erwarteten White Party, die um 16:00 Uhr auf der Plaza de Tunte beginnt. Bei dieser Veranstaltung treten das Orchester La Sabrosa, Son del Caney und DJ Latino auf und laden Einwohner und Besucher ein, sich in Weiß zu kleiden und die Musik und die Geselligkeit zu genießen. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 25.07.2025 um 05:50 |
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24.7.2026 - Mogán setzt auf neue LED-Beleuchtung in Valerones de Arriba und Los Llanos Nach der Aktion sind bereits 90 % der Beleuchtung in der Gemeinde mit LED oder Photovoltaik ausgestattet Valerones de Arriba und Los Llanos verfügen über 52 neue Leuchten mit LED-Technologie, die kürzlich dank eines Zuschusses in Höhe von 39.328,60 Euro installiert wurden, der von der Generaldirektion für Landwirtschaft der Regierung der Kanarischen Inseln im Rahmen des Programms zur Entwicklung des ländlichen Raums ELER 2014-2020 gewährt wurde. Laut einer Erklärung haben die neuen Geräte eine angemessene Farbtemperatur, um die Fortpflanzung und Entwicklung der Luftfauna der Umwelt zu begünstigen und zusätzlich zur Erhaltung der Qualität des Nachthimmels beizutragen, die Lichtverschmutzung, die Treibhausgasemissionen und mögliche Blendung zu reduzieren. In diesem Zusammenhang betont Ernesto Hernández, Stadtrat für öffentliche Arbeiten, dass diese neue Maßnahme einen weiteren Schritt auf dem Weg zum Ziel des Stadtrats darstellt, das städtische Beleuchtungssystem vollständig zu erneuern. "Wir haben bereits 90 % zwischen LED-Beleuchtung und Photovoltaik überschritten", sagt er. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 25.07.2025 um 05:43 |
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24.7.2025 - Unregelmäßigkeiten und Personalmangel in den Kindergärten von Santa Lucía angeprangert Die Gewerkschaft warnt vor Nichteinhaltung der Quoten in Klassenzimmern von 0 bis 3 Jahren Die Föderation der Bürgerdienste der Arbeiterkommissionen (FSC-CCOO) hat bei der Arbeits- und Sozialversicherungsinspektion von Las Palmas eine formelle Beschwerde gegen die städtische Stiftung der Kindergärten von Santa Lucía eingereicht. Die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen vor, sich an angeblichen Verstößen in Bezug auf Arbeitsfragen, Gleichberechtigung und die Verwendung öffentlicher Gelder beteiligt zu haben. Wie von CCOO berichtet, bezieht sich die am 17. Juli registrierte Beschwerde unter anderem auf die Zuweisung von Lehrerfunktionen an einen Arbeitnehmer der Kategorie Erzieher, ohne ein Auswahlverfahren durchlaufen oder einen dringenden Bedarf anerkannt zu haben. Die Gewerkschaft behauptet, dass der Beschäftigte Aufgaben zur Unterstützung des Managements und keine Lehrfunktionen ausübe. La sección sindical afirma que lleva solicitando desde noviembre de 2024 la revocación de esa decisión y la convocatoria de un proceso de promoción interna. Asegura que ni la Presidencia de la Fundación ni el Ayuntamiento han respondido a sus requerimientos. Darüber hinaus prangert die CCOO an, dass mehrere Zentren die gesetzlichen Quoten für das Personal nach Altersgruppen nicht einhalten, insbesondere in den Klassenzimmern für Kinder unter drei Jahren. In einigen Fällen, so betont er, betreut ein einziger Erzieher bis zu 15 Kinder unter zwei Jahren, was seiner Meinung nach die Qualität der Dienstleistung und die Sicherheit der Minderjährigen beeinträchtigt. Die Gewerkschaftsorganisation hat das Arbeitsinspektorat aufgefordert, den Sachverhalt zu untersuchen, gegebenenfalls einen Bericht über die Rechtsverletzung zu erstellen und die Einberufung des entsprechenden internen Beförderungsverfahrens zu verlangen. Er fordert auch eine dringende Überprüfung der Einhaltung der von regionalen und staatlichen Vorschriften geforderten Kennzahlen. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 24.07.2025 um 15:48 |
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24.7.2025 - Maspalomas versammelt 500 Musiker und 3.700 Besucher beim Internationalen Trompetenfestival Der Wettbewerb festigte die Gemeinde als internationalen Maßstab in der Welt der Trompete Die XVIII. Ausgabe des Internationalen Trompetenfestivals von Maspalomas hat mit mehr als 3.700 Besuchern und der Teilnahme von 500 Musikern die Zuschauerzahlen der Vorjahre übertroffen, wie die Organisation mitteilte. Die Veranstaltung, die vom 13. bis 19. Juli stattfand, hat die Gemeinde erneut zu einem weltweiten Bezugspunkt für die Trompete gemacht, indem sie Konzerte, Konferenzen und Workshops mit einem Schulungsprogramm kombiniert, an dem 300 Studenten aus 15 Ländern teilnehmen. Unter den geladenen Trompetern waren Namen wie Matthias Hoefs, Jeroen Berwaerts, Clément Saunier, Benny Benack und Gabriele Cassone sowie die Spanier Marcos García Vaquero, Ernesto Chuliá und Carlos Benetó. Der künstlerische Leiter des Festivals, Sebastián Gil, betonte, dass sich die Veranstaltung "als großes Weltereignis positioniert hat", mit einem Angebot, das die künstlerische Qualität und das Interesse des lokalen Publikums vereint. Das Trainingsprogramm war Monate zuvor ausverkauft und fand Gastgeber des VII. Internationalen Trompeterinnentreffens mit Elsa Armengau, Ivania Picado und Sheila López statt. Das Festival ist Teil der Sommeruniversität von Maspalomas. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 24.07.2025 um 15:40 |
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24.7.2025 - Proexca und Asinca fördern Export kanarischer Produkte nach Marokko Proexca hat gemeinsam mit Asinca eine Handelsmission für Vertreter des marokkanischen Konzerns Label’Vie organisiert. Ziel ist es, den Gästen die Lebensmittel- und Reinigungsprodukte aus kanarischer Produktion vorzustellen und sie für eine Werbekampagne in Marokko im Jahr 2026 zu gewinnen. Die Initiative ist Teil eines branchenspezifischen Plans von Proexca und Asinca, der die Exportaktivitäten kanarischer Industriebetriebe in neue Märkte, insbesondere nach Marokko, stärken soll. Gustavo González de Vega, Vizepräsident für Wirtschaft und Internationalisierung sowie Vizepräsident von Proexca, erklärte beim Empfang der Delegation, dass die langjährige Erfahrung von Proexca in den Handelsbeziehungen mit Marokko die Positionierung kanarischer Unternehmen im Zielland verbessere. Exportförderung für kanarische Industrieprodukte Virgilio Correa, Präsident von Asinca, betonte das Interesse seines Verbandes, die Internationalisierung kanarischer Industriebetriebe und der Marke „Elaborados en Canarias“ zu unterstützen. „Wir werden dies durch gezielte Maßnahmen zur Vermarktung und Werbung tun, um neue Geschäftsmöglichkeiten auf internationalen Märkten für die kanarische Industrie zu schaffen und zu stärken“, sagte Correa. Im Rahmen der Mission besuchte die Delegation mehrere Tage lang verschiedene Industriebetriebe, darunter Gofio La Piña, Quesos Flor de Valsequillo, Quesos San Mateo, Café Ortega, Celucan, Tirma, Aperitivos Snack/Isola, Panna & Pomodoro, Galletas Bandama, Ahembo, Productos Tinerfeños, Jualex, Unicorf, Cetecal, Compañía Cervecera de Canarias, Argodey Fortaleza und Adom. Darüber hinaus fanden bedeutende Netzwerkveranstaltungen auf Gran Canaria und Teneriffa statt. Handelsmission zwischen Kanaren und Marokko Die Organisatoren sehen in der Zusammenarbeit mit Label’Vie und der geplanten Werbekampagne einen wichtigen Schritt, um die Sichtbarkeit kanarischer Produkte auf dem marokkanischen Markt zu erhöhen. Die Handelsbeziehungen zwischen den Kanarischen Inseln und Marokko gelten traditionell als eng und sollen durch diese Initiative weiter ausgebaut werden Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 24.07.2025 um 12:03 |
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24.7.2025 - Santa Lucía de Tirajana: Fortschritte beim neuen Stadtentwicklungsplan auf Gran Canaria Der Bürgermeister von Santa Lucía de Tirajana hat sich mit Vertretern des Cabildo von Gran Canaria zu einer Koordinationssitzung getroffen. Ziel des Treffens war die Ausarbeitung des Entwurfs für den neuen Plan General de Ordenación des Gemeindegebiets. An dem Gespräch nahmen neben Bürgermeister Francisco García auch der Vizepräsident des Cabildo und Leiter für öffentliche Arbeiten, Augusto Hidalgo, die Leiterin für Raumordnung und Landschaft, Inés Miranda, sowie der Leiter für den Primärsektor, Lebensmittelsicherheit und Wasserhoheit, Miguel Hidalgo, teil. Ebenfalls waren Fachleute der Gemeinde und verschiedener Ressorts des Cabildo anwesend. García betonte: „Der Plan de Ordenación, den wir gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie sozialen Gruppen erarbeiten, ist für die künftige Entwicklung unserer Stadt von großer Bedeutung.“ Er dankte dem Cabildo für dessen Unterstützung und hob hervor, dass der Plan eng mit der Entwicklung der gesamten Insel verknüpft sei. Planungsfortschritt für Santa Lucía de Tirajana auf Gran Canaria Der Stadtrat für Raumordnung, Leví Ramos, erklärte, das Treffen sei sehr produktiv gewesen. „Wir haben grundlegende Entscheidungen für die Insel Gran Canaria besprochen, die unser Gemeindegebiet betreffen, wie etwa Straßen, Schluchten oder landwirtschaftliche Produktion. Die Abstimmung erfolgte gemeinsam mit den Fachleuten der Ressorts, der Stadtverwaltung und dem Redaktionsteam des Plans.“ Ramos ergänzte, dass nun die erste Arbeitsphase, die unter Beteiligung der Öffentlichkeit und anderer Institutionen wie dem Cabildo stattfand, in den Entwurf des Plans einfließen werde. Das Cabildo habe die bisherigen Fortschritte ausdrücklich gelobt. Auch Vertreter des Wasserbeirats der Insel waren anwesend, da die kommunale Planung mit dem Wasserwirtschaftsplan von Gran Canaria abgestimmt werden muss. Zusätzlich steht die Gemeinde im Austausch mit weiteren Institutionen des Cabildo, etwa der Wirtschaftsförderungsgesellschaft SPEGC, um neue Möglichkeiten für wirtschaftliche Entwicklung und Investitionen im Gemeindegebiet zu prüfen. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 24.07.2025 um 11:56 |
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24.7.2025 - El Hierro: Gericht bestätigt Haftstrafen für Cayuco-Kapitäne nach Ankunft mit 50 Migranten Das Oberste Gericht der Kanarischen Inseln hat die Haftstrafen gegen drei Männer bestätigt, die als Kapitäne eines Cayuco mit 50 Menschen nach El Hierro gekommen sind. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angeklagten am 13. Dezember 2023 ein zehn Meter langes und zwei Meter breites, fragiles afrikanisches Fischerboot steuerten. Unter den Passagieren befanden sich auch Minderjährige. Die Überfahrt begann in Mauretanien und dauerte etwa fünf Tage. Während der Reise steuerten die Angeklagten das Boot, setzten den Kurs mithilfe von mindestens zwei GPS-Geräten und sorgten für Ordnung an Bord. Das Boot verfügte weder über ausreichende Sicherheitsvorkehrungen noch über genügend Nahrung. Im letzten Abschnitt der Reise griff ein Schiff von Salvamento Marítimo ein und brachte die Insassen nach El Hierro, wo sie gegen 17 Uhr ankamen. Haftstrafen für Schleuser nach Ankunft auf El Hierro bestätigt Die Verteidigung der Angeklagten hatte in der Berufung Verfahrensfehler, fehlende Polizeiberichte und Zeugenaussagen sowie Mängel bei der Identifizierung und Dolmetscherleistungen geltend gemacht. Das Gericht wies diese Einwände zurück und betonte die Beweiskraft der ursprünglichen Entscheidung. Grundlage waren mehrere Zeugenaussagen von Migranten und Polizeiberichte, die im Urteil detailliert aufgeführt sind. Die alternative Darstellung der Angeklagten stützte sich laut Urteil ausschließlich auf deren eigene Aussagen, für die es keine Belege gab. Die Verurteilung basierte unter anderem auf einer Videoaufnahme eines Migranten, die die Angeklagten beim Steuern des Bootes zeigte, sowie auf ihrer Identifizierung durch Kleidung und Verhalten. Einer von ihnen fiel durch übermäßiges Rauchen auf. Gericht bestätigt Beweisführung und Urteil Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich fünf Jahre Haft für jeden der drei Angeklagten wegen eines Vergehens gegen die Rechte ausländischer Staatsbürger gefordert. Die Männer befinden sich seit ihrer Identifizierung in Untersuchungshaft. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 24.07.2025 um 11:47 |
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24.7.2025 - Premios Canarias de Hostelería 2025: Gran Canaria würdigt Bar- und Servicepersonal Die Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana hat die zweite Ausgabe der Premios Canarias de Hostelería 2025 angekündigt. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 29. Juli, um 20 Uhr im Kulturzentrum von San Fernando de Maspalomas statt und steht im Zeichen der Feierlichkeiten zu Ehren der heiligen Marta, Schutzpatronin des Gastgewerbes. Die Veranstaltung wird von der Tourismusabteilung der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit ASEGO Canarias, vertreten durch Initiatorin Ciona Ramírez, und Nutrihotel unter Leitung von Antonio Garzón Beckmann organisiert. Weitere Unterstützung kommt von der Vereinigung der Köche, Konditoren und Bäcker Jilorio mit Yvonne Hernández, der Autonomen Vereinigung der Barkeeper der Kanaren mit Antonio García sowie vom Sponsor Emicela, vertreten durch Inés Arecibia. Die Tourismus- und Festabteilung der Stadt unter Leitung von Yilenia Vega ist ebenfalls beteiligt. Premios Canarias de Hostelería auf Gran Canaria würdigen Bar- und Servicepersonal In ihrer zweiten Ausgabe setzen die Premios Santa Marta ihren Fokus auf die Sichtbarkeit und Anerkennung der Arbeit in den verschiedenen Bereichen des Hotelgewerbes. Während 2024 das Reinigungspersonal im Mittelpunkt stand, richtet sich die Auszeichnung in diesem Jahr an das Bar- und Servicepersonal. Die Veranstaltung umfasst eine institutionelle Präsentation, audiovisuelle Beiträge über die Preisträger, die Übergabe der Auszeichnungen, musikalische Darbietungen und einen abschließenden Umtrunk. Insgesamt werden sechs Hotelbetriebe, zwei Restaurants, eine Veranstaltungshalle, mehrere Zulieferer der Branche und ein Branchenprofi geehrt. Jede ausgezeichnete Einrichtung erhält zudem zwei Einzelpreise: einen für den dienstältesten Mitarbeiter und einen für den von Kunden oder Kollegen am höchsten bewerteten Mitarbeiter. San Bartolomé de Tirajana hebt Bedeutung der Gastronomiebranche hervor Yilenia Vega, Stadträtin für Tourismus und Feste, betonte: „Mit dieser neuen Ausgabe würdigen wir weiterhin die Professionalität des Service- und Barpersonals in den Betrieben unserer Gemeinde und zeichnen sowohl herausragende Unternehmen als auch Mitarbeitende aus, die sich durch Einsatz und Engagement die Anerkennung des Sektors und der Kunden verdient haben.“ Der erste stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, erklärte: „Das Gastgewerbe ist eine der Säulen unserer Gemeinde, und diese Auszeichnungen sind ein Zeichen der Dankbarkeit gegenüber den Menschen, die alles geben, um einen hochwertigen Service zu bieten.“ Er ergänzte: „In diesem Jahr wollten wir die Laufbahn von Alberto Pernalete mit einer Auszeichnung für seine Professionalität, Erfahrung und sein Engagement würdigen. Sein kürzlicher Tod hat diese Ehrung, die wir ihm zu Lebzeiten überreichen wollten, in eine posthume Würdigung verwandelt.“ Premios Santa Marta 2025 setzen Zeichen für Wertschätzung im Gastgewerbe Mit der zweiten Auflage der Premios Canarias de Hostelería Santa Marta 2025 führt die Stadt San Bartolomé de Tirajana eine Initiative fort, die von Institutionen und Branchenvertretern unterstützt wird. Ziel ist es, die Arbeit der Menschen hervorzuheben, die das wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde bilden Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 24.07.2025 um 11:36 |
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24.7.2025 - Telde: Polizei nimmt bei Schwerpunktkontrollen mehrere Fahrer fest Die Polizei in Telde hat vergangene Woche im Rahmen einer Schwerpunktaktion zur Alkohol- und Drogenkontrolle 14 Autofahrer angezeigt und zwei Verfolgungsjagden mit anschließenden Festnahmen durchgeführt. Während der siebentägigen Kampagne überprüften die Beamten zwischen Freitag und Donnerstag insgesamt 371 Fahrer auf Alkohol- und Drogenkonsum. Vier Personen mussten sich wegen Fahrens mit strafbarer Alkoholkonzentration verantworten, sechs weitere waren ohne Führerschein unterwegs. Zudem verhängte die Polizei zehn Bußgelder wegen Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit Alkohol und vier wegen Fahrens unter Drogeneinfluss. Schwerpunktkontrollen auf Teneriffa führen zu Festnahmen In der Nacht zu Freitag begann die erste Verfolgungsjagd an einem Kreisverkehr am Einkaufszentrum El Mirador im Stadtteil Jinámar und dauerte etwa 15 Minuten. Der festgenommene Fahrer stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss und war per Haftbefehl wegen schweren Diebstahls gesucht. Die zweite Verfolgung ereignete sich in der Nacht zu Sonntag und endete nach zehn Minuten im Stadtteil El Ejido. Der Fahrer war ebenfalls alkoholisiert, hielt sich illegal im Land auf, war wegen häuslicher Gewalt angezeigt und fuhr ein als gestohlen gemeldetes Auto. Unfall mit tödlichem Ausgang auf Gran Canaria Die Polizei stellte außerdem mehrere Drogen sicher und leitete entsprechende Verfahren nach dem Gesetz zur öffentlichen Sicherheit ein. Während der Kontrollwoche bearbeiteten die Beamten mehrere Verkehrsunfälle, darunter einen mit tödlichem Ausgang für einen Fußgänger. Die Unfallursache wird noch untersucht. Darüber hinaus brannten in verschiedenen Straßen der Stadt fünf Müllcontainer. Die Polizei bewertet diese Brandstiftungen als erhebliches Risiko für das städtische Eigentum und als Gefahr für Anwohner, Fahrzeuge und Bäume. Polizei Telde verstärkt Maßnahmen gegen Alkohol am Steuer Nach Abschluss der Aktion kündigt die Polizei in Telde an, die Verkehrskontrollen weiter zu verstärken und alle verfügbaren Mittel einzusetzen, um neue Vorfälle zu verhindern. Polizeichef Félix Ramos betont: „Alkohol und Drogen sind mit dem Fahren nicht vereinbar. Neben den Maßnahmen der Polizei bitten wir die Nachbarschaft, verdächtige Verhaltensweisen zu melden, die Menschen oder das Stadtbild gefährden könnten. Ramos erklärt weiter, dass die Polizei weiterhin auf Prävention und konsequentes Vorgehen setze, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 24.07.2025 um 11:30 |
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24.7.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Acht Fischvergiftungen nach Verzehr von blauem Fisch auf La Palma Acht Personen haben sich am Dienstag auf La Palma durch den Verzehr von blauem Fisch in schlechtem Zustand vergiftet – das Gesundheitsamt hat eine Histaminvergiftung bestätigt. Der Fisch war offenbar nicht ausreichend gekühlt worden. Die Betroffenen wurden medizinisch versorgt und befinden sich außer Lebensgefahr. Der Fall zeigt erneut, wie wichtig die richtige Lagerung von Fischprodukten ist – vor allem im Sommer. Behörden mahnen zur Vorsicht bei der Zubereitung und Kühlung. Kanarische Hotels trotz Nachfragerückgang weiter unter Spaniens teuersten Im Juni sind die Hotelpreise auf den Kanaren trotz eines leichten Buchungsrückgangs erneut gestiegen – um 4,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die durchschnittliche Tagesrate lag bei 119 Euro. Damit gehört der Archipel zu den teuersten Regionen Spaniens. Der Hotelpreisindex erreichte 189,47 Punkte – übertroffen nur von den Balearen. Trotz sinkender Gästezahlen sichern hohe Preise stabile Einnahmen, werfen aber Fragen zur touristischen Wettbewerbsfähigkeit und sozialen Erreichbarkeit auf. Vermisstenfall Carmen de Marco in Las Palmas aktiviert Hilfeaufruf Die 28‑jährige Carmen de Marco wird seit dem 22. Juli in Las Palmas de Gran Canaria vermisst. Die Organisation SOS Desaparecidos hat eine Suchmeldung veröffentlicht. Die junge Frau ist etwa 1,65 Meter groß, mit langen schwarzen Haaren und braunen Augen. Hinweise nimmt die Polizei oder die Organisation über Telefon oder E-Mail entgegen. Die Behörden haben Ermittlungen aufgenommen. Der Fall sorgt in sozialen Netzwerken für breite Anteilnahme und Aufmerksamkeit. Polizei deckt falsche Empadronierungen in Gáldar gegen 600 Euro auf Die spanische Polizei hat in Gáldar auf Gran Canaria ein Netzwerk aufgedeckt, das gefälschte Anmeldungen für Ausländer gegen 600 Euro angeboten haben soll. 39 Personen, überwiegend aus Marokko, waren an vier Adressen gemeldet – ohne je dort gelebt zu haben. Die Empadronierungen wurden genutzt, um Aufenthaltsgenehmigungen oder Sozialleistungen zu beantragen. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Der Fall wirft Fragen nach den Kontrollmechanismen in der kommunalen Verwaltung auf. Trinkwasserleitung zwischen Lanzarote und La Graciosa wird erneuert Das Cabildo von Lanzarote hat am 23. Juli den Austausch der maritimen Trinkwasserleitung nach La Graciosa genehmigt. Die alte Leitung aus dem Jahr 1997 ist marode. Die neue Leitung wird parallel verlegt, um die Versorgung der rund 7000 Einwohner nicht zu unterbrechen. Das Bauprojekt wird ein Jahr dauern und unterliegt strengen Umweltauflagen. Es betrifft ein geschütztes Meeresgebiet bei Risco de Famara und wurde mit Blick auf ökologische Verträglichkeit genehmigt. Lanzarote wird erste ZAR-Zone für erneuerbare Energien auf den Kanaren Lanzarote hat als erste Insel der Kanaren ein offizielles Protokoll zur Einrichtung von Vorrangflächen für erneuerbare Energien unterzeichnet. Geplant ist die Ausweisung von über 3 000 Hektar als potenzielle Zone für Solar- und Windkraftanlagen. Davon sollen letztlich nur 0,23 % tatsächlich bebaut werden. Das Projekt verbindet Energieausbau mit Landschafts- und Umweltschutz. Es soll mehr Planungssicherheit für Investoren schaffen und gleichzeitig sensible Naturräume ausklammern. Buch über Gustav Winter entlarvt Legenden rund um Cofete-Villa In Gran Tarajal auf Fuerteventura ist das Buch „Casa Winter Cofete“ vorgestellt worden. Autor ist Gustavo Winter Althaus, der Sohn des deutschen Ingenieurs Gustav Winter. Er will mit Legenden über angebliche Nazi-Verbindungen und U-Boot-Basen aufräumen. Das Buch basiert auf Archivquellen, Zeitzeugen und Verträgen. Historiker begleiten die Aufarbeitung kritisch. Die Präsentation versteht sich als Beitrag zur Versachlichung und Verteidigung des historischen Erbes der Insel. Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 24.07.2025 um 11:09 |
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23.7.2025 - El Pino 2025 wird Teror sieben Wochen lang mit Musik, Tradition und Kultur füllen Das Fest umfasst mehr als 40 verschiedene Darbietungen El Pino 2025 wird vom 24. August bis zum 12. Oktober einen breiten Kalender mit volkstümlichen, religiösen, kulturellen und sportlichen Veranstaltungen bieten. Das Bild der Jungfrau Maria wird vom 5. September bis zum 12. Oktober im Presbyterium verbleiben, da es sich um ein Heiliges Jubiläumsjahr handelt, eine außergewöhnliche Verlängerung im Vergleich zu den Vorjahren. Die Eröffnung erfolgt mit der Pinienrindermesse am 24. August und der Proklamation von Raquel del Rosario am 29. August. Ebenso kehrt am 30. und 31. August unter anderem das Street Art Festival "En Pie" zurück. Der kostenlose Musikblock wird seinerseits das Konzert des Jungen Mannes am 4. September mit Aissa und Henry Méndez zusammenführen; Pastora Soler am 5. nach der Bajada de la Virgen oder Macaco am 11., unter anderem. Die 73. Wallfahrtsopferung der Kiefer findet am 7. September ab 16:00 Uhr statt, mit Karren aus allen Gemeinden Gran Canarias und Folkloregruppen aus El Hierro, La Graciosa und Teneriffa. Auf die Plaza de Sintes wird zum einen die 33. Ausgabe des Folklorefestivals von Gran Canaria und zum anderen das Treffen der Volksmusik Teresa de Bolívar stattfinden. Auf dem Programm stehen auch eine Parade mit 300 Timple-Spielern am 12. September um 20.00 Uhr als Auftakt zum Treffen Teresa de Bolívar und die Ausstellung "Die Fäden von gestern", die bis zum 13. September von 9.30 bis 16.30 Uhr im Tourismuszentrum von Teror geöffnet ist. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 24.07.2025 um 06:49 |
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23.7.2025 - Mogán zeichnet den Restaurantbereich des Strandes von Cura aus Die Eröffnung ist für den Herbst geplant Die Gemeindeverwaltung von Mogán hat am 23. Juli beschlossen, den Betrieb des Restaurierungsmoduls des Strandes von Cura an die Inversiones Grupo Run Run S. L. zu vergeben, die eine jährliche Gebühr von 76.800 Euro zuzüglich IGIC zahlen wird. Der Vertrag läuft bis zum 15. August 2029 und sieht eine weitere Verlängerung um fünf Jahre vor, sofern Costas die Fortsetzung der Besetzung genehmigt. Die konzessionierte Fläche von 275 Quadratmetern umfasst öffentliche Toiletten und zwei Terrassen und wurde vom Ministerium für Tourismus und Beschäftigung der Regierung der Kanarischen Inseln mit 107.545,17 Euro finanziert. Ebenso muss das Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von maximal zwei Monaten nach der Unterzeichnung ein Videoüberwachungssystem und zwei Holzstege mit einer Länge von 40 und 31 Metern installieren. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 24.07.2025 um 06:44 |
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24.7.2025 - Das Fremdenverkehrsamt gewinnt einen neuen Kampf gegen Ferienhäuser in Maspalomas. In Maspalomas, wo die Sonne ebenso greifbar ist wie der Beton der Resorts, entfaltet sich das Leben unter dem Versprechen uneingeschränkter Freiheit. Doch unter dieser Oberfläche aus Freizeit und Genuss tobt ein stiller, fast unsichtbarer Kampf zwischen dem Ehrgeiz des Einzelnen und dem eisernen Griff des Gesetzes. Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln fällte kürzlich mit der eisernen Präzision seiner Lordschaften ein Urteil, und in seinen Zeilen lässt sich eine Wahrheit lesen, die über den Gerichtssaal hinaus nachhallt: In manchen paradiesischen Winkeln hat die Freiheit ihren Preis, der nicht in Euro gemessen wird, sondern in der Sturheit eines unerschütterlichen Prinzips. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Tendencia Live SL, ein Unternehmen, das mit dem Scharfsinn eines modernen Unternehmers in einer Wohnung im Tisalaya Park Complex am Campo Internacional de Maspalomas die Möglichkeit für ein Ferienhaus namens „Strahouse“ erkannte. Ein Bekenntnis zu Flexibilität und zur individuellen Rentabilität eines Ziegelsteinblocks unter freiem Himmel. Doch der Inselrat von Gran Canaria, mit seinem Tourismusverband als ausführendem Organ, sah das anders. Im November 2023 erklärte ein umfassendes Dekret die Fortsetzung der Tätigkeit für „unmöglich“. Eine administrative Schließung, die für Tendencia Live eine direkte Beleidigung ihres Geschäfts darstellte. Der Streit verlagerte sich erwartungsgemäß vor Gericht. Das Verwaltungsgericht Nr. 3 von Las Palmas wies die Klagen des Unternehmens im Juli 2024 ab. Das erste Scharmützel war verloren. Doch die Investitionsdynamik ließ sich nicht so leicht dämpfen. Die Berufung vor dem Obersten Gerichtshof war die nächste Runde. Das Gesetz des Komplexen: Wo die Einstellung des Ausbeuters nicht das Ganze zerstört Der Kern des Streits ist so einfach wie unversöhnlich: Kann eine Wohnung, die in einem Touristenkomplex konzipiert ist, ihre kollektive Identität aufgeben und unabhängig als Ferienhaus betrieben werden? Tendencia Live SL argumentierte, dass der Tisalaya-Komplex keinen einzigen Tourismusbetreiber mehr habe und selbst neue Stadtentwicklungspläne dem Grundstück seinen rein touristischen Charakter genommen hätten. Wenn der „Betreiber“ nicht mehr existiert, wenn die „Eröffnungslizenz und die touristische Klassifizierung“ verschwunden sind, warum nicht einen Alleingang wagen? Die Logik des Unternehmers angesichts der Rigidität des Gesetzes. Die Verwaltungsgerichtskammer unter Vorsitz von Frau Inmaculada Rodríguez Falcón und mit Frau María de las Mercedes Martín Olivera als Berichterstatterin fällte jedoch ein klares Urteil. Mit einer Entschiedenheit, die keine Kompromisse duldet, wies sie die Berufung von Tendencia Live SL ab. Die Begründung war einfach und lapidar: das Prinzip der „Betriebseinheit“. Dieses Gericht hatte bereits vor wenigen Monaten, im Februar 2025, über einen „identischen“ Fall entschieden, der denselben Tisalaya Park-Komplex betraf. Und das neue Urteil bekräftigt diese unerschütterliche Wahrheit: Tisalaya Park ist als „Touristenwohnungen“ registriert und dort als „Betriebseinheit“ eingetragen, und in diesem Register ist die „Betriebseinheit“ ein unverhandelbares Prinzip. Es spielt keine Rolle, ob der Tourismusbetreiber seinen Betrieb eingestellt hat; der eigentliche Charakter des Komplexes, sein Zweck, der auf eine individuelle Verwaltung ausgelegt ist, hat Vorrang vor den individuellen Wünschen jedes Eigentümers. Es geht nicht darum, ob es einen Hotelier gibt, sondern um die Natur des Grundstücks und des Komplexes. Letztendlich hat das Gesetz gesprochen. Der Anspruch, eine Wohnung als Ferienhaus zu monetarisieren, so legitim er in der digitalen Wirtschaft auch erscheinen mag, kollidiert mit der Beharrlichkeit einer Planung, die bestimmte touristische Räume als unteilbare Einheiten betrachtet. Das Urteil vom 21. Mai 2025 legt dem Beschwerdeführer zudem Kosten bis zu einer Obergrenze von 900 Euro auf. Ein geringer finanzieller Preis für eine große Lektion: Im Tourismus von Maspalomas sind die Spielregeln festgeschrieben, und selbst die Sonne, egal wie heiß sie ist, kann sie nicht schmelzen. Das Spiel könnte noch einen letzten Zug haben: eine Berufung vor dem Obersten Gerichtshof. Doch vorerst ist das Echo in den Justizsälen eindeutig: Die Einheitlichkeit des Betriebs im Paradies von Maspalomas, egal wie sehr sie untergraben wird, bleibt unerschütterlich. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 24.07.2025 um 06:39 |
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24.7.2025 - Urteil des Obersten Gerichtshofs: Wenn sich die Banken in Playa del Inglés als Betrüger verkleiden Unter der schamlosen Sonne, die die Fassaden der Hotels in Playa del Inglés vergoldet, wo das Leben als All-inclusive-Traum verkauft wird und Sorglosigkeit wie ein legales Zahlungsmittel wirkt, spinnen sich manchmal Geschichten von eklatanter Finsternis, von Verrat, der mit der gleichen Kaltblütigkeit geplant wird, mit der Zahlen geknackt werden. So auch im Fall von Andrés, einem ehemaligen Bankangestellten in einer Banesto-Filiale (heute unter dem Dach der Banco Santander), einem Mann, der mit der Vertrautheit des Alltags das Vertrauen seiner Kunden zum perfekten Alibi für Raubüberfälle machte. Das Netz der Täuschung: Ein Investmentfonds und ein Unternehmen auf der Flucht Andrés, mit seiner internen Benutzernummer NUM001 und dem förmlichen Lächeln eines Menschen, der finanzielle Sicherheit verspricht, pflegte täglich die Ersparnisse anderer Leute. Zu seinen Aufgaben gehörte das Anbieten von Investmentfonds, jenen in Fachjargon verpackten Versprechen, die nach Zukunft, nach Multiplikation klingen. So knüpfte er im August 2011 den ersten Kontakt zu Bernardo und Miriam, langjährigen Kunden der Filiale 5735. Er bot ihnen einen garantierten Investmentfonds für zwei Jahre über 30.000 Euro an. Ein ehrenhafter Ausweg für Ersparnisse, die naiv nach Produktivität strebten. Der Vertrag mit der Nummer NUM002 wurde mit der gleichen Selbstverständlichkeit unterzeichnet, mit der man die warme Strandluft atmet. Die Beziehung entwickelte sich jedoch vom Beruflichen zum Persönlichen, insbesondere zu Don Bernardo, der Andrés' Karte mit einer privaten Telefonnummer erhielt – eine Einladung zu Nähe, zu trügerischer Intimität. Fragen nach seinen Ersparnissen und anderen Bankdaten wurden immer häufiger. Und genau dann, als das Vertrauen tiefgreifend war und die Wertschätzung an Boden gewonnen hatte, schlug Andrés zu. Es war der 8. Mai 2012, 17:06 Uhr. Ein ganz normaler Nachmittag in einer Filiale in einem Touristenparadies. Mit einer List, die eines besseren Zwecks würdig war, ließ der Angeklagte Don Bernardo, der ahnungslos war, welche Falle auf ihn zukam, ein Dokument unterschreiben. Ein Dokument, das unter seiner unschuldigen Unterschrift die Bank aufforderte, den Investmentfonds zurückzuzahlen und die 30.000 Euro auf das Gemeinschaftskonto des Paares (NUM003) einzuzahlen. Die Bank, die unpersönliche Maschine, kam der Aufforderung am nächsten Tag, dem 9. Mai 2012, nach. Der Raub im Verborgenen: Die leere Kiste und ein verschwundenes Erbe Doch der Betrug hatte gerade erst begonnen. Kurioserweise trug das Rückerstattungsdokument nur Don Bernardos Unterschrift. Die seiner Frau Miriam fehlte auffällig, ebenso wie jegliche Unterschrift des Einzelhändlers. Zwei Tage später, am 11. Mai 2012, nutzte Andrés seine Chance. Der Kassenplatz der Filiale, dieser Altar des Bargeldes, war frei und stand ihm zur Verfügung. Er nutzte seine interne Berufsidentifikationsnummer (NUM001), um den verhängnisvollen Beleg zu bearbeiten: „Ich habe 30.000 Euro in bar erhalten.“ Unter dem für die Unterschrift des Kontoinhabers vorgesehenen Feld bestätigte eine Handschrift, die weder Don Bernardo noch seiner Frau noch einer anderen autorisierten Person gehörte, die Abhebung des Geldes. Um 12:57:58 Uhr desselben Tages bestätigten Bankunterlagen die Transaktion. Die 30.000 Euro verschwanden vom Konto des Paares und landeten wie durch Zauberhand in den Händen des Angeklagten, der sie unrechtmäßig seinem Vermögen zuordnete. Ein Betrug am helllichten Tag, mitten im Finanzzentrum eines Touristenortes. Das grausame Erwachen: Krankheit, Not und die nackte Wahrheit Das Leben ging weiter, zumindest glaubten Bernardo und Miriam das. Sie waren überzeugt, dass ihr Investmentfonds intakt und produktiv blieb. Bis Ende 2014 oder Anfang 2015, als die harte Realität plötzlich einsetzte. Bernardo, der dringend medizinische Hilfe und eine Operation benötigte, ging zur Bank, um einen Teil seiner Ersparnisse abzuheben. Der Schock, ein Schlag mit voller Wucht, verschlug ihm den Atem: Zwischen dem 8. und 11. Mai 2012 wurde der Fonds aufgelöst, das Geld zurückgezahlt und in bar abgehoben. Die 30.000 Euro waren verschwunden. Der Betrug kostete sie nicht nur ihre Ersparnisse, sondern trieb sie auch in die Schuldenfalle. Sie mussten Privatkredite mit den damit verbundenen Kosten und Zinsen aufnehmen, was ihre Krankheit zusätzlich verschärfte. Eine Narbe, die weder die Zeit noch Urteile vollständig heilen konnten. Der langsame Tanz der Gerechtigkeit: Ein Urteil und ein spätes Echo Die Justizmaschinerie, so schwer wie die Jahrhunderte der Dünen, kam im Februar 2015 in Gang. Ein verkürzter Betrugsfall zog sich bis November 2021 vor den Ermittlungsgerichten hin – ein weiteres Beispiel für die „unangemessenen Verzögerungen“, die sich die Justiz selbst manchmal leistet. Schließlich fällte die Erste Sektion des Provinzgerichts von Las Palmas am 4. November 2022 ihr Urteil. Andrés wurde wegen schweren Betrugs verurteilt, wobei unangemessene Verzögerungen als mildernder Umstand gewertet wurden – ein Maß an Verfahrensgnade angesichts der Langsamkeit des Systems. Das Urteil: acht Monate Gefängnis und eine viermonatige Geldstrafe von sechs Euro pro Tag. Er wurde dazu verurteilt, Bernardo und Miriam 30.000 Euro zuzüglich der Kosten und Zinsen für die Zwangskredite zu entschädigen. Banco Santander SA, als Nachfolgerin von Banesto, wurde subsidiär haftbar gemacht. Andrés, unzufrieden mit dem Urteil, legte Berufung bei der Zweiten Kammer des Obersten Gerichtshofs ein. Seine Argumente umfassten die Zusammensetzung des Gerichts, die Gültigkeit des Verfahrens aufgrund angeblicher Überschreitungen der Ermittlungsfrist und die Verletzung wirksamen Rechtsschutzes. Er argumentierte mit der Unterzeichnung eines Richters für einen anderen und mit der Verzögerung der Ermittlungsphase. Doch der Oberste Gerichtshof wies mit seiner unerbittlichen Logik alle Argumente zurück und bestätigte das Urteil der Vorinstanz. Die Beweise, die Spuren des Betrugs, waren stichhaltig genug, und die „Ungültigkeit“ einiger Verfahren reichte nicht aus, um einen Prozess zu kippen, der, obwohl verspätet, die Wahrheit ans Licht gebracht hatte. So hat die Justiz mit ihrer erschreckenden Langsamkeit ihr Urteil gefällt. Doch die Geschichte von Andrés, Bernardo und Miriam und den 30.000 Euro, die in einer Filiale in Playa del Inglés verschwanden, bleibt eine bittersüße Erinnerung daran, dass die menschliche Gier selbst im sonnigsten Paradies immer einen Schatten findet, um ihr hässlichstes Gesicht zu verbergen. Der Sand bleibt, die Sonne bleibt, und unter ihnen der ewige Tanz zwischen gebrochenem Vertrauen und dem bitteren Geschmack der Rechnung. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 24.07.2025 um 06:36 |
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24.7.2025 - Das neue Evangelium der öffentlichen Angestellten in Tirajana gegen die Versuchungen im Garten von Maspalomas Das Dokument wurde im vergangenen Dezember von Bürgermeister Marco Aurelio Pérez (AV) genehmigt, aber erst im Juli dieses Jahres offiziell veröffentlicht, obwohl das Dokument von Concepción Narváez (PSOE) aus dem Jahr 2020 auf der Website des Edusi-Projekts erscheint. Und im Eden von Maspalomas, wo das Fleisch oft schwach und der Geist kompromissbereit ist, hat der Stadtrat beschlossen, einen Baum der Moralwissenschaft zu pflanzen, ein Kompendium papierener Tugenden: den Ethik- und Verhaltenskodex für die beteiligten öffentlichen Angestellten, aber nur für diejenigen, die mit dem Projekt DUSI SBT2020 verbunden sind. Und der Rest? Ein Versuch, das komplizierte Gewirr der öffentlichen Verwaltung mit den Zügeln von Rechtschaffenheit, Transparenz und jener Schimäre namens „Gemeinwohl“ zu bändigen. Dies ist, um es klarzustellen, keine lokale Idee. Die Wurzeln dieses Handbuchs guter Manieren liegen im Grundgesetz des öffentlichen Dienstes, jenem nationalen Katechismus, der den idealen Beamten beschreibt: objektiv, aufrichtig, neutral, verantwortungsbewusst, unparteiisch, vertraulich und, als ob das nicht genug wäre, vorbildlich und streng. Eine Liste von Eigenschaften, die, laut vorgelesen in der sonnigen, geschäftstüchtigen Atmosphäre der Südküste, wie ein gregorianischer Gesang in einem Nachtclub klingen. Pflichten sind gemäß diesem säkularen Evangelium ebenso anspruchsvoll wie universell. Öffentliche Angestellte in San Bartolomé müssen ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllen, das Gemeinwohl – dieses schwer fassbare Konzept – wahren und natürlich mit einer fast heroischen Objektivität handeln, fernab jeglicher persönlicher, familiärer oder, schlimmer noch, klientelistischer Voreingenommenheit. Diese letzte Klausel ist im Rahmen eines jeden Stadtrats ein direkter Schlag ins Mark der alten Gepflogenheiten. Von ihnen wird Loyalität und Treu und Glauben verlangt, sie müssen Vorgesetzte und Bürger mit Respekt behandeln und sich jeder Diskriminierung enthalten. Keine Vorzugsbehandlung, keine ungerechtfertigten Privilegien; keine Annahme von Geschenken oder vorteilhaften Leistungen, die über „normale, gesellschaftliche und höfliche Gepflogenheiten“ hinausgehen. Es ist ein schmaler Grat zwischen Freundlichkeit und Korruption, den nur das Gewissen (und das Strafgesetzbuch) erkennen kann. Der Beamte ist in diesem neuen Credo ein Asket des Dienstes. Der Kodex, mit seinem Kleingedruckten und seinen hohen Ansprüchen, vernachlässigt Transparenz und Ehrlichkeit nicht. Keine Einflussnahme auf die Straffung der Verfahren ohne triftigen Grund oder zum persönlichen Vorteil oder dem des „unmittelbaren familiären und sozialen Umfelds“. Ein Spiegel, den sich die Verwaltung vorhält, im Bewusstsein der Schatten, die manchmal auf die Geschwindigkeit der Bearbeitung geworfen werden. Und dann ist da noch der Artikel über Geheimhaltung und Diskretion. Jene „vertraulichen“ Angelegenheiten oder Angelegenheiten, deren Verbreitung verboten ist, Informationen, die aufgrund der eigenen Position bekannt sind und nicht zum persönlichen Vorteil oder dem Dritter genutzt werden dürfen. Eine Mahnung für diejenigen, die, von der Macht der Daten verführt, diese als Verhandlungsmasse oder persönliche Abkürzung betrachten könnten. Die Pflicht, öffentliches Vermögen mit Sparsamkeit zu bewahren, in einer Gemeinde, die naturgemäß als Touristenziel mit Zahlen und Luxus umgeht, die manchmal dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Kurz gesagt: Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana hat der Versuchung den Kampf angesagt, einen Pakt mit unverhandelbarer Tugend. Ein Katalog ethischer und verhaltensbezogener Prinzipien, der sich wie jedes große Ideal mit der Formbarkeit des menschlichen Daseins auseinandersetzt. Denn letztendlich kann Moral, wie Sand, sehr fein und glitschig sein. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 24.07.2025 um 06:32 |
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24.7.2025 - Maspalomas: Müll wird intelligent, es wird intelligente Mülleimer mit Solarbeleuchtung geben In Málaga, einem beliebten Reiseziel für Sonnenanbeter und Strandurlauber, funktionieren sie bereits. In Maspalomas, wo die Dünen ein Denkmal der stillen Zeit sind, hat sich sogar der Müll der Moderne verschrieben. Mit der Präzision eines Chirurgen und der Genauigkeit eines Ingenieurs hat die Stadtverwaltung ihr neuestes Bekenntnis zur Effizienz, der Göttin der Moderne, vorgestellt: 41 intelligente Mülleimer, die die edle Kunst der Müllentsorgung revolutionieren sollen. Eine Maßnahme, die den Annalen des Fortschritts würdig ist und natürlich durch die großzügigen Mittel der Next Generation EU finanziert wird. Das kommende Europa beginnt mit dem Mülleimer. Das Gehirn des Spaziergangs: Wo Abfall ein GPS und eine Solarseele hat Stellen Sie sich vor: 41 stille Wächter, strategisch platziert entlang des Paseo Costa Canaria, des Mirador de las Dunas, der Plaza del Faro und sogar an den Strandeingängen. XNUMX davon sind gelb für Kunststoffe, Metalle und Kartons; weitere XNUMX sind blau für Papier und Pappe. Es geht nicht mehr nur darum, Müll wegzuwerfen; es geht darum, dies bewusst, zielgerichtet und mittlerweile auch mit einem Hauch von Hochtechnologie zu tun. Diese Geräte sind mehr als nur einfache Behälter, sie sind wahre Erfindungen der Zukunft. Angetrieben von der gleichen Sonne, die Touristen bräunt (mit Photovoltaikmodulen und hochmodernen Lithiumbatterien), sind sie Müllverdichter, die das Müllvolumen um ein Viertel reduzieren. Eine Art schwarzes Loch im Haus, das Ihren Müll verschlucken und verschwinden lassen kann, bis der Müllwagen, alarmiert durch ein unsichtbares digitales Flüstern, kommt, um ihn abzuholen. Denn ja, diese Mülltonnen haben ein Mitspracherecht. Das allsehende Auge: Die stille Tyrannei der Konnektivität Hierin liegt die wahre Revolution, das Detail, das selbst Orwell zum Lächeln bringen würde. Jede dieser Einheiten wird mit einer IoT-Plattform (Internet of Things) verbunden sein und Daten in Echtzeit übertragen. Das bedeutet, dass keine Zigarettenkippe und kein Container dem allsehenden Auge entgeht. Über einen Bildschirm kann die Stadtverwaltung den Füllstand jeder Tonne überwachen, automatische Wartungsmeldungen erhalten und – mit geradezu erschreckender Effizienz – die Abfuhrrouten „effizient“ planen. Schluss mit leeren Müllwagen, Schluss mit überquellenden Tonnen. Müll ist zum Algorithmus geworden. Und für die Arbeiter, die nicht nur Science-Fiction sein werden, wird es eine mobile App geben, mit der sie Vorfälle protokollieren und Berichte einsehen können. Die Bürokratie, selbst ihre banalsten Aspekte, wird digitalisiert. Die Ingenieure und der Stadtrat (unterzeichnet von Celia Yolanda Bueno Vega und Gustavo Alexis Moreno Suárez, mit dem Datum vom 15. Juli 2025) haben jedes Detail bedacht: Edelstahlkonstruktion, Vandalismusschutz, ein Fußpedal, damit man den Behälter nicht mit den Händen berühren muss. Es gibt sogar eine fünfjährige Garantie, damit der intelligente Mülleimer nicht streikt. Die Metapher der Zukunft: Zwischen Verschwendung und perfekter Planung Ein eindrucksvolles Bild, nicht wahr? Während Badende ahnungslos entspannen, wird ihr Müll von einem unsichtbaren Netzwerk aus Sensoren, Müllverdichtern und ferngesteuerten Plattformen entsorgt. Die Zivilisation, in ihrem Bestreben, alles zu kontrollieren, beginnt mit dem Einfachsten: mit dem, was wir wegwerfen. Vielleicht sind diese stillen und effizienten Abfalleimer der wahre Vorbote dessen, was uns erwartet: eine Welt, in der jede Handlung, selbst das Wegwerfen einer Verpackung, überwacht, optimiert und schließlich in Daten umgewandelt wird, die zum großen Plan der „Smart City“ beitragen. Das Paradies von Maspalomas mit seinen neuen Denkboxen flüstert uns zu, dass die Zukunft bereits da ist und nach Recycling riecht. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 24.07.2025 um 06:28 |
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24.7.2025 - Die verborgene Reise der Früchte von Mercalaspalmas zum Touristenfest von Maspalomas Es heißt Mercalaspalmas, stammt aber aus dem Süden Gran Canarias. Bevor die erste Sonne über dem salzbedeckten Horizont aufgeht, während Maspalomas noch im tiefen Schlaf seines flüchtigen Tourismus schlummert, erwacht im Herzen der Insel ein anderer, ursprünglicherer und essentiellerer Herzschlag. Es ist der Puls von Mercalaspalmas, einem Labyrinth aus Docks und Waagen, wo im Schatten Bedarf und Überfluss Hand in Hand gehen. Hier, inmitten des Schweißes der Verlader und des bittersüßen Duftes der Waren, entscheidet sich das fruchtige Schicksal eines jeden Gaumens, vom bescheidensten Zuhause bis zur opulentesten Tafel im Resort. Die Frucht, dieses Versprechen der Süße, beginnt hier ihre Reise, eine Reise, deren Preis, gemessen in Euro und Kilo, das wahre Mark ihrer Existenz ist. So schwingt das Echo der Mercalaspalmas-Preise in jedem Frühstück, Mittag- und Abendessen mit, das in Maspalomas serviert wird. Die unsichtbare Hand des Marktes prägt das Profil des touristischen Angebots und bestimmt, welche Köstlichkeiten die Desserts schmücken und welche Säfte den Gaumen erfrischen. Der Käufer, der stille Stratege des Resorts, navigiert zwischen diesen Zahlen, wohl wissend, dass jeder Cent ein Tanz zwischen dem Wunsch des Gastes und der Realität der Kosten ist. Kurz gesagt, ein Tanz, der sicherstellt, dass das Festmahl auf dem Tisch des Touristen nicht nur ein Genuss für den Gaumen ist, sondern auch die Frucht einer unsichtbaren Anstrengung und eines komplexen Systems, das niemals ruht. Grüne Münzen und süßes Gold Die Avocado, diese Frucht, die nach Erde und Verheißung duftet, gibt als Erste ihr Gesetz vor. Wenn die Hass-Sorte die Krone der Exquisiten einheimst, bestätigt ihr Preis zwischen 8.05 und 8.15 €/kg sie als grünes Gold für erlesene Frühstücke und die begehrtesten Gazpachos. Es gibt eine beträchtliche Menge dieser Pracht, mehr als 400 Kilo, die ihren Ruf nicht verleugnet. Die demokratischere Fuerte-Avocado wird für 5.90 bis 6.00 €/kg verkauft und überschwemmt mit ihrem üppigen Fruchtfleisch die Hotelbuffets. Andere, diskretere Sorten liefern die Ware für 3.40 bis 3.50 €/kg und erfüllen ihren Zweck ohne großes Aufsehen. Die Geographie der Begierde ist auch im Hauch der Tropen spürbar. Die Kent-Mango, mit ihrem Versprechen exotischen Nektars, wird für 5.66 € bzw. 5.76 €/kg verkauft – ein Preis, der Luxusliebhaber in seiner reinsten Form nicht abschreckt. Doch wenn es eine Königin der Galatafeln gibt, dann ist es die Golden Sweet Pineapple, deren goldener Glanz zwischen 7.19 € und 7.29 €/kg kostet – eine angemessene Hommage an ihre berauschende Süße. Kleine Schätze wie die Guave (3.80–3.90 €/kg) oder die geheimnisvolle Zapote (2.90–3.00 €/kg) sowie die ehrwürdige Verdal-Feige (8.40–8.50 €/kg) sind die kleinen Überraschungen, ein Augenzwinkern für den Gaumen, der das Ungewöhnliche sucht. Verderbliche Leckereien Es gibt Früchte, die ein Gefühl der Erleichterung vermitteln, ein flüchtiger Luxus, der Gold wert ist. Erdbeeren mit ihrer verführerischen Röte erzielen 9.90 bis 10.00 Euro/kg – ein Genuss für den Gaumen, eine Herausforderung für die Buchhaltung. Kirschen, diese kleinen Juwelen, kosten zwischen 5.90 und 6.00 Euro/kg, egal ob Burlat oder Picota. Sie sind die Zierde, die nur wenige sehen, das Detail, das viele im Stillen genießen. Das Rückgrat: Zitrusfrüchte Nicht alles ist exzentrisch. Zitrusfrüchte und Kernobst (Äpfel und Birnen) bilden im Großteil des Marktes die unveränderliche Grundlage, die Tagelöhner des Obst- und Gemüsemarktes. Orangen aller Monde (Lane Late, Navel, Valencia Late) und Zitronen (Fino, Verna) bleiben ihrer Beständigkeit treu und kosten zwischen 1.25 und 1.60 €/kg. Sie sind das Herzblut jeder Küche, die unverzichtbare Basis für Säfte und Dressings. Äpfel und Birnen in ihren vielfältigen Sorten bieten mit Preisen zwischen 1.72 und 2.90 €/kg einen sicheren Hafen für jedes Budget. Sie sind eine sichere Sache, das Obst, das immer hält. Kanarische Banane Und dann ist da noch die Kanarische Banane, das Lieblingskind dieses Landes, deren Allgegenwärtigkeit auf jedem Touristentisch ein Zeichen der Identität ist. Es ist nicht nur eine Frage des Preises, sondern des Stolzes. Von 1.55–1.65 €/kg für die 2. Kategorie, die die riesige Gastronomie beliefert, bis zu 2.10–2.20 €/kg für die Extra-Banane, die sich an die anspruchsvollsten Gaumen richtet, über die Standard-1. Kategorie (1.93–2.03 €/kg). Jedes Kilo ist ein Herzschlag der Erde, ein Stück Insel, das auf den Teller des Besuchers gelangt. Melonen und Wassermelonen Durch die Heißpressung verwandelt sich das Bedürfnis in Durst. Und hier kommen Melonen und Wassermelonen ins Spiel, die Frische versprechen. Wassermelonen, mit oder ohne Kerne, werden zu fast lächerlich niedrigen Preisen zwischen 1.03 und 1.14 Euro/kg angeboten und garantieren eine spritzige Erfrischung am Pool und auf Buffets. Melonen, deren Angebot komplexer ist, kosten zwischen 2.06 und 2.16 Euro/kg für Piel de Sapo und 4.10 und 4.20 Euro/kg für Galia. Jede Melone verleiht der Kühle eines kanarischen Nachmittags ihre eigene Note. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 24.07.2025 um 06:24 |