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18. Grippetote – Der Höhepunkt der Grippeepidemie ist laut dem kanarischen Gesundheitsamt noch nicht erreicht. 490 Personen werden im Krankenhaus wegen der Grippe behandelt, 200 von ihnen auf der Intensivstation. 18 Menschen sind an den Folgen der Grippewelle gestorben. Aktuell gibt es auf den Kanarischen Inseln pro 100.000 Einwohner 117 Grippefälle. Dieser Wert lag letzte Woche bei 156 Personen pro 100.000 Einwohner. Trotz der leichten Entspannung wird in den kommenden Wochen auf dem Archipel wieder mit einem Anstieg der Grippefälle gerechnet. Polizeistation im Fokus der internen Ermittler – 22 Polizeibeamte sind in Maspalomas auf Gran Canaria krankgeschrieben. Ihr Arbeitsplatz liegt in den Büros des Cuerpo Nacional de Policía in Maspalomas. Dort ermitteln jetzt Beamte der Internen wegen der Arbeitsbedingungen. Im Fokus der Ermittlungen stehen die beiden Leiter der Polizeistation Manuel C. und Pablo C. Sie sollen für Mobbing und Drohungen am Arbeitsplatz verantwortlich sein. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem sich verschiedene Polizeibeamte anonym an die Polizeigewerkschaft gewendet haben. Keine Malú Konzerte auf dem Archipel – Die spanische Sängerin hat ihre „Oxígeno Tour“ abgesagt. Weder die Konzerte auf dem spanischen Festland, noch in Südamerika finden statt. Grund für die Absage ist eine Knöchelverletzung, die sich Malú bereits im September 2018 zugezogen hatte. Trotz intensiver Physiotherapie sind Auftritte für Sängerin aktuell in weite Ferne gerückt, so ihr Management gestern in einer Pressemitteilung. Um sich den Ticketpreis für die beiden Konzerte auf Gran Canaria und Teneriffa erstatten zu lassen, sind Ticketbesitzer aufgefordert sich an die jeweilige Verkaufsstelle zu wenden. Alarmstufe Gelb wegen hohen Wellen – Die erste Wellenwarnung im neuen Jahr beinhaltet für die Küsten von Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, La Gomera und La Palma Wellen mit bis zu vier Meter Höhe. Die Wellenwarnung gilt mindestens bis heute Abend. Baden an Stränden mit roter Flagge ist nicht gestattet, es herrscht Lebensgefahr. Auch für Aufenthalte an felsigen Küstenabschnitten, an denen hohe Wellen brechen, ist Vorsicht geboten. Die nächste Prognose werden die Meteorologen des spanischen Wetterdienstes AEMET gegen 21.00 Uhr heute Abend veröffentlichen. Mann mit Vorsatz überfahren – Das Opfer liegt im künstlichen Koma im Krankenhaus in Las Palmas auf Gran Canaria. Der mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft in Tahíche auf Lanzarote. Bei einem Streit zwischen Opfer und Täter soll es in Arrecife auf Lanzarote zu körperlicher Gewalt gekommen sein. Daraufhin hat sich der 24 Jahre alte mutmaßliche Täter in sein Auto gesetzt und das Opfer überfahren. Zeugenaussagen zu Folge soll der Täter Minuten später zum Tatort zurückgekehrt sein um das am Boden liegende Opfer ein weiteres Mal zu überfahren. Aus Pressemeldungen ist zu entnehmen, dass sich das Opfer weiterhin in Lebensgefahr befindet. Der Grund für den Streit ist bisher nicht bekannt. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 01.02.2019 um 18:01 |
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