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Von Lanzarote nach Bordeaux – Ab Ende März verbindet EasyJet Guacimeta auf Lanzarote mit der französischen Stadt Bordeaux. Es ist die elfte internationale Verbindung die EasyJet von Guacimeta aus realisiert. Darunter auch Amsterdam, London oder Berlin. EasyJet fliegt zweimal die Woche in der Sommersaison von Lanzarote nach Bordeaux.

Das beste Klima der Welt – Mit diesem Slogan wirbt das Tourismusministerium in einem Video von Irland bis nach Polen und von Norwegen bis nach Italien. Just genau dann, wenn im Norden von Europa seit Tagen keine Sonne mehr zu sehen ist und die Temperaturen deutlich unterhalb der 5 Grad Grenze liegen. Die Kampagne gegen den Winterblues ist in 10 Sprachen produziert, der Zeitpunkt ganz bewusst gewählt. Die Urlaubsplanung beginnt bei den meisten Besuchern der Kanarischen Inseln just in der stillen Zeit oder wenn es in Europa am kältesten ist. Finanziert ist die Kampagne zu 85% aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Natürliche Schwimmbecken in Arrecife – Hinter der Marina in der Inselhauptstadt von Arrecife soll ein neuer Anleger für Kreuzfahrtschiffe entstehen. Das ist bereits beschlossene Sache. Das Projekt sieht aber zwischen der Marina und dem neuen Anleger einen Abstand von rund 80 Metern vor. Genau dazwischen soll ein Naturschwimmbad entstehen mit den Dimensionen einer olympischen Anlage. Insgesamt stehen 80 mal 160 Meter zur Verfügung. 300.000 Euro will die Stadt Arrecife in das Projekt investieren und aus dem neugeschaffenen Meeresschwimmbecken das erste olympische der Kanarischen Inseln machen.

Prestige Urteil bestätigt – 2002 hatte das Unglück 1700 Kilometer Küste von Spanien über Portugal bis nach Frankreich verseucht, zehntausende Seevögel getötet und die Fischerei schwer in Mitleidenschaft gezogen. In Spanien kennt jeder den Namen des Öltankers der 63.000 Tonnen Schweröl im Atlantik verteilt hat, als das altersschwache Schiff bei schwerer See gesunken ist. 16 Jahre nach dem Unglück kann nun die Ausgleichssumme von 1,5 Milliarden Euro fließen, nachdem auch die letzte gerichtliche Instanz das Urteil bestätigt hat. Gefordert hatte die Staatsanwaltschaft vier Milliarden Euro.

Rüsselkäfer bedroht Palmen – Der Dryophthorinae stammt ursprünglich aus Asien und hat sich in den vergangenen Jahren in Europa rasant ausgebreitet. Auf Gran Canaria sind bereits hunderte Palmen betroffen. Hat der Rüsselkäfer vorerst nur auf Meereshöhe Palmen befallen, ist er aktuell auch in Palmen auf einer Höhe von 600 Metern über dem Meeresspiegel zu finden. Zum ersten Mal ist der Rüsselkäfer vor 20 Jahren auf Gran Canaria entdeckt worden. Die Larven fressen sich durch den Palmenstamm und lassen die Pflanze von innen absterben, ein Pilz der die gelegten Eier umgibt ist ebenfalls schädlich für Pflanzen. Zur Plage geworden ist der Dryophthorinae bisher nur auf Gran Canaria, die Palmen auf den anderen Inseln weißen noch keinen Befall auf.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 21.12.2018 um 18:01

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