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Staatsanwaltschaft fordert für 21 Drogenhändler insgesamt über 266 Jahre Haft
Mitglieder einer brasilianischen Drogenmafia von 21 Männer stehen zur Zeit in Las Palmas vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, Kokain und Haschisch in größeren Mengen in Zusammenarbeit mit der Reederei Opcsa aus Kolumbien über Brasilien per Container nach Las Palmas verschifft zu haben.
Die Staatsanwaltin, Inés Herreros, erklärte der Presse gegenüber, dass der Kopf der Bande, Francisco Javier FP El, mit seinen Helfer und Helfershelfer im größeren Stil die Drogen in Kolumbien einkaufte um sie über den Hafen von Las Palmas in Europa verteilen zu können.
Die jeweiligen Transporte wurden von dem Hauptbeschuldigen mit Unterstützung seines Sohnes und einige der brasilianischen Drogenmafia vorbereitet. Dank der langjährigen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit versch. Behörden der Welt, konnten die vielen Lieferungen im Hafen von Las Palmas beschlagnahmt werden. Der Gesamtverkaufswert wurde von über 1 Milliarde Euro eingeschätzt.
In den weiteren Ermittlungen konnte die Bande von 21 Personen vor 2 Jahren verhaftet werden, die nun in Las Palmas angeklagt werden.
Die Staatsanwaltschaft fordert für jeden einzelnen eine Haftstrafe zwischen 12 und 18 Jahren und eine Gesamtgeldbuße in Höhe von über 25 Millionen Euro.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.12.2018 um 10:00

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