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Podemos präsentiert Gesetzesvorschlag für die gestohlenen Babys – Es ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Franco Diktatur, gänzlich aufgeklärt ist bis heute nicht. Das soll ein Gesetz, im Parlament heute von der Partei Podemos präsentiert, ändern. Die Partei will per Gesetz die Suche nach tausenden gestohlenen Babys bis zum Geburtsjahr 2001 anordnen. Einem Parteisprecher zufolge gibt es Hinweise darauf, dass bis 2001 Neugeborene in spanischen Krankenhäusern verschwunden sind. Der Gesetzesvorschlag beinhaltet eine ADN Datenbank und ein Register für Personen, die auf der Suche nach ihrer Familie sind. Besonders in der Zeit zwischen 1939 und 1975 gab es in Spanien staatlich organisierten Raub von neugeborenen Säuglingen. Den Müttern wurde erklärt, ihr Kind sei leider tot zur Welt gekommen. Die Kinder wurden Adoptiveltern übergeben, die indes in den Geburtenregistern als leibliche Eltern ausgewiesen wurden. Steigende Hypothekenzinsen – Bankia, BBVA und CaixaBank haben bereits in diesem Monat die Zinsen für Hypotheken um 0,25% erhöht. Die kleineren Geldinstitute werden im kommenden Monat nachziehen. Die Vereinigung der Bankkunden, kurz ADICAE, wittert bereits heute eine geplante Verunsicherung der Kunden: in 30 Provinzen ist die Erhöhung der Zinsen, selbst zwischen einzelnen Filialen der gleichen Bankinstitute unterschiedlich. Konsequenzen wird diese Vorgehensweise nicht haben, auf einem freien Kapitalmarkt, können selbst einzelne Fialen ihre Konditionen selbst festlegen und verändern. Blaue Kennzeichen – Bis 2019 sollen auf den Kanarischen Inseln alle Fahrzeuge mit gültiger Personentransport Lizenz ein blaues Kennzeichen erhalten. Mit diesem Schritt soll der Sektor besser kontrolliert werden und illegalem Personentransport entgegengewirkt werden. Diese Änderung gilt für ganz Spanien seit Juli, um vor allen in den Großstädten den Personentransport besser kontrollieren zu können. Das Kennzeichen mit weißen Ziffern auf blauem Hintergrund wird nur am Heck der Fahrzeuge angebracht, an der Front der Taxis verbleibt das weiße Kennzeichen mit schwarzen Ziffern. Bis zum 1. August 2019 müssen alle Taxis diese Veränderung vollzogen haben. Erfolgreiches Sanden – Der Begriff Aufforstung ist jedem bekannt, bei den Dünen von Maspalomas ist ähnliches mit Erfolg passiert, allerdings mit Sand. Die 5.400 Kubikmeter Sand, die bereits vor Monaten am nordöstlichen Rand der Dünen verteilt worden sind, haben zu einem schnelleren und besseren Ergebnis geführt, als erwartet. Das meldet heute die Tageszeitung Canarias7. Nach dem aktuellen Erfolg, sollen um der Erosion entgegen zu wirken, insgesamt 60.000 Kubikmeter Sand vor den Dünen verteilt werden. Der Nordostpassat sorgt von selbst für die Verteilung. Auf der Webseite https://masdunas.es/ gibt es mehr Infos zum Erhalt eines der wichtigsten Naturparks der Insel. Schnellladestationen per Gesetz – 27 Monate haben rund 60 Tankstellen auf dem Archipel Zeit sich auf E-Autos einzustellen. Einer aktuellen Änderung der Betreiberlizenzen zu Folge, sind Tankstellen in Zukunft verpflichtet, Schnellladestationen für E-Autos anzubieten. Für die Umsetzung haben die Betreiber zweieinhalb Jahre Zeit. 10% der Tankstellen müssen Spanienweit über diese Funktion verfügen. Die Auswahl erfolgt vom Gesetzgeber anhand der Frequentierung. Aktuell verfügen die Kanarischen Inseln über 180 Ladestationen, davon stehen 73 in Las Palmas auf Gran Canaria und 107 in Santa Cruz auf Teneriffa. Lanzarote und Fuerteventura verfügen zusammen über sechs Ladestationen, die bereits eine Schnellladefunktion anbieten. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 19:09 |
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