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Falsche Altersangaben – 25 Flüchtlinge sind von Lanzarote nach Teneriffa gebracht worden. Bei ihnen allen haben die Untersuchungen ein deutlich höheres Alter ergeben als sie bei ihrer Ankunft angegeben haben, zumindest ist jeder von ihnen volljährig. Weitere 15 Flüchtlinge sollen einem Pressebericht zufolge folgen. Damit ist die Albergue von La Santa auf Lanzarote zwar immer noch überfüllt, die aktuelle Meldung zeigt aber, dass in dem Fall Bewegung ist. Die betroffenen 25 Flüchtlinge werden auf Teneriffa auf ihre Abschiebung warten.

Mehr Besucher – Die touristischen Zentren auf Lanzarote verzeichnen bereits jetzt eine positive Bilanz in Sachen Umsatz und Besucher. Jameos del Agua, Cuevas de los verdes, Timanfaya, Jardin de Cactus – sie alle haben mehr Besucher in diesem Jahr als im letzten Jahr und mehr Umsatz ist auch gemacht worden. Von einer Tourismuskrise also keine Rede. Das CACT, das Unternehmen das alle touristischen Zentren auf Lanzarote unter sich vereint, hat seit Januar 30 Millionen Euro Umsatz gemacht.

Beziehungsdrama – Ein 25-jähriger soll bei Vecindario auf Gran Canaria versucht haben den Freund seiner Ex-Freundin mit dem Auto zu überfahren. Nachdem er damit keinen Erfolg hatte, brach er dem Opfer mit Hilfe einer Eisenstange den Arm. Danach folgte eine Verfolgungsjagd mit Autos, auf dessen Weg immerhin fünf Fahrzeuge stark beschädigt worden sind. Die Polizei konnte auf einer stark befahrenen Kreuzung eingreifen, den Aggressor festnehmen und das Opfer ins Krankenhaus bringen.

Erfolgreiches Sanden – Der Begriff Aufforstung ist jedem bekannt, bei den Dünen von Maspalomas ist ähnliches mit Erfolg passiert, allerdings mit Sand. Die 5.400 Kubikmeter Sand, die bereits vor Monaten am nordöstlichen Rand der Dünen verteilt worden sind, haben zu einem schnelleren und besseren Ergebnis geführt, als erwartet. Das meldet heute die Tageszeitung Canarias7. Nach dem aktuellen Erfolg, sollen um der Erosion entgegen zu wirken, insgesamt 60.000 Kubikmeter Sand vor den Dünen verteilt werden. Der Nordostpassat sorgt von selbst für die Verteilung. Auf der Webseite https://masdunas.es/ gibt es mehr Infos zum Erhalt eines der wichtigsten Naturparks der Insel.

Werkstattsterben – Das Projekt der kanarischen Regierung, ab 2040 keine brennstoffbetriebenen Fahrzeuge auf dem Archipel zu zulassen, sorgt bei den Automechanikern und Werkstattbetreibern für Unruhe. E-Autos sind nicht nur umweltschonender, sondern auch deutlich zuverlässiger und wartungsärmer als herkömmliche Benzin oder Dieselfahrzeuge. Geplant ist von der Regierung ab 2040 keine brennstoffbetriebenen Fahrzeuge mehr zuzulassen und ab 2050 auch Hybridantrieben die Zulassung zu entziehen. Für die rund 2.000 Autowerkstätten und rund 8.000 Automechaniker hat die Regierung bisher keinen Plan.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 18:01

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