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Fischer gerettet – Bei Agaete auf Gran Canaria haben Feuerwehr und Katastrophenschutz einen 70 Jahre alten Mann vor dem sicheren Tod bewahrt. Der Fischer war von den Felsen ins Wasser gefallen, meterhohe Wellen und Strömung im Meer haben den Mann in wenigen Minuten rund 50 Meter ins offene Meer gezogen. Der Einsatz eines Helikopters wurde abgebrochen, Beamte der Feuerwehr konnten den 70-jährigen schwimmend erreichen und ihn zurück zum Ufer bringen. Eine Behandlung in einem Krankenhaus hat das Opfer abgelehnt.

Venus Haar unter den TOP 10 – Im internationalen Institutfür Entdeckung neuer Spezies rangiert die Insel El Hierro im Moment unter den Topbegriffen der Forscher. Grund dafür ist der noch aktive Unterwasservulkan Tagoro und die weltweit einzigartige Bakterie die sich im Umkreis von rund 500 Metern um den Vulkan gebildet hat. Das unter dem lateinischem Namen Thiolava veneris, zu Deutsch Venus Haar, bekannte Bakterium zieht sich auf dem Meeresgrund vor La Restinga in meterlangen weißen Fäden über den Vulkan. Das Institut für Entdeckung neuer Lebensformen hat im letzten Jahr 18.000 neue Spezies registriert. Das Venus Haar rangiert unter den Top10 im Ranking.

Kettennatter bei Guinigada gefangen – Bei dem Exemplar handelt es sich um eine Kalifornische Kettennatter. Die Schlange ist von Hunden bei San Nicolas auf Gran Canaria entdeckt worden. Das besondere an dem rund zwei Meter großen Reptil ist, das es sich um ein Albino handelt. Die ungiftige Kalifornische Königsnatter hat sich auf Gran Canaria zu einer regelrechten Plage entwickelt. Immer wieder werden die Beamten von SEPRONA, der Umweltschutzbehörde, gerufen, weil Spaziergänger, Landwirte oder Jäger die Schlangenart zwischen den Felsen finden. In diesem Fall hat der Hundebesitzer die Albinoschlange mit nach Hause genommen, nachdem er vergeblich versucht hatte den Fund bei SEPRONA und der Policia Local zu melden. Erst am nächsten Tag haben Beamte der Umweltschutzbehörde die Kalifornische Königsnatter abgeholt.

Über 1000 Ferienwohnungen ohne Genehmigung – In der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura gibt es aktuell ein Online Angebot von rund 2.000 Ferienappartements. Bei der Gemeinde angemeldet sind rund 900. Für alle anderen 1.100 Inserate gibt es keinerlei Informationen bei der Gemeinde. Vertreter des Rathauses von La Oliva haben angekündigt, in den kommenden Wochen Kontrollen durchzuführen, um die Situation zu regulieren. Vermieter von Ferienunterkünften sind neben Steuerabgaben auch verpflichtet, ihre Gäste innerhalb von 24 Stunden bei der Gemeinde mit Namen, Heimatadresse und Ausweisnummer zu melden. Auf Lanzarote sind wegen dieser Unregelmäßigkeit in zwei Gemeinden rund 150 Anbieter mit Bußgeldern belegt worden.

Kaum Gefahr von Heuschnupfen – Allergiker leben im Spanienweiten Vergleich in der kanarischen Autonomie am besten. Das zeigt eine aktuelle Studie des allergologischen Instituts. Mit 500 Polen pro Kubikmeter Luft haben die Kanarischen Inseln das Beste Ambiente für Pollenallergiker. Zum Vergleich: Aragón, Castilla-La Mancha oder Madrid weißen eine Menge von bis zu 5.000 Polen pro Kubikmeter Luft auf. Auch in Barcelona oder Kantabrien liegt die Menge mit 1.200 bis 2.700 Polen pro Kubikmeter deutlich über den Ergebnissen auf dem Archipel. Die Forscher des allergologischen Instituts sind in ihrer aktuellen Publikation der Überzeugung, dass 2030 ein Viertel der spanischen Bevölkerung an einer Pollenallergie erkrankt sein wird. Von Pollenallergie sind vor allem Kinder und Personen über 50 Jahren betroffen.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
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Quelle: mixradio.eu
Autor: Mix-Radio - Kommentare (0) - 24.05.2018 um 18:07

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