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75% Resdenten Rabatt für immer – kanarische Residenten mit europäischer Staatsangehörigkeit reisen ab sofort mit 75% Ermäßigung zwischen dem Archipel und dem spanischen Festland. Die Entscheidung ist im Regimen Económico y Fiscal festgeschrieben und damit eine dauerhafte Subvention, die nicht jedes Jahr aufs Neue entschieden werden muss. Das Gleiche gilt auch für den Warentransport zwischen dem spanischen Festland und den Kanarischen Inseln. Für die Transportsubventionen gilt eine Rückdatierung auf 2016. Unternehmen können die erhöhten Subventionen für den Warentransport ab Januar 2016 rückwirkend einfordern, die Transportkosten zwischen der gesamten Europäischen Union und den Kanarischen Inseln wird zu 100% subventioniert. Der neue Residenten Rabatt von 75% soll ab Juni in Kraft treten.

Benzin- und Dieselpreise teurer – Seit März steigen die Preise für Kraftstoff auf den Kanarischen Inseln jede Woche weiter an. Heute kostet eine Tankfüllung rund drei Euro mehr als noch vor neun Wochen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Bereits für die kommende Woche sind weitere Preiserhöhungen von 1,5 Cent pro Liter angekündigt. Zurückzuführen sind die steigenden Preise auf die Situation am Weltmarkt. Erdöl kostet heute 78 Dollar pro Barrel im Gegensatz zu 68 Dollar im März. Laut einem Sprecher von PCAN-Petrolífera soll bereits Anfang Juni die nächste Preiserhöhung bei Benzin und Diesel folgen.

Steigende Zahl von Sexualdelikten – Ein Ergebnis aus einem Bericht, erstellt von Beamten der Guardia Civil auf den Kanarischen Inseln, ist eine stark gestiegene Zahl von Anzeigen wegen sexuellem Missbrauchs und Vergewaltigungen. 186 Mal sind diese Vergehen seit Jahresbeginn bei der Polizei gemeldet worden, 46 mehr Anzeigen als im gleichen Vorjahreszeitraum. Ricardo Arranz, Polizeichef der Guardia Civil in der kanarischen Autonomie hat gestern bei der Präsentation des Berichtes ein klares Opferbild gezeichnet: die Täter suchen gezielt nach Touristinnen aus dem Ausland, unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Drogen. Die meisten Fälle sind seit Januar auf Gran Canaria und Teneriffa zur Anzeige gebracht worden, 155 Fälle wegen sexuellem Missbrauch oder Vergewaltigung. Auf Lanzarote und Fuerteventura sind seit Jahresbeginn 29 Frauen Opfer sexueller Gewalt geworden.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
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Quelle: mixradio.eu
Autor: Mix-Radio - Kommentare (0) - 16.05.2018 um 18:00

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